Kommentare zu: Web 2.0 für Banken: Ungenutzte Potentiale und New Business Solutions http://www.blicklog.com/2010/08/12/web-2-0-fr-banken-ungenutzte-potentiale-und-new-business-solutions/ Notizen über Wirtschaft, Finanzen, Management und mehr Thu, 09 Oct 2025 13:01:47 +0000 hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.0.25 Von: health product reviews http://www.blicklog.com/2010/08/12/web-2-0-fr-banken-ungenutzte-potentiale-und-new-business-solutions/comment-page-1/#comment-11649 Fri, 21 Jan 2011 05:51:56 +0000 http://www.blicklog.com/2010/08/12/web-2-0-fr-banken-ungenutzte-potentiale-und-new-business-solutions/#comment-11649 Great good quality submit. I adore the amount inforamtion 1 can have from your world wide web. And in terms of generating cash and blogging, you have some fantastic written content on right here. Health Product Reviews

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Von: Allein das Image mit Facebook, Twitter und Blogs aufwerten reicht nicht für Erfolg im Banking 2.0 « Blick Log http://www.blicklog.com/2010/08/12/web-2-0-fr-banken-ungenutzte-potentiale-und-new-business-solutions/comment-page-1/#comment-6849 Mon, 01 Nov 2010 23:20:46 +0000 http://www.blicklog.com/2010/08/12/web-2-0-fr-banken-ungenutzte-potentiale-und-new-business-solutions/#comment-6849 […] Web 2.0 für Banken: Ungenutzte Potentiale und New Business Solutions […]

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Von: dels http://www.blicklog.com/2010/08/12/web-2-0-fr-banken-ungenutzte-potentiale-und-new-business-solutions/comment-page-1/#comment-6023 Fri, 13 Aug 2010 20:29:57 +0000 http://www.blicklog.com/2010/08/12/web-2-0-fr-banken-ungenutzte-potentiale-und-new-business-solutions/#comment-6023 @Christian Müller
Ich denke das mit der Trennung 40+ sollte man nicht so dogmatisch sehen. Wie jede solcher Zuweisungen von Personen zu bestimmten Gruppen hinken natürlich auch die Digital Natives.
Ich erlebe nur in der Praxis eher, dass die ältere Generation in der Mehrheit (nicht zu 100%) sich zurückhaltender dem Netz gegenüber verhält. Umgekehrt ist aber auch nicht jeder Abiturient ein Web 2.0-Freak.
Grundsätzlich halte ich aber an meiner These der Trennung fest.

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Von: Christian Mueller http://www.blicklog.com/2010/08/12/web-2-0-fr-banken-ungenutzte-potentiale-und-new-business-solutions/comment-page-1/#comment-6009 Fri, 13 Aug 2010 08:08:26 +0000 http://www.blicklog.com/2010/08/12/web-2-0-fr-banken-ungenutzte-potentiale-und-new-business-solutions/#comment-6009 Wir von der FIDOR Bank stimmen dem Artikel im Großen und Ganzen zu, nicht aber der Aussage, daß erst die digital natives dem Banking 2.0 zum Erfolg verhelfen werden. In unserer Community und Kundenbasis halten sich die „silversurfer“ (mit Vermögen, aber sehr diskussionsfreudig) und die „digital natives“ (mit weniger Vermögen, zum Ausgleich sehr aktiv & innovativ) die Waage. Den Zulauf, den die GLS, Umweltbank als etablierte und NOA Bank, FIDOR Bank als new comer im Bereich social/sustainability/community banking in den letzten 1-2 Jahren hatten und haben, kommt ja sicher nicht von den unter 25 jährigen, sondern aus einer breiten Bevölkerungsschicht, die nicht mehr nur frustriert loyal bei derselben Krisen-Bank bleiben, sondern aktiv handeln (vergleiche das Schlagwort „Strategischer Konsum“ geprägt von http://www.utopia.de).
Ich habe die Stimmung/Situation neulich mit dem Aufkommen der Bioläden insbes. der eher massentauglicheren Bio-Supermärkte Ende der 90er Jahre verglichen. Am Anfang nicht beachtet, dann belächelt, dann bekämpft – und am Ende haben die Verbraucher gewonnen, weil es auch im normalen Supermarkt ein großes Sortiment an Mindest-Standard Bio Produkte gibt. Wers bio-dynamisch will, muß nach wie vor zum Fachhandel…

@enigma: Die Deutsche Bank hat eine Studie veröffentlicht, in der 76% der Befragten nicht über Social Media Kanäle mit ihrer Bank kommunizieren (wollen). Wir sagen: 24% Marktanteil würde uns gut reichen 😉
Ja, viele Kunden, aber tendenziell sinkend, wollen sich den „Streß der Mitbestimmung“ nicht antun. Aber eine steigende Anzahl eher aufgeklärter, gebildeteren und sicher auch vermögenderen Kunden wollen Transparenz, Nachhaltigkeit, Dialog und Mitbestimmung – ohne dabei auf Rendite zu verzichten, aber nicht dem letzten Rendite-Promille hinterher zu hüpfen.

