Kommentare zu: Ein Kern der Eurokrise in einer Grafik: Ungleichgewichte in der Leistungsbilanz http://www.blicklog.com/2012/06/13/ein-kern-der-eurokrise-in-einer-grafik-ungleichgewichte-in-der-leistungsbilanz/ Notizen über Wirtschaft, Finanzen, Management und mehr Sat, 13 Jun 2026 20:58:02 +0000 hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.0.27 Von: Hat sich an der Lage in Euro-Land irgend etwas geändert? http://www.blicklog.com/2012/06/13/ein-kern-der-eurokrise-in-einer-grafik-ungleichgewichte-in-der-leistungsbilanz/comment-page-1/#comment-82354 Sun, 16 Sep 2012 23:19:11 +0000 http://www.blicklog.com/?p=27903#comment-82354 […] der Schulden- oder meinetwegen Eurokrise in Vergessenheit. Zum Kern der Eurokrise gehören die Ungleichgewichte in den Leistungsbilanzen. Diese Ungleichgewichte ändern sich leider durch die jüngsten Maßnahmen erst einmal nicht. Die […]

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Von: Trotz des eitlen Selbstlobs von Wolfgang Schäuble: Die Eurokrise ist massiv zurückgekehrt 119 | A BLOG FOR NONCONFORMISTS http://www.blicklog.com/2012/06/13/ein-kern-der-eurokrise-in-einer-grafik-ungleichgewichte-in-der-leistungsbilanz/comment-page-1/#comment-81307 Wed, 12 Sep 2012 21:50:41 +0000 http://www.blicklog.com/?p=27903#comment-81307 […] Zu den Handelsungleichgewichten in der Eurozone findet ihr im “Blick Log“ einen weiteren interessanten Artikel vom 13.6. mit dem Titel “Ein Kern der Eurokrise in einer Grafik: Ungleichgewichte in der Leistungsbilanz“ […]

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Von: Debatte über die Lösungsvorschläge zur Schuldenkrise (2): Transfers und ökonomisches Chaos http://www.blicklog.com/2012/06/13/ein-kern-der-eurokrise-in-einer-grafik-ungleichgewichte-in-der-leistungsbilanz/comment-page-1/#comment-62651 Wed, 27 Jun 2012 23:07:51 +0000 http://www.blicklog.com/?p=27903#comment-62651 […] Stabilisierung der Finanzmärkte erwartet. Letztlich führen sie aber zu einer Verlängerung der Leistungsbilanzkrise, wenn nicht parallel Maßnahmen ergriffen werden, die Leistungsbilanzen wieder in Einklang zu […]

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Von: Meine sechs Punkte zum Verstehen der Debatte zur europäischen Schuldenkrise http://www.blicklog.com/2012/06/13/ein-kern-der-eurokrise-in-einer-grafik-ungleichgewichte-in-der-leistungsbilanz/comment-page-1/#comment-60078 Wed, 20 Jun 2012 05:19:46 +0000 http://www.blicklog.com/?p=27903#comment-60078 […] Ein Kern der Eurokrise in einer Grafik: Ungleichgewichte in der Leistungsbilanz […]

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Von: Warum mich die Austerität-Debatte wirklich nervt http://www.blicklog.com/2012/06/13/ein-kern-der-eurokrise-in-einer-grafik-ungleichgewichte-in-der-leistungsbilanz/comment-page-1/#comment-59710 Tue, 19 Jun 2012 07:14:37 +0000 http://www.blicklog.com/?p=27903#comment-59710 […] Ein Kern der Eurokrise in einer Grafik: Ungleichgewichte in der Leistungsbilanz […]

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Von: Meine vorläufige Kriterienliste zur Euroschuldenkrise und Austeritätsdebatte http://www.blicklog.com/2012/06/13/ein-kern-der-eurokrise-in-einer-grafik-ungleichgewichte-in-der-leistungsbilanz/comment-page-1/#comment-58387 Fri, 15 Jun 2012 00:27:42 +0000 http://www.blicklog.com/?p=27903#comment-58387 […] und Fakten. Man muss sich auch fragen, ob es überhaupt eine gesteuerte Lösung geben kann. Meine Gedanken zur Zahlungsbilanzkrise jedenfalls haben mir geholfen, meinen eigenen Standpunkt zu schärfen und zunächst einmal ein paar […]

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Von: Dirk Elsner http://www.blicklog.com/2012/06/13/ein-kern-der-eurokrise-in-einer-grafik-ungleichgewichte-in-der-leistungsbilanz/comment-page-1/#comment-58358 Thu, 14 Jun 2012 20:54:17 +0000 http://www.blicklog.com/?p=27903#comment-58358 Erst einmal vielen Dank für die vielen interessanten und anregenden Kommentare. Ich werde davon einige Ideen in einem Folgebeitrag verarbeiten, den ich hoffentlich am kommenden Wochenende schreiben kann.

