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	<title>Kommentare zu: Kreditmärkte im Umbruch: Banking 1.0 versucht sich zu erneuern</title>
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	<description>Notizen über Wirtschaft, Finanzen, Management und mehr</description>
	<lastBuildDate>Mon, 13 Feb 2012 15:54:55 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Banking 1.0 meets Banking 2.0 &#171; Blick Log</title>
		<link>http://www.blicklog.com/2009/10/05/kreditmrkte-im-umbruch-banking-1-0-versucht-sich-zu-erneuern/comment-page-1/#comment-2625</link>
		<dc:creator>Banking 1.0 meets Banking 2.0 &#171; Blick Log</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 00:38:16 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Kreditmärkte im Umbruch: Banking 1.0 versucht sich zu erneuern (5.10.09) [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Kreditmärkte im Umbruch: Banking 1.0 versucht sich zu erneuern (5.10.09) [...]</p>
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		<title>Von: dels</title>
		<link>http://www.blicklog.com/2009/10/05/kreditmrkte-im-umbruch-banking-1-0-versucht-sich-zu-erneuern/comment-page-1/#comment-2369</link>
		<dc:creator>dels</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 07:02:57 +0000</pubDate>
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		<description>@enigma
Dank für den ausführlichen und sehr sachkundigen Kommentar. 
Vorwurfsvoll ist mein Kommentar nicht, jedoch kritisch an einigen Stellen, denn in der Tat vermisse ich seit Monaten Erneuerungsansätze im Bankwesen. 

Ich stimmte ihnen aber zu, auch auf der Anlegerseite/Investorenseite muss ein Umdenken stattfinden. Mir persönlich ist es auch zu einfach, nur auf die Banken zu hauen. Aber auch hier muss die Erwartungsänderung von den Banken ausgehen. Woher kommen denn die Erwartungen, dass Einlagen und Anlagen sicher sein müssen? Banken trauen sich in Gesprächen nicht, offensiv deutlich zu machen, dass ein höherer Zins ein höheres Risiko bedeutet. Nur, was ist daran schlimm? 

Ähnlich ist es übrigens mit ABSen. Es gibt auch Investoren, die Investment Grade Papiere kaufen. Warum schreibt man das auf ein Forderungspaket nicht drauf? Gerade in diesen Zeiten benötigen auch Unternehmen Mittel, die ein höheres Risiko aufweisen. Ich habe viel Verständnis dafür, dass Banken solche Kredite nicht vergeben. Aber vielleicht gibt es am Markt Investoren dafür.

Übrigens könnte auch bei den Kreditnehmern ein Umdenken ansetzen. Auch hier sehe ich in der Praxis Hindernisse, über die nur ungern gesprochen wird. Bei Gelegenheit werde ich dazu einmal etwas schreiben. 

Was Banking 2.0 betrifft, habe ich kein Gefühl, wo die Reise hingehen könnte. Da ich aber sehr unterschiedliche Veranstaltungen in diesem Jahr besucht habe, würde ich mir wünschen, dass beide &quot;Seiten&quot; einmal aufeinander treffen. Dazu müsste tatsächlich Web 2.0 eine Portion Arroganz ablegen, aber die Banking 1.0 auch über den Schatten der Ignoranz springen.
Viele Grüße
DE</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@enigma<br />
Dank für den ausführlichen und sehr sachkundigen Kommentar.<br />
Vorwurfsvoll ist mein Kommentar nicht, jedoch kritisch an einigen Stellen, denn in der Tat vermisse ich seit Monaten Erneuerungsansätze im Bankwesen. </p>
<p>Ich stimmte ihnen aber zu, auch auf der Anlegerseite/Investorenseite muss ein Umdenken stattfinden. Mir persönlich ist es auch zu einfach, nur auf die Banken zu hauen. Aber auch hier muss die Erwartungsänderung von den Banken ausgehen. Woher kommen denn die Erwartungen, dass Einlagen und Anlagen sicher sein müssen? Banken trauen sich in Gesprächen nicht, offensiv deutlich zu machen, dass ein höherer Zins ein höheres Risiko bedeutet. Nur, was ist daran schlimm? </p>
<p>Ähnlich ist es übrigens mit ABSen. Es gibt auch Investoren, die Investment Grade Papiere kaufen. Warum schreibt man das auf ein Forderungspaket nicht drauf? Gerade in diesen Zeiten benötigen auch Unternehmen Mittel, die ein höheres Risiko aufweisen. Ich habe viel Verständnis dafür, dass Banken solche Kredite nicht vergeben. Aber vielleicht gibt es am Markt Investoren dafür.</p>
<p>Übrigens könnte auch bei den Kreditnehmern ein Umdenken ansetzen. Auch hier sehe ich in der Praxis Hindernisse, über die nur ungern gesprochen wird. Bei Gelegenheit werde ich dazu einmal etwas schreiben. </p>
<p>Was Banking 2.0 betrifft, habe ich kein Gefühl, wo die Reise hingehen könnte. Da ich aber sehr unterschiedliche Veranstaltungen in diesem Jahr besucht habe, würde ich mir wünschen, dass beide &#8220;Seiten&#8221; einmal aufeinander treffen. Dazu müsste tatsächlich Web 2.0 eine Portion Arroganz ablegen, aber die Banking 1.0 auch über den Schatten der Ignoranz springen.<br />
Viele Grüße<br />
DE</p>
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		<title>Von: enigma</title>
		<link>http://www.blicklog.com/2009/10/05/kreditmrkte-im-umbruch-banking-1-0-versucht-sich-zu-erneuern/comment-page-1/#comment-2368</link>
		<dc:creator>enigma</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 01:37:33 +0000</pubDate>
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		<description>Zunächst mal: herzlichen Dank für die detaillierte Berichterstattung zu einem volkswirtschaftich brisanten Thema!!! Ich war, obwohl durch Ihre Website informiert, dummerweise daran gehindert, diese Veranstaltung zu besuchen.

