Kommentare zu: Blogparade: Schülerfragen zur Eurokrise http://www.blicklog.com/2013/02/20/blogparade-schlerfragen-zur-eurokrise/ Notizen über Wirtschaft, Finanzen, Management und mehr Thu, 09 Oct 2025 13:01:47 +0000 hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.0.25 Von: Blogparade, Teil 2: Wir, die Bürger, sind der Souverän | INSM Blog http://www.blicklog.com/2013/02/20/blogparade-schlerfragen-zur-eurokrise/comment-page-1/#comment-134975 Thu, 11 Apr 2013 13:05:07 +0000 http://www.blicklog.com/?p=31087#comment-134975 […] Elsner vom Blick Log hat zu einer Blogparade aufgerufen. Die acht Fragen zur Eurokrise wurden bereits von einigen Bloggern beantwortet. In […]

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Von: Euro-Fragen: Das Schlimmste kommt noch | INSM Blog http://www.blicklog.com/2013/02/20/blogparade-schlerfragen-zur-eurokrise/comment-page-1/#comment-133045 Fri, 05 Apr 2013 19:00:36 +0000 http://www.blicklog.com/?p=31087#comment-133045 […] Elsner vom Blick Log hat zu einer Blogparade aufgerufen. Die acht Fragen zur Eurokrise wurden bereits von einigen Bloggern beantwortet (es […]

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Von: Schülerfragen zur Eurokrise | Wirtschaftswurm http://www.blicklog.com/2013/02/20/blogparade-schlerfragen-zur-eurokrise/comment-page-1/#comment-125279 Mon, 11 Mar 2013 17:11:43 +0000 http://www.blicklog.com/?p=31087#comment-125279 […] hat bereits acht Fragen von Oberstufenschülern zur Eurokrise gesammelt. Hier meine […]

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Von: Peter Stich http://www.blicklog.com/2013/02/20/blogparade-schlerfragen-zur-eurokrise/comment-page-1/#comment-123527 Wed, 06 Mar 2013 11:18:52 +0000 http://www.blicklog.com/?p=31087#comment-123527 Interessantes Projekt. Meine Antworten:
http://nagelstiche.de/2013/03/schulerfragen-zur-eurokrise/

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Von: Schülerfragen zur Eurokrise | Nagelstiche http://www.blicklog.com/2013/02/20/blogparade-schlerfragen-zur-eurokrise/comment-page-1/#comment-123350 Tue, 05 Mar 2013 23:47:05 +0000 http://www.blicklog.com/?p=31087#comment-123350 […] BlickLog hat Dirk Elsner einige Fragen von Schülern zur Eurokrise vorgestellt. Beim Durchlesen fiel mir auf, wie schwierig es ist, Antworten zu geben, die einerseits nicht […]

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Von: Schülerfragen zur Eurokrise | Wirtschaftsphilosoph http://www.blicklog.com/2013/02/20/blogparade-schlerfragen-zur-eurokrise/comment-page-1/#comment-121907 Fri, 01 Mar 2013 22:49:33 +0000 http://www.blicklog.com/?p=31087#comment-121907 […] gleich heute meinen Beitrag für März leisten, wofür Dirk Elsner in seinem Blick Log die Aufgabe “Blogparade: Schülerfragen zur Eurokrise” stellte. Ziel sind “schülergerechte (12./13. Klasse gymnasiale Oberstufe”) Antworten, […]

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Von: Robert Michel http://www.blicklog.com/2013/02/20/blogparade-schlerfragen-zur-eurokrise/comment-page-1/#comment-119153 Thu, 21 Feb 2013 22:22:45 +0000 http://www.blicklog.com/?p=31087#comment-119153 Meinen Beitrag gibt es hier:

http://freiheitundoptimismus.wordpress.com/2013/02/22/blogparade-schulerfragen-zur-eurokrise/

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Von: Blogparade: Schülerfragen zur Eurokrise « Freiheit und Optimismus http://www.blicklog.com/2013/02/20/blogparade-schlerfragen-zur-eurokrise/comment-page-1/#comment-119151 Thu, 21 Feb 2013 22:20:21 +0000 http://www.blicklog.com/?p=31087#comment-119151 […] Blicklog hat eine Blogparade zur Eurokrise ausgerufen. Die Herausforderung besteht darin in wenigen Absätzen eine Reihe von Fragen […]

