sharewise: Peugeot SA, Take-Two Interactive Software Inc. und TAG Immobilien AG auf der Favoritenliste der sharewise Top100 Mitglieder

by sharewise on 17. August 2012

Marktüberblick

Trotz der immer noch ungelösten „Euro Krise“, konnte sich der DAX zuletzt von seinen zwischenzeitlich erreichten Tiefs sehr eindrucksvoll erholen. Dies kann eigentlich auch nicht wirklich verwundern, stehen die deutschen Unternehmen doch vergleichsweise gut da und kann Deutschland sogar am stärksten von der aktuellen „Euro Krise“ profitieren. Denn gerade aufgrund der vielen Probleme, in erster Linie natürlich der massiven Schuldenprobleme, in den südeuropäischen Staaten, wird die europäische Einheitswährung Euro geschwächt. Somit erhalten wir in Deutschland zur Zeit, zusätzlich zu den ohnehin bestens aufgestellten deutschen Unternehmen, nun auch noch eine vergleichsweise schwache Währung. Und dies hilft natürlich der ja traditionell sehr stark auf den Export ausgerichteten deutschen Wirtschaft sehr.

Doch so „schön“ die Krise für Deutschland auch sein mag, mittel- bis langfristig ist gerade die aktuelle Situation der Grund, warum uns der Euro am Ende wahrscheinlich um die Ohren fliegen wird. Denn die aktuelle Situation Deutschlands ist vergleichbar mit der Situation in den heutigen Krisenstaaten kurz nach der Euro-Einführung. Denn damals erhielten gerade diese heutigen Krisenstaaten plötzlich und unverhofft Geld zu absolut niedrigen, ja für diese Staaten eindeutig zu niedrigen Zinsen. Grund hierfür war einmal natürlich die Europäische Zentralbank (EZB), die ihren Leitzins – aufgrund der damaligen Krise in den großen Euro-Mitgliedsstaaten wie insbesondere Deutschland – niedrig hielt, ja sogar niedrig halten musste. Und zum anderen natürlich die Märkte, die damals der sogenannten Konvergenz-Spekulation „verfallen“ waren.

So wurden die Kreditrisiken dieser südeuropäischen Euro-Staaten, die ja alleine schon aufgrund der „No-Bail-Out“-Klausel eigentlich immer noch vergleichsweise hoch waren, von den Märkten weitestgehend ausgeblendet. Entweder haben also die Märkte schon damals nicht an diese „No-Bail-Out“-Klausel geglaubt oder wirklich eine politische Vereinigung Europas erwartet, wahrscheinlich war es am Ende eine Mischung aus diesen beiden Möglichkeiten. Letzten Endes kam es so in jedem Fall zu einer massiven Fehlallokation des Kapitals und somit einer Spekulationsblase, die nun eben geplatzt ist. Und wie immer, wenn eine solche Spekulationsblase platzt, spielen die Märkte kurzfristig verrückt und übertreiben in der Folge genau in die entgegengesetzte Richtung. Aus diesem Grund kann sich die Bundesrepublik Deutschland derzeit teilweise zu negativen Zinssätzen refinanzieren, was natürlich die Politiker freut, allen voran Finanzminister Schäuble.

Aber genau darin besteht nun eben auch die große Gefahr! Denn wenn die handelnden Politiker in Deutschland nicht erkennen, dass wir zur Zeit die genau umgekehrte Spekulationsblase erleben, wie noch vor gar nicht allzu langer Zeit in Griechenland, Irland, Italien, Portugal oder Spanien (um nur mal die bekanntesten Problemstaaten beim Namen zu nennen) und sich von dem aktuell so billigen Geld „verführen“ lassen, dann gerät Deutschland in nicht allzu ferner Zukunft ebenfalls in die Situation, in der diese Krisenstaaten heute stecken. Nur eben mit dem Unterschied, dass die Bundesrepublik Deutschland am Ende eben keinen mehr hat, der sie noch vor der Staatspleite retten könnte. Und zur Zeit sind wir auf genau diesem Wege, denn einerseits setzt Deutschland umfangreiche Gelder zur „Rettung“ der angeschlagenen Eurostaaten ein, zum anderen überlegen unsere Politiker auch bereits neue soziale Wohltaten wie beispielsweise die Einführung eines Betreuungsgeldes etc.