Sie schreiben ein bißchen vorwurfsvoll darüber, daß es kaum nennenswerte Entwicklungen gibt, die gewährleisten könnten, daß die Verbriefungsbranche wieder zu ihrer &quot;alten Form&quot; auflaufen könnte. Und - wie Sie - bin ich der Meinung, daß Verbriefungen durchaus sinnvolle Unterstützung für die Entwicklung von Kapitalmärkten erbringen könnten. Statt dessen berichten Sie von einer, salopp gesagt, gequälten Konferenz, die nicht wirklich weiß, warum sie so in Mißkredit gekommen ist.

Meine Meinung dazu ist: Verbriefungsmärkte sind dazu da, um Banken einen Spielraum zu eröffnen, um - nachdem finanzwirtschaftliche Engagements, sprich Kreditausreichungen erfolgt sind - auf´s Neue die Möglichkeit zu geben, kreditwirtschaftlich aktiv werden zu können. Das ist es ja auch, was von ihnen in allen möglichen Veröffentlichungen verlangt wird.

Banken sind jedoch durch eine Vielzahl von Rechtsvorschriften restringiert. Auf der anderen Seite sollen sie die Kreditversorgung der &quot;Wirtschaft&quot; gewährleisten. Dabei darf man ja nicht vergessen, daß sie für die Kreditengagements auch HAFTEN!

Jetzt muß man - wenn man dies im Kopf hat - auf die andere Seite sehen: Geldanleger - um das beschissene Wort Kapitalinvestoren zu vermeiden - haben seit PI mal DAUMEN etwa 50 (?) Jahren die Vorstellung, daß sie für ihr Geld eine GARANTIERTE Verzinsung erhalten wollen. Und jetzt mal ehrlich: wie sollen Banken DAS hinkriegen??? Mit den ganzen Konjunktur mit Auf- und Abschwüngen! Mit einer Volkswirtschaftslehre, die sich einbildet vorschreiben zu können, daß die Zentralbankgeldversorgung an etwas ANDEREM hängen könnte als die Bedürfnisse des Banksystems? Das hat - nicht nur - die VWL seit der unsäglichen Reformulierung der Quantitätstheorie von Friedman et.al. regelrecht verbockt! Dagegen war die &quot;produktionspotenialorientierte Geldmengenregel&quot; des SVR ja noch harmlos. Egal wie: Ergebnis war jedenfalls, daß Banken immer nach Möglichkeiten gesucht haben, wie sie den geltenden Beschränkungen - erst Gold, dann Dollar, dann SVR - entkommen konnten, um die Wünsche ihrer KUNDEN, nämlich die eigentlich ganz reale Wirtschaft und - nicht zu vergessen - die Finanzansprüche der &quot;öffentlichen Hand&quot;, befriedigen konnten.

Machen wir uns doch nichts vor: es geht doch bei Verbriefungen darum, aus zahlungsstromUNsicheren zahlungsstromSICHERE Forderungen zu machen, indem die Sache als XYZ &quot;Security&quot; an &quot;institutionelle Investoren&quot; verhökert wird, um der eigentlichen Aufgabe - Kreditgewährung - wieder nachkommen zu können. Wenn man sich die Journaille ansieht (um das Wort lesen zu vermeiden), dann sollen die Banken ja wieder Kredite im großen Stil gewähren! Aber wie sollen sie das tun, wenn der Bestand an rediskontfähigen Wertpapieren so weit geschrumpft ist, daß außer Kreditverweigerung nichts mehr geht (na gut, die Konjuntur ist auch nicht so toll)?

