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	<title>Kommentare zu: Schutz von Daten und Privatsphäre interessiert nur noch Generation 40+</title>
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	<description>Notizen über Wirtschaft, Finanzen, Management und mehr</description>
	<lastBuildDate>Mon, 13 Feb 2012 15:54:55 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: thsch</title>
		<link>http://www.blicklog.com/2010/03/14/schutz-von-daten-und-privatsphare-interessiert-nur-noch-generation-40/comment-page-1/#comment-6048</link>
		<dc:creator>thsch</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Aug 2010 15:59:55 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo,
als gerademal noch Angehöriger der Generation &quot;40 plus&quot; fühle ich mich denn doch angesprochen. Es mag ja sein, dass die derzeit jüngere Generation derzeit ein anderes Verhältnis zum Umgang mit persönlichen Daten im Web hegt, aber das heißt doch nicht, dass dies unbedingt richtig sein muss und dass dies von Dauer sein muss. Zu allen Argumenten, die in Richtung Transparenz gehen, könnte man nämlich Gegenargumente bringen. Nehmen wir das Beispiel von nicht ganz vorteilhaften Bildchen und Filmchen im Web. Da sagen die Befürworter solcher Offenheit, ein Personalchef würde sich nicht davon beeinflussen lassen. Ich glaube, es könnte das Gegenteil der Fall sein. Möchten Sie denn von einem Rechtsanwalt vertreten werden, der derlei sorglos mit eigenen Daten umgeht. Wer schon solche Bilder von sich preisgibt, der kann möglicherweise auch ihm anvertraute vertrauliche Dinge nicht für sich behalten. Ich möchte solchen Personen weder als Rechtsanwalt oder Bankberater gegenübersitzen, noch möchte ich mich von einem solchen Versicherungsvertreter beraten lassen und ich glaube auch nicht, dass ein Ingenieuro bei solchen Mitarbeitern sicher sein, kann dass der vertrauliche Dinge nicht ganz aus Versehen an die Konkurenz weitertratscht.
Sicher wird es Branchen geben, für die so etwas ganz karreierefördernd ist, aber es gibt eben auch Lebensbereiche, in der eine solche Offenheit eher davon zeugt, dass derselbe wohl nicht ganz dicht ist - im doppelten Sinne. Also warten warten wir es einfach einmal ab, ob nicht die Kinder- und Enkelgeneration der Web-Generation darüber nicht ganz anders denkt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
als gerademal noch Angehöriger der Generation &#8220;40 plus&#8221; fühle ich mich denn doch angesprochen. Es mag ja sein, dass die derzeit jüngere Generation derzeit ein anderes Verhältnis zum Umgang mit persönlichen Daten im Web hegt, aber das heißt doch nicht, dass dies unbedingt richtig sein muss und dass dies von Dauer sein muss. Zu allen Argumenten, die in Richtung Transparenz gehen, könnte man nämlich Gegenargumente bringen. Nehmen wir das Beispiel von nicht ganz vorteilhaften Bildchen und Filmchen im Web. Da sagen die Befürworter solcher Offenheit, ein Personalchef würde sich nicht davon beeinflussen lassen. Ich glaube, es könnte das Gegenteil der Fall sein. Möchten Sie denn von einem Rechtsanwalt vertreten werden, der derlei sorglos mit eigenen Daten umgeht. Wer schon solche Bilder von sich preisgibt, der kann möglicherweise auch ihm anvertraute vertrauliche Dinge nicht für sich behalten. Ich möchte solchen Personen weder als Rechtsanwalt oder Bankberater gegenübersitzen, noch möchte ich mich von einem solchen Versicherungsvertreter beraten lassen und ich glaube auch nicht, dass ein Ingenieuro bei solchen Mitarbeitern sicher sein, kann dass der vertrauliche Dinge nicht ganz aus Versehen an die Konkurenz weitertratscht.<br />
Sicher wird es Branchen geben, für die so etwas ganz karreierefördernd ist, aber es gibt eben auch Lebensbereiche, in der eine solche Offenheit eher davon zeugt, dass derselbe wohl nicht ganz dicht ist &#8211; im doppelten Sinne. Also warten warten wir es einfach einmal ab, ob nicht die Kinder- und Enkelgeneration der Web-Generation darüber nicht ganz anders denkt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sommerlochthema Google Street-View: deutsche Phobie vor Transparenz &#171; Blick Log</title>
