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	<title>Kommentare zu: Die Kreditklemme im Mittelstand und bei Großunternehmen</title>
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	<description>Notizen über Wirtschaft, Finanzen, Management und mehr</description>
	<lastBuildDate>Mon, 13 Feb 2012 13:56:44 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Melanie Gatzke</title>
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		<dc:creator>Melanie Gatzke</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Nov 2008 11:53:24 +0000</pubDate>
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		<description>Wieso Kreditklemme?  Wenn man das Geld durch die Gegend wirft, darauf vertraut dass 
es zufällig der richtige auffängt, braucht  man sich nicht zu wundern.
Jedes Land hat Landesbanken, wozu eigentlich?
Wenn sie ihrem eigentlichen Zweck, die Wirtschaft mit Krediten zu versorgen, nicht mehr nachkommen , dann kann man sie auflösen.
Oder leistet man sich da ein privates Spielcasino, auf Kosten der Steuerzahler?
Hätte man das ganze Stützungsgeld, diese Rettungsmilliarden in die Staatseigenen Banken gesteckt, dann  gäbe es keine Kreditklemme, jeder hätte, mehr als er braucht, Kredit zur Verfügung gestellt bekommen können. Warum tat man das nicht?
Es wäre beim Staat geblieben für den wirtschaftlichen Aufbau ,der  dem Volk dient, und Arbeitsplätze erhält..
Stattdessen hat man es den Finanzhaien nachgeworfen. Auch die Landesbanken hätten den Zahlungsverkehr aufrechterahlten können.  Die anderen wäre dadurch endlich gezwungen gewesen , ihren Stall auszumisten und die faulen Papiere abzuschreiben.
So zieht man sie weiter, Papiere die ohnehin nur durch Lüge und Betrug entstanden sind, dessen Geld real nie existiert aht,  die jetzt durch den Steuerzahler auch noch gerettet werden sollen. Keine Sorge, die Rechnung kommt noch, die Billionen schweren Papiere können sie nie retten, das würde sie Kopf und Kragen kosten. Was sie jetzt treiben, ist weitere Milliarden in den Sand setzen, statt sie als zinsgünstige Kredite für die Wirtschaft zu vergeben.
Lieber werfen sie es  den nutzlosen Zocker- Milliardären nach.
Diese nutzen der Wirtschaft gar nichts. Realwirtschaft ist gefragt, falls einige das immer noch nicht begriffen haben. Mit Spekulation entstehen keine Arbeitsplätze, im Gegenteil , sie verschwinden.die Zocker zocken die welt ab, bis sie total verschuldet dasteht.
Unsere Veranatwortlichen sind selber so involviert in das Geschehen, dass sie gar nicht in der Lage sind, das zu tun, was getan werden müsste. Dazu muß es uns alle erst richtig wegfegen. Weit sind wir davon nicht mehr entfernt.
Scheitert der Finanzgipfel, davon können wir erst mal ausgehen, dann rollt die Lawine unaufhaltsam weiter, immer schneller wie ein Schneeball ins Tal rollt
Bin gespannt, wie sie das dann händeln wollen, oder wohin sie sich dann verdrücken.
Warten wir ab, wann die Flucht beginnt, mit den Pfründen in der Hand, oder dem Bettelsack.
Es ist erstaunlich, wei weit wir als einst blühende Wirtschaft in den Ersten 40 Jahren 
der Nachkriegszeit gekommen sind. Alles verwirtschaftet - verprasst, verzockt.- verlebt .
Die nachkommende Generation ist nicht zu beneiden. Sie werden es uns ebenfalls quitieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wieso Kreditklemme?  Wenn man das Geld durch die Gegend wirft, darauf vertraut dass<br />
es zufällig der richtige auffängt, braucht  man sich nicht zu wundern.<br />
Jedes Land hat Landesbanken, wozu eigentlich?<br />
Wenn sie ihrem eigentlichen Zweck, die Wirtschaft mit Krediten zu versorgen, nicht mehr nachkommen , dann kann man sie auflösen.<br />
Oder leistet man sich da ein privates Spielcasino, auf Kosten der Steuerzahler?<br />
Hätte man das ganze Stützungsgeld, diese Rettungsmilliarden in die Staatseigenen Banken gesteckt, dann  gäbe es keine Kreditklemme, jeder hätte, mehr als er braucht, Kredit zur Verfügung gestellt bekommen können. Warum tat man das nicht?<br />
Es wäre beim Staat geblieben für den wirtschaftlichen Aufbau ,der  dem Volk dient, und Arbeitsplätze erhält..<br />
Stattdessen hat man es den Finanzhaien nachgeworfen. Auch die Landesbanken hätten den Zahlungsverkehr aufrechterahlten können.  Die anderen wäre dadurch endlich gezwungen gewesen , ihren Stall auszumisten und die faulen Papiere abzuschreiben.<br />
So zieht man sie weiter, Papiere die ohnehin nur durch Lüge und Betrug entstanden sind, dessen Geld real nie existiert aht,  die jetzt durch den Steuerzahler auch noch gerettet werden sollen. Keine Sorge, die Rechnung kommt noch, die Billionen schweren Papiere können sie nie retten, das würde sie Kopf und Kragen kosten. Was sie jetzt treiben, ist weitere Milliarden in den Sand setzen, statt sie als zinsgünstige Kredite für die Wirtschaft zu vergeben.<br />
Lieber werfen sie es  den nutzlosen Zocker- Milliardären nach.<br />
Diese nutzen der Wirtschaft gar nichts. Realwirtschaft ist gefragt, falls einige das immer noch nicht begriffen haben. Mit Spekulation entstehen keine Arbeitsplätze, im Gegenteil , sie verschwinden.die Zocker zocken die welt ab, bis sie total verschuldet dasteht.<br />
Unsere Veranatwortlichen sind selber so involviert in das Geschehen, dass sie gar nicht in der Lage sind, das zu tun, was getan werden müsste. Dazu muß es uns alle erst richtig wegfegen. Weit sind wir davon nicht mehr entfernt.<br />
Scheitert der Finanzgipfel, davon können wir erst mal ausgehen, dann rollt die Lawine unaufhaltsam weiter, immer schneller wie ein Schneeball ins Tal rollt<br />
Bin gespannt, wie sie das dann händeln wollen, oder wohin sie sich dann verdrücken.<br />
Warten wir ab, wann die Flucht beginnt, mit den Pfründen in der Hand, oder dem Bettelsack.<br />
Es ist erstaunlich, wei weit wir als einst blühende Wirtschaft in den Ersten 40 Jahren<br />
der Nachkriegszeit gekommen sind. Alles verwirtschaftet &#8211; verprasst, verzockt.- verlebt .<br />
Die nachkommende Generation ist nicht zu beneiden. Sie werden es uns ebenfalls quitieren.</p>
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