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	<title>Kommentare zu: Warum die angekündigten Horrorabschlüsse der Banken uns nicht schrecken sollten</title>
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	<description>Notizen über Wirtschaft, Finanzen, Management und mehr</description>
	<lastBuildDate>Mon, 13 Feb 2012 15:54:55 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Blick Log » Der Verlust der Deutschen Bank muss nicht beunruhigen</title>
		<link>http://www.blicklog.com/2009/01/15/angekndigte-horrorabschlsse-der-banken-sollten-nicht-schrecken/comment-page-1/#comment-869</link>
		<dc:creator>Blick Log » Der Verlust der Deutschen Bank muss nicht beunruhigen</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 00:49:18 +0000</pubDate>
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		<description>[...] führen allein rein mathematisch zu einer erheblichen Abwertung. Der Blick Log hat dies in einem Blogbeitrag deutlich gemacht. Das Ergebnis ist erstaunlich. Ein Anstieg der Risikoprämie von 2,5% führt bei einem Papier mit [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] führen allein rein mathematisch zu einer erheblichen Abwertung. Der Blick Log hat dies in einem Blogbeitrag deutlich gemacht. Das Ergebnis ist erstaunlich. Ein Anstieg der Risikoprämie von 2,5% führt bei einem Papier mit [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: ulfhamster</title>
		<link>http://www.blicklog.com/2009/01/15/angekndigte-horrorabschlsse-der-banken-sollten-nicht-schrecken/comment-page-1/#comment-731</link>
		<dc:creator>ulfhamster</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jan 2009 08:14:05 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Bernd,

Kreditinstitute sind eigentlich immer pleite bzw. haben ein enormes Insolvenzrisiko(auch in Boomzeiten). Das ergibt sich bspw. aus dem Risk Shifting Problem aus der Kapitalstrukturtheorie von Unternehmen - Banken partizipieren nie 1-zu-1 vom Geschäftserfolg ihrer Klienten (fixe Rendite), aber bekommen dafür deren Insolvenzrisiko anteilig zugeschachert (variables Risiko). 

Im aktuellen Fall müssen Sie einfach US Konsumenten als &quot;(End-)Klienten&quot; betrachten. Deren höheres (Privat)Insolvenzrisiko sollte über variablen Zinsverpflichtungen (variable Rendite) ausgeglichen werden, was aber in die Hose ging, weil das ordentlich Öl in einen selbstverstärkenden Ausfallprozess gießt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Bernd,</p>
<p>Kreditinstitute sind eigentlich immer pleite bzw. haben ein enormes Insolvenzrisiko(auch in Boomzeiten). Das ergibt sich bspw. aus dem Risk Shifting Problem aus der Kapitalstrukturtheorie von Unternehmen &#8211; Banken partizipieren nie 1-zu-1 vom Geschäftserfolg ihrer Klienten (fixe Rendite), aber bekommen dafür deren Insolvenzrisiko anteilig zugeschachert (variables Risiko). </p>
<p>Im aktuellen Fall müssen Sie einfach US Konsumenten als &#8220;(End-)Klienten&#8221; betrachten. Deren höheres (Privat)Insolvenzrisiko sollte über variablen Zinsverpflichtungen (variable Rendite) ausgeglichen werden, was aber in die Hose ging, weil das ordentlich Öl in einen selbstverstärkenden Ausfallprozess gießt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: ulfhamster</title>
		<link>http://www.blicklog.com/2009/01/15/angekndigte-horrorabschlsse-der-banken-sollten-nicht-schrecken/comment-page-1/#comment-730</link>
		<dc:creator>ulfhamster</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jan 2009 08:01:07 +0000</pubDate>
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		<description>Ich denke auch, dass es vorteilhafter ist die Bewertungsgestaltungsoption zu ziehen, um von mark to market wegzugehen. Es wäre besser einfach den 0% Defaultpreis zu nehmen und einfach dann abzuschreiben, wenn tatsächlich ein Cashflow ausfällt; also richtig stumpf was sich auf dem Konto bewegt, order nicht. Jeder stakeholder weiß, was los ist und daher gibt es auch nix mehr zu verbergen. 

Ich halte auf Grund von moral hazard Probleme nix davon 1 gemeinsame bad bank zu gründen. Die Banken sollten ihre eigene bad banks gründen. Durch die rechtliche Neugründung dürfte eine Bank auch die Bewertungsgrundlage neu festlegen, z.B. eine GmbH nach HGB. Solche bad banks Töchter wären dann Forderungsbanken, mit der Betonung auf &quot;Forderungen eintreiben&quot;.