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Von: nigecus http://www.blicklog.com/2012/06/13/ein-kern-der-eurokrise-in-einer-grafik-ungleichgewichte-in-der-leistungsbilanz/comment-page-1/#comment-58349 Thu, 14 Jun 2012 19:32:58 +0000 http://www.blicklog.com/?p=27903#comment-58349 Du benutzt auch die Rhetorik dass niemand den PIIGS Geld leihen will. Es eine Frage des Preis bzw Zins.
Aber klar hast du Recht, dass da so eine Art Flight-to-Quality Effekt innerhalb der Eurozone passiert. Normalerweise geschieht sowas zwischen Corporates und Staatsanleihen, und der Staat darauf einsteigt wandert das Geldangobt zu ihm, was dann zum Crowding-Out führt. Die Antwort des Staats ist (a) via Konjunkturpramme seine Vorteile an die finanzgeplagten Unternehmen weiterzugeben, oder (b) seine Geldnachfrage zu drosseln oder sogar negativ werden zu lassen.
Nach dieser Logik müsste Deutschland (a) Geld irgendwie in die PIIGS transferieren, oder (b) seine Geldnachfrage drosseln bzw sogar Schulden aggressiv reduzieren.

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Von: Beate http://www.blicklog.com/2012/06/13/ein-kern-der-eurokrise-in-einer-grafik-ungleichgewichte-in-der-leistungsbilanz/comment-page-1/#comment-58133 Wed, 13 Jun 2012 19:36:16 +0000 http://www.blicklog.com/?p=27903#comment-58133 „Massives Auseinander­laufen der Wettbewerbsfähigkeit und Leistungsbilanz-Ungleichgewichte zer­stören eine Währungsunion und müssen beseitigt werden. Das geht aber nicht ein­seitig. Nur wenn die Überschussländer bereit sind, Defizite zu machen, also den bisherigen Defizitländern ihre Über­schussposition zu überlassen, können letztere ihre wirtschaftliche Lage norma­lisieren und ihre Schulden zurückzah­len. Verweigert sich das größte Über­schussland dem, muss die Währungs­union früher oder später zerbrechen.
Leistungsbilanzsalden haben nichts mit dem „Sparwunsch“ eines Landes oder mehrerer Länder zu tun, sondern mit realen Faktoren, von denen die in­ternationale Wettbewerbsfähigkeit der wichtigste ist. Leistungsbilanzdefizite lassen sich ohne vollständigen Zusam­menbruch der Konjunktur und ergo der Importe oder/und über eine starke Ab­wertung nicht in kurzer Zeit beseitigen.
Das schafft ein temporäres Finanzierungsproblem, das gelöst werden muss. Wer es löst, ist nicht entscheidend. Wohl aber, dass die Ursachentherapie im Defizit- und im Überschussland angepackt wird. Geschieht das alles nicht, und gibt das Überschussland seine Position nicht auf, muss es am Ende auf seine Forderungen verzichten. Sie sind uneinbringbar. Ob der Staat oder Private betroffen sind, ist weniger bedeutsam als die Frage, wie viel Schaden bis dahin in den beteiligten Ländern angerichtet worden ist.“

http://das-blaettchen.de/2012/06/das-deutsche-kapital-und-die-krise-des-euro-ii-12634.html

Würden Sie wenigstens zugeben, dass die Krise nur gelöst werden kann, wenn die ÜBERSCHUSSLÄNDER gewillt sind ihre Überschusspositionen abzubauen.

Spanien, Griechenland , … haben investiert und wollen produzieren.

Jetzt können die Waren in Deutschland nicht abgesetzt werden, weil die Arbeitsproduktivität in den letzten 20 Jahren um 50% gestiegen ist, aber die Löhne nur um 0%.

Die Eurokrise ist eine Krise der Verteilung der Einkommen.

Das Absurde.

Mit dem Fiskalpakt, werden Experten entscheiden dürfen, was ein strukturelles Defizit ist, wie hoch es ist.

Und sie dürfen dann die Sozialhilfe kürzen.

Damit auch die Entlohnung.

Also die Verteilungsrelationen.

Es wird Benzin ins offene Feuer gegossen.

Letztlich ist das ein ziemlich durchsichtiger Komplott.

Die gegebene Einkommensverteilung zu Gunsten einer kleinen Elite verfassungsrechtlich abzusichern.

Frau Merkel hat nicht nur das Parlament belogen.

Welcher Bundestagsabgeordnete hat gerade den Krediten an Spanien zugestimmt.

