Kommentare zu: Die Zukunft des Banking und der unverstandene Paradigmenwechsel http://www.blicklog.com/2011/11/17/die-zukunft-des-banking-und-der-unverstandene-paradigmenwechsel/ Notizen über Wirtschaft, Finanzen, Management und mehr Thu, 09 Oct 2025 13:01:47 +0000 hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.0.25 Von: Die Deutsche Bank erklärt die Digital Society – Aber will die Kreditwirtschaft das auch? http://www.blicklog.com/2011/11/17/die-zukunft-des-banking-und-der-unverstandene-paradigmenwechsel/comment-page-1/#comment-52042 Sun, 13 May 2012 23:09:40 +0000 http://www.blicklog.com/2011/11/17/die-zukunft-des-banking-und-der-unverstandene-paradigmenwechsel/#comment-52042 […] disruptiven Elemente der Digitalen Gesellschaft erreichen auch den Finanzsektor. Dieser Paradigmenwechsel wird allerdings in der klassischen Finanzbranche noch nicht als […]

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Von: Kommt die iBank und könnte Apple mit dem nächsten disruptiven Produkt das Banking neu definieren? http://www.blicklog.com/2011/11/17/die-zukunft-des-banking-und-der-unverstandene-paradigmenwechsel/comment-page-1/#comment-42113 Tue, 27 Mar 2012 13:50:02 +0000 http://www.blicklog.com/2011/11/17/die-zukunft-des-banking-und-der-unverstandene-paradigmenwechsel/#comment-42113 […] meisten Institute tun sich unterdessen sehr schwer mit dem Paradigmenwechsel und neuen Formen der Kommunikation. Thomas Bahlinger, Professor für Organisation und […]

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Von: Warum Banken den Paradigmenwechsel ihres Sektors nicht verstehen: Die zwei Sichten der Veränderungen im Banksektor http://www.blicklog.com/2011/11/17/die-zukunft-des-banking-und-der-unverstandene-paradigmenwechsel/comment-page-1/#comment-36950 Mon, 05 Mar 2012 00:29:25 +0000 http://www.blicklog.com/2011/11/17/die-zukunft-des-banking-und-der-unverstandene-paradigmenwechsel/#comment-36950 […] zu unterscheiden und sind vielleicht ein Grund, warum die Finanzwirtschaft den sich überall abzeichnenden Paradigmenwechsel nicht versteht. Ich nenne das vorläufig die institutionelle Sicht und die […]

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Von: Der unverstandene Paradigmenwechsel (Teil 2): Ein Kern des neuen Bankingparadigmas ist die digitale Gesellschaft http://www.blicklog.com/2011/11/17/die-zukunft-des-banking-und-der-unverstandene-paradigmenwechsel/comment-page-1/#comment-22861 Thu, 24 Nov 2011 00:47:50 +0000 http://www.blicklog.com/2011/11/17/die-zukunft-des-banking-und-der-unverstandene-paradigmenwechsel/#comment-22861 […] erste Beitrag die Zukunft des Banking und den unverstandenen Paradigmenwechsel skizzierte das auf Informationsasymmetrie basierende Paradigma für Finanzdienstleistungen. Einen […]

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Von: FDominicus http://www.blicklog.com/2011/11/17/die-zukunft-des-banking-und-der-unverstandene-paradigmenwechsel/comment-page-1/#comment-22195 Fri, 18 Nov 2011 09:02:14 +0000 http://www.blicklog.com/2011/11/17/die-zukunft-des-banking-und-der-unverstandene-paradigmenwechsel/#comment-22195 @dels, Nun wenn Sie es denn nicht wissen, dann ist es doch einfach. Kaufen Sie nicht. Niemand kann die Zukunft vorraussehen egal mit wievielen Informationen Sie einen zuschütten. Man kann auch sagen die Banker sehen viellleicht vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr. Ich denke dieses „eingebildete Mehrwissen“ ist eines der zentralen Problem gerade der Banken. Sie meinen immer „cleverer“ zu sein als jemand anders und das stimmt eben nicht.

Wenn ich es mir wünschen könnte, dann wünschte ich mir eine Bank die niemals bei der Zentralbank anfragte und die alle Guthaben in Gold und oder anderen Metallen führte. Eine Bank, die die Finger von den Einlagen der Kunden lässt und sich auch damit begnügen könnte. Geldangebot und Geldnachfrage zu vermitteln und dabei eben einen gewissen Teil abzweigt.

Denn wie schon der Orginaleintrag feststellt: “
Aber Vergleiche der Finanz-mit der IT-Industrie hinken. Die Geschäftsmodelle der Finanzwelt sind trotz der komplizierten Konstruktionen[6] im Grunde ziemlich simple. Vorwiegend geht es um die Gestaltung[7] bedingter und unbedingter Zahlungsströme bzw. Forderungen in Gegenwart und Zukunft zwischen verschiedenen Marktteilnehmern (Anbietern und Nachfragern von Geld bzw. Kapital).“

Das mit dem Ticken sehe ich anders. Ich sehe auch nicht die „herausragende“ Stellung des Bankwesens. Und wenn es so wäre, dann würden mich die derzeitigen Banken überzeugen, daß Sie wirklich nicht viel auf die Reihe bekommen.