Genau aus diesem Grund befürchte ich, dass sich auch unsere Politiker – so wie seinerzeit die griechischen, die irischen, die italienischen, die portugiesischen oder auch die spanischen Politiker – über kurz oder lang von dem „billigen Geld“ verführen lassen. Und dies ist dann der Anfang vom Ende des Euro, soviel ist sicher! Doch bis es soweit ist, können ja durchaus noch einige Monate, ja wahrscheinlich sogar Jahre, ins Land gehen. In dieser Zwischenzeit aber dürften DAX, MDAX, SDAX und Co. erst noch weiter haussieren, denn zur Zeit sehen wir eben insbesondere am deutschen Aktienmarkt den absoluten „Best Case“, sprich die seltene Eintracht von gut aufgestellten Unternehmen, deren Aktien jedoch vergleichsweise günstig bewertet sind und die zudem von einer für sie eigentlich sogar zu schwachen Währung zusätzlich profitieren. Insofern liegt „Dr. Doom“ (Marc Faber) sicherlich nicht ganz falsch mit seiner kürzlich geäußerten Empfehlung, jetzt in europäische Aktien einzusteigen.

Wir würden dies jedoch noch etwas enger fassen und daher sogar konkret empfehlen, speziell deutsche Aktien überzugewichten. Wobei wir jedoch aufgrund der auch in Zukunft weiterhin zu erwartenden Währungsverluste des Euro (gegenüber dem US-Dollar) nach wie vor in allererster Linie auf amerikanische Aktien setzen würden. Schauen wir uns jedoch nun erst einmal die drei Favoriten unserer sharewise Top100 Mitglieder gemeinsam an!


Diese 3 Aktien empfehlen unsere sharewise Top100 Mitglieder aktuell am häufigsten zum Kauf

1.) Peugeot SA: Die Peugeot SA ist einer der größten französischen Automobilhersteller. Das Unternehmen produziert dabei in erster Linie Lieferwagen und Pkws unter den beiden Marken Citroën und Peugeot sowie die dazugehörigen Produkte und Servicedienstleistungen (z.B. Ersatzteile, Finanzdienstleistungen für Händler und Kunden sowie die dazugehörige Logistik). Im Zuge dieser Bemühungen gehören auch die Banque PSA Finance (Finanzierung), Faurecia (u.a. Auspuffanlagen, Komponenten sowie Sitze) und Gefco (Transport- und Logistikleistungen) zur Peugeot Gruppe. Das heute in 160 Ländern weltweit aktive Unternehmen existiert in dieser Form seit der Fusion von Citroën SA und Peugeot SA im Mai 1976.

Zuletzt stand das Unternehmen im Fokus der Öffentlichkeit, da es – nach deutlichen Verlusten im ersten Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres – eine umfassende Kooperation (bei Einkauf, Entwicklung und Logistik) mit dem ebenfalls angeschlagenen deutschen Autobauer Opel vereinbaren konnte. Obwohl die sharewise Top100 Mitglieder schon seit einiger Zeit auf die Aktie des französischen Autobauers setzen, wären wir hier jedoch etwas vorsichtig. Denn zwar können auch wir uns mittel- bis langfristig ein Comeback des französischen Autobauers gut vorstellen, allerdings handelt es sich hier um ein sehr spekulatives Turn-Around-Szenario. Das bedeutet, dass man a) auf jeden Fall einen längerfristigen Anlagehorizont sowie b) gute Nerven benötigt.

2.) Take-Two Interactive Software Inc: Die Take-Two Interactive Software Inc. (NASDAQ: TTWO) ist ein im Jahr 1993 gegründeter Computer- und Videospiele-Entwickler, -Publisher und -Distributor mit Hauptsitz in New York. Neben diesem Hauptsitz in New York verfügt die Gesellschaft auch noch über Niederlassungen in Australien, den Benelux-Staaten, Deutschland, Frankreich, Italien, Kanada, Österreich sowie dem Vereinigten Königreich. Die meisten Computer- und Videospiele vertreibt die Gesellschaft dabei über die drei Tochtergesellschaften 2K Games, Global Star sowie Rockstar Games. Ferner gehören dem Unternehmen die beiden Tochtergesellschaften Joytech und Jack of All Games. Während es sich bei Joytech um einen Hersteller von Konsolen-Peripheriegeräten wie Gamepads u.ä. handelt, ist Jack of All Games der größte Videospiele-Distributor in den Vereinigten Staaten.