Wenn ich mir die Kommentare des UK gov angucke, sehe ich da ein bisschen Verzweiflung. Und die Bafin und Bmbf habe ja das Problem schon erkannt. Ich denke nicht, dass es ein gutes Signal für die Zukunft ist, wenn Staaten nun &quot;(über)teuer(t)&quot; den Banken alle toxic assets abkaufen, aber es ist auch nicht gut wenn Banken crashen - Soll das dann alle 4 bis 9 Jahre wiederholt werden, oder was? Die Banken sollten die &quot;tatsächlichen&quot; Ausfälle irgendwie realisieren, aber nicht komplett zum selben Zeitpunkt. Ich weiß nicht ob Regierungen der beste Ansprechpartner sind. Ich denke die Zentralbanken hätten mehr Möglichkeiten. 


Ansonsten habe ich nix gegen mark to market... wenn die Annahmen stimmen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke auch, dass es vorteilhafter ist die Bewertungsgestaltungsoption zu ziehen, um von mark to market wegzugehen. Es wäre besser einfach den 0% Defaultpreis zu nehmen und einfach dann abzuschreiben, wenn tatsächlich ein Cashflow ausfällt; also richtig stumpf was sich auf dem Konto bewegt, order nicht. Jeder stakeholder weiß, was los ist und daher gibt es auch nix mehr zu verbergen. </p>
<p>Ich halte auf Grund von moral hazard Probleme nix davon 1 gemeinsame bad bank zu gründen. Die Banken sollten ihre eigene bad banks gründen. Durch die rechtliche Neugründung dürfte eine Bank auch die Bewertungsgrundlage neu festlegen, z.B. eine GmbH nach HGB. Solche bad banks Töchter wären dann Forderungsbanken, mit der Betonung auf &#8220;Forderungen eintreiben&#8221;.</p>
<p>Wenn ich mir die Kommentare des UK gov angucke, sehe ich da ein bisschen Verzweiflung. Und die Bafin und Bmbf habe ja das Problem schon erkannt. Ich denke nicht, dass es ein gutes Signal für die Zukunft ist, wenn Staaten nun &#8220;(über)teuer(t)&#8221; den Banken alle toxic assets abkaufen, aber es ist auch nicht gut wenn Banken crashen &#8211; Soll das dann alle 4 bis 9 Jahre wiederholt werden, oder was? Die Banken sollten die &#8220;tatsächlichen&#8221; Ausfälle irgendwie realisieren, aber nicht komplett zum selben Zeitpunkt. Ich weiß nicht ob Regierungen der beste Ansprechpartner sind. Ich denke die Zentralbanken hätten mehr Möglichkeiten. </p>
<p>Ansonsten habe ich nix gegen mark to market&#8230; wenn die Annahmen stimmen&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Bernd</title>
		<link>http://www.blicklog.com/2009/01/15/angekndigte-horrorabschlsse-der-banken-sollten-nicht-schrecken/comment-page-1/#comment-719</link>
		<dc:creator>Bernd</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Jan 2009 00:46:54 +0000</pubDate>
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		<description>Soweit ich weiss hat die Deutsch Bank ein Eigenkapital von ca 40 Milliarden und eine Bilanzsumme von ca. 2000 Milliarden. Davon 700 Miliarden in zu Fail Value bewerten Assets. Legt man nur Deine Ausfallquote von 2,7 % macht das auf die 700 Miliarden allein einen  Wertverlust von ca. 18 Miliarden die gewaltig am Eigenkapital knabbern. Tatsächlich brennt es aber an allen Ecken: Die Ausfallquote wird sicher höher, auch verbriefte Forderungen auf Kreditkartenschulden, Autokrediete e.t.c wackeln. Die Kette von Ausfallsicherunen über CDS kann reißen wenn nur einer der großen CDS Emittenden  ( AIG !! ) abklappt. Damit könnten die Assets nich mehr nach Fair Value bewertet werden und müßten Abgeschrieben werden. 
Bei einem Verhätnis von Eigenkapital zu Bilanzsumme wie die Deutsche Bank  ist mir überhaupt nicht klar in was die Deutsche Bank eigentlich inverstiert haben will ohne den Konkurs riskiert zu haben. Nur 2 % Verlust auf das Gesamtportfolio von 2000 Milliarden würde doch das gesamte Eigenkapital aufzehren.  Hätte ich die Verantwortung für diese absurde Eigenkapitalsituation würde mir sicher auch schlecht werden.
Grüße</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Soweit ich weiss hat die Deutsch Bank ein Eigenkapital von ca 40 Milliarden und eine Bilanzsumme von ca. 2000 Milliarden. Davon 700 Miliarden in zu Fail Value bewerten Assets. Legt man nur Deine Ausfallquote von 2,7 % macht das auf die 700 Miliarden allein einen  Wertverlust von ca. 18 Miliarden die gewaltig am Eigenkapital knabbern. Tatsächlich brennt es aber an allen Ecken: Die Ausfallquote wird sicher höher, auch verbriefte Forderungen auf Kreditkartenschulden, Autokrediete e.t.c wackeln. Die Kette von Ausfallsicherunen über CDS kann reißen wenn nur einer der großen CDS Emittenden  ( AIG !! ) abklappt. Damit könnten die Assets nich mehr nach Fair Value bewertet werden und müßten Abgeschrieben werden.<br />
Bei einem Verhätnis von Eigenkapital zu Bilanzsumme wie die Deutsche Bank  ist mir überhaupt nicht klar in was die Deutsche Bank eigentlich inverstiert haben will ohne den Konkurs riskiert zu haben. Nur 2 % Verlust auf das Gesamtportfolio von 2000 Milliarden würde doch das gesamte Eigenkapital aufzehren.  Hätte ich die Verantwortung für diese absurde Eigenkapitalsituation würde mir sicher auch schlecht werden.<br />
Grüße</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Citigroup und Bank of America melden horrende Verluste, die Börsen lässt das heute kalt. &#124; Spekulantenblog</title>
		<link>http://www.blicklog.com/2009/01/15/angekndigte-horrorabschlsse-der-banken-sollten-nicht-schrecken/comment-page-1/#comment-718</link>