		<link>http://www.blicklog.com/2010/03/14/schutz-von-daten-und-privatsphare-interessiert-nur-noch-generation-40/comment-page-1/#comment-6002</link>
		<dc:creator>Sommerlochthema Google Street-View: deutsche Phobie vor Transparenz &#171; Blick Log</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 23:32:14 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Phobie der Generation 40+, die Politik und öffentliche Meinung (noch) bestimmen. In dem Beitrag “Schutz von Daten und Privatsphäre interessiert nur noch Generation 40+” hat der Blick Log auf die unterschiedlichen Einstellungen der Generationen zum Datenschutz [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Phobie der Generation 40+, die Politik und öffentliche Meinung (noch) bestimmen. In dem Beitrag “Schutz von Daten und Privatsphäre interessiert nur noch Generation 40+” hat der Blick Log auf die unterschiedlichen Einstellungen der Generationen zum Datenschutz [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Stell Dir vor es ist &#8220;Quit Facebook Day&#8221; &#8211; und keinen interessierts &#124; [Gregel Dot Com]</title>
		<link>http://www.blicklog.com/2010/03/14/schutz-von-daten-und-privatsphare-interessiert-nur-noch-generation-40/comment-page-1/#comment-5021</link>
		<dc:creator>Stell Dir vor es ist &#8220;Quit Facebook Day&#8221; &#8211; und keinen interessierts &#124; [Gregel Dot Com]</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 May 2010 20:38:41 +0000</pubDate>
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		<description>[...] steht es so sch&#246;n in einem etwas &#228;lteren Artikel zitiert? Die Leute finden es normal, nicht nur mehr Informationen unterschiedlicher Art zu teilen, sondern [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] steht es so sch&ouml;n in einem etwas &auml;lteren Artikel zitiert? Die Leute finden es normal, nicht nur mehr Informationen unterschiedlicher Art zu teilen, sondern [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Große Bedeutung des Internets für berufliche Kontakte&#160;&#124;&#160;TechBanger.de</title>
		<link>http://www.blicklog.com/2010/03/14/schutz-von-daten-und-privatsphare-interessiert-nur-noch-generation-40/comment-page-1/#comment-4429</link>
		<dc:creator>Große Bedeutung des Internets für berufliche Kontakte&#160;&#124;&#160;TechBanger.de</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 04:26:44 +0000</pubDate>
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		<description>[...] ob Suchmaschinen die öffentlichen Teile des eigenen Profils erfassen dürfen oder nicht. Um den Schutz der eigenen Daten muss man sich außerdem bei der Nutzung von Apps [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] ob Suchmaschinen die öffentlichen Teile des eigenen Profils erfassen dürfen oder nicht. Um den Schutz der eigenen Daten muss man sich außerdem bei der Nutzung von Apps [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: F.A.Z.-Community</title>
		<link>http://www.blicklog.com/2010/03/14/schutz-von-daten-und-privatsphare-interessiert-nur-noch-generation-40/comment-page-1/#comment-4331</link>
		<dc:creator>F.A.Z.-Community</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 16:32:01 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Denn es ist nicht so, als w&#252;rden wir hier &#252;ber abstrakte Futurismen streiten, ob Utopie A denn nun w&#252;nschenswerter sei, als Utopie B. Es ist nicht so, als ob wir hier noch auf der Lichtung st&#252;nden und die Wahl h&#228;tten, ob wir nun links oder rechts abbiegen. Die &#196;ra der Post-Privacy ist bereits voll im Gang. Fast die kompletten Kohorten der Minderj&#228;hrigen sind bereits in Social Networks organsisiert, tauschen Fotos und pers&#246;nliche Information als ganz normale Form der sozialen Interaktion. Der Verdacht liegt nahe, dass f&#252;r sie so manche Spielart des Datenschutzes schon jetzt nicht mehr verst&#228;ndlich ist. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Denn es ist nicht so, als w&uuml;rden wir hier &uuml;ber abstrakte Futurismen streiten, ob Utopie A denn nun w&uuml;nschenswerter sei, als Utopie B. Es ist nicht so, als ob wir hier noch auf der Lichtung st&uuml;nden und die Wahl h&auml;tten, ob wir nun links oder rechts abbiegen. Die &Auml;ra der Post-Privacy ist bereits voll im Gang. Fast die kompletten Kohorten der Minderj&auml;hrigen sind bereits in Social Networks organsisiert, tauschen Fotos und pers&ouml;nliche Information als ganz normale Form der sozialen Interaktion. Der Verdacht liegt nahe, dass f&uuml;r sie so manche Spielart des Datenschutzes schon jetzt nicht mehr verst&auml;ndlich ist. [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Schutz von Daten und Privatsph&#228;re interessiert nur noch Generation 40+ &#124; BLOGGERFORUM-WIRTSCHAFT.DE</title>
		<link>http://www.blicklog.com/2010/03/14/schutz-von-daten-und-privatsphare-interessiert-nur-noch-generation-40/comment-page-1/#comment-4314</link>
		<dc:creator>Schutz von Daten und Privatsph&#228;re interessiert nur noch Generation 40+ &#124; BLOGGERFORUM-WIRTSCHAFT.DE</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 15:46:29 +0000</pubDate>
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		<description>[...] ist ursprünglich erschienen im Blick Log. Siehe dort auch die bisher gelaufene [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] ist ursprünglich erschienen im Blick Log. Siehe dort auch die bisher gelaufene [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: YuccaTree Post + &#187; Nach dem Social Web brauchen wir ein &#8220;Private Web&#8221;</title>
		<link>http://www.blicklog.com/2010/03/14/schutz-von-daten-und-privatsphare-interessiert-nur-noch-generation-40/comment-page-1/#comment-4285</link>
		<dc:creator>YuccaTree Post + &#187; Nach dem Social Web brauchen wir ein &#8220;Private Web&#8221;</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 12:02:58 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Privatsphäre im Netz ist älter als das Social Web und scheint viele &#8220;Digital Natives&#8221; gar nicht mehr zu interessieren. Angeblich seien es nur die über 40jährigen, die vor einem laschen Umgang mit der Privatsphäre [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Privatsphäre im Netz ist älter als das Social Web und scheint viele &#8220;Digital Natives&#8221; gar nicht mehr zu interessieren. Angeblich seien es nur die über 40jährigen, die vor einem laschen Umgang mit der Privatsphäre [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Thomas</title>
		<link>http://www.blicklog.com/2010/03/14/schutz-von-daten-und-privatsphare-interessiert-nur-noch-generation-40/comment-page-1/#comment-4275</link>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 08:59:26 +0000</pubDate>
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		<description>Ach, weil es gerade aktuell ist:

&quot;MySpace verkauft nun die Daten seiner Anwender&quot;
http://winfuture.de/news,54207.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ach, weil es gerade aktuell ist:</p>
<p>&#8220;MySpace verkauft nun die Daten seiner Anwender&#8221;<br />
<a href="http://winfuture.de/news,54207.html" rel="nofollow">http://winfuture.de/news,54207.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Thomas</title>
		<link>http://www.blicklog.com/2010/03/14/schutz-von-daten-und-privatsphare-interessiert-nur-noch-generation-40/comment-page-1/#comment-4274</link>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 08:57:39 +0000</pubDate>
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		<description>@jonwetzlar

&quot;Das halte ich für unrealistisch: Durchsuchen der letzten zwanzig Jahre twitter. Die Einträge müßten wahr sein. Blödsinn deine Vorstellung.&quot;

Blödsinn ist es allein diese Vorstellung pauschal abzutun.