Zur Zeit setzen die sharewise Top100 Mitglieder insgesamt sehr stark auf Aktien von Computer- und Videospieleherstellern. So befinden sich neben den Aktien der Take-Two Interactive Software Inc. auch noch die Aktien der Activision Blizzard Inc. (Platz 5), der Gameloft S.A. (Platz 6), der Ubisoft Entertainment S.A. (Platz 14) sowie der T-HQ Inc. (Platz 27) unter den beliebtesten Aktien der sharewise Top100 Mitglieder. Anscheinend glauben viele der nachweislich besten sharewise Mitglieder an Kursgewinne bei diesen Aktien im Zuge der Computer- und Videospielemesse Gamescom 2012 in Köln. Generell halten auch wir einige der genannten Aktien für durchaus attraktiv, allerdings würden wir auch die Aktie des Weltmarktführers in diesem Sektor, nämlich das Papier der amerikanischen Electronic Arts Inc, nicht ganz aus den Augen lassen.

3.) TAG Immobilien AG: Die TAG Immobilien AG (vorher: TAG Tegernsee Immobilien- und Beteiligungs-Aktiengesellschaft) ist ein diversifizierter deutscher Immobilienkonzern, dessen Aktivitäten sowohl den Wohn- als auch den Gewerbeimmobilienbereich umfassen. Darüber hinaus ist das Unternehmen auch noch als kompletter Dienstleister im Immobiliensektor tätig. Der Fokus der Gesellschaft liegt dabei auf dem deutschen Immobilienmarkt, insbesondere auf sogenannten Metropolregionen wie Berlin, Hamburg, München, Nordrhein-Westfalen sowie Sachsen/Thüringen. Die TAG Immobilien AG ist dabei in erster Linie ein Bestandshalter und realisiert Wertsteigerungspotenziale innerhalb ihres Portfolios durch aktives Asset Management sowie strategische Zukäufe attraktiver Objekte. Das operative Geschäft des Unternehmens wird dabei im Wesentlichen durch seine Beteiligungen wie die börsennotierte Bau-Verein zu Hamburg AG, die Polares Real Estate Asset Management GmbH sowie die TAG Gewerbeimmobilien-AG wahrgenommen. Zuletzt stand das Unternehmen vor einigen Monaten im Fokus der Öffentlichkeit, weil es den ebenfalls börsennotierten Konkurrenten Colonia Real Estate AG erfolgreich übernehmen konnte.

Insgesamt setzt die TAG Immobilien AG zuletzt verstärkt auf den Wohnimmobilienbereich und reduziert ihr Engagement im Gewerbeimmobilienbereich, was angesichts der deutlichen Preissteigerungen im Wohnimmobilienbereich in Deutschland im Zuge der „Euro Krise“ die absolut richtige Strategie zu sein scheint. Nicht umsonst haben wir die Aktie daher auch erst kürzlich ausführlich im Rahmen unseres sharewise Börsenbriefs besprochen.

 

Die sharewise Aktienrangliste enthält nur die Aktien, die aktuell von unseren sharewise Top100 Mitgliedern verstärkt zum Kauf empfohlen werden. Auf Basis dieser sharewise Aktienrangliste werden jede Woche Aktien ausgewählt, die wir dann im Rahmen unseres sharewise Börsenbriefs besprechen. So ist gewährleistet, dass unsere Leser vom sharewise Konzept der „Weisheit der Vielen“ profitieren und davon, welche Aktien unsere nachweislich besten sharewise Mitglieder aktuell favorisieren. Uns interessieren dabei vor allem die Neueinsteiger in die sharewise Aktienrangliste. Denn diese Aktien wurden dann von vielen sharewise Top100 Mitgliedern neu zum Kauf empfohlen. Meistens gibt es dann ein aktuelles Ereignis wie z.B. sehr gute Quartalszahlen. Oder die Aktie ist stark gefallen, hat einen Boden gebildet und wird deshalb zum Kauf empfohlen. Wir von sharewise beobachten die sharewise Aktienrangliste und suchen die besten Aktien aus. Diese Aktien analysieren wir dann für Sie und sagen Ihnen genau, ob Sie die Aktien kaufen sollen. Alle Aktien auf der sharewise Aktienrangliste werden täglich mit Umsätzen von durchschnittlich mindestens 500.000 € gehandelt.

