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	<title>Kommentare zu: Finanzkrise als Stressbeschleuniger</title>
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	<description>Notizen über Wirtschaft, Finanzen, Management und mehr</description>
	<lastBuildDate>Mon, 13 Feb 2012 13:56:44 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Coien</title>
		<link>http://www.blicklog.com/2009/01/03/finanzkrise-als-stressbeschleuniger/comment-page-1/#comment-579</link>
		<dc:creator>Coien</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Jan 2009 16:46:31 +0000</pubDate>
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		<description>Schon ok. Sie sind eine rühmliche Ausnahme, dass sie sich für Fehler entschuldigen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schon ok. Sie sind eine rühmliche Ausnahme, dass sie sich für Fehler entschuldigen.</p>
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		<title>Von: Joss</title>
		<link>http://www.blicklog.com/2009/01/03/finanzkrise-als-stressbeschleuniger/comment-page-1/#comment-577</link>
		<dc:creator>Joss</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Jan 2009 11:45:21 +0000</pubDate>
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		<description>Moechte mich vielmals fuer die in meinem Kommentar gemachten Fehler
entschuldigen. Die Folge davon, drei Dinge gleichzeitig zu machen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Moechte mich vielmals fuer die in meinem Kommentar gemachten Fehler<br />
entschuldigen. Die Folge davon, drei Dinge gleichzeitig zu machen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Von: Joss</title>
		<link>http://www.blicklog.com/2009/01/03/finanzkrise-als-stressbeschleuniger/comment-page-1/#comment-576</link>
		<dc:creator>Joss</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Jan 2009 08:22:39 +0000</pubDate>
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		<description>Es koennte vielleicht auch sein, dass die Medien mit ihren Interpretationen
und Feststellungen Stress verursachen. Und dabei schon mal an boesartige
Psychiater (in problematischen Institutionen und Systemen) erinnern, die den
Patienten oft genug mit &quot;uns&quot; anreden (&quot;Wie geht es uns?&quot;) und natuerlich
auch alles unternehmen, den Patienten, dessen Denken und Gefuehle, dessen Selbstbestimmung (&quot;Mir geht schlecht!&quot; / &quot;Mir geht es gut!&quot;) grundsaetlich aufheben, ihm deswegen Renitenz unerstellen. (Das ist natuerlich eine eher respektlose Betrachtung der Medien.)
Es koennte tatsaechlich so sein, das es dem einen schlecht geht, dem anderen gut geht, und sich dies freilich nicht so einfach festlegen laesst.
Hinzu kommt - fallweise - sicherlich auch ein ganz besonders Motiv der Medien, naemlich die Werbeeinnahmen. Und aus diesem Motiv auch
mal interpretiert wird:
&quot;Weniger Werbung&quot;
http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/Werbung;art271,2690098

und allenfalls noch:
&quot;Sparkurs total - Was bedeutet die Medienkrise fuer die PR?&quot;
http://www.opensourcepr.de/2008/11/19/was-bedeutet-die-medienkrise-fur-die-pr/
Daraus ist zu entnehmen, dass da schon allerhand strategische
Anstrengungen unternommen.  Insgesamt freilich sind die Medien 
auf jeden Fall ein &quot;unpredictable biest&quot;, unberechenbar, wegen der
eigentlich enormen Widerspruechlichkeit, die ihnen zu eigen ist. Am Morgen so, am Nachmittag ganz anders, usw.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es koennte vielleicht auch sein, dass die Medien mit ihren Interpretationen<br />
und Feststellungen Stress verursachen. Und dabei schon mal an boesartige<br />
Psychiater (in problematischen Institutionen und Systemen) erinnern, die den<br />
Patienten oft genug mit &#8220;uns&#8221; anreden (&#8220;Wie geht es uns?&#8221;) und natuerlich<br />
auch alles unternehmen, den Patienten, dessen Denken und Gefuehle, dessen Selbstbestimmung (&#8220;Mir geht schlecht!&#8221; / &#8220;Mir geht es gut!&#8221;) grundsaetlich aufheben, ihm deswegen Renitenz unerstellen. (Das ist natuerlich eine eher respektlose Betrachtung der Medien.)<br />
Es koennte tatsaechlich so sein, das es dem einen schlecht geht, dem anderen gut geht, und sich dies freilich nicht so einfach festlegen laesst.<br />
Hinzu kommt &#8211; fallweise &#8211; sicherlich auch ein ganz besonders Motiv der Medien, naemlich die Werbeeinnahmen. Und aus diesem Motiv auch<br />
mal interpretiert wird:<br />
&#8220;Weniger Werbung&#8221;<br />
<a href="http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/Werbung;art271,2690098" rel="nofollow">http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/Werbung;art271,2690098</a></p>
<p>und allenfalls noch:<br />
&#8220;Sparkurs total &#8211; Was bedeutet die Medienkrise fuer die PR?&#8221;<br />
<a href="http://www.opensourcepr.de/2008/11/19/was-bedeutet-die-medienkrise-fur-die-pr/" rel="nofollow">http://www.opensourcepr.de/2008/11/19/was-bedeutet-die-medienkrise-fur-die-pr/</a><br />
Daraus ist zu entnehmen, dass da schon allerhand strategische<br />
Anstrengungen unternommen.  Insgesamt freilich sind die Medien<br />
auf jeden Fall ein &#8220;unpredictable biest&#8221;, unberechenbar, wegen der<br />
eigentlich enormen Widerspruechlichkeit, die ihnen zu eigen ist. Am Morgen so, am Nachmittag ganz anders, usw.</p>
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