Kommentare zu: Survivorship Bias: Nur 0,1 Promille aller Apps verdient mehr als 1 Mio. Dollar. http://www.blicklog.com/2013/03/15/survivorship-bias-nur-01-promille-aller-apps-verdient-mehr-als-1-mio-dollar/ Notizen über Wirtschaft, Finanzen, Management und mehr Fri, 18 Sep 2026 06:09:21 +0000 hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.0.28 Von: Stich http://www.blicklog.com/2013/03/15/survivorship-bias-nur-01-promille-aller-apps-verdient-mehr-als-1-mio-dollar/comment-page-1/#comment-126534 Fri, 15 Mar 2013 20:10:17 +0000 http://www.blicklog.com/?p=31401#comment-126534 Umsatz ist nur die eine Hälfte der Rechnung. Ich meine von einer Umfrage unter App-Entwicklern gelesen zu haben, dass die durchschnittlichen Entwicklungskosten unter €10k pro App liegen.
Und viele Apps sind wahrscheinlich für den Entwickler eher ein Hobby als eine Einkommensquelle (so wie viele Blogs auch).

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Von: stevoxx http://www.blicklog.com/2013/03/15/survivorship-bias-nur-01-promille-aller-apps-verdient-mehr-als-1-mio-dollar/comment-page-1/#comment-126393 Fri, 15 Mar 2013 08:20:28 +0000 http://www.blicklog.com/?p=31401#comment-126393 Der „Survivorship-Bias“ hinter den App-Run ist als Ansatz sehr interessant und auch richtig, geht aber zuviel auf die Wirkung und nicht auf die Ursache ein.
Bedingt durch eine euphorische Berichterstattung und gemäß dem Hype-Cycle-Verlauf hat der App-Boom eine Unzahl von Goldgräbern angezogen. Goldgräber ohne jegliche Strategie und Geschäftsmodell. Es lag ja im Interesse von Google und Apple die höchste Zahl von Apps im Angebot zu haben. Die Berichterstattung wird nun langsam sachlicher, teils kritischer, dies dürfte die Goldgräber abschrecken und zunehmend Platz für Unternehmer mit realen Geschäftsmodellen machen.
Apps sind nach wie vor ein extremer Zukunftsmarkt, doch auch diese Branche wird langsam erwachsen.
Im Grunde war es das typische Goldgräber-Problem, bei dem sich die Frage stellt, wer reich wird: der Schaufelverkäufer oder der Goldgräber.

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