Die Banken haben geglaubt, daß sie das Problem der Ertragskongruenz (Aktiv- und Passivseite) dadurch lösen können, daß sie forderungsausfallgefährdete Wertpapiere auf andere &quot;Investoren&quot; mit &quot;höherer Risikoausgleichskompetenz&quot; verlagern könnten. Was die Volkswirte nicht wußten: es gibt auch globale Risikobudgetrestriktionen. Heißt auf gut deutsch: man kann ein Risiko verschieben; es ist deswegen noch lange nicht WEG!

Das Interessante ist: man kann den Banken noch nicht mal einen Vorwurf machen. Denn in dem ganzen Ablauf haben sie Punkt für Punkt die Vorgaben der Politik erfüllt. Und sie sind deswegen derzeit zu Recht irritiert, daß nun alles falsch sein soll. Es ist ja sogar so, daß die Konsorten um Asmussen genau das RICHTIGE gemacht haben, um in Deutschland die Möglichkeit zu schaffen, zinsfixierte Spareinlagen NICHT zu einer Behinderung des Kreditgeschäfts werden zu lassen! Sonst wäre Deutschland die letzten Jahre die rote Laterne Europas geblieben.

Man kann den Deutschen ja unterstellen, daß sie eine Aversion gegen zinsunsichere Geldanlagen haben. Aber - wie das mit der Globalisierung so ist - sind diese nicht konkurrenzfähig - auch wenn einige Billionen noch zinsfixiert sind und RieRüp kräftig daran basteln, diese auch noch größer werden zu lassen. (Hat eigentlich jemand mal auch nur darüber spekuliert, daß erhebliche Teile davon im AUSLAND angelegt werden MÜSSEN? Ich glaube, bisher nur - indirekt - Flassbeck!) Nur leider ist das Wunschdenken und das wissen die Banken auch! Man kann den Banken nicht vorwerfen, daß sie versucht haben, das Wunschdenken der Politik mit den Realitäten des Kapitalmarktes in Einklang zu bringen. Na gut, hat derzeit nicht ganz geklappt, aber deswegen ist das Prinzip in Ordnung. Und dagegen kommt man auch nicht mit lustigen Regulierungen an. Das ist leider volkswirtschaftliche Logik (und daß es die gibt, merken wir gerade)!

Ach so: Banking 2.0: Interaktion ist ja ganz schön, aber das weiß man ja auch als Kreditgeber - und das nicht erst seit gestern! Die Arroganz des Internet scheitert doch schon bei PayPal - aber das hat noch keiner kapiert.

