Kommentare zu: Kongress in Frankfurt: Kann Ökonomie neu gedacht werden? (+ Linkhinweise zur Ökonomiedebatte) http://www.blicklog.com/2012/01/23/kongress-in-frankfurt-kann-konomie-neu-gedacht-werden/ Notizen über Wirtschaft, Finanzen, Management und mehr Thu, 09 Oct 2025 13:01:47 +0000 hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.0.25 Von: Welche Reputationsrisiken tragen vom Mainstream abweichende Ökonomen? http://www.blicklog.com/2012/01/23/kongress-in-frankfurt-kann-konomie-neu-gedacht-werden/comment-page-1/#comment-30996 Fri, 27 Jan 2012 00:15:20 +0000 http://www.blicklog.com/?p=25551#comment-30996 […] Vorbericht hier im Blick Log auf den vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und dem Handelsblatt veranstalteten […]

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Von: Nixda http://www.blicklog.com/2012/01/23/kongress-in-frankfurt-kann-konomie-neu-gedacht-werden/comment-page-1/#comment-30895 Thu, 26 Jan 2012 08:34:55 +0000 http://www.blicklog.com/?p=25551#comment-30895 In den letzten Tagen die wirtschaftswissenschaftltiche Untersuchung über die Ursachen der hohen Preise bei Prostitution durch die Blogs gewandert. Für die Autoren kam weder Marktversagen noch Erklärungen außerhalb des Homo Ökonomicus Modells für die hohen Preise in Frage. Auch dass die Arbeit nicht die attraktivste ist, schien keine Rolle zu spielen, andere unattraktive Tätigkeiten werden ja auch schlecht bezahlt.

Man erklärte die hohen Preise schließlich mit den hohen Opportunitätskosten der Anbieter, in der Form, das die Chancen auf eine gute Eheschließung sich verringern. Das ökonomische Modell der allzeit rational handelnden Marktteilnehmer war gerettet, der Artikel wurde in einer renommierten Fachzeitschrift abgedruckt. Mit den betroffenen hatte niemand gesprochen, die für Außenstehende offenkundige Absurdität scheint weder den Autoren noch den Redakteuren aufgefallen zu sein.

Vielleicht wäres einmal eine Aufgabe für einen Doktoranden, das ein durchaus ernstgemeinter Vorschlag, zu untersuchen, wie hoch die Opportunitätskosten eines Doktoranden im Sinne eines potenziellen Karriereschadens und Einkommensverlusten wäre, wenn er sich in seiner Doktorarbeit sich mit alternativen Modellen zu den vorherrschenden Modellen beschäftigt. Dann käme man zumindest in den Besitz einer ökonomische Theorie, warum die heutige ökonomische Theorie so ineffizient ist.

Und die Ökonomen könnten danach über das Paradoxon des Epimenides philosophieren.

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Von: Vor einem Paradigmenwechsel der Wirtschaftswissenschaft? Zur Tagung “Ökonomie Neu Denken” in Frankfurt http://www.blicklog.com/2012/01/23/kongress-in-frankfurt-kann-konomie-neu-gedacht-werden/comment-page-1/#comment-30832 Thu, 26 Jan 2012 00:15:13 +0000 http://www.blicklog.com/?p=25551#comment-30832 […] Unternehmen, Studenten und Wirtschaftsblogger zur Tagung Ökonomie Neu Denken eingeladen (siehe dazu Vorbericht vom Montag). Um es gleich vorwegzunehmen: Die Ökonomie wurde auch in Frankfurt nicht neu erfunden. Das hatte […]

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Von: Florian Semle http://www.blicklog.com/2012/01/23/kongress-in-frankfurt-kann-konomie-neu-gedacht-werden/comment-page-1/#comment-30488 Mon, 23 Jan 2012 14:04:32 +0000 http://www.blicklog.com/?p=25551#comment-30488 Sehr hilfreiche Linksammlung – Danke! Bin gespannt auf die Veranstaltungsberichte.

Wie wäre es in Zukunft mal mit einem Ökonomen-Bar Camp statt eines Kongresses?

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