		<dc:creator>Citigroup und Bank of America melden horrende Verluste, die Börsen lässt das heute kalt. &#124; Spekulantenblog</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jan 2009 18:41:44 +0000</pubDate>
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		<description>[...] besonders gelungene theoretische Abhandlung warum in 2008 wahrscheinlich zu hoch abgeschrieben wurde findet sich im Blick Log. So waren die meiste Zeit Risikoprämien im Bereich von 0,5% für Kredite herangezogen worden, doch [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] besonders gelungene theoretische Abhandlung warum in 2008 wahrscheinlich zu hoch abgeschrieben wurde findet sich im Blick Log. So waren die meiste Zeit Risikoprämien im Bereich von 0,5% für Kredite herangezogen worden, doch [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Markus</title>
		<link>http://www.blicklog.com/2009/01/15/angekndigte-horrorabschlsse-der-banken-sollten-nicht-schrecken/comment-page-1/#comment-712</link>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jan 2009 12:18:45 +0000</pubDate>
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		<description>Hurra!!
endlich mal eine fachlich fundierte Herangehensweise an eine mit Sicherheit nicht einfach zu vermittelnde Thematik (da gebe ich Dieter Recht). Diese Grundsätze sollten in den nächsten Wochen jedem (Panik-)Artikel zu diesem Thema vorangetellt werden. Habe den Link schon mehrfach weitergeleitet und ebenfalls positives Feedback erhalten.
Danke!
gruss
Markus</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hurra!!<br />
endlich mal eine fachlich fundierte Herangehensweise an eine mit Sicherheit nicht einfach zu vermittelnde Thematik (da gebe ich Dieter Recht). Diese Grundsätze sollten in den nächsten Wochen jedem (Panik-)Artikel zu diesem Thema vorangetellt werden. Habe den Link schon mehrfach weitergeleitet und ebenfalls positives Feedback erhalten.<br />
Danke!<br />
gruss<br />
Markus</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Matthias Pleye</title>
		<link>http://www.blicklog.com/2009/01/15/angekndigte-horrorabschlsse-der-banken-sollten-nicht-schrecken/comment-page-1/#comment-711</link>
		<dc:creator>Matthias Pleye</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jan 2009 12:03:10 +0000</pubDate>
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		<description>Ich bin kein Bankwissenschaftler, kann mich als Bürger über die Verlogenheiten der Bankenwelt aber nur wundern. Ein paar Gedanken zu dem Thema &#039;Ackermann, Postbank, Soffin&#039; mache ich mir - für die, die es interessiert - hier:
http://www.gedankenpflug.com/article-26797633.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin kein Bankwissenschaftler, kann mich als Bürger über die Verlogenheiten der Bankenwelt aber nur wundern. Ein paar Gedanken zu dem Thema &#8216;Ackermann, Postbank, Soffin&#8217; mache ich mir &#8211; für die, die es interessiert &#8211; hier:<br />
<a href="http://www.gedankenpflug.com/article-26797633.html" rel="nofollow">http://www.gedankenpflug.com/article-26797633.html</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Coien</title>
		<link>http://www.blicklog.com/2009/01/15/angekndigte-horrorabschlsse-der-banken-sollten-nicht-schrecken/comment-page-1/#comment-708</link>
		<dc:creator>Coien</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jan 2009 10:39:30 +0000</pubDate>
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		<description>@St
Ihre Anmerkungen zu der Brauchbarkeit dieser Bewertungsmodelle sind richtig. Das ändert aber nichts daran, dass die Institute mit diesen bzw. anderen Diskontierungs-Modellen kalkulieren.
Es ist klar, dass niemand Klarheit über die zukünftigen Forderungsausfälle haben kann. Deswegen rechnet man ja mit Erwartungen. Ich denke aber, dass die Höhe der Erwartungen im letzten Quartal zu hoch war. Dies sehen die Märkte offenbar auch so und haben die Risikoprämien ja mittlerweile reduziert. 
Ob das der Realität entspricht, weiss man logischerweise nicht. Aber so lange keine besseren Modelle Anwendung finden, rechnet man so.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@St<br />
Ihre Anmerkungen zu der Brauchbarkeit dieser Bewertungsmodelle sind richtig. Das ändert aber nichts daran, dass die Institute mit diesen bzw. anderen Diskontierungs-Modellen kalkulieren.<br />
Es ist klar, dass niemand Klarheit über die zukünftigen Forderungsausfälle haben kann. Deswegen rechnet man ja mit Erwartungen. Ich denke aber, dass die Höhe der Erwartungen im letzten Quartal zu hoch war. Dies sehen die Märkte offenbar auch so und haben die Risikoprämien ja mittlerweile reduziert.<br />
Ob das der Realität entspricht, weiss man logischerweise nicht. Aber so lange keine besseren Modelle Anwendung finden, rechnet man so.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: st</title>
		<link>http://www.blicklog.com/2009/01/15/angekndigte-horrorabschlsse-der-banken-sollten-nicht-schrecken/comment-page-1/#comment-707</link>
		<dc:creator>st</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jan 2009 10:26:37 +0000</pubDate>
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		<description>Ich möchte Blick Log teilweise zustimmen:

Richtig ist, dass man sich über akt. Marktbewegungen immer streiten kann, ob diese nun angemessen sind oder nicht. Und sicherlich scheinen einige Bewertungen nicht immer vollständig gerechtfertigt. Nur ist kurios, dass diese Diskussionen immer nur bei Abscheibungsbedarf geführt werden.

Richtig ist, dass ins Jahr 2008 noch viele Belastungen unterschiedlichster Art reingepackt werden nach dem Motto: Ist der Ruf erst ruiniert...

Massive Zweifel habe ich mittlerweile an den finanzmathematsichen Modellen, die versuchen, eine komplexe Wirklichkeit mit simplen Annahmen zu berechnen. Die obige, überschaubare Berechnung krankt bspw. daran, dass die tatsächlichen spezifischen Ausfälle usw. schlichtweg nicht bekannt sind. Aber im Zuge steigender Zwangsvollstreckungen, Leerständen und Überangeboten sowie zunehmender Arbeitslosigkeit ist davon auszugehen, dass hier vorerst keine Entspannung eintreten wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich möchte Blick Log teilweise zustimmen:</p>
<p>Richtig ist, dass man sich über akt. Marktbewegungen immer streiten kann, ob diese nun angemessen sind oder nicht. Und sicherlich scheinen einige Bewertungen nicht immer vollständig gerechtfertigt. Nur ist kurios, dass diese Diskussionen immer nur bei Abscheibungsbedarf geführt werden.</p>
<p>Richtig ist, dass ins Jahr 2008 noch viele Belastungen unterschiedlichster Art reingepackt werden nach dem Motto: Ist der Ruf erst ruiniert&#8230;</p>
<p>Massive Zweifel habe ich mittlerweile an den finanzmathematsichen Modellen, die versuchen, eine komplexe Wirklichkeit mit simplen Annahmen zu berechnen. Die obige, überschaubare Berechnung krankt bspw. daran, dass die tatsächlichen spezifischen Ausfälle usw. schlichtweg nicht bekannt sind. Aber im Zuge steigender Zwangsvollstreckungen, Leerständen und Überangeboten sowie zunehmender Arbeitslosigkeit ist davon auszugehen, dass hier vorerst keine Entspannung eintreten wird.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: ConradZuse</title>
		<link>http://www.blicklog.com/2009/01/15/angekndigte-horrorabschlsse-der-banken-sollten-nicht-schrecken/comment-page-1/#comment-706</link>
		<dc:creator>ConradZuse</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jan 2009 09:59:37 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Warum die angekündigten Horrorabschlüsse der Banken uns nicht schrecken sollten [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Warum die angekündigten Horrorabschlüsse der Banken uns nicht schrecken sollten [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dieter Gotzen</title>
		<link>http://www.blicklog.com/2009/01/15/angekndigte-horrorabschlsse-der-banken-sollten-nicht-schrecken/comment-page-1/#comment-705</link>
		<dc:creator>Dieter Gotzen</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jan 2009 08:58:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.blicklog.com/2009/01/16/angekndigte-horrorabschlsse-der-banken-sollten-nicht-schrecken/#comment-705</guid>
		<description>Hallo an den Autor,

