Kommentare zu: Eskalation der Schuldenkrise und Bewegung bei den Lösungsansätzen + Aktueller Newsticker http://www.blicklog.com/2011/07/14/eskalation-der-schuldenkrise-und-bewegung-bei-den-lsungsanstzen-aktueller-newsticker/ Notizen über Wirtschaft, Finanzen, Management und mehr Thu, 01 Oct 2026 11:02:11 +0000 hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.0.30 Von: hbcbosti http://www.blicklog.com/2011/07/14/eskalation-der-schuldenkrise-und-bewegung-bei-den-lsungsanstzen-aktueller-newsticker/comment-page-1/#comment-24793 Fri, 16 Dec 2011 12:29:04 +0000 http://www.blicklog.com/2011/07/14/eskalation-der-schuldenkrise-und-bewegung-bei-den-lsungsanstzen-aktueller-newsticker/#comment-24793 TWpSLn urjgmlsaodhx

]]>
Von: wovfaddcs http://www.blicklog.com/2011/07/14/eskalation-der-schuldenkrise-und-bewegung-bei-den-lsungsanstzen-aktueller-newsticker/comment-page-1/#comment-24407 Wed, 14 Dec 2011 12:03:56 +0000 http://www.blicklog.com/2011/07/14/eskalation-der-schuldenkrise-und-bewegung-bei-den-lsungsanstzen-aktueller-newsticker/#comment-24407 eMOM3i kxhfqpyoeeoj

]]>
Von: Misty http://www.blicklog.com/2011/07/14/eskalation-der-schuldenkrise-und-bewegung-bei-den-lsungsanstzen-aktueller-newsticker/comment-page-1/#comment-24362 Wed, 14 Dec 2011 03:28:24 +0000 http://www.blicklog.com/2011/07/14/eskalation-der-schuldenkrise-und-bewegung-bei-den-lsungsanstzen-aktueller-newsticker/#comment-24362 At last some rationality in our little dbteae.

]]>
Von: Stefan Wehmeier http://www.blicklog.com/2011/07/14/eskalation-der-schuldenkrise-und-bewegung-bei-den-lsungsanstzen-aktueller-newsticker/comment-page-1/#comment-15986 Thu, 14 Jul 2011 03:42:17 +0000 http://www.blicklog.com/2011/07/14/eskalation-der-schuldenkrise-und-bewegung-bei-den-lsungsanstzen-aktueller-newsticker/#comment-15986 Die Antwort auf die „Finanzkrise“ (beginnende globale Liquiditätsfalle nach J. M. Keynes, klassisch: Armageddon):

„God said ‚Cancel Program GENESIS‘. The universe ceased to exist.“

Diese „letzten 10 Worte“ übergab mir Sir Arthur Charles Clarke (1917 – 2008) im Dezember 2002 mit der beiläufigen Bemerkung: „First you must cancel this useless program, my son. I’m too old for that.“ Den Rest der Dreiviertelstunde amüsierten wir uns über die Dummheiten Politik und Religion, bis Arthur die Unterhaltung beenden musste, weil das Lachen ihm aufgrund seiner schweren Krankheit zu starke Schmerzen verursachte.

Was es mit den beiden Lachnummern auf sich hat, ist erst zu erkennen, wenn man sich mit Volkswirtschaft beschäftigt, ein weiteres Gebiet, das keinen vernünftigen Menschen interessiert – es sei denn, man stößt durch den berühmten Zufall auf ein Werk, das alle vernünftigen Menschen interessieren sollte: „Die Natürliche Wirtschaftsordnung durch Freiland und Freigeld“, Silvio Gesell, 1916. Politik ist danach einfach. Die treffendste Definition formulierte der Freiwirtschaftler Otto Valentin in einem Artikel mit dem Titel „Warum alle bisherige Politik versagen musste“ 1949: „Im Grunde ist Politik nichts anderes als der Kampf zwischen den Zinsbeziehern, den Nutznießern des Geld- und Bodenmonopols, einerseits und den Werktätigen, die den Zins bezahlen müssen, andererseits.“ Mit anderen Worten: In der Natürlichen Wirtschaftsordnung wird Politik obsolet.

Die Religion ist komplizierter, denn (fast) die ganze Menschheit existiert (noch) innerhalb einer kollektiven Wahnvorstellung, dem Programm Genesis. Wer es von außen betrachten will, muss einen elementaren Erkenntnisprozess durchlaufen, durch den man buchstäblich über den Rand der Welt katapultiert wird, wie bildlich dargestellt in „2001: Odyssee im Weltraum“ (Stanley Kubrick / Arthur C. Clarke, 1968) als „Flug durch das Sternentor“ des Astronauten David Bowman: die „Auferstehung aus dem geistigen Tod der Religion“. Ist man in der Welt der Lebenden angekommen, ist zunächst festzustellen, dass diese mit nur einer Person äußert dünn besiedelt ist, während die wandelnden Toten in der äußeren Umgebung sich kaum aus dem Programm Genesis lösen lassen. Nur Wenigen gelingt die Auferstehung frühzeitig – die Allermeisten warten, bis das „Vertrauen der Anleger“ verloren geht.

Der „liebe Gott“ ist ein künstlicher Archetyp im kollektiv Unbewussten, der in „dieser Welt“ naive Sparer glauben lässt, sie wären „große Investoren“, um solange – von einem Krieg bis zum nächsten, um durch Sachkapitalzerstörung den Zinsfuß hochzuhalten – den Geldkreislauf zu verteuern, bis das Programm Genesis auf globaler Ebene unbezahlbar wird. Und weil aufgrund der atomaren Bedrohung ein Dritter Weltkrieg keinen Sinn mehr macht, was sogar geistig Tote begreifen, muss der „liebe Gott“ kapitulieren und das längst veraltete Programm endlich löschen: http://www.deweles.de/willkommen.html

]]>