Beste Grüße
Christian Mueller
FIDOR Bank AG

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Von: Kleine Presseschau vom 12. August 2010 | Die Börsenblogger http://www.blicklog.com/2010/08/12/web-2-0-fr-banken-ungenutzte-potentiale-und-new-business-solutions/comment-page-1/#comment-5999 Thu, 12 Aug 2010 09:06:24 +0000 http://www.blicklog.com/2010/08/12/web-2-0-fr-banken-ungenutzte-potentiale-und-new-business-solutions/#comment-5999 […] Blick Log: Web 2.0 für Banken: Ungenutzte Potentiale und New Business Solutions […]

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Von: Tweets that mention Web 2.0 für Banken: Ungenutzte Potentiale und New Business Solutions « Blick Log -- Topsy.com http://www.blicklog.com/2010/08/12/web-2-0-fr-banken-ungenutzte-potentiale-und-new-business-solutions/comment-page-1/#comment-5998 Thu, 12 Aug 2010 09:06:01 +0000 http://www.blicklog.com/2010/08/12/web-2-0-fr-banken-ungenutzte-potentiale-und-new-business-solutions/#comment-5998 […] This post was mentioned on Twitter by Uli Bachmann, Stephan Weiss. Stephan Weiss said: RT @blicklog Web 2.0 für Banken: Ungenutzte Potentiale und New Business Solutions « Blick Log http://tinyurl.com/34cjyns […]

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Von: perterk http://www.blicklog.com/2010/08/12/web-2-0-fr-banken-ungenutzte-potentiale-und-new-business-solutions/comment-page-1/#comment-5997 Thu, 12 Aug 2010 08:18:47 +0000 http://www.blicklog.com/2010/08/12/web-2-0-fr-banken-ungenutzte-potentiale-und-new-business-solutions/#comment-5997 Hallo Enigma,
nach meiner Erfahrung ist es richtig, dass sowohl die Kundenseite als auch die Bankseite „Intransparenz und Verschlossenheit“ als Geschäftmodell kultiviert haben. Ich sehe aber ebenfalls einen schleichenden Trend der Änderung. Die digitale Generation hat einen anderen Anspruch an Offenheit und Transparenz. Das was jetzt von Freunden und Mitschülern eingefordert wird, könnte künftig auch von Geschäftspartnern verlangt werden. Dazu wird dann auch ein anderer Umgang mit Fehlern gehören.
Bin ebenfalls gespannt

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Von: enigma http://www.blicklog.com/2010/08/12/web-2-0-fr-banken-ungenutzte-potentiale-und-new-business-solutions/comment-page-1/#comment-5993 Thu, 12 Aug 2010 02:49:17 +0000 http://www.blicklog.com/2010/08/12/web-2-0-fr-banken-ungenutzte-potentiale-und-new-business-solutions/#comment-5993 Sie schreiben sehr viel von Kommunikation und Transparenz und dergleichen!

Das ist sicherlich eine vernünftige Qualität!

Ich weiß, daß die herrschende Wirtschaftstheorie damit einen Erfolg landen konnte, weil sie behauptet, daß die allgemeine Abgleichung der Präferenzen, geäußert in Preisen zu einer (… … ) pareto – optimalen Situation führen würde. Wie auch immer, egal, hauptsache optimal!

Ob nun Pareto stimmt oder nicht:

wenn man Leute wie Frank Hahn ernst nimmt, kann man nicht wirklich behaupten, daß mit der fiktiven Lösung über eine vollkommene Information, das Problem der realen Entscheidungsfindung erledigt ist. (Sorry, mußte sein!)

Wird wohl heißen, daß es für Anleger (auf die Dauer) zu unbequem wird, sich den ganzen Scheiß mit den persönlichen Qualifikationsdeklarationen der Schuldner reinzuziehen! Das macht man mal, wenn man ein bißchen Idealismus hat, aber nicht mehr, wenn es darum geht persönliche (Lebens-) Fakten zu schaffen! (Und wenn es auch nur um eine Frau geht – ich habe das nicht ge“gendert“ aber ich möchte das noch nachholen!)

Auf gut Deutsch: wer will sich denn auf die Dauer mit den Problemen anderer „Schuldner“ beschäftigen? Na? Richtig! Keine Sau! Deswegen werden sich die Banken auch weiterhin damit herumschlagen, herauszufinden, ob sie über´s Ohr gehauen werden oder nicht. Man glaubt es kaum: das ist deren Geschäft! Die Verbriefung haben Einige erfunden, um sich nicht mit den selbst eingegangenen Risiken beschäftigen zu müssen. Na gut, inzwischen weiß man, daß es keine allgemein unabhängige Risikoverteilung gibt. Aber egal: man muß nur erzählen, daß es irgendeine Rendite gibt, und sei es auch nur die Steuerersparnis!.

Ich hab´s: „Intransparenz und Verschlossenheit“!

Meine Meinung ist: GENAU DAS wollen die Kunden!

Ich sage das als offene Provokation, um eine Diskussion darüber anzustoßen, ob die insinuierte, unterstellte „Transparenz und Offenheit“ tatsächlich von den Kunden gewünscht wird.

Bin gespannt!

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