Kommentare zu: Die Finanzierung des Mittelstandes im Postkapitalismus http://www.blicklog.com/2010/06/29/die-finanzierung-des-mittelstandes-im-postkapitalismus/ Notizen über Wirtschaft, Finanzen, Management und mehr Thu, 09 Oct 2025 13:01:47 +0000 hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.0.25 Von: Blick Log « Humane Wirtschaft http://www.blicklog.com/2010/06/29/die-finanzierung-des-mittelstandes-im-postkapitalismus/comment-page-1/#comment-7081 Fri, 19 Nov 2010 13:33:45 +0000 http://www.blicklog.com/2010/06/28/die-finanzierung-des-mittelstandes-im-postkapitalismus/#comment-7081 […] Die Finanzierung des Mittelstandes im Postkapitalismus Von Gastbeitrag, am 29.06.10 […]

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Von: ulf http://www.blicklog.com/2010/06/29/die-finanzierung-des-mittelstandes-im-postkapitalismus/comment-page-1/#comment-5337 Tue, 29 Jun 2010 16:16:08 +0000 http://www.blicklog.com/2010/06/28/die-finanzierung-des-mittelstandes-im-postkapitalismus/#comment-5337 Wir haben doch negative Rückkopplungen im Wirtschaftssystem (wozu ich das Geldsystem auch zähle). Man nennt es je nach Spielart „Crashs“, „Krisen“, „Rezession“, „Geldmengenkontraktion“, „Inflation“, „Deflation“, und so weiter (Je nach Spielart). Das sind alles negative Rückkopplungen im „Live-Sendemodus“. Zu jeder Exponentialfunktion (Wachstumsprozess) gibt es in einem geschlossen System („unsere Welt“) auch eine Log-Funktion/Umkehrfunktion (Sättigungsprozess). Als „Market-Timing“ bezeichnet man das Können, Fähigkeit oder Glück einer Person, die in der Lage ist die Übergänge von Wachstum auf Sättigung zu erkennen. Inkrementelle Innovatoren sind solche Personen die es schaffen selbst bei Sättigung noch irgend einen Grund finden, um die Sättigungsschwelle nach oben zu verschieben. Echte Innovatoren schaffen „neue Diagramme“. Glücksritter sind solche die die sich zur rechten Zeit an die echten Innovatoren geheftet haben. Und der größte Teil der Menschheit ist einfach nur verwirrt und verzweifelt, wenn sie keinen Ausweg aus der Sättigung finden können und ihnen garnicht bewusst war daß es Sättigung überhaupt gibt.

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Von: Adolf Paster http://www.blicklog.com/2010/06/29/die-finanzierung-des-mittelstandes-im-postkapitalismus/comment-page-1/#comment-5330 Tue, 29 Jun 2010 10:00:18 +0000 http://www.blicklog.com/2010/06/28/die-finanzierung-des-mittelstandes-im-postkapitalismus/#comment-5330 Ein ausgezeichneter Beitrag, den man jeden Haushalt in der EU-Zone zuschicken sollte. Bangemann hat das Phänomen von Währungsinfarkten klar erkannt und im Grunde müssten eigentlich die Reichen mit gutem Beispiel vorausgehen, den sie würden selbst am meisten von einer gut funktionierenden Welt profitieren und das Leid der Armen und Hungernden in der Welt ginge endlich seinem Ende entgegen. Warum zieren wir uns also so? Oder sind wir schon so IQ-reduziert, dass wir die eigenen Vorteile nicht mehr erkennen?

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Von: Andreas Bangemann http://www.blicklog.com/2010/06/29/die-finanzierung-des-mittelstandes-im-postkapitalismus/comment-page-1/#comment-5326 Tue, 29 Jun 2010 08:17:27 +0000 http://www.blicklog.com/2010/06/28/die-finanzierung-des-mittelstandes-im-postkapitalismus/#comment-5326 @Sascha
Ausgezeichnete Fragen, die eigentlich auch die Hauptmotivation waren, mit diesem Beitrag zu beginnen. Ich werde darauf in Teil 2 eingehen und hoffe Ihnen zeigen zu können, wie wünschenswert für den Mittelstand eine Befreiung von einem System ist, in dessen Mittelpunkt die Kapitalbedienung steht. Soviel vorweg: Sparen wird nicht reduziert, zumindest nicht das, was als Überhang der eigenen Leistung entsteht. Ein Sparen – sozusagen -, das auf die Bedürfnisse der Realwirtschaft zugeschnitten ist, kann und soll erreicht werden.
P.S.: Nicht „Martin“ , sondern Andreas Bangemann. Martin genießt seinen Ruhestand in Frankreich.

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Von: Sascha http://www.blicklog.com/2010/06/29/die-finanzierung-des-mittelstandes-im-postkapitalismus/comment-page-1/#comment-5324 Tue, 29 Jun 2010 07:24:36 +0000 http://www.blicklog.com/2010/06/28/die-finanzierung-des-mittelstandes-im-postkapitalismus/#comment-5324 Zuerst einmal ein Lob an den Blicklog für die immer wieder interessanten Beiträge, insbesondere auch für Gastbeiträge wie diesen!!

Über die Problematik des Zinssystems wird ja häufig geschrieben, deshalb freue ich mich sehr das sie auch hier einmal genauer untersucht wird.

Aber ob der Vorschlag des Autors eine gute Lösung ist, da bin ich mir nicht sicher.

“ Am besten funktioniert Bargeld, wenn es für Kauf- und Zahlvorgänge stetig umlaufend genutzt wird. Jede Form der Hortung von Bargeld kommt einer Störung des Wirtschaftskreislaufes gleich“

Blendet der Autor an dieser Stelle nicht die Notwendigkeit von Sparen für unternehmerischen Investitionen aus? Die private Geldhäufung (Ersparnis) wird in einem funktionierenden System für Anschaffungen in Unternehmen (Investitionen) genutzt, die sich erst später auszahlen. Wenn durch ordnungspolitische Maßnahmen das Sparen reduziert wird müsste es doch automatisch auch zu einem Rückgang von Investitionen kommen und das kann doch nicht im Sinne der Unternehmen sein?

Aber vielleicht bin ich an dieser Stelle ja etwas voreilig und der Autor geht auf diese Fragestellung im zweiten Teil noch ein.

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