Was soll mit diesem ASSMUSSENPLAN 2 bezweckt werden?

Assmussenplan 1 war das mit den 500 Milliarden Euro – Hilfen am Haushalt vorbei.

Wenn der Fiskalpakt im Parlament verabnschiedet wird, habe ich das Vertrauen in die Demokratie verloren.

Wer weiss vielleicht ist das der höhere Sinn.

Ein neues 1933?

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Von: Nixda http://www.blicklog.com/2012/06/13/ein-kern-der-eurokrise-in-einer-grafik-ungleichgewichte-in-der-leistungsbilanz/comment-page-1/#comment-58123 Wed, 13 Jun 2012 18:45:21 +0000 http://www.blicklog.com/?p=27903#comment-58123 @Martin Burch

Das ist etwas zu einfach gedacht. Wenn man eine eigene Währung hat, aber die Verschuldung aus den Leistungsbilanzdefiziten in Fremdwährung, hat man ein immenses Problem. Die einzige veritable Ausnahme ist hier die USA.

Für Länder mit eigener Währung würde früher oder später ein Kursverfall der eigenen Währung eintreten, der die Leistungsbilanz wieder ausgleichen würde. Die Angleichungsmechanismen funktionieren aber schon seit 20 Jahren nicht mehr, weil die Wechselkurse mehr durch Spekulation als durch echte Währungsströme bestimmt werden. Es ist bedeutender, was der durchschnittliche Bankmitarbeiter glaubt, wie sich die Kurse entwickeln, als wie die Volkswirtschaftlichen Daten wirklich sind. Auch hier liegt ein großflächiges Marktversagen vor.

Bei Ländern im Währungsverbund würde im Inland irgendwann einfach das Geld knapp werden. Die selbe Logik galt auch in den DM Zeiten in Deutschland. Im Prinzip kann man die Grenzen dann auch beliebig ziehen: Jedes Bundesland ist ein Leistungsbilanzüberschuss oder -defizitgebiet, jede Stadt, jeder Straßenzug, jeder Haushalt. Wenn das Geld ausgeht, ist der kumulierte Überschuss negativ.

Der Konstruktionsfehler im Euro liegt in der Möglichkeit der Geschäftsbanken zum Zwecke der Staatsfinanzierung bei ihren eigenen Nationalbanken Geld zu schöpfen. Damit lässt sich die Geldmenge erhöhen, so das in den Defizitländern das Geld nicht ausgeht.

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Von: Aus anderen Blogs – KW 24 | Kapitalmarktexperten.de | Hobbyblog zum Thema Finanzen http://www.blicklog.com/2012/06/13/ein-kern-der-eurokrise-in-einer-grafik-ungleichgewichte-in-der-leistungsbilanz/comment-page-1/#comment-58121 Wed, 13 Jun 2012 18:38:48 +0000 http://www.blicklog.com/?p=27903#comment-58121 […] nochmal, für heute auch zum letzten Mal, die Eurokrise. Der Blicklog widmet sich dem Kern der Eurokrise in grafischer Form anhand der Leistungsbilanzdefizite der Euro-Staaten und liefert noch jede Menge Erklärungen […]

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Von: marlowe http://www.blicklog.com/2012/06/13/ein-kern-der-eurokrise-in-einer-grafik-ungleichgewichte-in-der-leistungsbilanz/comment-page-1/#comment-58112 Wed, 13 Jun 2012 17:54:17 +0000 http://www.blicklog.com/?p=27903#comment-58112 Sehr schöne Darstellung. Obwohl die Interpretation der Krise plausibel als Krise durch Leistungsbilanzbilanzungleichgewichte interpretiert werden kann — diese Sicht findet sich seit Jahren in den Kolumnen von Martin Wolf in der FT, aber auch bei Krugman, bei Sinn u.a. — taucht diese Sicht in der öffentlichen Diskussion in Deutschland nicht auf. Das ist zumindest mein Eindruck, u.a. auch aus Deutschlandfunk-Interviews und Diskussionsrunden, auch aus den letzten Bundestagsdebatten (Protokolle gibts hier: http://suche.bundestag.de/plenarprotokolle/search.form). Ende März verkündete Westerwelle im Bundestag, die Ursache der Krise seien zu hohe Schulden gewesen. In Griechenland ja, aber sonst eben nicht.

