Kommentare zu: Portugal Si, Griechenland No http://www.blicklog.com/2015/06/11/portugal-si-griechenland-no/ Notizen über Wirtschaft, Finanzen, Management und mehr Thu, 09 Oct 2025 13:01:47 +0000 hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.0.25 Von: Der Sommer der Staatsbankrotte http://www.blicklog.com/2015/06/11/portugal-si-griechenland-no/comment-page-1/#comment-269098 Tue, 07 Jul 2015 00:48:34 +0000 http://www.blicklog.com/?p=41824#comment-269098 […] es schwerfällt, noch etwas Neues zu finden. Ich möchte trotzdem noch einmal (das erste Mal war in Portugal Si, Griechenland No vom 11.6.) auf  Ricardo Hausmann und Francesco Giavazzi hinweisen. Im allgemeinen Gezänk über […]

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Von: Blogoscope Juni 2015 | zeitung.li http://www.blicklog.com/2015/06/11/portugal-si-griechenland-no/comment-page-1/#comment-268711 Mon, 29 Jun 2015 11:21:32 +0000 http://www.blicklog.com/?p=41824#comment-268711 […] Portugal Si, Griechenland No […]

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Von: Blogoscope Juni 2015 « LGT Finanzblog http://www.blicklog.com/2015/06/11/portugal-si-griechenland-no/comment-page-1/#comment-268302 Thu, 25 Jun 2015 07:18:09 +0000 http://www.blicklog.com/?p=41824#comment-268302 […] Portugal Si, Griechenland No  […]

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Von: Bernie http://www.blicklog.com/2015/06/11/portugal-si-griechenland-no/comment-page-1/#comment-267717 Tue, 16 Jun 2015 07:47:11 +0000 http://www.blicklog.com/?p=41824#comment-267717 Das weiß ich nicht, ich habe das nicht untersucht. Gegenfrage: Wenn die Senkung der Löhne um 30% keine positiven Auswirkungen auf die Wettbewerbsfähigkeit hatten, war es dann das richtige Mittel? Wenn nein, hat dann die griechische Regierung (in diesem Punkt) nicht Recht, wenn sie sagt, dass die Strategie der Troika fasch war und ist? Die Lohnsenkung war eine wesentliche Vorgabe von EU und IWF!

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Von: Karl-Heinz Thielmann http://www.blicklog.com/2015/06/11/portugal-si-griechenland-no/comment-page-1/#comment-267560 Sun, 14 Jun 2015 12:39:52 +0000 http://www.blicklog.com/?p=41824#comment-267560 a) es tut mir natürlich sehr leid, wenn Sie das „andere Geschwurbel“ nicht interessiert, aber um es noch einmal deutlich zu sagen: Nein, ich denke nicht, dass Lohnsenkungen die Wettbewerbsfähigkeit von Griechenland erhöht haben. Vielleicht haben sie sogar geschadet.

b) jetzt kommt noch mehr Geschwurbel: in der heutigen komplexen Welt kommt es beim Aussenhandel auf andere Dinge als Lohnkostendifferenzen an. Der Entwicklungsökonom Ricardo Hausmann hat das griechische Problem vor ein paar Tagen ganz gut erklärt, deswegen kopiere seine Passage im Anschluss ein:

„The problem is that Greece produces very little of what the world wants to consume. Its exports of goods comprise mainly fruits, olive oil, raw cotton, tobacco, and some refined petroleum products. Germany, which many argue should spend more, imports just 0.2% of its goods from Greece. Tourism is a mature industry with plenty of regional competitors. The country produces no machines, electronics, or chemicals. Of every $10 of world trade in information technology, Greece accounts for $0.01.

Greece never had the productive structure to be as rich as it was: its income was inflated by massive amounts of borrowed money that was not used to upgrade its productive capacity. According to the Atlas of Economic Complexity, which I co-authored, in 2008 the gap between Greece’s income and the knowledge content of its exports was the largest among a sample of 128 countries.

Too much of the debate since then has focused on what Germany, the EU, or the International Monetary Fund must do. But the bottom line is that Greece needs to develop its productive capabilities if it wants to grow. The unfocused set of structural reforms prescribed by its current financing agreement will not do that. Instead, Greece should concentrate on activist policies that attract globally competitive firms, an area where Ireland has much to teach – and where Stiglitz has sensible things to say.“

Quelle: http://www.project-syndicate.org/commentary/greece-export-problem-by-ricardo-hausmann-2015-03

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Von: Karl-Heinz Thielmann http://www.blicklog.com/2015/06/11/portugal-si-griechenland-no/comment-page-1/#comment-267539 Sun, 14 Jun 2015 07:00:32 +0000 http://www.blicklog.com/?p=41824#comment-267539 Zugegebenermaßen habe ich zu unsauber formuliert. Syriza ist eine sehr heterogene Bewegung mit unerfahrenen Leuten, die unterschiedliche Dinge können und wollen. Insofern hätte ich besser schreiben sollen: Die Politik von Syriza läuft darauf hinaus, dass die notwendige Modernisierung ausbleibt.