Das Netz vergisst nichts, was einmal getwittert oder im Blog veröffentlicht ist, landet auch in den Suchmaschinen. Darüber eine Analyse laufen zu lassen sollte technisch kein unlösbares Problem darstellen. Und ob Informationen wahr sind spielt dann auch erst mal nur eine untergeordnete Rolle, sobald sich Verdachtsmomente erhärten dass im Antrag zur PKV etwas &quot;vergessen&quot; wurde, gibt&#039;s schlicht ne Ablehnung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@jonwetzlar</p>
<p>&#8220;Das halte ich für unrealistisch: Durchsuchen der letzten zwanzig Jahre twitter. Die Einträge müßten wahr sein. Blödsinn deine Vorstellung.&#8221;</p>
<p>Blödsinn ist es allein diese Vorstellung pauschal abzutun.</p>
<p>Das Netz vergisst nichts, was einmal getwittert oder im Blog veröffentlicht ist, landet auch in den Suchmaschinen. Darüber eine Analyse laufen zu lassen sollte technisch kein unlösbares Problem darstellen. Und ob Informationen wahr sind spielt dann auch erst mal nur eine untergeordnete Rolle, sobald sich Verdachtsmomente erhärten dass im Antrag zur PKV etwas &#8220;vergessen&#8221; wurde, gibt&#8217;s schlicht ne Ablehnung.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Duktus</title>
		<link>http://www.blicklog.com/2010/03/14/schutz-von-daten-und-privatsphare-interessiert-nur-noch-generation-40/comment-page-1/#comment-4263</link>
		<dc:creator>Duktus</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 14:48:38 +0000</pubDate>
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		<description>@David Abel: Den Satz werde ich mir einrahmen:
&quot;Manche brauchen evtl. mal ein Warnschild oder einen leicht verständlichen Sicherheitshinweis, aber keinen &quot;Medienunterricht&quot; eines fünfzigjährigen Pädagogen, der ihnen einen paranoiden Umgang mit dem Internet empfiehlt.&quot;

Ich glaube, wir haben hier tatsächlich wieder ein Feld, in dem sich die jüngere Generation nichts mehr sagen lässt, vor allem wenn diejenigen, die den Zeigefinger heben, keine Medienkompetenz mitbringen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@David Abel: Den Satz werde ich mir einrahmen:<br />
&#8220;Manche brauchen evtl. mal ein Warnschild oder einen leicht verständlichen Sicherheitshinweis, aber keinen &#8220;Medienunterricht&#8221; eines fünfzigjährigen Pädagogen, der ihnen einen paranoiden Umgang mit dem Internet empfiehlt.&#8221;</p>
<p>Ich glaube, wir haben hier tatsächlich wieder ein Feld, in dem sich die jüngere Generation nichts mehr sagen lässt, vor allem wenn diejenigen, die den Zeigefinger heben, keine Medienkompetenz mitbringen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: David Abel</title>
		<link>http://www.blicklog.com/2010/03/14/schutz-von-daten-und-privatsphare-interessiert-nur-noch-generation-40/comment-page-1/#comment-4262</link>
		<dc:creator>David Abel</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 13:52:16 +0000</pubDate>
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		<description>Ich (23) sehe das absolut ähnlich. Bei Dingen wie Wohngemeinschaften oder Mitfahrgelegenheiten ist es heutzutage eben bei &lt;30-jährigen eher verdächtig, wenn einer kein Facebook-, StudiVZ- oder XING-Profil hat. Hingegen erlauben Profile mit einer sorgsamen Informationsauswahl und passenden Privacy Settings eine sinnvolle Darstellung nach außen, die eben bei vertrauensbasierenden Sachen wie den oben genannten stark von Vorteil sein kann. 

Man sollte einfach versuchen, vor der Veröffentlichung jeder Information 2-3 Szenarien durchzugehen:

a) Wie werde ich diese Information wahrscheinlich in sechs Monaten oder sechs Jahren bewerten?
b) Wie wird mein aktueller Arbeitgeber (unabhängig davon ob er direkt Zugriff hat oder nicht und natürlich nur falls anwendbar) die Information bewerten?
c) Welche Maßnahmen muss ich treffen, wenn ich die Information später eventuell wieder entfernen möchte?