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Von: dels http://www.blicklog.com/2011/11/17/die-zukunft-des-banking-und-der-unverstandene-paradigmenwechsel/comment-page-1/#comment-22190 Fri, 18 Nov 2011 07:41:16 +0000 http://www.blicklog.com/2011/11/17/die-zukunft-des-banking-und-der-unverstandene-paradigmenwechsel/#comment-22190 Doch Enigma, die Behauptung halte ich für sehr stichhaltig.
Die Informationsasymmetrie gegenüber der Zukunft ist gerade nicht für jeden gleich. Ich denke das zeigen insbesondere die in Ihrem 2. Kommentar als Beispiel genannten verbrieften Papiere. Wenn ich ein ABS nur auf Basis eines Ratings erwerbe und mir nicht die Ursprungsforderungen ansehe, dann habe ich einen Informationsnachteil. Übrigens hat die auch der Originator, der von einer Hypothekenbank Immobilienkredite ankauft und Dokumente und Bonität des ursprünglichen Kreditnehmers nicht richtig prüft.

Oder ein Gründer kennt die Risiken seines Unternehmens besser als der externe Seed-Investor. Damit ist zwar nicht gesagt, dass die jeweiligen Risiken konkret bekannt sind, daran glaube ich auch nicht. Definitiv gibt es aber keine Informationsgleichheit, auch nicht im Blick auf die Zukunft.

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Von: enigma http://www.blicklog.com/2011/11/17/die-zukunft-des-banking-und-der-unverstandene-paradigmenwechsel/comment-page-1/#comment-22174 Fri, 18 Nov 2011 03:36:39 +0000 http://www.blicklog.com/2011/11/17/die-zukunft-des-banking-und-der-unverstandene-paradigmenwechsel/#comment-22174 Nachtrag:

„Die Schutzmauern, welche die “Finanzindustrie” (die stellen ja nichts her) um sich herum aufbaut ist davon geprägt, daß sie im Grund gelernt hat, daß sie die Konsequenzen ihrer eigenen Handlungen NICHT mehr mittragen will. Das Stichwort heißt Verbriefung! Das ist so ziemlich das Gegenteil von dem, was in Deutschland noch als seriöses Finanzinstrument angesehen wurde: der Wechsel! Warum? Weil dabei jeder, der sein Indossament gezeichnet hatte, gewußt hat, im Zweifelsfalle selbst dafür haften zu müssen.

Die MODERNE, genau diese Verpflichtung NICHT mehr übernehmen zu müssen, wenn man eine Zahlungsverpflichtung an einen anderen Idioten verkaufen konnte, ist das, was für meine Begriffe hier in diesem Deutschland wieder – hoffentlich nicht zu spät – zu den unseriösen Praktiken gezählt werden muß.

Ich hoffe, daß die Paradigma-Diskussion diese Aspekte nicht durcheinandermischt!

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Von: enigma http://www.blicklog.com/2011/11/17/die-zukunft-des-banking-und-der-unverstandene-paradigmenwechsel/comment-page-1/#comment-22171 Fri, 18 Nov 2011 03:23:30 +0000 http://www.blicklog.com/2011/11/17/die-zukunft-des-banking-und-der-unverstandene-paradigmenwechsel/#comment-22171 „Kern des alten Banking-Paradigmas ist Informationsasymmetrie.“

Diese Behauptung war noch nie stichhaltig, weil die Frage der Krediterteilung immer etwas damit zu tun hat, was in einer wie auch immer definierten Zukunft läuft.

Auf gut Deutsch: die Informationsasymmetrie gegenüber der Zukunft ist für jeden GLEICH! Manchmal bildet man sich ein, daß man eine bessere Kenntnis über die vorliegende Wahrscheinlichkeitsverteilung hat. Nur leider ist der Komplexitätsgrad der Ökonomie so hoch, daß es schlichtweg vermessen ist zu behaupten, daß die eigene Einschätzung der Zukunft besser ist, als die eines – sagen wir mal – trivial dressierten Affen, der seine Zukunftsentscheidungen anhand von beliebigen Farbwerten trifft.

Die Schutzmauern, welche die „Finanzindustrie“ (die stellen ja nichts her) um sich herum aufbaut sind davon geprägt, daß sie

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Von: Kleine Presseschau vom 17. November 2011 | Die Börsenblogger http://www.blicklog.com/2011/11/17/die-zukunft-des-banking-und-der-unverstandene-paradigmenwechsel/comment-page-1/#comment-22118 Thu, 17 Nov 2011 14:28:26 +0000 http://www.blicklog.com/2011/11/17/die-zukunft-des-banking-und-der-unverstandene-paradigmenwechsel/#comment-22118 […] Blick Log: Die Zukunft des Banking und der unverstandene Paradigmenwechsel […]

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