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	<title>Kommentare zu: US Blogger streiten &#252;ber Qualit&#228;t deutscher Wirtschaftsblogs</title>
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	<description>über Wirtschaft, Finanzen, Management und mehr</description>
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		<title>Von: Putziger Bloggerstreit mit S&#252;ddeutscher und Spiegel Online &#124; Blick Log</title>
		<link>http://www.blicklog.com/2009/04/23/us-blogger-streiten-ber-qualitt-deutscher-wirtschaftsblogs/comment-page-1/#comment-1442</link>
		<dc:creator>Putziger Bloggerstreit mit S&#252;ddeutscher und Spiegel Online &#124; Blick Log</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 May 2009 06:55:59 +0000</pubDate>
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		<description>[...] bereits eine durch den US-Blog Creditwritedown (“The German econblogger space is just fine”)  ausgelöste Mini-Debatte gegeben hat. Schade, dass die nachdruckenden Websites dies komplett ignorieren, zumal Edward [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] bereits eine durch den US-Blog Creditwritedown (“The German econblogger space is just fine”)  ausgelöste Mini-Debatte gegeben hat. Schade, dass die nachdruckenden Websites dies komplett ignorieren, zumal Edward [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Die Diskussion um deutsche (Wirtschafts-)Blogs reloaded &#124; Die Börsenblogger</title>
		<link>http://www.blicklog.com/2009/04/23/us-blogger-streiten-ber-qualitt-deutscher-wirtschaftsblogs/comment-page-1/#comment-1436</link>
		<dc:creator>Die Diskussion um deutsche (Wirtschafts-)Blogs reloaded &#124; Die Börsenblogger</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 May 2009 15:10:03 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Qualität deutscher Wirtschaftsblogger. Die anschließende Diskussion kann man dann hier nachlesen: Blick Log: US Blogger streiten über Qualität deutscher Wirtschaftsblogs Börsennotizbuch: Deutsche Wirtschaftsblogs: Warum so wenig? Sind sie gut? oder auch bei uns: Die [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Qualität deutscher Wirtschaftsblogger. Die anschließende Diskussion kann man dann hier nachlesen: Blick Log: US Blogger streiten über Qualität deutscher Wirtschaftsblogs Börsennotizbuch: Deutsche Wirtschaftsblogs: Warum so wenig? Sind sie gut? oder auch bei uns: Die [...]</p>
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		<title>Von: Fu Manchu</title>
		<link>http://www.blicklog.com/2009/04/23/us-blogger-streiten-ber-qualitt-deutscher-wirtschaftsblogs/comment-page-1/#comment-1357</link>
		<dc:creator>Fu Manchu</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2009 19:30:02 +0000</pubDate>
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		<description>Ich will ja mit meinem ersten Kommentar nicht allzu polemisch werden, aber eine gewisse Autoritäts- und Hierarchiegläubigkeit (die ich im -wichtig- privaten deutschen Alltag als nicht all zu ausgeprägt empfinde) erkennt man doch daran, dass man sich über das Maß der eigenen Bedeutung überhaupt Gedanken macht. Und das scheint hüben wie drüben der Fall zu sein.