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Von: Gerald Fix http://www.blicklog.com/2015/06/11/portugal-si-griechenland-no/comment-page-1/#comment-267537 Sun, 14 Jun 2015 06:24:26 +0000 http://www.blicklog.com/?p=41824#comment-267537 Syriza jedenfalls will sie offensichtlich nicht.

Ich habe mal gelernt, Vortragende würden das Wort offensichtlich dann benutzen, wenn sie das Gesagte nicht belegen können 🙂

Egal wie: Syriza ist grade ein halbes Jahr im Amt, stützt sich weitgehend auf verwaltungsunerfahrenes Personal und steckt seit dem ersten Tag im Dauerfeuer. Aus den Handlungen dieser Zeit zu schließen, was Syriza wirklich will, ist Kaffeesatzleserei.

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Von: Hardy http://www.blicklog.com/2015/06/11/portugal-si-griechenland-no/comment-page-1/#comment-267479 Sat, 13 Jun 2015 16:40:59 +0000 http://www.blicklog.com/?p=41824#comment-267479 @Thielmann:

Rede ich Suaheli?

Haben die Kürzungen der Löhne und Gehälter in Griechenland um rund 30% die Wettbewerbsfähigkeit verbessert oder nicht?

Alles andere Geschwurbel interessiert mich nicht.

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Von: Karl-Heinz Thielmann http://www.blicklog.com/2015/06/11/portugal-si-griechenland-no/comment-page-1/#comment-267444 Sat, 13 Jun 2015 08:05:02 +0000 http://www.blicklog.com/?p=41824#comment-267444 Offensichtlich sind in Griechenland andere Faktoren wichtiger für die Wettbewerbsfähigkeit als die Lohnkosten, die da wären: Bürokratie, Korruption, fehlende Stabliltät, fehlende Technologie, etc.

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Von: Hardy http://www.blicklog.com/2015/06/11/portugal-si-griechenland-no/comment-page-1/#comment-267367 Fri, 12 Jun 2015 13:16:03 +0000 http://www.blicklog.com/?p=41824#comment-267367 @Thielmann:

Nochmal die ganz einfache Frage: Haben die Kürzungen der Löhne und Gehälter in Griechenland um rund 30% die Wettbewerbsfähigkeit verbessert oder nicht?

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Von: Blogtalk am Wochenende – [1524] http://www.blicklog.com/2015/06/11/portugal-si-griechenland-no/comment-page-1/#comment-267358 Fri, 12 Jun 2015 10:38:54 +0000 http://www.blicklog.com/?p=41824#comment-267358 […] können, empfehle ich, sich noch einmal aufzuraffen und den Artikel von Karl-Heinz Thielmann auf BlickLog zu lesen – er wird euch […]

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Von: Karl-Heinz Thielmann http://www.blicklog.com/2015/06/11/portugal-si-griechenland-no/comment-page-1/#comment-267345 Fri, 12 Jun 2015 07:13:02 +0000 http://www.blicklog.com/?p=41824#comment-267345 Ist es nicht eine zu einfache Denke, Wettbewerbsfähigkeit auf Lohndifferenzen zu reduzieren? Es kommt heute auf qualitative Faktoren an, deswegen sind Hochlohnländer wie die Schweiz sehr wettbewerbsfähig und Niedriglohnländer wie Griechenland eben nicht, egal wie tief man die Löhne dort drückt.

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Von: Karl-Heinz Thielmann http://www.blicklog.com/2015/06/11/portugal-si-griechenland-no/comment-page-1/#comment-267334 Fri, 12 Jun 2015 06:00:15 +0000 http://www.blicklog.com/?p=41824#comment-267334 zu b) die Drangsalierung der Privatwirtschaft in Griechenland; insbes. der kleinen und mittleren Unternehmen; die Wiedereinstellung überflüssiger Beamter; sich wieder ausbreitende Vetternwirtschaft (http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/griechenland-wahl-syriza-steht-fuer-die-rueckkehr-zur-korruption-13390452.html); Geschenke für befreundete Oligarchen (http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/griechenland-erlaesst-fussballverein-paok-saloniki-steuerschuld-a-1026241.html), Zickzackkurs bei Privatisierungen, usw.

