<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Gezeitenwechsel im Wealth Mangement</title>
	<atom:link href="http://www.blicklog.com/2009/03/17/gezeitenwechsel-im-wealth-mangement/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.blicklog.com/2009/03/17/gezeitenwechsel-im-wealth-mangement/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=gezeitenwechsel-im-wealth-mangement</link>
	<description>Notizen über Wirtschaft, Finanzen, Management und mehr</description>
	<lastBuildDate>Mon, 13 Feb 2012 13:56:44 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
	<item>
		<title>Von: Lerdo</title>
		<link>http://www.blicklog.com/2009/03/17/gezeitenwechsel-im-wealth-mangement/comment-page-1/#comment-1167</link>
		<dc:creator>Lerdo</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 07:48:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.blicklog.com/2009/03/17/gezeitenwechsel-im-wealth-mangement/#comment-1167</guid>
		<description>Danke für das Lob. Die Gebührenstruktur ist sicher das grösste Hindernis. Leider haben sich Modelle der Honorierung nach Aufwand, wie etwa beim Anwalt, im deutschsprachigen Raum bisher nicht durchgesetzt. Möglicherweise brauchen wir eine Kombination: Honroar nach Aufwand in Verbindung mit einer performanceorientierten Incentivierung. Das heisst, im Erfolgsfall verdient die Bank mehr als bei Misserfolg. Das Problem ist allerdings, dass - abgesehen von Mandaten der Vermögensverwaltung - im Falle der Vermögensberatung der Kunde weiter am Erfolg/Misserfolg &quot;mitmischt&quot;, daher die Verantwortlichkeiten nicht klar abgrenzbar sind und die Honorierung nach Leistung insofern schwierig ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für das Lob. Die Gebührenstruktur ist sicher das grösste Hindernis. Leider haben sich Modelle der Honorierung nach Aufwand, wie etwa beim Anwalt, im deutschsprachigen Raum bisher nicht durchgesetzt. Möglicherweise brauchen wir eine Kombination: Honroar nach Aufwand in Verbindung mit einer performanceorientierten Incentivierung. Das heisst, im Erfolgsfall verdient die Bank mehr als bei Misserfolg. Das Problem ist allerdings, dass &#8211; abgesehen von Mandaten der Vermögensverwaltung &#8211; im Falle der Vermögensberatung der Kunde weiter am Erfolg/Misserfolg &#8220;mitmischt&#8221;, daher die Verantwortlichkeiten nicht klar abgrenzbar sind und die Honorierung nach Leistung insofern schwierig ist.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Lerdo</title>
		<link>http://www.blicklog.com/2009/03/17/gezeitenwechsel-im-wealth-mangement/comment-page-1/#comment-1166</link>
		<dc:creator>Lerdo</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 07:44:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.blicklog.com/2009/03/17/gezeitenwechsel-im-wealth-mangement/#comment-1166</guid>
		<description>Danke für die Kommentierung. Die Finanzkrise und das Desaster der Banken wird m.E. dazu führen, dass sich viele gute Leute, die bisher erfolgreich bei Banken gearbeitet haben, selbständig machen und mit neuen Ideen die Branche aufmischen werden. Darauf freue ich mich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für die Kommentierung. Die Finanzkrise und das Desaster der Banken wird m.E. dazu führen, dass sich viele gute Leute, die bisher erfolgreich bei Banken gearbeitet haben, selbständig machen und mit neuen Ideen die Branche aufmischen werden. Darauf freue ich mich.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Skeptiker</title>
		<link>http://www.blicklog.com/2009/03/17/gezeitenwechsel-im-wealth-mangement/comment-page-1/#comment-1160</link>
		<dc:creator>Skeptiker</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 08:18:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.blicklog.com/2009/03/17/gezeitenwechsel-im-wealth-mangement/#comment-1160</guid>
		<description>Sehr interessanter und informativer Beitrag. 
Außerhalb des Bankbereichs tut sich scheinbar etwas. Die Banken selbst zeigen sich dagegen wenig innovativ.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr interessanter und informativer Beitrag.<br />
Außerhalb des Bankbereichs tut sich scheinbar etwas. Die Banken selbst zeigen sich dagegen wenig innovativ.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ian</title>
		<link>http://www.blicklog.com/2009/03/17/gezeitenwechsel-im-wealth-mangement/comment-page-1/#comment-1158</link>
		<dc:creator>Ian</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 07:44:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.blicklog.com/2009/03/17/gezeitenwechsel-im-wealth-mangement/#comment-1158</guid>
		<description>Sehr guter Beitrag, spiegelt eins zu eins die Situation bei den meisten sog. deutschen Privatbanken mit Schwerpunkt Vermögensbertaung wieder. Das Problem ist m.E. das bei den Banken einfach nicht auf den Kunden eingegangen wird, wie es sich gehört, nämlich auf die persönlichen Bedürfnisse des Kunden zugeschnittene Beratung. Stattdessen mutieren die Banken zu besseren Vertriebsmaschinerien, kein Wunder also, dass den Kunden das Vertrauen fehlt. Ein zweites Thema ist natürlich auch die Gebührenstruktur, was ich persönlich jeden Tag in meinem Berufsfeld Immobilien erlebe; der Kunde ist i.d.R. nicht bereit, für eine unabhängige Beratung eine angemessene Gebühr zu zahlen und da beisst sich dann die Katze in den Schwanz. Denn dann muss ich zwangsläufig eine provisions- bzw. transaktionsabhängige Gebühr erheben, dann aber fehlt i.d.R. eine unabhängige und neutrale Betrachtungsweise und der Kunde bekommt eben eine Produkt &quot;vertickert&quot;. M.E. sollte man über neue Honorarmodelle nachdenken, wobei eine kundenorientierte Vorgehensweise im Vordergrund stehen sollte.   Dies können die etablierten Institue mit Ihrer Kostenstruktur jedoch nicht leisten, zu beratungsintensiv und der Kunde steht wie immer &quot;im Weg&quot;. 

Gruß

Ian</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr guter Beitrag, spiegelt eins zu eins die Situation bei den meisten sog. deutschen Privatbanken mit Schwerpunkt Vermögensbertaung wieder. Das Problem ist m.E. das bei den Banken einfach nicht auf den Kunden eingegangen wird, wie es sich gehört, nämlich auf die persönlichen Bedürfnisse des Kunden zugeschnittene Beratung. Stattdessen mutieren die Banken zu besseren Vertriebsmaschinerien, kein Wunder also, dass den Kunden das Vertrauen fehlt. Ein zweites Thema ist natürlich auch die Gebührenstruktur, was ich persönlich jeden Tag in meinem Berufsfeld Immobilien erlebe; der Kunde ist i.d.R. nicht bereit, für eine unabhängige Beratung eine angemessene Gebühr zu zahlen und da beisst sich dann die Katze in den Schwanz. Denn dann muss ich zwangsläufig eine provisions- bzw. transaktionsabhängige Gebühr erheben, dann aber fehlt i.d.R. eine unabhängige und neutrale Betrachtungsweise und der Kunde bekommt eben eine Produkt &#8220;vertickert&#8221;. M.E. sollte man über neue Honorarmodelle nachdenken, wobei eine kundenorientierte Vorgehensweise im Vordergrund stehen sollte.   Dies können die etablierten Institue mit Ihrer Kostenstruktur jedoch nicht leisten, zu beratungsintensiv und der Kunde steht wie immer &#8220;im Weg&#8221;. </p>
<p>Gruß</p>
<p>Ian</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