Scheint mir jedenfalls ein besserer Indikator zu sein als der gefühlte &quot;soziale Druck&quot; nicht bei rot die Straße zu queren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich will ja mit meinem ersten Kommentar nicht allzu polemisch werden, aber eine gewisse Autoritäts- und Hierarchiegläubigkeit (die ich im -wichtig- privaten deutschen Alltag als nicht all zu ausgeprägt empfinde) erkennt man doch daran, dass man sich über das Maß der eigenen Bedeutung überhaupt Gedanken macht. Und das scheint hüben wie drüben der Fall zu sein.<br />
Scheint mir jedenfalls ein besserer Indikator zu sein als der gefühlte &#8220;soziale Druck&#8221; nicht bei rot die Straße zu queren.</p>
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	<item>
		<title>Von: Die Sache mit den deutschen Wirtschaftsbloggern &#124; Die Börsenblogger</title>
		<link>http://www.blicklog.com/2009/04/23/us-blogger-streiten-ber-qualitt-deutscher-wirtschaftsblogs/comment-page-1/#comment-1347</link>
		<dc:creator>Die Sache mit den deutschen Wirtschaftsbloggern &#124; Die Börsenblogger</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 11:57:46 +0000</pubDate>
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		<description>[...] man bei Blick Log lesen kann, macht man sich im Ausland Gedanken über die Qualität deutscher Wirtschaftsblogger. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] man bei Blick Log lesen kann, macht man sich im Ausland Gedanken über die Qualität deutscher Wirtschaftsblogger. [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: f.luebberding</title>
		<link>http://www.blicklog.com/2009/04/23/us-blogger-streiten-ber-qualitt-deutscher-wirtschaftsblogs/comment-page-1/#comment-1346</link>
		<dc:creator>f.luebberding</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 10:15:34 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe Salmons Artikel erst heute morgen gelesen - dank also an egghat. Nur ist Salmons Beitrag viel besser als ich es nach dem Artikel erst befürchtet habe. Er hat in vielen Punkten durchaus recht - etwa was die Abstinenz deutscher Ökonomen angeht oder die Neigung, blogs nicht als Spielwiese für Ideen zu betrachten. Viele Ökonomen haben davor Angst, in blogs Ideen zur Debatte zu stellen - und dann für alle Zeiten auf solche Aussagen festgenagelt zu werden. Das ist ja auch nicht unbegründet, wenn ich mich auch darum bemühe, diesen Fheler nicht zu machen. Aber im Herdentrieb hat das nach Ausbruch der Krise wunderbar funktioniert. Wir hatten alle keine Ahnung, was eigentlich im August 2007 passiert war - und diskutierten kontrovers und interessant, um genau diese Frage zu beantworten. Bei un gibt es übrigens hervorragende und offene Debatten - und wir haben wesentlich mehr Kommentare als Salmon - aber das nur nebenbei. Im übrigen hat Salmon natürlich recht, wenn er die Neigung der Deutschen kritisiert, Kompetenz mit beruflichen Funktionen zu verwechseln.