Ich glaube allerdings, dass das keine Prozesse sind, die man &quot;der Jugend&quot; explizit beibringen muss. Das sind einfach Kulturtechniken, die sich bei jedem Nutzer natürlich entwickeln dürften. Manche brauchen evtl. mal ein Warnschild oder einen leicht verständlichen Sicherheitshinweis, aber keinen &quot;Medienunterricht&quot; eines fünfzigjährigen Pädagogen, der ihnen einen paranoiden Umgang mit dem Internet empfiehlt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich (23) sehe das absolut ähnlich. Bei Dingen wie Wohngemeinschaften oder Mitfahrgelegenheiten ist es heutzutage eben bei &lt;30-jährigen eher verdächtig, wenn einer kein Facebook-, StudiVZ- oder XING-Profil hat. Hingegen erlauben Profile mit einer sorgsamen Informationsauswahl und passenden Privacy Settings eine sinnvolle Darstellung nach außen, die eben bei vertrauensbasierenden Sachen wie den oben genannten stark von Vorteil sein kann. </p>
<p>Man sollte einfach versuchen, vor der Veröffentlichung jeder Information 2-3 Szenarien durchzugehen:</p>
<p>a) Wie werde ich diese Information wahrscheinlich in sechs Monaten oder sechs Jahren bewerten?<br />
b) Wie wird mein aktueller Arbeitgeber (unabhängig davon ob er direkt Zugriff hat oder nicht und natürlich nur falls anwendbar) die Information bewerten?<br />
c) Welche Maßnahmen muss ich treffen, wenn ich die Information später eventuell wieder entfernen möchte?</p>
<p>Ich glaube allerdings, dass das keine Prozesse sind, die man &quot;der Jugend&quot; explizit beibringen muss. Das sind einfach Kulturtechniken, die sich bei jedem Nutzer natürlich entwickeln dürften. Manche brauchen evtl. mal ein Warnschild oder einen leicht verständlichen Sicherheitshinweis, aber keinen &quot;Medienunterricht&quot; eines fünfzigjährigen Pädagogen, der ihnen einen paranoiden Umgang mit dem Internet empfiehlt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Holger</title>
		<link>http://www.blicklog.com/2010/03/14/schutz-von-daten-und-privatsphare-interessiert-nur-noch-generation-40/comment-page-1/#comment-4261</link>
		<dc:creator>Holger</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 13:05:27 +0000</pubDate>
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		<description>Interessanter Gedanke, stimmt. Ich teile die Wahrnehmung aber nicht. Man muss sich nur mal ein paar fremde Profile bei StudiVZ oder Facebook anschauen, um zu sehen, dass die große Mehrheit auch der jungen Erwachsenen Fremde nur sehr eingeschränkt bis gar nicht an der eigenen Privatsphäre teilhaben lässt. Und das Zitat des Jugendlichen, der seine Fotos nicht verstecken will, weil eine Firma nicht zu ihm passt, wenn sie das Foto nicht mag: Ein bisschen rebellisch und naiv waren wir doch alle mal. Das ist für mich einfach nur Ausdruck der Wahrnehmung eines Menschen, der noch nicht so recht mit der Realität des Erwachsenenlebens konfrontiert worden ist - eines Jugendlichen halt. Das ändert sich auch noch. 

Ist in jedem Fall eine sehr spannende Zeit im Moment. Ob die Entwicklung sich aber einfach so linear fortschreiben lässt, ist eine andere Frage. Ich habe eher den Eindruck, dass heute eher bewusster mit den eigenen Daten umgegangen wird als vor zwei oder drei Jahren (siehe oben).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interessanter Gedanke, stimmt. Ich teile die Wahrnehmung aber nicht. Man muss sich nur mal ein paar fremde Profile bei StudiVZ oder Facebook anschauen, um zu sehen, dass die große Mehrheit auch der jungen Erwachsenen Fremde nur sehr eingeschränkt bis gar nicht an der eigenen Privatsphäre teilhaben lässt. Und das Zitat des Jugendlichen, der seine Fotos nicht verstecken will, weil eine Firma nicht zu ihm passt, wenn sie das Foto nicht mag: Ein bisschen rebellisch und naiv waren wir doch alle mal. Das ist für mich einfach nur Ausdruck der Wahrnehmung eines Menschen, der noch nicht so recht mit der Realität des Erwachsenenlebens konfrontiert worden ist &#8211; eines Jugendlichen halt. Das ändert sich auch noch. </p>
<p>Ist in jedem Fall eine sehr spannende Zeit im Moment. Ob die Entwicklung sich aber einfach so linear fortschreiben lässt, ist eine andere Frage. Ich habe eher den Eindruck, dass heute eher bewusster mit den eigenen Daten umgegangen wird als vor zwei oder drei Jahren (siehe oben).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Duktus</title>
		<link>http://www.blicklog.com/2010/03/14/schutz-von-daten-und-privatsphare-interessiert-nur-noch-generation-40/comment-page-1/#comment-4260</link>
		<dc:creator>Duktus</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 13:05:10 +0000</pubDate>
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		<description>Ich vermute, dass die hier gemachten Aussagen definitiv richtig sind. Dabei spielt es keine Rolle, ob wir das gut oder schlecht finden. Es gibt in der jüngeren Generation tatsächlich ein anderes Gefühl im Umgang mit Privatsphäre. Allerdings wird es vermutlich auch nicht lange dauern, bis es mal wieder deswegen in welcher Form auch immer knallt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich vermute, dass die hier gemachten Aussagen definitiv richtig sind. Dabei spielt es keine Rolle, ob wir das gut oder schlecht finden. Es gibt in der jüngeren Generation tatsächlich ein anderes Gefühl im Umgang mit Privatsphäre. Allerdings wird es vermutlich auch nicht lange dauern, bis es mal wieder deswegen in welcher Form auch immer knallt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: jonwetzlar</title>
		<link>http://www.blicklog.com/2010/03/14/schutz-von-daten-und-privatsphare-interessiert-nur-noch-generation-40/comment-page-1/#comment-4259</link>
		<dc:creator>jonwetzlar</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 12:44:31 +0000</pubDate>
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		<description>@Thomas: Das halte ich für unrealistisch: Durchsuchen der letzten zwanzig Jahre twitter. Die Einträge müßten wahr sein. Blödsinn deine Vorstellung. Denn die interessierten Stellen haben heute schon Möglichkeiten des Datenabgleichs und können das Risiko zB. einer PKV eines Bewerbers damit einschätzen.
