Kommentare zu: Start der SEPA-Reihe: Ungeliebte SEPA-Umstellung für Unternehmen http://www.blicklog.com/2012/10/08/start-der-sepa-reihe-ungeliebte-sepa-umstellung-fr-unternehmen/ Notizen über Wirtschaft, Finanzen, Management und mehr Sat, 13 Jun 2026 20:58:02 +0000 hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.0.25 Von: SEPA-Begleitgesetz verabschiedet: Droht nun Trubel bei den Lastschriften? http://www.blicklog.com/2012/10/08/start-der-sepa-reihe-ungeliebte-sepa-umstellung-fr-unternehmen/comment-page-1/#comment-94785 Mon, 12 Nov 2012 00:46:55 +0000 http://www.blicklog.com/?p=29278#comment-94785 […] Abbuchungsverfahren. Ich spare mir hier umfangreichen Details zu SEPA, weil es hier im Blog bereits ein Einführungsbeitrag gibt und ich auf meine Beitragsreihe auf CFOWorld über die Auswirkungen für Unternehmen (letzter […]

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Von: Dirk Elsner http://www.blicklog.com/2012/10/08/start-der-sepa-reihe-ungeliebte-sepa-umstellung-fr-unternehmen/comment-page-1/#comment-87961 Thu, 11 Oct 2012 06:59:24 +0000 http://www.blicklog.com/?p=29278#comment-87961 SEPA ist nicht allein ein Software oder IT-Thema. Das wird besonders deutlich, wenn man sich mit den Lastschriften befasst. Hier wird tief auch in die Unternehmensprozesse eingegriffen.

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Von: nigecus http://www.blicklog.com/2012/10/08/start-der-sepa-reihe-ungeliebte-sepa-umstellung-fr-unternehmen/comment-page-1/#comment-87472 Mon, 08 Oct 2012 18:37:39 +0000 http://www.blicklog.com/?p=29278#comment-87472 Ich denke, dass Problem liegt darin welche Software ein Unternehmen benutzt. Von einen externen SW-Anbieter wird man verlangen können, dass die alten Kontoverbindungsreferenzdaten mit mappen kann. Zumindestens sollte man mit relativ einfach mappen können. Aber eigentlich geht es ja um die unique IBAN.

Bei der IBAN kommt es auf das Land an, welche Regeln gelten für die max. 30-stellige Kontoangaben gelten (Die ersten 4 Ziffern sind der CountryCode und die Prüfziffer). Bis dato kann man in DE die 18stellige ziemlich direkt in eine IBAN umwandeln. Mit kann man rückwärts die Prüfziffer ermitteln. Und schwupps hat man die alten Kontodaten in eine IBAN umgewandelt.

Zurück zur Software. Wenn ein Unternehmen irgendwann seine eigene Software gebastelt hat (oder in Auftrag gegeben hat). Dann sollte man den alten Programmier ausbundeln, der noch weiß wie die Software funktioniert. Die Felder für die ganzen lustigen GUIs müssen neu verbunden werden, die Datenbank braucht entsprechend neue Spalten, Referenzdaten müssen ge-mapped werden, ein Regex und Validierung hier und da muss neu gemacht werden, und korrekte Messages müssen auch rausgefeuert werden, usw. usw. Dabei kann vor allem sehr viel schief gehen und schwupps sind ein paar Millionen auf dem falschen Konto gelandet, Gläubiger fragen sich wo ihr bleibt, ….

Es kommt sicherlich darauf an, wie ein Unternehmen seinen Zahlungsverkehr abwickelt und wie gut die verwendete Software gewartet wird. Das kann dann alles von „Null Problemo“ bis „Katastrophe“ sein. Bei Firmen die eh entsetzlich ineffiziente Verwaltungsprozesse pflegen und mit SW-Inseln ausschmücken, naja werden für SEPA noch ein Stückchen mehr Bürokratie aufbauen und ihre Fehleranfälligkeit erhöhen, so wie in den Jahren zuvor auch schon.

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