Managing the Unexpected: Worst Case Szenario

by dels on 28. März 2009

Dieser Beitrag von Kathrin Röggla in der Zeit liegt zwar schon ein paar Wochen zurück, dennoch passt der Hinweis auf ihn hierher. Röggla fragt nämlich: “Taugt der Finanzcrash als Stoff für einen Katastrophenfilm? Und hätte dieser Film einen Helden? Oder gar ein gutes Ende? Fest steht: Für den Zusammenbruch haben wir noch keine Erzählform gefunden.”

In der Folge geht sie auf Szenarien und Strategien der Katastrophenbewältigung ein. Darunter auch auf eine Empfehlung, “sich mehr auf Fehler als auf unternehmerische Erfolge zu konzentrieren, Abneigung gegen vereinfachende Interpretationen sowie eine Sensibilität für betriebliche Abläufe aufzuweisen, dazu über ein Streben nach Flexibilität zu verfügen und Respekt vor fachlichem Wissen und Können zu zeigen.” Zum Glück setzt sich Röggla kritisch mit dieser Strategie auseinander, denn damit würde ja jede Kreativität abgewürgt werden.

 

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