Mittwoch, September 30, 2009

Robert J. Shiller im Handelsblatt über die Schwächen im Risikomanagement und den Umbau des Finanzsystems http://tinyurl.com/yctjp9y # Umstrittene Zahlung: Schlammschlacht um die HSH http://tinyurl.com/ya3opkd # Staatshilfe: Berlin bremst Hapag-Rettung http://tinyurl.com/yer4v8b # Personalsuche: Niemand will Finanzminister werden http://tinyurl.com/y8d6gum # Warnsignal: US-Indikator rutscht auf Rezessionsniveau http://tinyurl.com/yecmn6z # Merkel droht Ärger über Wirtschaftskurs – Politik – Deutschland – […]

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Und schon wieder geht ein Quartal zu Ende. Und wieder darf man gespannt sein, wie die Abschlüsse insbesondere die der Finanzinstitute ausfallen. Während der Blick Log vor genau einem Jahr schrieb “Mit Quartalsende drohen weitere Hiobsbotschaften”, dürften die aktuellen Abschlüsse diesmal wie im letzten Quartal deutlich entspannter ausfallen. Möglicherweise sehen wir eine Fortsetzung der sich aktuell selbst verstärkenden Aufwärtsspirale.

Hintergrund sind wieder die Bewertungen nach den IFRS, die zur Fair-Value-Bewertung bestimmter Finanztitel verpflichten. Die Umkehrung der negativen Effekte des vergangenen Jahres wird für weitere Freude bei den Bilanzern sorgen, weil nach den Abschreibungen des vergangenen Jahres und den starken Kursanstiegen auf den Eigen- und Fremdkapitalmärkten mit weiteren erheblichen Zuschreibungen zu rechnen ist.

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Die Behavioral Economics als vergleichsweise junge aber mittlerweile etablierte Forschungsrichtung der Wirtschaftswissenschaften hat durch die Finanzkrise erheblichen Auftrieb erhalten. Sie beschäftigt sich mit menschlichem Verhalten in wirtschaftlichen Situationen. Dabei werden meist Konstellationen untersucht, in denen Menschen sich anders verhalten, als dies die klassischen  Annahmen des Homo Öconomicus erwarten lassen. Unterstützt werden die verhaltenswissenschaftlichen Untersuchungen durch […]

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Die Deutschen blicken wieder etwas optimistischer in die Zukunft als noch vor ein paar Monaten. Die Zahl derer, die ein Ende der Krise für möglich halten, nimmt bundesweit leicht zu. Zudem fürchten immer weniger Menschen einen weiteren Absturz der Wirtschaft. Dies zeigen Ergebnisse aus drei Umfragen zur Krisendauer, die zwischen Mai und September im Auftrag […]

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