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Von: Martin Burch http://www.blicklog.com/2012/06/13/ein-kern-der-eurokrise-in-einer-grafik-ungleichgewichte-in-der-leistungsbilanz/comment-page-1/#comment-58088 Wed, 13 Jun 2012 15:14:04 +0000 http://www.blicklog.com/?p=27903#comment-58088 Der Punkt der fehlt und wieso eben auch oben genannte länder USA und England „kein“ Problem haben, ist die eigene Währung…

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Von: Kleine Presseschau vom 13. Juni 2012 | Die Börsenblogger http://www.blicklog.com/2012/06/13/ein-kern-der-eurokrise-in-einer-grafik-ungleichgewichte-in-der-leistungsbilanz/comment-page-1/#comment-58059 Wed, 13 Jun 2012 11:37:50 +0000 http://www.blicklog.com/?p=27903#comment-58059 […] Blick Log: Ein Kern der Eurokrise in einer Grafik: Ungleichgewichte in der Leistungsbilanz […]

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Von: Nixda http://www.blicklog.com/2012/06/13/ein-kern-der-eurokrise-in-einer-grafik-ungleichgewichte-in-der-leistungsbilanz/comment-page-1/#comment-58043 Wed, 13 Jun 2012 09:52:45 +0000 http://www.blicklog.com/?p=27903#comment-58043 Axel Weber blendet mit seiner Sicht eine ganze Reihe von Problemen mit dem Leistungsbilanzungleichgewichten einfach aus. Natürlich sind diese Ungleichgewichte für sich kein Problem, wenn sie allerdings über Jahre bestehen bleiben, werden sie zum Problem, weil sie die NIPA (Net Investment Position Abroad) erhöhen. Die großen Staatsschuldenkrisen waren eigentlich immer Krisen, die mit der über Jahre kumulierten Auslands(!)verschuldung zusammenhingen. Die Amerikaner haben sich übrigens immer auf die Art gerettet, dass die ROI von Ausländern in den USA immer niedriger waren, als die Auslandsanlagen der Amerikaner im Ausland. Webers Sichtweise hängt mit seiner idelologischen Verblendung der effizienten Märkte zusammen: Wenn die Ungleichgewichte vom Markt erlaubt werden, dann sind diese auch begründet. Das ist aber ein Zirkelschluss. Tatsächlich hat man es hier aber mit einem Marktversagen zu tun.

Das Südeuropa jetzt in die Krise gerät, hat übrigens auch mit einem anderen Aspekt zu tun: Die Leistungsbilanzdefizite haben sich über Jahre kumuliert. Jetzt sind innerhalb kürzester Zeit nicht nur die Kapitalflüsse versiegt, gleichzeitig sind von den Gläubigern die Forderungen fällig gestellt worden. Diese Volkswirtschaften sind in der Situation des Unternehmers, der nicht nur keine Finanzierung bekommt, sondern auch alle Kredite sofort fälliggestellt werden.Keine Volkswirtschaft in der Welt ist in der Lage, sich so schnell anzupassen.

Die andere Seite der Medallie sind die Sparleistungen in den Überschussländern. Dieses Sparen mit Kapitalexport ist ebenfalls kein Zeichen einer gesunden Wirtschaft, da es daraus resultiert, das die Wirtschaftsleistung nicht komplett im Inland konsumiert wird, das Land als ganzes also unter seinen Verhältnissen lebt. Für Deutschland kann man sicher die zunehmende Vermögenskonzentration als Teil des Problems identifizieren, weil dem akkumulierten Kapital offensichtlich nicht genügend Kreditnehmer gegenüberstehen. Eine graduelle Umschichtung der Besteuerung von Einkommensgruppen mit hoher Konsumquote auf Einkommensgruppen mit niedriger Konsumquote würde zum Beispiel helfen, die Ungleichgewichte abzubauen.

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Von: Dirk Elsner http://www.blicklog.com/2012/06/13/ein-kern-der-eurokrise-in-einer-grafik-ungleichgewichte-in-der-leistungsbilanz/comment-page-1/#comment-58016 Wed, 13 Jun 2012 06:54:01 +0000 http://www.blicklog.com/?p=27903#comment-58016 Moin Arne,

ich bin da ganz bewusst zögerlich, weil ich möglichst die Erklärungen ohne Wertungen haben möchte. Die Mechanik Defizit und Bedarf nach Finanzierung dieses Defizits (durch Kredite oder Transfers) ist ja ziemlich eindeutig und dürfte von niemanden bestritten werden.

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Von: Wirtschaftswurm http://www.blicklog.com/2012/06/13/ein-kern-der-eurokrise-in-einer-grafik-ungleichgewichte-in-der-leistungsbilanz/comment-page-1/#comment-58015 Wed, 13 Jun 2012 06:37:07 +0000 http://www.blicklog.com/?p=27903#comment-58015 Den Unterschied zwischen guten und schlechten Leistungsbilanzdefiziten hast du gut herausgearbeitet. Aber warum bist du so zögerlich, diese Unterscheidung auf die Krisenländer anzuwenden? Griechenland sieht ja nun wirklich nicht wie ein Wachstumstiger aus.

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