Kommentare zu: Qualitatives Wachstum durch sanften Paternalismus fördern (Teil 2) http://www.blicklog.com/2012/04/26/qualitatives-wachstum-durch-sanften-paternalismus-frdern-teil-2/ Notizen über Wirtschaft, Finanzen, Management und mehr Thu, 09 Oct 2025 13:01:47 +0000 hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.0.25 Von: Guenni7 http://www.blicklog.com/2012/04/26/qualitatives-wachstum-durch-sanften-paternalismus-frdern-teil-2/comment-page-1/#comment-48258 Thu, 26 Apr 2012 23:04:51 +0000 http://www.blicklog.com/?p=27208#comment-48258 @FDominicus
„Habe Sie das mit der “Luftfahrtabgabe” mitbekommen? Genau das wird dort gemacht und stellen Sie sich vor chinesische und auch amerikanische Airlines wollen da nicht mit machen.“

Es ist noch schlimmer: die Airlines stornieren mittlerweile ihre Airbus-Bestellungen und kaufen bei BOEING, aus Protest gegen die paternalistische EU-Steuer. Wahrscheinlich funktioniert die „Lenkung“ nur mit blöden Deutschen, nicht aber mit anderen Staaten 🙂
Wie hieß nochmal die Überschrift? „Qualitatives WACHSTUM“ …

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Von: FDominicus http://www.blicklog.com/2012/04/26/qualitatives-wachstum-durch-sanften-paternalismus-frdern-teil-2/comment-page-1/#comment-48127 Thu, 26 Apr 2012 03:58:18 +0000 http://www.blicklog.com/?p=27208#comment-48127 Oh ja das was ich im ersten Bericht schrieb trifft es genau neue Vorschriften von den ach so „weisen“ Wissenschaftlern.

Zu Guenni7. Habe Sie das mit der „Luftfahrtabgabe“ mitbekommen? Genau das wird dort gemacht und stellen Sie sich vor chinesische und auch amerikanische Airlines wollen da nicht mit machen.

Die Lösung ist an Arroganz schwerlich zu überbieten (wie auch dieser ganze Paternalismus“kram“) Weise Menschen beschliessen etwas für das Wohl aller anderen Menschen. Was wird also gewollt. Das Gewaltmonopol soll bitte schön die Beschlüsse „durchsetzen“. Also Frau Prof. Kuhn bekommt ein neues Ministerium für die „Paternatlistische Weiterentwicklung“ der Marktwirtschaft.

Sie und ihre „Mitarbeiter“ beschliessen was für „Alle“ am Besten ist und wehe wenn die „Beglückten“ nicht wollen. Dann steht die paternalistische Gesinnungpolizei (PAPo) vor der Tür.

„Sanft“ ist man nur am Anfang, aber wehe wenn die Ergebnisse nicht so „stimmen“ dann lernen wir die „Paternalisten“ erst richtig kennen.

Schickt man den Artikel mal durch den Blabla Meter: http://www.blablameter.de/index.php
erhält man:
Bullshit-Index :0.46
Ihr Text riecht schon deutlich nach heißer Luft – Sie wollen hier wohl offensichtlich etwas verkaufen oder jemanden tief beeindrucken. Für wissenschaftliche Arbeiten wäre dies aber noch ein akzeptabler Wert (leider).

Diese Art von Geschwurbel habe ich oft und lange genug in meinem Studium bekommen. Wortschlangensätze, Einsprenkelungen von englisch um offenbar „gebilderte“ rüberzukommen und an der Wirklichkeit meilenweit vorbei.

Paternalismus = Bevormundung (und das wird offen zugegeben, zu einem „höheren“ Ziel). Ich wette 100:1 die Autoren haben noch nicht einmal für Kunden arbeiten müssen ich wette weiterhing Ihr Gehalt wird vom „Gewaltmonopol“ überwiesen. Was nur heißt irgendein Produktiver mußt diesen „wissenschaftlichen Voode“ bezahlen.

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Von: Guenni7 http://www.blicklog.com/2012/04/26/qualitatives-wachstum-durch-sanften-paternalismus-frdern-teil-2/comment-page-1/#comment-48095 Thu, 26 Apr 2012 02:35:05 +0000 http://www.blicklog.com/?p=27208#comment-48095 Der zweite Teil hätte zusammen mit dem ersten Teil erscheinen sollen, da sich einige Dinge erst so als verständlich zeigen.

Wenn ich aber auch im 2. Teil von arbeitsfreien Sonntagen lese, frage ich mich ehrlich, ob die Ersteller der Studie auf dieser Welt leben, und vor allem: Waren Sie schonmal im Ausland??? Der Trend geht eindeutig in die andere Richtung, und das ist auch gut so. Wir könnten auch die erste Woche im Monat arbeitsfrei machen. Da wäre der Effekt für die Umwelt doch noch besser, warum also nicht?
Vielleicht weil es die Lebensqualität einschränkt? Das ist für die Weltverbesserer natürlich kein Argument…

Ich will aber nicht nur kritisieren,
um nochmal auf das Beispiel Flüge zurückzukommen:
Verbote oder Verteuerungen bringen rein gar nichts.

Besser im Sinne aller wäre folgendes:

Die CO2-Austöße werden auf einen Wert von diesem Jahr fixiert.
Die Airlines dürfen diesen Wert künftig nicht überschreiten.
Was passiert nun? Die Airlines werden alles daran setzen, CO2-günstiger zu fliegen, da Sie sonst nicht mehr wachsen können. Sie werden bessere Triebwerke einfordern und so könnte man tatsächlich CO2-neutral wachsen.

Warum ich als Nicht-Studierter auf diese Idee kommen muß… naja….

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