Griechenland braucht eine Modernisierung der Wirtschaftsstruktur (http://www.nzz.ch/wirtschaft/eine-kleine-geschlossene-volkswirtschaft-1.18482603), und natürlich hat hier insbesondere die Troika-Politk bisher auch mehr geschadet und genützt. Giavazzi stellt – meiner Ansicht nach zurecht – infrage, ob die Mehrheit der Griechen eine solche Modernisierung überhaupt will. Syriza jedenfalls will sie offensichtlich nicht.

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Von: Hardy http://www.blicklog.com/2015/06/11/portugal-si-griechenland-no/comment-page-1/#comment-267281 Thu, 11 Jun 2015 18:20:33 +0000 http://www.blicklog.com/?p=41824#comment-267281 @Thielmann

Senkung der Löhne und Gehälter um rund 30% trägt also nicht zu einer verbesserten Wettbewerbsfähigkeit bei??

Dazu fällt mir wirklich nichts mehr ein.

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Von: Bernie http://www.blicklog.com/2015/06/11/portugal-si-griechenland-no/comment-page-1/#comment-267272 Thu, 11 Jun 2015 16:50:40 +0000 http://www.blicklog.com/?p=41824#comment-267272 Hallo Herr Thielmann,
natürlich haben Sie Recht: Ausgabensenkung ist nicht gleich Reformen. Aber: diese Ausgabensenkung ist von der EU und dem IWF als notwendige „Reform“ gefordert und von Griechenland auch umgesetzt worden. Denkbar ist, dass das die falsche Strategie war. Diese Position wird nicht alleine von Syriza vertreten.
Zu b) würde mich interessieren, worauf Sie sich beziehen.

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Von: Moritz http://www.blicklog.com/2015/06/11/portugal-si-griechenland-no/comment-page-1/#comment-267263 Thu, 11 Jun 2015 14:59:53 +0000 http://www.blicklog.com/?p=41824#comment-267263 Die Story das es in Portugal gut läuft ist leider falsch. Die makroökonomischen Daten
sind ähnlich verheerend wie in Griechenland. Hier ein kurzer Link :

http://think-beyondtheobvious.com/stelter-in-den-medien/das-maerchen-von-der-sanierung-portugals/

P.S. Habe gerade keine Zeit, man kann aber wesentlich zu diesem Thema finden.

Beste Grüße Moritz

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Von: Karl-Heinz Thielmann http://www.blicklog.com/2015/06/11/portugal-si-griechenland-no/comment-page-1/#comment-267257 Thu, 11 Jun 2015 13:18:45 +0000 http://www.blicklog.com/?p=41824#comment-267257 a) Man sollte nicht Reformpolitik mit Ausgabensenkungen verwechseln, hier liegt übrigens auch ein Fehler vieler Sparauflagen. Klar hat Griechenland mehr gespart, aber leider fast nichts für die Einnahmenseite getan und zum Beispiel auch mal die Wohlhabenden mit Steuern belastet. Hier besteht übrigens ein interessanter Grundkonsens in der griechischen Politik, auch bei den angeblich linken Syriza. Ich sehe Syriza nicht als Alternative, viele dortige Führungskräfte waren ja auch schon in anderen Parteien tätig und haben dort „griechische“ Politik gemacht.
b) Griechenland hat im Gegensatz zu Portugal nur sehr wenig getan, um die Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen. Das wenige wurde wieder zurückgenommen.
c) Natürlich muss man als Demokrat die Wahl von Syriza akzeptieren. Aber man muss diese Politik nicht mitmachen, da sie im Wesentlichen darauf hinaus läuft, Griechenland zum Dauersubventionsempfänger zu machen.

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Von: Hardy http://www.blicklog.com/2015/06/11/portugal-si-griechenland-no/comment-page-1/#comment-267256 Thu, 11 Jun 2015 13:18:32 +0000 http://www.blicklog.com/?p=41824#comment-267256 Ah, und wo wir gerade dabei sind:

http://mainlymacro.blogspot.ch/2015/06/why-sen-is-right-about-what-is-being.html

„The hubris of the Troika is incredible. They have convinced themselves that they must override the democratic wishes of the Greek people because the Troika have the wisdom about what is good for the Greek economy. This is the same body that with its superior wisdom prevented full default, and imposed ridiculously strong austerity on Greece and crashed the economy as a direct result. To cover up these errors they play to stories in the media about the lazy and privileged Greek people, stories that largely disintegrate when confronted with evidence.“

Keine Ahnung haben darf man – sollte man aber besser nicht zeigen.