dr.menendez(at)web.de</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zunächst mal: herzlichen Dank für die detaillierte Berichterstattung zu einem volkswirtschaftich brisanten Thema!!! Ich war, obwohl durch Ihre Website informiert, dummerweise daran gehindert, diese Veranstaltung zu besuchen.</p>
<p>Sie schreiben ein bißchen vorwurfsvoll darüber, daß es kaum nennenswerte Entwicklungen gibt, die gewährleisten könnten, daß die Verbriefungsbranche wieder zu ihrer &#8220;alten Form&#8221; auflaufen könnte. Und &#8211; wie Sie &#8211; bin ich der Meinung, daß Verbriefungen durchaus sinnvolle Unterstützung für die Entwicklung von Kapitalmärkten erbringen könnten. Statt dessen berichten Sie von einer, salopp gesagt, gequälten Konferenz, die nicht wirklich weiß, warum sie so in Mißkredit gekommen ist.</p>
<p>Meine Meinung dazu ist: Verbriefungsmärkte sind dazu da, um Banken einen Spielraum zu eröffnen, um &#8211; nachdem finanzwirtschaftliche Engagements, sprich Kreditausreichungen erfolgt sind &#8211; auf´s Neue die Möglichkeit zu geben, kreditwirtschaftlich aktiv werden zu können. Das ist es ja auch, was von ihnen in allen möglichen Veröffentlichungen verlangt wird.</p>
<p>Banken sind jedoch durch eine Vielzahl von Rechtsvorschriften restringiert. Auf der anderen Seite sollen sie die Kreditversorgung der &#8220;Wirtschaft&#8221; gewährleisten. Dabei darf man ja nicht vergessen, daß sie für die Kreditengagements auch HAFTEN!</p>
<p>Jetzt muß man &#8211; wenn man dies im Kopf hat &#8211; auf die andere Seite sehen: Geldanleger &#8211; um das beschissene Wort Kapitalinvestoren zu vermeiden &#8211; haben seit PI mal DAUMEN etwa 50 (?) Jahren die Vorstellung, daß sie für ihr Geld eine GARANTIERTE Verzinsung erhalten wollen. Und jetzt mal ehrlich: wie sollen Banken DAS hinkriegen??? Mit den ganzen Konjunktur mit Auf- und Abschwüngen! Mit einer Volkswirtschaftslehre, die sich einbildet vorschreiben zu können, daß die Zentralbankgeldversorgung an etwas ANDEREM hängen könnte als die Bedürfnisse des Banksystems? Das hat &#8211; nicht nur &#8211; die VWL seit der unsäglichen Reformulierung der Quantitätstheorie von Friedman et.al. regelrecht verbockt! Dagegen war die &#8220;produktionspotenialorientierte Geldmengenregel&#8221; des SVR ja noch harmlos. Egal wie: Ergebnis war jedenfalls, daß Banken immer nach Möglichkeiten gesucht haben, wie sie den geltenden Beschränkungen &#8211; erst Gold, dann Dollar, dann SVR &#8211; entkommen konnten, um die Wünsche ihrer KUNDEN, nämlich die eigentlich ganz reale Wirtschaft und &#8211; nicht zu vergessen &#8211; die Finanzansprüche der &#8220;öffentlichen Hand&#8221;, befriedigen konnten.</p>
<p>Machen wir uns doch nichts vor: es geht doch bei Verbriefungen darum, aus zahlungsstromUNsicheren zahlungsstromSICHERE Forderungen zu machen, indem die Sache als XYZ &#8220;Security&#8221; an &#8220;institutionelle Investoren&#8221; verhökert wird, um der eigentlichen Aufgabe &#8211; Kreditgewährung &#8211; wieder nachkommen zu können. Wenn man sich die Journaille ansieht (um das Wort lesen zu vermeiden), dann sollen die Banken ja wieder Kredite im großen Stil gewähren! Aber wie sollen sie das tun, wenn der Bestand an rediskontfähigen Wertpapieren so weit geschrumpft ist, daß außer Kreditverweigerung nichts mehr geht (na gut, die Konjuntur ist auch nicht so toll)?</p>
<p>Die Banken haben geglaubt, daß sie das Problem der Ertragskongruenz (Aktiv- und Passivseite) dadurch lösen können, daß sie forderungsausfallgefährdete Wertpapiere auf andere &#8220;Investoren&#8221; mit &#8220;höherer Risikoausgleichskompetenz&#8221; verlagern könnten. Was die Volkswirte nicht wußten: es gibt auch globale Risikobudgetrestriktionen. Heißt auf gut deutsch: man kann ein Risiko verschieben; es ist deswegen noch lange nicht WEG!</p>
<p>Das Interessante ist: man kann den Banken noch nicht mal einen Vorwurf machen. Denn in dem ganzen Ablauf haben sie Punkt für Punkt die Vorgaben der Politik erfüllt. Und sie sind deswegen derzeit zu Recht irritiert, daß nun alles falsch sein soll. Es ist ja sogar so, daß die Konsorten um Asmussen genau das RICHTIGE gemacht haben, um in Deutschland die Möglichkeit zu schaffen, zinsfixierte Spareinlagen NICHT zu einer Behinderung des Kreditgeschäfts werden zu lassen! Sonst wäre Deutschland die letzten Jahre die rote Laterne Europas geblieben.</p>
<p>Man kann den Deutschen ja unterstellen, daß sie eine Aversion gegen zinsunsichere Geldanlagen haben. Aber &#8211; wie das mit der Globalisierung so ist &#8211; sind diese nicht konkurrenzfähig &#8211; auch wenn einige Billionen noch zinsfixiert sind und RieRüp kräftig daran basteln, diese auch noch größer werden zu lassen. (Hat eigentlich jemand mal auch nur darüber spekuliert, daß erhebliche Teile davon im AUSLAND angelegt werden MÜSSEN? Ich glaube, bisher nur &#8211; indirekt &#8211; Flassbeck!) Nur leider ist das Wunschdenken und das wissen die Banken auch! Man kann den Banken nicht vorwerfen, daß sie versucht haben, das Wunschdenken der Politik mit den Realitäten des Kapitalmarktes in Einklang zu bringen. Na gut, hat derzeit nicht ganz geklappt, aber deswegen ist das Prinzip in Ordnung. Und dagegen kommt man auch nicht mit lustigen Regulierungen an. Das ist leider volkswirtschaftliche Logik (und daß es die gibt, merken wir gerade)!</p>
<p>Ach so: Banking 2.0: Interaktion ist ja ganz schön, aber das weiß man ja auch als Kreditgeber &#8211; und das nicht erst seit gestern! Die Arroganz des Internet scheitert doch schon bei PayPal &#8211; aber das hat noch keiner kapiert.</p>
<p>dr.menendez(at)web.de</p>
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