Kommentare zu: Greenspan und das Deflationsgespenst http://www.blicklog.com/2010/03/24/greenspan-und-das-deflationsgespenst/ Notizen über Wirtschaft, Finanzen, Management und mehr Thu, 09 Oct 2025 13:01:47 +0000 hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.0.25 Von: Florida Insurance Adjuster http://www.blicklog.com/2010/03/24/greenspan-und-das-deflationsgespenst/comment-page-1/#comment-4499 Wed, 07 Apr 2010 17:08:46 +0000 http://www.blicklog.com/2010/03/24/greenspan-und-das-deflationsgespenst/#comment-4499 I think Greenspan is getting senile, today he said that you can stop asset bubbles by increasing capital requirements. That just increases the cost of credit. The next time you have a real estate bubble, you’ll have the same problem, assuming that banks are still in the business of loaning against real estate. If you want to stop this problem, then eliminate the federal subsidies for real estate development and investment, then require people in that industry to put their own money at risk instead of someone elses. If Greenspan really wants to change the banking system, though, then simply ban 95% and 90% LTV loans. Require a bigger equity cushion. BTW, the „too big to fail“ argument is a fallacious one. During the Great Depression, Canada had no bank failures. The reason was that their banks were very large. The banks closed branches, etc., but none of them failed. By contrast, the US was dominated by thousands of very small banks, and we had more than 10,000 of them fail. So there is nothing inherently unsafe about a banking system dominated by large banks. The real problem with large banks is that during good times, they don’t provide enough competition for each other.

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Von: Tweets that mention Greenspan und das Deflationsgespenst « Blick Log -- Topsy.com http://www.blicklog.com/2010/03/24/greenspan-und-das-deflationsgespenst/comment-page-1/#comment-4394 Sun, 28 Mar 2010 01:22:15 +0000 http://www.blicklog.com/2010/03/24/greenspan-und-das-deflationsgespenst/#comment-4394 […] This post was mentioned on Twitter by Johannan Edelman. Johannan Edelman said: Greenspan und das Deflationsgespenst http://ff.im/-i5dvl […]

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Von: Blogschau – KW 12/10 » Griechenland, Staatsanleihen, Grenspan » Spekulantenblog http://www.blicklog.com/2010/03/24/greenspan-und-das-deflationsgespenst/comment-page-1/#comment-4389 Sat, 27 Mar 2010 15:34:26 +0000 http://www.blicklog.com/2010/03/24/greenspan-und-das-deflationsgespenst/#comment-4389 […] Blicklog: Greenspan und das Deflationsgespenst Der Grund für Greespan so eklatant gegen die Taylor Regel zu verstossen, war wohl der Kampf gegen eine imaginäre Deflation. […]

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Von: Frank http://www.blicklog.com/2010/03/24/greenspan-und-das-deflationsgespenst/comment-page-1/#comment-4347 Wed, 24 Mar 2010 11:49:47 +0000 http://www.blicklog.com/2010/03/24/greenspan-und-das-deflationsgespenst/#comment-4347 @Erkan

Ihr Artikel ist schon sehr gut verfasst und für einen Nichtökonomen attestiere ich Ihnen eine grundsolide und weitreichende Kompetenz 🙂

Nebenbei bemerkt: Ich bin auch kein studierter Volkswirt, sondern lediglich Betriebswirt dessen Weltbild mit Beginn der Finanzkrise vor gut 3 Jahren gehörig ins Wanken geraten ist….

Natürlich stellt Geld immer eine Schuld dar. Und in einem zinsgeldbasiertem System, welches auf der ständigen Suche eines „Nachschuldners“ ist, kann auch eine Hyperinflation nicht so ohne weiters entstehen.

Die einzige Möglichkeit, eine Hyperinflation loszutreten wäre, wenn das Vertrauen der Marktteilnehmer in die Kaufkraft der Währung schlagartig abnehmen würde.

Denn dann würden die ganzen Guthaben, welche durch Staatsgarantien infolge der Finanzkrise ja noch immer vorhanden sind (Spareinlagen ect. ) und nicht ausgebucht wurden, plötzlich Waren und Güter aller Art zu kaufen versuchen.

Das es allerdings viel weniger Waren bzw. Güter gibt, als die ihr gegenüberstehende Buchgeldmenge, hätten wir durch dieses Phänomen blitzartig eine sehr starke Inflation bzw. Hyperinflation ( Angebot und Nachfrage klaffen meilenweit auseinander.