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Von: Hardy http://www.blicklog.com/2015/06/11/portugal-si-griechenland-no/comment-page-1/#comment-267255 Thu, 11 Jun 2015 13:14:47 +0000 http://www.blicklog.com/?p=41824#comment-267255 Ah, und wenn wir gerade dabei sind:

http://mainlymacro.blogspot.ch/2015/06/why-sen-is-right-about-what-is-being.html

„The hubris of the Troika is incredible. They have convinced themselves that they must override the democratic wishes of the Greek people because the Troika have the wisdom about what is good for the Greek economy. This is the same body that with its superior wisdom prevented full default, and imposed ridiculously strong austerity on Greece and crashed the economy as a direct result. To cover up these errors they play to stories in the media about the lazy and privileged Greek people, stories that largely disintegrate when confronted with evidence.“

Besser?

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Von: Hardy http://www.blicklog.com/2015/06/11/portugal-si-griechenland-no/comment-page-1/#comment-267252 Thu, 11 Jun 2015 11:36:08 +0000 http://www.blicklog.com/?p=41824#comment-267252 So so, all‘ das kann man aber auch anders sehen. Und dann wird auch klar, dass der eine oder andere Blog bei der eher ahnungslosen Griechenhetze mitmacht:

https://medium.com/bull-market/the-ft-lets-itself-down-again-francesco-giavazzi-on-greece-92988bc675eb

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Von: Bernie http://www.blicklog.com/2015/06/11/portugal-si-griechenland-no/comment-page-1/#comment-267251 Thu, 11 Jun 2015 11:14:34 +0000 http://www.blicklog.com/?p=41824#comment-267251 Hier noch der Link:
http://finanzblog.lgt.com/griechenland-wie-realistisch-ist-die-hoffnung-auf-einigung-im-schuldenstreit/

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Von: Bernie http://www.blicklog.com/2015/06/11/portugal-si-griechenland-no/comment-page-1/#comment-267250 Thu, 11 Jun 2015 11:11:38 +0000 http://www.blicklog.com/?p=41824#comment-267250 Sehr spannend wie unterschiedlich die Analysen sein können. Man lese folgenden Beitrag zum gleichen Thema:

Wie kommen Sie darauf, dass Griechenland keine Reformen durchgeführt hat? Die Staatsaausgaben betrugen 2009 etwa 128 Mrd Euro, 2014 nur noch ca. 88 Mrd. Euro. Das sind Einsparungen von 31%! Wie kann man da behaupten, die Griechen hätten nichts getan?
Ich vergleiche das mal mit dem angeblichen Musterknaben Portugal: 2009 lagen die Staatsausgaben etwa bei 84 Mrd Euro, 2014 bei 79 Mrd Euro.
Ich denke mal, es ist klar welcher Staat die größeren Anstrengungen unternommen hat. Hier zu behaupten die aktuell sichtbare Verelendung in Griechenland ist Ergebnis der Reformverweigerung macht mich sprachlos.
Interessant auch die Aussagen über eine demokratisch gewählte Regierung: „Griechenland steht dem (der europäischen Integration) im Wege, weil sich es mit der Wahl von Syriza als Regierungspartei der Moderne verweigert hat.“ Hätten die Griechen also nicht Syriza gewählt, wäre alles gut?? Wird Griechenland jetzt „bestraft“ weil es gewagt hat eine linke Regierung zu wählen? Wen hätten sie den sonst wählen sollen? Die alten bis ins Mark korrupten Regierungsparteien, die Griechenlands Misere erst herbeigeführt haben? Die Nazis der Goldenen Morgenröte, die nicht mehr sind als eine mafiöse Vereinigung? Syriza war (und ist) die einzige mögliche Alternative, wenn man Veränderungen wollte. Als Demokrat akzeptiere ich das, auch wenn ich mit manchen Aussagen und Positionen nicht einverstanden bin.

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Von: Kleine Presseschau vom 11. Juni 2015 | Die Börsenblogger http://www.blicklog.com/2015/06/11/portugal-si-griechenland-no/comment-page-1/#comment-267248 Thu, 11 Jun 2015 10:09:53 +0000 http://www.blicklog.com/?p=41824#comment-267248 […] Blick Log: Portugal Si, Griechenland No […]

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