Das grundsätzliche Problem ist aber etwas anderes - und zwar, dass Wirtschaftsblogs bei uns in Deutschland konträr zum mainstream entstanden sind. Der fand in den klassischen Medien statt. Die Dominanz der Neoklassiker war - mit den bekannten Ausnahmen von Bofinger bis Hickel - schlicht erdrückend, nicht nur bei Ökonomen, sondern auch bei Journalisten. Ich weiß wirklich wovon ich rede.

Bis heute sind die blogs aus diesem Status nicht wirklich herausgekommen - aber über fehlende Wahrnehmenung können wir uns nicht beklagen ... . Die alten Fronten lösen sich durchaus auf, so mein Eindruck. 

Gruss Frank</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe Salmons Artikel erst heute morgen gelesen &#8211; dank also an egghat. Nur ist Salmons Beitrag viel besser als ich es nach dem Artikel erst befürchtet habe. Er hat in vielen Punkten durchaus recht &#8211; etwa was die Abstinenz deutscher Ökonomen angeht oder die Neigung, blogs nicht als Spielwiese für Ideen zu betrachten. Viele Ökonomen haben davor Angst, in blogs Ideen zur Debatte zu stellen &#8211; und dann für alle Zeiten auf solche Aussagen festgenagelt zu werden. Das ist ja auch nicht unbegründet, wenn ich mich auch darum bemühe, diesen Fheler nicht zu machen. Aber im Herdentrieb hat das nach Ausbruch der Krise wunderbar funktioniert. Wir hatten alle keine Ahnung, was eigentlich im August 2007 passiert war &#8211; und diskutierten kontrovers und interessant, um genau diese Frage zu beantworten. Bei un gibt es übrigens hervorragende und offene Debatten &#8211; und wir haben wesentlich mehr Kommentare als Salmon &#8211; aber das nur nebenbei. Im übrigen hat Salmon natürlich recht, wenn er die Neigung der Deutschen kritisiert, Kompetenz mit beruflichen Funktionen zu verwechseln.</p>
<p>Das grundsätzliche Problem ist aber etwas anderes &#8211; und zwar, dass Wirtschaftsblogs bei uns in Deutschland konträr zum mainstream entstanden sind. Der fand in den klassischen Medien statt. Die Dominanz der Neoklassiker war &#8211; mit den bekannten Ausnahmen von Bofinger bis Hickel &#8211; schlicht erdrückend, nicht nur bei Ökonomen, sondern auch bei Journalisten. Ich weiß wirklich wovon ich rede.</p>
<p>Bis heute sind die blogs aus diesem Status nicht wirklich herausgekommen &#8211; aber über fehlende Wahrnehmenung können wir uns nicht beklagen &#8230; . Die alten Fronten lösen sich durchaus auf, so mein Eindruck. </p>
<p>Gruss Frank</p>
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	<item>
		<title>Von: dels</title>
		<link>http://www.blicklog.com/2009/04/23/us-blogger-streiten-ber-qualitt-deutscher-wirtschaftsblogs/comment-page-1/#comment-1345</link>
		<dc:creator>dels</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 10:09:29 +0000</pubDate>
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		<description>@egghat
Danke für den Hinweis. Allerdings könnte man sich doch darüber streiten, ob es sich wirklich um Blogs im engeren Sinne handelt. Für mich sind das auf http://faz-community.faz.net/  eher Gastbeiträge von Bloggern, womit ich aber keine Grundsatz- oder Statusdiskussion anheizen will. 

Mehr Freiheit gestattet da die Zeit (http://kommentare.zeit.de/), wo jeder bloggen kann. 

Als bislang spannendste Communityintegration in Deutschland sehe ich den Freitag an http://www.freitag.de/community, auch wenn das Blatt nicht jedermann wirtschaftspolitischen Geschmack treffen mag.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@egghat<br />
Danke für den Hinweis. Allerdings könnte man sich doch darüber streiten, ob es sich wirklich um Blogs im engeren Sinne handelt. Für mich sind das auf <a href="http://faz-community.faz.net/" rel="nofollow">http://faz-community.faz.net/</a>  eher Gastbeiträge von Bloggern, womit ich aber keine Grundsatz- oder Statusdiskussion anheizen will. </p>
<p>Mehr Freiheit gestattet da die Zeit (<a href="http://kommentare.zeit.de/" rel="nofollow">http://kommentare.zeit.de/</a>), wo jeder bloggen kann. </p>
<p>Als bislang spannendste Communityintegration in Deutschland sehe ich den Freitag an <a href="http://www.freitag.de/community" rel="nofollow">http://www.freitag.de/community</a>, auch wenn das Blatt nicht jedermann wirtschaftspolitischen Geschmack treffen mag.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Deutsche Wirtschaftsblogs: Warum so wenig? Sind Sie gut?&#160;&#8226;&#160;Börsennotizbuch</title>
		<link>http://www.blicklog.com/2009/04/23/us-blogger-streiten-ber-qualitt-deutscher-wirtschaftsblogs/comment-page-1/#comment-1344</link>
		<dc:creator>Deutsche Wirtschaftsblogs: Warum so wenig? Sind Sie gut?&#160;&#8226;&#160;Börsennotizbuch</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 09:19:42 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Zur Debatte &#252;ber die deutschen Wirtschaftsblogs hat auch Blicklog geschrieben. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Zur Debatte &#252;ber die deutschen Wirtschaftsblogs hat auch Blicklog geschrieben. [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: egghat</title>
		<link>http://www.blicklog.com/2009/04/23/us-blogger-streiten-ber-qualitt-deutscher-wirtschaftsblogs/comment-page-1/#comment-1343</link>
		<dc:creator>egghat</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 08:22:07 +0000</pubDate>
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		<description>Ich finde die FAZ macht mit die Nummer mit den Blogs besser als das Handelsblatt. Dort ist das viel prominenter aufgehängt.