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Von: Erkan http://www.blicklog.com/2010/03/24/greenspan-und-das-deflationsgespenst/comment-page-1/#comment-4345 Wed, 24 Mar 2010 10:24:28 +0000 http://www.blicklog.com/2010/03/24/greenspan-und-das-deflationsgespenst/#comment-4345 Vielleicht war mein Beitrag etwas zu satirisch, aber mir ging es nicht darum, Paul Volcker zu loben und Alan Greenspan zu verteufeln,
sondern darauf hinzuweisen, mit welcher Absicht die FED unter Bernanke eine so laxe Geldpolitik verfolgt. Man liest viel darüber,
dass die Gelddruckerei der FED zu einer hohen Inflation bzw. Hyperinflation führen könnte wie es z.B. Marc Faber häufig in Interviews immer wird propagiert. Dem wiederspreche ich, da Geld immer ein Schuld darstellt und die USA eher unter der Schuldenlast zusammenbrechen könnte, als das Bernanke in der Lage wäre mit seiner Gelddrucker-Orgie diesem nachzukommen.
Ergo ist eher von einer Debt-Deflation auszugehen wie es Steve Keen auf seiner Blog-Seite http://www.debtdeflation.com/blogs/ beschreibt.
Darüber hinaus deutet auch die Geldmenge M3 der FED eher auf eine Deflation hin als auf eine Inflation, die von Bernanke ja gewünscht wird:
http://www.shadowstats.com/alternate_data/money-supply-charts

Ja, ich gebe zu, dass ich kein ausgewiesener Ökonom bin, das ist auch gut so.

Gruss,
Erkan

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Von: Frank http://www.blicklog.com/2010/03/24/greenspan-und-das-deflationsgespenst/comment-page-1/#comment-4342 Wed, 24 Mar 2010 09:18:08 +0000 http://www.blicklog.com/2010/03/24/greenspan-und-das-deflationsgespenst/#comment-4342 Die Zinspolitik des Herrn Volcker, welche in der Spitze mit Zinssäten von bis zu 20%! für overnight Geschäfte hantierte, konnte durch die damals relativ niedrige Gesamtverschuldung im Bezug zum BIP durchgeführt werden.

In der heutigen Lage wären Zinsen von 6% und mehr das direkte Ende des gesamten Zinsgeldsystems weltweit!

Durch die Exponentialfunktion des Zinses werden die Zinsansprüche, welche durch reale Wirtschaftsleistung erarbeitet werden müssen immer größer und erfordern somit immer höhere Steuern und Abgaben um diese somit auch befriedigen zu können.

Das Spiel ist nunmal aus. Die Frage lautet lediglich ob der Zusammenbruch und die sich daran anschließende Reorganisation geordnet oder chaotisch erfolgen wird.

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Von: Fraud http://www.blicklog.com/2010/03/24/greenspan-und-das-deflationsgespenst/comment-page-1/#comment-4340 Wed, 24 Mar 2010 07:48:32 +0000 http://www.blicklog.com/2010/03/24/greenspan-und-das-deflationsgespenst/#comment-4340 Wieso ist so eine Behauptung derartiger Unsinn?
Ende 2001 waren die Leitzinsen schon bei 1,75%. Warum hat er es nochmals auf 1,00% gesenkt? Das das billige Geld eine Immobilienblase erzeugt hat, ist dir nicht bewusst?

Bei Paul Volcker hat Amerika unter einer Stagflation gelitten. Durch seine Hochzinspolitik hat man dies lösen können. Die Früchte seiner Zinspolitik hat Alan Greenspan später ernten können.

Ansonsten ist dieser Beitrag sehr interessant, da er auf eine Studie hinweist, die ich zuvor nicht kannte.

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Von: enigma http://www.blicklog.com/2010/03/24/greenspan-und-das-deflationsgespenst/comment-page-1/#comment-4335 Wed, 24 Mar 2010 00:41:02 +0000 http://www.blicklog.com/2010/03/24/greenspan-und-das-deflationsgespenst/#comment-4335 „…die Zinsen mehr als nötig zu senken und somit ein Jahrhundertkrise zu entfachen?“

Derartige Behauptungen sind der größte Unsinn, der einem Markttheoretiker einfallen kann, weil der Unterschied zwischen stocks und flows wichtiger ist als alle „Marktwirtschaft“!

„…so wie es Japan in den 90iger Jahren erlebte.“

Da muß man Werner lesen und nicht Greenspan!

„Er hat eine Jahrhundertkrise seinesgleichen entfacht.“

Das zeigt nur: Ökonomie ist nichts für Anfänger!

„…bei Ihm haben sich Leitzinsen nach Inflation und Wirtschaftswachstum orientiert“

Vielleicht auch manchmal bei der Wahrheit bleiben?

Sinnloses Abschreiben nützt nichts…

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