Ich wünschte mir, dass die Behörden mit meinen Daten so einsehbar für mich umgehen wie google. Schnarre startet hier mal wieder ein Manöver, um von den eigenen Mauscheleien abzulenken. Seit kurzem gibt es ELENA, niemand scheint das wahrzunehmen, alle fokussieren die Sozial Plattformen im Netz als den großen Feind. Dabei verstößt dieser Regierungs-Daten-Sammel-und-Breitstellungsdienst schon in seiner Anfangsphase massiv gegen das BDSG (http://www.lawblog.de/index.php/archives/2010/03/15/kein-abruf-durch-die-abrufenden-stellen/). Das weiß auch die Frau Ministerin.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Thomas: Das halte ich für unrealistisch: Durchsuchen der letzten zwanzig Jahre twitter. Die Einträge müßten wahr sein. Blödsinn deine Vorstellung. Denn die interessierten Stellen haben heute schon Möglichkeiten des Datenabgleichs und können das Risiko zB. einer PKV eines Bewerbers damit einschätzen.<br />
Ich wünschte mir, dass die Behörden mit meinen Daten so einsehbar für mich umgehen wie google. Schnarre startet hier mal wieder ein Manöver, um von den eigenen Mauscheleien abzulenken. Seit kurzem gibt es ELENA, niemand scheint das wahrzunehmen, alle fokussieren die Sozial Plattformen im Netz als den großen Feind. Dabei verstößt dieser Regierungs-Daten-Sammel-und-Breitstellungsdienst schon in seiner Anfangsphase massiv gegen das BDSG (<a href="http://www.lawblog.de/index.php/archives/2010/03/15/kein-abruf-durch-die-abrufenden-stellen/" rel="nofollow">http://www.lawblog.de/index.php/archives/2010/03/15/kein-abruf-durch-die-abrufenden-stellen/</a>). Das weiß auch die Frau Ministerin.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: H.T</title>
		<link>http://www.blicklog.com/2010/03/14/schutz-von-daten-und-privatsphare-interessiert-nur-noch-generation-40/comment-page-1/#comment-4258</link>
		<dc:creator>H.T</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 12:36:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.blicklog.com/2010/03/07/schutz-von-daten-und-privatsphre-interessiert-nur-noch-generation-40/#comment-4258</guid>
		<description>Sehr interessante Betrachtung. Ich glaube da ist viel mehr dran, als wir registrieren. Wenn ich meine Kinder im Teenageralter so betrachte, dann gehen die deutlich sorgloser, sie würden das selbst wohl unbefangen nennen, mit dem Netz um. Unternehmen ohne Webseite existieren quasi nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr interessante Betrachtung. Ich glaube da ist viel mehr dran, als wir registrieren. Wenn ich meine Kinder im Teenageralter so betrachte, dann gehen die deutlich sorgloser, sie würden das selbst wohl unbefangen nennen, mit dem Netz um. Unternehmen ohne Webseite existieren quasi nicht.</p>
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		<title>Von: Maurice Morell</title>
		<link>http://www.blicklog.com/2010/03/14/schutz-von-daten-und-privatsphare-interessiert-nur-noch-generation-40/comment-page-1/#comment-4257</link>
		<dc:creator>Maurice Morell</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 12:34:54 +0000</pubDate>
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		<description>Die Generation 40+ (dazu gehöre ich auch) hat viel zu lernen und vor allem viel zu entlernen. Liebgewonnene Glaubenssätze stehen auf dem Prüfstand.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Generation 40+ (dazu gehöre ich auch) hat viel zu lernen und vor allem viel zu entlernen. Liebgewonnene Glaubenssätze stehen auf dem Prüfstand.</p>
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		<title>Von: Thomas</title>
		<link>http://www.blicklog.com/2010/03/14/schutz-von-daten-und-privatsphare-interessiert-nur-noch-generation-40/comment-page-1/#comment-4255</link>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 11:32:27 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;aufhalten lässt sie sich aber dennoch nicht&quot; ... so fatalistisch sollte man die Sache nicht betrachten, auch wenn es vielleicht realistisch gesehen so ist. Aber wenn man das Nachdenken über Schattenseiten der Entwicklung, Alternativen zu ihr, gleich einstellt, dann wird der ganz große Bumerang in Form von Missbrauch schneller kommen als wir uns das jetzt vorstellen können. Und ob man das, was wir heute als Missbrauch betrachten, später auch noch so bewertet, darf in Frage gestellt werden.