Dort bloggen Blogger und das merkt man. Beim Handelsblatt oder auch bei der Zeit bloggen Journalisten bzw. Ökonomen. Das ist dann am Ende leider nicht viel mehr als ein &quot;Gastkommentar&quot; früher im Print.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde die FAZ macht mit die Nummer mit den Blogs besser als das Handelsblatt. Dort ist das viel prominenter aufgehängt.</p>
<p>Dort bloggen Blogger und das merkt man. Beim Handelsblatt oder auch bei der Zeit bloggen Journalisten bzw. Ökonomen. Das ist dann am Ende leider nicht viel mehr als ein &#8220;Gastkommentar&#8221; früher im Print.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: enigma</title>
		<link>http://www.blicklog.com/2009/04/23/us-blogger-streiten-ber-qualitt-deutscher-wirtschaftsblogs/comment-page-1/#comment-1341</link>
		<dc:creator>enigma</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 04:48:27 +0000</pubDate>
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		<description>Erst mal Gratulation zur Rezeption dieses Blogs bei creditwritedown!

Das Wahrnehmungsproblem ist sicherlich eine Sache, aber ich habe den dumpfen Verdacht, daß viele Wirtschaftsblogs gar nicht versuchen zu einer analytischen Sichtweise der Wirtschaftsumwelt zu gelangen, weil - und das scheint mir entscheidend zu sein - die Bloggergemeinde sich mehr damit beschäftigt in denjenigen Blogs Kommentare zu erzeugen, wo die eigenen Wahrnehmungen - um nicht Vorurteile zu sagen - am besten gepflegt werden können. Das sieht man doch hier: man braucht ein bißchen (mehr) technisches Verständnis um sich dem Fragenkreis rund um die Bewertung von Risikopapieren zu nähern, das scheint jedoch weniger attraktiv zu sein, als in Blogs zu kommentieren, wo man sich mit anderen das Weltuntergangsgemälde gegenseitig ausmalt. So etwas ist natürlich Zeitverschwendung, demgegenüber sachliche Kontroversen zu führen, ist eben anstrengender weil anspruchsvoller, mal abgesehen davon, daß man auch etwas zu äußern haben muß. Und da wird es eben ziemlich dünn.

Ob die anglo - Blogs ihren selbst zugerechneten Stellenwert haben oder nicht, es scheint mir jedenfalls nicht so zu sein, daß da ein signifikanter höherer Mehrwert herauskäme, als bei deutschen Blogs. Wie dem auch sei: nochmals alles Gute und Anerkennung!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Erst mal Gratulation zur Rezeption dieses Blogs bei creditwritedown!</p>
<p>Das Wahrnehmungsproblem ist sicherlich eine Sache, aber ich habe den dumpfen Verdacht, daß viele Wirtschaftsblogs gar nicht versuchen zu einer analytischen Sichtweise der Wirtschaftsumwelt zu gelangen, weil &#8211; und das scheint mir entscheidend zu sein &#8211; die Bloggergemeinde sich mehr damit beschäftigt in denjenigen Blogs Kommentare zu erzeugen, wo die eigenen Wahrnehmungen &#8211; um nicht Vorurteile zu sagen &#8211; am besten gepflegt werden können. Das sieht man doch hier: man braucht ein bißchen (mehr) technisches Verständnis um sich dem Fragenkreis rund um die Bewertung von Risikopapieren zu nähern, das scheint jedoch weniger attraktiv zu sein, als in Blogs zu kommentieren, wo man sich mit anderen das Weltuntergangsgemälde gegenseitig ausmalt. So etwas ist natürlich Zeitverschwendung, demgegenüber sachliche Kontroversen zu führen, ist eben anstrengender weil anspruchsvoller, mal abgesehen davon, daß man auch etwas zu äußern haben muß. Und da wird es eben ziemlich dünn.</p>
<p>Ob die anglo &#8211; Blogs ihren selbst zugerechneten Stellenwert haben oder nicht, es scheint mir jedenfalls nicht so zu sein, daß da ein signifikanter höherer Mehrwert herauskäme, als bei deutschen Blogs. Wie dem auch sei: nochmals alles Gute und Anerkennung!</p>
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