 


Sentimentdaten

Analysten

11.8.2012 bis 16.8.2012: 43,3% Kaufen und 11,7% Verkaufen

ANALYSTEN KAUF: Standard Chartered plc, Zurich Insurance Group, BP plc

ANALYSTEN VERKAUF: Solarworld AG, Commerzbank AG, SGL Carbon SE

 

Wir überprüfen auf sharewise auch, wie gut die Analysten sind. Denn auch dort gibt es gute und schlechte. Daher wollen wir Ihnen kurz die in der letzten Woche häufig zum Kauf empfohlenen Aktien vorstellen.

Die Analysten favorisieren derzeit die Aktien der britischen Standard Chartered plc. Bei Standard Chartered handelt es sich um eine britische Bank, die eigentlich sehr gut durch die Wirren der Finanzkrise gekommen ist. Zuletzt geriet die Aktie jedoch unter starken Abgabedruck, nachdem die US-Behörden der Bank vorwarfen, illegalerweise Geschäfte mit iranischen Banken abgewickelt zu haben. Nachdem sich Standard Chartered plc jedoch mit den US-Behörden recht schnell auf eine außergerichtliche Straftzahlung einigen konnte, sehen viele Analysten hier in den kurzfristig starken Kursverlusten eine sehr gute Einstiegschance in die Aktie. Ebenfalls weit oben auf der Favoritenliste der Analysten steht zur Zeit die Aktie der Zurich Insurance Group. Bei dem Unternehmen mit Sitz im schweizerischen Zürich handelt es sich nicht nur um eine bedeutende, international tätige Schweizer Finanzdienstleistungsgesellschaft, sondern um die Muttergesellschaft der Zürich Versicherungs-Gesellschaft. Besser bekannt ist das Unternehmen jedoch wahrscheinlich unter seinem alten Namen (bis Ende März 2012), nämlich Zürich Financial Services (ZFS). Alles in allem stellt die Aktie auch aus unserer Sicht ein interessantes, jedoch nicht ganz risikoloses Investment, dar. Zu guter Letzt steht dann auch noch die Aktie des britischen Ölgiganten BP plc auf der Kaufliste der Analysten. Die BP plc, die zu den größten Ölkonzernen Europas sowie der Welt gehört (neben Royal Dutch Shell sowie Total S.A.), scheint sich dabei doch sehr gut von dem Schock durch die Ölkatastrophe im Golf von Mexico im Jahr 2010 zu erholen. Dies haben wir ja schon damals eigentlich nicht viel anders erwartet und die Aktie daher auch frühzeitig in unserem sharewise Börsenbrief zum Kauf empfohlen. Mittlerweile entdecken auch immer mehr Analysten die Aktie wieder, so dass diese in der Tat noch über weiteres Aufwärtspotenzial verfügen sollte.


NÄCHSTEN DIENSTAG IM SHAREWISE BÖRSENBRIEF

Trotz der noch immer ungelösten „Euro Krise“ konnten sich die Aktienmärkte zuletzt deutlich erholen. Allerdings schafften es die wichtigsten Leitindizes wie der Dow Jones Industrial Average, der NASDAQ Composite/NASDAQ-100 oder auch unser DAX nicht mehr auf neue Höchststände nach oben auszubrechen. Wenngleich wir daher mittel- bis langfristig auch weiterhin eher „bullish“ gestimmt waren, sind und auch bleiben, könnte es kurzfristig noch einmal zu einer deutlicheren Korrekturbewegung an den Aktienmärkten kommen. In solchen Korrekturphasen gilt es jedoch die Ruhe zu bewahren und die Aktien guter Unternehmen günstig einzusammeln. Welche Aktien dies sind, erfahren Sie jede Woche am Dienstag, in der dann jeweils neuesten Ausgabe unseres sharewise Börsenbriefs. Dabei setzen wir in unserem sharewise Börsenbrief auf ein völlig neues Konzept. Denn bei uns erfolgt die Auswahl der Aktien, die wir Ihnen zum Kauf oder auch Verkauf empfehlen, nicht etwa durch eine Redaktion bzw. einen einzelnen Redakteur, sondern immer auf Basis der Favoritenliste unserer sharewise Top100 Mitglieder, der sharewise Aktienrangliste. Lassen Sie sich daher von unserem neuartigen Konzept überzeugen und abonnieren Sie den sharewise Börsenbrief jetzt!