Das Beispiel mit der Bewerbungssitutaion ist ja nur eines. Ein anderes, in meinen Augen sehr viel realeres, zugegeben aber konstruiertes: Lass jemanden über mehrere Jahre twittern, den belanglosesten Scheiß ins Netz kippen. Darunter aber hin und wieder Informationen zum Gesundheitsstatus (verdammt, 3. Erkältung diesen Winter, Heuschnupfen hier, Augen schon wieder schlechter geworden usw.). In 5, 10 oder 20 Jahren geht&#039;s dann um eine private Krankenversicherung ... du weißt, worauf ich hinaus will. Personensuchmaschinen gibt es schon heute, ob es Firmen gibt die derartige Informationen auswerten weiß ich nicht, aber es wird sie geben.

Dafür muss ein Bewusstsein her. Und zwar bei möglichst vielen, allen Usern, gleich welchen Alters. Da sollte man nicht einfach mit Verweis auf einen Generationenwechsel einen Haken hinter machen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;aufhalten lässt sie sich aber dennoch nicht&#8221; &#8230; so fatalistisch sollte man die Sache nicht betrachten, auch wenn es vielleicht realistisch gesehen so ist. Aber wenn man das Nachdenken über Schattenseiten der Entwicklung, Alternativen zu ihr, gleich einstellt, dann wird der ganz große Bumerang in Form von Missbrauch schneller kommen als wir uns das jetzt vorstellen können. Und ob man das, was wir heute als Missbrauch betrachten, später auch noch so bewertet, darf in Frage gestellt werden.</p>
<p>Das Beispiel mit der Bewerbungssitutaion ist ja nur eines. Ein anderes, in meinen Augen sehr viel realeres, zugegeben aber konstruiertes: Lass jemanden über mehrere Jahre twittern, den belanglosesten Scheiß ins Netz kippen. Darunter aber hin und wieder Informationen zum Gesundheitsstatus (verdammt, 3. Erkältung diesen Winter, Heuschnupfen hier, Augen schon wieder schlechter geworden usw.). In 5, 10 oder 20 Jahren geht&#8217;s dann um eine private Krankenversicherung &#8230; du weißt, worauf ich hinaus will. Personensuchmaschinen gibt es schon heute, ob es Firmen gibt die derartige Informationen auswerten weiß ich nicht, aber es wird sie geben.</p>
<p>Dafür muss ein Bewusstsein her. Und zwar bei möglichst vielen, allen Usern, gleich welchen Alters. Da sollte man nicht einfach mit Verweis auf einen Generationenwechsel einen Haken hinter machen.</p>
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		<title>Von: Lesenswerte Artikel &#8211; 16. March 2010</title>
		<link>http://www.blicklog.com/2010/03/14/schutz-von-daten-und-privatsphare-interessiert-nur-noch-generation-40/comment-page-1/#comment-4252</link>
		<dc:creator>Lesenswerte Artikel &#8211; 16. March 2010</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 08:01:13 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Schutz von Daten und Privatsph&#228;re interessiert nur noch Generation 40+ [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Schutz von Daten und Privatsph&#228;re interessiert nur noch Generation 40+ [...]</p>
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