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	<title>Kommentare zu: Update Mindmap Paid Content: Bizarrer Streit um Springers Bezahlstrategie</title>
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	<description>Notizen über Wirtschaft, Finanzen, Management und mehr</description>
	<lastBuildDate>Mon, 13 Feb 2012 15:54:55 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Update Mindmap Paid Content: Bizarrer Streit um Springers Bezahlstrategie &#124; BLOGGERFORUM-WIRTSCHAFT.DE</title>
		<link>http://www.blicklog.com/2010/01/07/update-mindmap-paid-content-bizarrer-streit-um-springers-versuche/comment-page-1/#comment-3372</link>
		<dc:creator>Update Mindmap Paid Content: Bizarrer Streit um Springers Bezahlstrategie &#124; BLOGGERFORUM-WIRTSCHAFT.DE</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 14:38:34 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Beitrag ist eine leicht aktualisierte Fassung des am 7.1. im Blick Log erschienen Beitrags.    var showHover=false;    Share and [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Beitrag ist eine leicht aktualisierte Fassung des am 7.1. im Blick Log erschienen Beitrags.    var showHover=false;    Share and [...]</p>
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		<title>Von: Joerg</title>
		<link>http://www.blicklog.com/2010/01/07/update-mindmap-paid-content-bizarrer-streit-um-springers-versuche/comment-page-1/#comment-3205</link>
		<dc:creator>Joerg</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 14:57:59 +0000</pubDate>
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		<description>Naja wenn man damit anfängt seine Leser zu beschimpfen wenn man sein Bezahlmodell umstellt, muss man sich nicht wundern wenn so ein Versuch zum Scheitern verurteilt sind. Außerdem finde ich den Ansatz des abendblattes an sich wenig vielversprechend. Durch das Aussperren der normalen Internetleserschaft und google, dürften dort wohl erstmal an die 60 oder 70% der Seitenbesucher wegfallen. Viel besser wäre es doch weiterhin ein kostenloses Nachrichtenportal wie dem Abendblatt zu betreiben und dann kostenpflichtige Zusatzartikel oder Dienstleistungen anzubieten. Aber die meisten Onlineartikel der Zeitungen taugen halt nur wirklich darum Aufmerksamkeit zu bekommen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Naja wenn man damit anfängt seine Leser zu beschimpfen wenn man sein Bezahlmodell umstellt, muss man sich nicht wundern wenn so ein Versuch zum Scheitern verurteilt sind. Außerdem finde ich den Ansatz des abendblattes an sich wenig vielversprechend. Durch das Aussperren der normalen Internetleserschaft und google, dürften dort wohl erstmal an die 60 oder 70% der Seitenbesucher wegfallen. Viel besser wäre es doch weiterhin ein kostenloses Nachrichtenportal wie dem Abendblatt zu betreiben und dann kostenpflichtige Zusatzartikel oder Dienstleistungen anzubieten. Aber die meisten Onlineartikel der Zeitungen taugen halt nur wirklich darum Aufmerksamkeit zu bekommen.</p>
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		<title>Von: Joss</title>
		<link>http://www.blicklog.com/2010/01/07/update-mindmap-paid-content-bizarrer-streit-um-springers-versuche/comment-page-1/#comment-3201</link>
		<dc:creator>Joss</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 04:54:28 +0000</pubDate>
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		<description>Also mal abgesehen von paid content Modellen kann es
sich bei der Ablehnung solcher Konzepte schon auch mal
darum handeln, dass die Leute keine grosse Wertschaetzung
haben fuer die diversen Medienprodukte. Und verstaendlich
waere und ist so ein Motiv, so eine Verachtung vielleicht
auch. 
Den Begriff &quot;Qualitaet&quot; legen sich etwa Springer wie auch
Murdoch schon selber zu.
Und da ist vielleicht auch die Einstellung Doepfners, 
wie er die Leser sieht, auch recht interessant. Beispiels-
weise in seinem Gespraech mit Arianna Huffington in
Monaco, wo er u. a. meinte:

Es gebe nicht viel, was die Leute wirklich interessiere, so Döpfner weiter. Im wesentlichen seien das Sex und Crime oder, wie er für die „gebildeten Schichten“ hinzufügte, „Eros und Thanatos“. Diese Geschichten müssten gut erzählt und konsumentenfreundlich aufbereitet mit einfachen Bezahlsystemen zur Verfügung gestellt werden, so Döpfner. Dann funktioniere auch Paid Content.
http://meedia.de/nc/details-topstory/article/dpfners-streit-mit-arianna-huffington_100024548.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also mal abgesehen von paid content Modellen kann es<br />
sich bei der Ablehnung solcher Konzepte schon auch mal<br />
darum handeln, dass die Leute keine grosse Wertschaetzung<br />
haben fuer die diversen Medienprodukte. Und verstaendlich<br />
waere und ist so ein Motiv, so eine Verachtung vielleicht<br />
auch.<br />
Den Begriff &#8220;Qualitaet&#8221; legen sich etwa Springer wie auch<br />
Murdoch schon selber zu.<br />
Und da ist vielleicht auch die Einstellung Doepfners,<br />
wie er die Leser sieht, auch recht interessant. Beispiels-<br />
weise in seinem Gespraech mit Arianna Huffington in<br />
Monaco, wo er u. a. meinte:</p>
<p>Es gebe nicht viel, was die Leute wirklich interessiere, so Döpfner weiter. Im wesentlichen seien das Sex und Crime oder, wie er für die „gebildeten Schichten“ hinzufügte, „Eros und Thanatos“. Diese Geschichten müssten gut erzählt und konsumentenfreundlich aufbereitet mit einfachen Bezahlsystemen zur Verfügung gestellt werden, so Döpfner. Dann funktioniere auch Paid Content.<br />
<a href="http://meedia.de/nc/details-topstory/article/dpfners-streit-mit-arianna-huffington_100024548.html" rel="nofollow">http://meedia.de/nc/details-topstory/article/dpfners-streit-mit-arianna-huffington_100024548.html</a></p>
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