Kommentare zu: Volkswirtschaftliche Prognosen: Fehlerquote hat zugenommen http://www.blicklog.com/2012/10/31/volkswirtschaftliche-prognosen-fehlerquote-hat-zugenommen/ Notizen über Wirtschaft, Finanzen, Management und mehr Thu, 09 Oct 2025 13:01:47 +0000 hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.0.25 Von: Dirk Elsner http://www.blicklog.com/2012/10/31/volkswirtschaftliche-prognosen-fehlerquote-hat-zugenommen/comment-page-1/#comment-92204 Thu, 01 Nov 2012 06:28:44 +0000 http://www.blicklog.com/?p=29746#comment-92204 Von vor 2009 gibt es ja die Untersuchung des DIW
http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.96365.de/09-13-3.pdf

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Von: nigecus http://www.blicklog.com/2012/10/31/volkswirtschaftliche-prognosen-fehlerquote-hat-zugenommen/comment-page-1/#comment-92116 Wed, 31 Oct 2012 19:20:37 +0000 http://www.blicklog.com/?p=29746#comment-92116 ich bezweifel die Aussagen deines Profs mal ganz stark (Entweder du hast deinen Prof falsch verstanden oder er ist Narr)

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Von: nigecus http://www.blicklog.com/2012/10/31/volkswirtschaftliche-prognosen-fehlerquote-hat-zugenommen/comment-page-1/#comment-92115 Wed, 31 Oct 2012 19:18:11 +0000 http://www.blicklog.com/?p=29746#comment-92115 Schade dass das hb nur die letzten 3 Jahre anzeigte.

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Von: Makrointelligenz http://www.blicklog.com/2012/10/31/volkswirtschaftliche-prognosen-fehlerquote-hat-zugenommen/comment-page-1/#comment-92103 Wed, 31 Oct 2012 18:12:49 +0000 http://www.blicklog.com/?p=29746#comment-92103 Punktprognosen sind grundsätzlich unseriös, es sei denn man versieht sie mit zusätzlichen Informationen über die Spannbreite, die erwartet wird. Ich denke, die schlechten Prognosen über die letzten 10 Jahre sind vor allem der hohen Volatilität des BIPs nach der Lehman Pleite geschuldet. Die Prognosen legen immer ein Durchschnittszenario zu Grunde und sind im Falle einer ungewöhnlichen Entwicklung dementsprechend dann weit daneben. Die Tatsache, dass darauf nicht reagiert wird von Volkswirten, die wahrscheinlich auch eine ökonometrische/statistische Ausbildung genossen haben, ist in der Tat enttäuschend.

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Von: Kleine Presseschau vom 31. Oktober 2012 | Die Börsenblogger http://www.blicklog.com/2012/10/31/volkswirtschaftliche-prognosen-fehlerquote-hat-zugenommen/comment-page-1/#comment-92038 Wed, 31 Oct 2012 12:33:56 +0000 http://www.blicklog.com/?p=29746#comment-92038 […] Blick Log: Volkswirtschaftliche Prognosen: Fehlerquote hat zugenommen […]

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Von: Jonas Dovern http://www.blicklog.com/2012/10/31/volkswirtschaftliche-prognosen-fehlerquote-hat-zugenommen/comment-page-1/#comment-92015 Wed, 31 Oct 2012 09:44:29 +0000 http://www.blicklog.com/?p=29746#comment-92015 Da wäre ich vorsichtig. Rezessionen werden üblicherweise kaum prognostiziert. Bei einem Trendwachstum von 1,5% landet man da schnell bei einem Prognosefehler von 1-2 Prozentpuntken (!).

Aber es zeigt sich wieder, dass eine Folge davon, dass wenig über die Unsicherheit von Konjunkturprognosen berichtet wird, ist, dass viele, die sich mit dem Thema noch nicht befasst haben, die Unsicherheit massiv unterschätzen. Wenn ich „Laien“ Bilder mit Konfidenzbändern zeige, habe ich noch nie gehört „Och, das sind aber enge Bänder!“.

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Von: Tim http://www.blicklog.com/2012/10/31/volkswirtschaftliche-prognosen-fehlerquote-hat-zugenommen/comment-page-1/#comment-92013 Wed, 31 Oct 2012 09:30:10 +0000 http://www.blicklog.com/?p=29746#comment-92013 Es kommt natürlich sehr darauf an, auf welcher Basis man den Prognosefehler mißt. Praktisch alle Ökonomen können das BSP des Folgejahres trivialerweise praktisch immer mit einem Fehler von max. 1-2 % vorhersagen.

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Von: Jonas Dovern http://www.blicklog.com/2012/10/31/volkswirtschaftliche-prognosen-fehlerquote-hat-zugenommen/comment-page-1/#comment-92007 Wed, 31 Oct 2012 08:52:00 +0000 http://www.blicklog.com/?p=29746#comment-92007 @ Sascha Schünemann:
Wetterprognosen und Konjunkturprognosen unterscheiden sich schon allein aufgrund des sehr unterschiedlichen Prognosehorizonts fundamental (wenige Tage vs. ein Jahr oder mehr). Außerdem gibt es weitere wichtige Unterschiede: Das Wettergeschehen basiert auf einem zwar chaotischen aber doch deterministischen System, das man, würde man alle Parameter und die Ausgangslage präzise messen können, gut vorhersagen könnte. Dagegen ist die Wirtschaft ein soziales System, in dem Menschen handeln, weswegen sich die Gesetzmäßigkeiten laufend ändern. Weiterer Unterschied: Während der Wetterfrosch auf seine Leiter steigen kann und zumindest sieht, wie das Wetter gerade aktuell ist, muss sich der Konjunkturforscher damit begnügen, vom Statistischen Bundesamt gesagt zu bekommen, wie die Konjunktur denn in den vergangenen Monaten/Quartalen gelaufen ist … der „Nowcast“ gehört dann schon in den Bereich der Prognose.

Zum Blogbeitrag selbst:
Es mag stimmen, dass sich die GD in Sachen Widergabe-von-Unsicherheitsmaßen ein Stück zurückentwickelt hat (es gab zumindest mal eine Abbildung mit Konfidenzbändern für die deutsche BIP-Prognose). Ich bin dort selber nicht mit der Prognose für Deutschland befasst, denke aber, dass dies darauf zurückgeht, dass man sich nicht einigen kann, wie man die Große Rezession (bzw. die damit verbundenen Prognosefehler) bei der Ermittlung der aktuellen Unsicherheit berücksichtigen soll. Aber ich Teile die Kritik voll und ganz und denke auch, dass in dieser Hinsicht viel mehr passieren sollte.

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Von: Sascha Schünemann http://www.blicklog.com/2012/10/31/volkswirtschaftliche-prognosen-fehlerquote-hat-zugenommen/comment-page-1/#comment-91930 Wed, 31 Oct 2012 01:26:18 +0000 http://www.blicklog.com/?p=29746#comment-91930 Würde gerne mal einen Vergleich zwischen Wetter- / Wirtschaftsprognosen sehen. Ein Prof. meiner Uni hat immer behauptet, die WiWis wären den Wetterforschern überlegen und lägen entsprechend häufiger richtig bzw. weniger weit daneben.

Falls es so eine Studie nicht gibt sollte jemand diese mal machen 😉

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