das Problem der Finanzmärkte wird in diesem Artikel, den ich für fachlich korrekt halte, deutlich. Wer ein BWL-Studium bzw. Bilanzbuchhalter/Stb./WP-Ausbildung hinter sich hat, kennt diese Formeln. Aber: diese Formeln werden nicht mehr beherrscht bzw. man rechnet sich schön. Daher könnte man durchaus zu der Überlegung kommen das es bei der Deutschen Bank lichterloh brennt. Ich halte die Bilanzen für schön gerechnet. Allerdings ist ein Verlust in der Höhe nicht ungewöhnlich. Hinzu kommt, das mit solchen Zahlen oftmals die zukünftigen Vorstandstantiemen avisiert werden. Wird der Verlust im nächsten Jahr halbiert oder erreicht man einen Gewinn, lohnt sich ein Blick in die Vertragsgestaltung der Vorstände. Wird im kommenden Jahr statt 4 Mrd. Verlust 500 Mill. Gewinn ausgewiesen, gibt´s 0,5% Bonus (so als Beispiel.....) Die Berechnungsbasis mag sich jeder selbst vorstellen.

Wer einmal einen Betrieb geführt bzw. saniert hat, wird wissen wie hier mit Zahlen jongliert wird. Defakto bleiben 5,00 Euro 5,00 Euro. Für den Laien nicht nachvollziehbar ist es, wenn aus 5,00 Euro plötzlich nur noch 1,00 Euro wird. Oder aus 5,00 Euro werden 15,00. Ist auch möglich. ABER: die verfügbare Liquidität wird, egal in welchem Modell, 5,00 Euro bleiben.

Und das Alles erklär jetzt mal der älteren Dame, die im letzten Jahr bei Kaupthing ihr Geld verloren hat.

Aus NRW grüsst

Dieter</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo an den Autor,</p>
<p>das Problem der Finanzmärkte wird in diesem Artikel, den ich für fachlich korrekt halte, deutlich. Wer ein BWL-Studium bzw. Bilanzbuchhalter/Stb./WP-Ausbildung hinter sich hat, kennt diese Formeln. Aber: diese Formeln werden nicht mehr beherrscht bzw. man rechnet sich schön. Daher könnte man durchaus zu der Überlegung kommen das es bei der Deutschen Bank lichterloh brennt. Ich halte die Bilanzen für schön gerechnet. Allerdings ist ein Verlust in der Höhe nicht ungewöhnlich. Hinzu kommt, das mit solchen Zahlen oftmals die zukünftigen Vorstandstantiemen avisiert werden. Wird der Verlust im nächsten Jahr halbiert oder erreicht man einen Gewinn, lohnt sich ein Blick in die Vertragsgestaltung der Vorstände. Wird im kommenden Jahr statt 4 Mrd. Verlust 500 Mill. Gewinn ausgewiesen, gibt´s 0,5% Bonus (so als Beispiel&#8230;..) Die Berechnungsbasis mag sich jeder selbst vorstellen.</p>
<p>Wer einmal einen Betrieb geführt bzw. saniert hat, wird wissen wie hier mit Zahlen jongliert wird. Defakto bleiben 5,00 Euro 5,00 Euro. Für den Laien nicht nachvollziehbar ist es, wenn aus 5,00 Euro plötzlich nur noch 1,00 Euro wird. Oder aus 5,00 Euro werden 15,00. Ist auch möglich. ABER: die verfügbare Liquidität wird, egal in welchem Modell, 5,00 Euro bleiben.</p>
<p>Und das Alles erklär jetzt mal der älteren Dame, die im letzten Jahr bei Kaupthing ihr Geld verloren hat.</p>
<p>Aus NRW grüsst</p>
<p>Dieter</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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