ANALYSE: WELCHE AKTIEN BIETEN DERZEIT GUTE EINSTIEGSCHANCEN?

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Aktuelle Insiderhandel und Director Dealings

Veröffentlicht Handel Aktie Aktion Volumen
14.08.2012 08.08.2012 Tipp24 SE Verkauf 1.737.500 €
10.08.2012 06.08.2012 Beiersdorf AG Verkauf 1.375.245 €
09.08.2012 07.08.2012 Cancom AG Verkauf 189.765 €
09.08.2012 06.08.2012 Cancom AG Verkauf 92.940 €
09.08.2012 06.08.2012 Cancom AG Verkauf 288.202 €
14.08.2012 09.08.2012 Rational AG Verkauf 14.073 €
13.08.2012 10.08.2012 Rational AG Verkauf 223.800 €
08.08.2012 07.08.2012 Rational AG Verkauf 2.373.305 €
08.08.2012 07.08.2012 Rational AG Verkauf 13.149.247 €
06.08.2012 03.08.2012 Dürr AG Verkauf 1.174.480 €
06.08.2012 01.08.2012 Heiler Software AG Verkauf 296.101 €
06.08.2012 01.08.2012 Heiler Software AG Kauf 129.583 €
06.08.2012 01.08.2012 Heiler Software AG Kauf 166.608 €
03.08.2012 02.08.2012 PEH Wertpapier AG Kauf 594.500 €

 

Insgesamt haben zuletzt die Insiderverkäufe deutlich überwogen, wie Sie ja auch der obigen Tabelle entnehmen können. Zumal neben diesen Insiderverkäufen auch noch, zum Teil sehr umfangreiche Insiderverkäufe, in den Aktien der Capital Stage AG, der Dialog Semiconductor plc, der GrenkeLeasing AG, der GSW Immobilien AG, der Init Innovation AG sowie der Stratec Biomedical Systems AG zu verzeichnen waren. Es sieht daher derzeit stark danach aus, als ob die Unternehmensinsider die Aktien „ihrer“ Unternehmen als (zu) teuer ansehen. Auch dies würde für unsere eingangs erwähnte Theorie sprechen, dass wir an den Aktienmärkten kurzfristig eine deutlichere Korrekturbewegung sehen könnten.

 

Wer sich alle Director Dealings gerne in Ruhe im Einzelnen anschauen möchte, kann dies unter folgendem Link jederzeit tun: http://www.de.sharewise.com/insider_transaktionen

 

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Über den Autor

Sascha Huber, Jahrgang 1978 und wohnhaft in Trier, ist schon seit Zeiten des damaligen Neuen Marktes als intimer Kenner der Hightechbranche bekannt. Er betrieb in den Jahren 1998 bis 2001 zusammen mit einem Partner eine der damals führenden Börsenhotlines sowie eines der damals führenden Börsenportale und gehörte damit zu den Ersten, die das Potential von Aktien wie Amazon.com, eBay oder Intershop Communications erkannten. Im Gegensatz zu vielen anderen Experten riet er allerdings rechtzeitig im März 2000 zum Ausstieg aus dem Neuen Markt und warnte sehr frühzeitig vor Luftnummern wie ComROAD, Gigabell oder Infomatec. Mittlerweile gehört er zu den aktivsten sharewise Mitgliedern und zeichnet sich dabei durch exzellentes Börsen Know How aus. Dabei liegt seine Spezialität unverändert im Hightechsektor, den er aufgrund eines Informatikstudiums auch bestens einschätzen kann.

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