Kommentare zu: Meine sechs Punkte zum Verstehen der Debatte zur europäischen Schuldenkrise http://www.blicklog.com/2012/06/20/meine-sechs-punkte-zum-verstehen-der-debatte-zur-europischen-schuldenkrise/ Notizen über Wirtschaft, Finanzen, Management und mehr Thu, 09 Oct 2025 13:01:47 +0000 hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.0.25 Von: Debatte über die Lösungsvorschläge zur Schuldenkrise (1): Prinzip Hoffnung http://www.blicklog.com/2012/06/20/meine-sechs-punkte-zum-verstehen-der-debatte-zur-europischen-schuldenkrise/comment-page-1/#comment-61626 Sun, 24 Jun 2012 23:50:12 +0000 http://www.blicklog.com/?p=28083#comment-61626 […] die aktuelle Debatte auf mich wirkt und wie ich persönlich sie interpretiere. Ausgehend von den in diesem Beitrag vorgestellten drei Beurteilungskategorien habe ich dazu sechs Punkte aus der öffentlichen Debatte […]

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Von: Kleine Presseschau vom 20. Juni 2012 | Die Börsenblogger http://www.blicklog.com/2012/06/20/meine-sechs-punkte-zum-verstehen-der-debatte-zur-europischen-schuldenkrise/comment-page-1/#comment-60213 Wed, 20 Jun 2012 13:08:45 +0000 http://www.blicklog.com/?p=28083#comment-60213 […] Blick Log: Meine sechs Punkte zum Verstehen der Debatte zur europäischen Schuldenkrise […]

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Von: Dirk Elsner http://www.blicklog.com/2012/06/20/meine-sechs-punkte-zum-verstehen-der-debatte-zur-europischen-schuldenkrise/comment-page-1/#comment-60151 Wed, 20 Jun 2012 09:52:51 +0000 http://www.blicklog.com/?p=28083#comment-60151 Marc Schmidt hat auf der Seite Börsenblogger eine Ergänzung zu diesem Beitrag geschrieben:
http://dieboersenblogger.de/23798/2012/06/ueber-die-vielschichtigkeit-der-euro-krisen/comment-page-1/
Ich habe dazu einen kurzen Kommentar verfasst, weil er kritisiert hat, dass ich die Details ignorieren. Dazu schrieb ich:

„Aber gerade die Details machen es manchmal so schwer, heraus zu bekommen, woran es wirklich liegt. In dem Beitrag ging es mir erst einmal um meine eigenen Grundlinien.

Mir war in dem Beitrag auch wichtig, dass ich nicht schreibe: Ich erkläre Euch die Eurokrise, das kann ich gar nicht. Sondern ich brauche für mich erst einmal ein Gerüst, in das ich die verschiedenen Diskussionsstränge hineinpacken kann.

Die von Dir genannten Punkte finde ich letztlich unter 2. wieder: “Es gibt unterschiedliche Erklärungen (Hypthesen) über die Ursachen der Defizite”.“

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Von: Über die Vielschichtigkeit der Euro-Krise(n) | Die Börsenblogger http://www.blicklog.com/2012/06/20/meine-sechs-punkte-zum-verstehen-der-debatte-zur-europischen-schuldenkrise/comment-page-1/#comment-60148 Wed, 20 Jun 2012 09:30:34 +0000 http://www.blicklog.com/?p=28083#comment-60148 […] Blick Log hat heute seine sechs Punkte zum Verstehen der Debatte zur europäischen Schuldenkrise […]

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Von: Stefan Wehmeier http://www.blicklog.com/2012/06/20/meine-sechs-punkte-zum-verstehen-der-debatte-zur-europischen-schuldenkrise/comment-page-1/#comment-60135 Wed, 20 Jun 2012 08:56:00 +0000 http://www.blicklog.com/?p=28083#comment-60135 In der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung gilt stets:

Geldvermögen = Kredite + M1 – (über Fristentransformation verliehener Anteil von M1)

Für die Allermeisten (insbesondere für Politiker) ist das noch zu kompliziert, sodass wir, ohne einen größeren Fehler zu machen, auch vereinfachend schreiben können:

Geldvermögen = Kredite

Weil, solange Zinsgeld (fehlerhaftes Geld mit Wertaufbewahrungsfunktion) verwendet wird, Geldersparnisse nur gegen eine Liquiditätsverzichtsprämie verliehen werden, steigen die Geldvermögen (GV) nach n Jahren und stets auf Kosten der Mehrarbeit anderer auf den Wert

GVn = GV0 x 1,045^n.

Was das für die Kredite = Schulden bedeutet, bleibt für die Allermeisten (insbesondere für Politiker) unverständlich; ebenso die Antwort auf die Frage, wo jetzt hier der Fehler zu finden und wie er zu korrigieren ist.

Sollen wir etwa den lieben Sparern zumuten, ihre geliebten Geldersparnisse ohne Liquiditätsverzichtsprämie zu verleihen, und damit den “großen Investoren” ihre Lieblingsbeschäftigung vermasseln, auf Kosten der Mehrarbeit anderer zu existieren? Das kommt “selbstverständlich” gar nicht in Frage, also nehmen wir lieber den Weltuntergang in Kauf: http://opium-des-volkes.blogspot.de/2011/07/was-passiert-wenn-nichts-passiert.html

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