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	<title>Kommentare zu: Spornt Geld die Leistungsbereitschaft an?</title>
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	<description>Notizen über Wirtschaft, Finanzen, Management und mehr</description>
	<lastBuildDate>Mon, 13 Feb 2012 00:38:15 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: enigma</title>
		<link>http://www.blicklog.com/2009/10/30/spornt-geld-die-leistungsbereitschaft-an/comment-page-1/#comment-2592</link>
		<dc:creator>enigma</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 17:09:14 +0000</pubDate>
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		<description>Diese Eindimensionalität in der diese Debatte geführt wird, ist ja noch nicht mal bei Ratten im Versuchslabor festzustellen. Offenbar muß man in die Meta - Interessenlage von &quot;Managern&quot; und solchen, die sich dafür halten, erst mal hineinsehen, um zu verstehen, daß sie angeblich einem primitiven Reiz - Reaktions - Modellrahmen entsprechen sollen. Dahinter muß Absicht stecken, denn das Kaleidoskop von Motivationsfaktoren ist recht vielfältig:

http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/MOTIVATION/MotivationModelle.shtml

Vielleicht soll dabei ein anderer Aspekt überspielt werden, daß nämlich die Leistung von Managern garnicht so groß ist, wie sie immer verkauft wird. Und Banker, selbst wenn sie noch vor dem Bildschirm sitzen müssen, haben doch auch keine Aufgabe, die komplexer wäre, als das, was moderne Computerspiele den Usern abfordern. (Und es soll niemand mit Verantwortung kommen, die gibt es nämlich nicht - mehr!)

Was Geld auf jeden Fall zunichtemacht ist die Fähigkeit, weitreichende Entscheidungen fällen zu können, die ja meist auch nicht nur die eigene Zukunft betreffen. Der durch Geld befeuerte Größenwahnsinn, dem schon mancher Vorstandsbossi verfallen ist, hat noch immer dafür gesorgt, daß die unvermeidlichen Fehler den Abgang dieser &quot;Leistungsvernichter&quot; beschleunigen. Das ist das einzig Tröstliche, auch wenn dafür erst Millionen / Milliarden verbrannt werden müssen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Eindimensionalität in der diese Debatte geführt wird, ist ja noch nicht mal bei Ratten im Versuchslabor festzustellen. Offenbar muß man in die Meta &#8211; Interessenlage von &#8220;Managern&#8221; und solchen, die sich dafür halten, erst mal hineinsehen, um zu verstehen, daß sie angeblich einem primitiven Reiz &#8211; Reaktions &#8211; Modellrahmen entsprechen sollen. Dahinter muß Absicht stecken, denn das Kaleidoskop von Motivationsfaktoren ist recht vielfältig:</p>
<p><a href="http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/MOTIVATION/MotivationModelle.shtml" rel="nofollow">http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/MOTIVATION/MotivationModelle.shtml</a></p>
<p>Vielleicht soll dabei ein anderer Aspekt überspielt werden, daß nämlich die Leistung von Managern garnicht so groß ist, wie sie immer verkauft wird. Und Banker, selbst wenn sie noch vor dem Bildschirm sitzen müssen, haben doch auch keine Aufgabe, die komplexer wäre, als das, was moderne Computerspiele den Usern abfordern. (Und es soll niemand mit Verantwortung kommen, die gibt es nämlich nicht &#8211; mehr!)</p>
<p>Was Geld auf jeden Fall zunichtemacht ist die Fähigkeit, weitreichende Entscheidungen fällen zu können, die ja meist auch nicht nur die eigene Zukunft betreffen. Der durch Geld befeuerte Größenwahnsinn, dem schon mancher Vorstandsbossi verfallen ist, hat noch immer dafür gesorgt, daß die unvermeidlichen Fehler den Abgang dieser &#8220;Leistungsvernichter&#8221; beschleunigen. Das ist das einzig Tröstliche, auch wenn dafür erst Millionen / Milliarden verbrannt werden müssen!</p>
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