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Von: Häschen http://www.blicklog.com/2013/02/20/blogparade-schlerfragen-zur-eurokrise/comment-page-1/#comment-119137 Thu, 21 Feb 2013 21:48:21 +0000 http://www.blicklog.com/?p=31087#comment-119137 Kann man den Politikern eigentlich noch trauen?
– ’noch‘ bedingt, dass man es jemals konnte. Nein. Im Sinne von 8) können sie hergehen und Politiker die Wahlversprechen abgeben die mit ‚Geld‘ verbunden sind schlicht nicht wählen. Regierungen können schon lange nicht mehr auf Erfolge in der Legislaturperiode verweisen – Inkompetenz in der Sachpolitik für Bürger.

Wahl besteht aus 2 Akten
a) Teilnahme an der Wahl
b) Auswählen der Alternative

Finden sie keine Alternative so attraktiv, dass sie sich mit den Ergebnissen in der Sachpolitik einverstanden sind (mit einem Teil – 100% gibt es nirgends), dann gehen sie nicht hin. Es gibt keine politverdrossenen Bürger, es gibt politisch nicht interessierte Menschen und Politiker die andere Ziele verfolgen als jene die sie wählen.

Verbesserung der Weltwirtschaft
a) Erkenne was ist Wert und was ist Preis
Die Arbeitszeit eines jeden Menschens ist gleich. Er investiert eine Stunde seines Lebens in die Aufrechterhaltung der Gesellschaft und der Wirtschaft.

Der Wert der Arbeit eines Politikers, Lehrers, Bauarbeiters, Informatikers, Bankdirektors oder Vorstand eines Autokonzerns ist gleich eine Stunde Lebenszeit ist eine Stunde Lebenszeit. Der Preis ist ein anderer.

Leider ist es so, dass just jene die wenig verdienen grauslig behandelt werden. In einer sozialen Marktwirtschaft darf man sich auf sein Gehalt nichts einbilden. Das wird ‚vom Staat festgelegt‘, das läuft nach ganz anderen Kriterien und hat mehr die Einkommensverteilung über die Lebensarbeitszeit im Fokus als einen direkten Bezug zum Output.

Es die Summe des zielstrebigen Zusammenwirkens das ein Unternehmen ausmacht und jeder nach seinen Fähigkeiten und mit der Geschwindigkeit die zu demjenigen/derjenigen passt.

Die Politik ist in diesem Punkt massiv involviert den Weg jenen zu bereiten die anderen nicht helfend zur Seite stehen. Das kann man ändern, in dem man Aufgaben für die Gesellschaft selbst übernimmt aus eigenem Grundverständnis und Ermessen. Der Staat respektive Politik sucht bestenfalls billigere Wege sich billiger im Sattel zu halten. Deren Vorschläge wären zu hinterfragen, wäre eher ein Maß sein eigenes Ermessen neu zu beurteilen.

Sie gehen in keine Zeit in denen ‚Geld‘ jemals wieder so etwas wie Wert gewinnt. In diesem Sinne haben wir das ‚Schlimmste‘ hinter uns – die Ungewissheit. Ab jetzt ist relativ klar, Dollar als auch EURO sind Tote Pferde die wir am Weg in die Hölle reiten. Genießen den Ritt, aber investieren sie Zeit in Werte – Bildung, soziale Bande, Versorgungssicherheit durch erlernte Fähigkeiten usw … Make Hell A Place Worth Living. Das hilft jetzt auch schon. Dinge die Sinn machen kann man immer machen, sie machen immer Sinn. Nicht alle Dinge die der Herr Sinn macht, sind solche, aber er liegt gar nicht so schlecht;) Geben sie den Fernseher weg und informieren sie sich selbst.

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Von: Thomas http://www.blicklog.com/2013/02/20/blogparade-schlerfragen-zur-eurokrise/comment-page-1/#comment-119125 Thu, 21 Feb 2013 20:38:49 +0000 http://www.blicklog.com/?p=31087#comment-119125 Ich halte nichts davon, immer alles schwarz zu malen. Ich habe mir oft genug eine düstere Zukunft ausgemalt, das hilft ja doch nicht beim Treffen der richtigen Entscheidungen.

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Von: Häschen http://www.blicklog.com/2013/02/20/blogparade-schlerfragen-zur-eurokrise/comment-page-1/#comment-119114 Thu, 21 Feb 2013 20:05:16 +0000 http://www.blicklog.com/?p=31087#comment-119114 Ihr Beitrag ist sehr positiv.

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Von: FDominicus http://www.blicklog.com/2013/02/20/blogparade-schlerfragen-zur-eurokrise/comment-page-1/#comment-118904 Thu, 21 Feb 2013 05:59:05 +0000 http://www.blicklog.com/?p=31087#comment-118904 Tja die hingeworfenen Meinungsäußerungen können Sie noch nicht einmal widerlegen. Denn sonst hätten Sie es ja sicher getan. Somit waren die Antworten vielleicht unschön aber treffend. Danke für diese indirekte Bestätigung.

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Von: JazzMe http://www.blicklog.com/2013/02/20/blogparade-schlerfragen-zur-eurokrise/comment-page-1/#comment-118799 Wed, 20 Feb 2013 22:55:22 +0000 http://www.blicklog.com/?p=31087#comment-118799 Gute Idee!

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Von: Thomas http://www.blicklog.com/2013/02/20/blogparade-schlerfragen-zur-eurokrise/comment-page-1/#comment-118793 Wed, 20 Feb 2013 22:13:03 +0000 http://www.blicklog.com/?p=31087#comment-118793 Ich habe mir ein Blog angelegt um einen Beitrag zur Blogparade abliefern zu können: http://zweitblo.blogspot.be/2013/02/mein-beitrag-zur-blogparade.html

Ich bin kein Wirtschaftsblogger.

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Von: egghat http://www.blicklog.com/2013/02/20/blogparade-schlerfragen-zur-eurokrise/comment-page-1/#comment-118653 Wed, 20 Feb 2013 11:46:15 +0000 http://www.blicklog.com/?p=31087#comment-118653 Zu 1) Ich nicht 😉
Zu 2) Schwierig. Wenn sich die Politik nicht ändert, wird die Krise (=Rezession = zunehmende Arbeitslosigkeit) auf jeden Fall länger als es nötig wäre.
Zu 3 und 6 ) Prinzipiell ja, in der Praxis nein. Ausnahmen bestätigen die Regel
zu 4) Ich übergebe an die einschlägigen Talkshows im TV, die solche nicht-beantworten Fragen gerne behandeln, weil man sich dazu Leute lustig anschreien können und zu Hause jeder eine Meinung haben darf, die während der Sendung nicht einmal ansatzweise gefährdet ist.
zu 5) Weil Banken wichtig sind. Und ein einzelner Mensch nicht. Auch viele einzelne Menschen werden sich nie so gut organisieren können, dass sie über das gleiche Drohpotenzial verfügen wie eine Bank oder der Bankensektor.
zu 7) Wer bekommt denn Hilfen? Italien und Spanien (offiziell) auf jeden Fall nicht. Griechenland kann auf jeden Fall die Wende nicht aus eigener Kraft schaffen.

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Von: Dieter K. http://www.blicklog.com/2013/02/20/blogparade-schlerfragen-zur-eurokrise/comment-page-1/#comment-118640 Wed, 20 Feb 2013 10:40:23 +0000 http://www.blicklog.com/?p=31087#comment-118640 @FD Dominicus
Nein, mit diesen Antworten kann niemand etwas anfangen. Sorry, aber das sind hingeworfene Meinungsäußerungen, die kein Mensch nachvollziehen kann. Als Schüler wäre ich damit nicht zufrieden.

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Von: FDominicus http://www.blicklog.com/2013/02/20/blogparade-schlerfragen-zur-eurokrise/comment-page-1/#comment-118591 Wed, 20 Feb 2013 06:50:41 +0000 http://www.blicklog.com/?p=31087#comment-118591 Hier meine kurzen Antworten (sollten auch von Schülern zu verstehen sein)
1) Zwangszahlungsmittelsystem, Mindestreservesystem, Zentralbanken, abgeschaffte Märkte
2) Das Schlimmste steht uns noch bevor.
3) Eher friert die Hölle zu.
4) Trick me once shame on you trick me twice shame on me.
5) Etatismus, abgeschaffter Markt, Merkantilismus, Staatswirtschaft
6) siehe 3)
7) Es ginge Ihnen nach einiger Zeit weitaus besser, speziell wenn Eigentumsrechte gestärkt, Zentralbanken abgeschafft, der Staat verkleinert und die Banken fremdes Geld nicht mehr ungefragt verleihen dürften
8) Weniger Schulden.

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