Kommentare zu: Moderne Evolutionstheorie schlägt Ökonomie (06): Annäherung an die Multilevel-Selektion http://www.blicklog.com/2016/01/04/moderne-evolutionstheorie-schlgt-konomie-06-annherung-an-die-multilevel-selektion/ Notizen über Wirtschaft, Finanzen, Management und mehr Thu, 09 Oct 2025 13:01:47 +0000 hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.0.25 Von: Moderne Evolutionstheorie schlägt Ökonomie (11): Neuronale Sprache und Hormone http://www.blicklog.com/2016/01/04/moderne-evolutionstheorie-schlgt-konomie-06-annherung-an-die-multilevel-selektion/comment-page-1/#comment-374760 Thu, 02 Jun 2016 07:37:01 +0000 http://www.blicklog.com/?p=42636#comment-374760 […] Annäherung an die Multilevel-Selektion […]

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Von: Moderne Evolutionstheorie schlägt Ökonomie (10): Grundlagen einer neurobiologischen Fundierung http://www.blicklog.com/2016/01/04/moderne-evolutionstheorie-schlgt-konomie-06-annherung-an-die-multilevel-selektion/comment-page-1/#comment-369322 Wed, 18 May 2016 08:47:35 +0000 http://www.blicklog.com/?p=42636#comment-369322 […] Annäherung an die Multilevel-Selektion […]

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Von: Moderne Evolutionstheorie schlägt Ökonomie (09): Wird sich Multilevel-Selektion gegen ökonomische Neoklassik etablieren? http://www.blicklog.com/2016/01/04/moderne-evolutionstheorie-schlgt-konomie-06-annherung-an-die-multilevel-selektion/comment-page-1/#comment-349987 Wed, 30 Mar 2016 00:02:08 +0000 http://www.blicklog.com/?p=42636#comment-349987 […] Annäherung an die Multilevel-Selektion […]

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Von: Moderne Evolutionstheorie schlägt Ökonomie (08): Mensch und Multilevel-Selektion http://www.blicklog.com/2016/01/04/moderne-evolutionstheorie-schlgt-konomie-06-annherung-an-die-multilevel-selektion/comment-page-1/#comment-348042 Sun, 27 Mar 2016 11:42:13 +0000 http://www.blicklog.com/?p=42636#comment-348042 […] Annäherung an die Multilevel-Selektion […]

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Von: Dirk Elsner http://www.blicklog.com/2016/01/04/moderne-evolutionstheorie-schlgt-konomie-06-annherung-an-die-multilevel-selektion/comment-page-1/#comment-326082 Sun, 31 Jan 2016 17:12:22 +0000 http://www.blicklog.com/?p=42636#comment-326082 Erst einmal vielen Dank für den ausgzeichneten und anregenden Kommentar. Mir fehlt hier der biologische Hintergrund, um alle Punkte Ihrer Argumentation sachkundig bewerten zu können. Ich will versuchen, darauf in späteren Beiträgen einzugehen (der nächste ist allerdings schon fertig).

Der mich faszinierende Part an der MLST ist vor allem, dass ihr Ansatz nicht allein in der persönlichen Nutzenmaximierung liegt, wie es die Ökonomen postulieren, sondern dass das Thema Gruppenzugehörigkeit eine sehr große Rolle spielt. Dabei geht es m.E. nicht immer um Altruismus. Mir jedenfalls hilft dieses Gedankengebäude viele Phänomene in der Praxis zu verstehen, an der die Ökonomen scheitern. Ich komme darauf in späteren Beiträgen zurück.

Ansonsten finde ich es überhaupt nicht verkehrt, wenn Biologen sich mit Ökonomie befassen und umgekehrt. Ich glaube, beide Seiten können viel voneinander lernen. Jedenfalls verfolge ich mit großem Interesse die Annäherung im Blog evonomics.com.
Hilfreich finde ich auch
Evolution as a general theoretical framework for economics and public policy von David Sloan Wilson und John M. Gowdy.

Die Heimat meines ökonomischen Denkens ist übrigens bisher die Neue Institutionenökonomie gewesen. Die würde ich auf nicht verwerfen wollen. Allerdings basiert die NIÖ ja ebenfalls auf dem methodologischen Individualismus.

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Von: Peter Mersch http://www.blicklog.com/2016/01/04/moderne-evolutionstheorie-schlgt-konomie-06-annherung-an-die-multilevel-selektion/comment-page-1/#comment-324860 Fri, 29 Jan 2016 14:23:26 +0000 http://www.blicklog.com/?p=42636#comment-324860 Die Multilevel-Selektion findet bei praktisch allen Vertretern der Inclusive Fitness Theory keine Zustimmung, und diese stellen beim Themenbereich „biologischer Altruismus“ noch immer die überwältigende Mehrheit der Biologen. Ein Problem in diesem Zusammenhang ist, dass sowohl die Inclusive Fitness Theorie als auch die Multilevel-Selektion biologischen Altruismus als genetisches Merkmal verstehen und dafür Modelle entwickelt haben. Tatsächlich kann die Multilevel-Selektion zeigen, dass unter ganz bestimmten (sehr eingeschränkten) Bedingungen der Anteil der (genetischen) Altruisten in der Gesamtpopulation (der Summe aller betrachteten Gruppen) von einer zur nächsten Generation ansteigen kann, allerdings nur 1x. Man hat sich in diesem Zusammenhang verschiedene Strategien überlegt (Tochtergruppen, ständiges Mischen der Gruppen etc.), mit denen vielleicht ein Wiederholungserfolg, d.h. ein weiterer Anstieg des Altruistenanteils möglich wird (siehe etwa Sean H. Rice: Evolutionary Theory, S. 300f.). Ich finde dies alles jedoch wenig überzeugend, viele andere ebenso. So heißt es etwa im mittlerweile sehr etablierten deutschsprachigen Lehrbuch „Evolution“ von Jan Zrzavý et al. auf S. 88 (der einzigen Erwähnung der MLS im gesamten Buch) zur MLS: „Unter bestimmten Bedingungen können die Vorteile der Zusammenarbeit das Risiko der Instabilität überwiegen. Dies ändert aber nichts daran, dass sich der Altruismus nur dann in der Population halten kann, wenn er sich als langfristig nachhaltig und damit evolutionär stabil erweist. Jede Theorie des Altruismus muss also vor allem erklären, worin der Überlebenstrick besteht.“ Diese Autoren gehören somit ebenfalls zu den Kritikern.
Und selbst in „Unto Others“ von Wilson/Sober liest man auf S. 24: „As a result, altruists increase in frequency in the global population of 2.400 offspring. Adding the progeny from the two groups is biologically justified only if the groups periodically merge and re-form or otherwise compete in the formation of new groups.“

Unabhängig davon ist es so, dass die überwiegenden Fälle von biologischem Altruismus in der Natur überhaupt keine genetische Basis besitzen. Arbeiterinnen in Bienensozialstaaten z. B. werden zu Altruisten gefüttert (weniger Gelée Royal). Sie werden aus dem gleichen genetischen Material produziert wie die nächste Königinnengeneration. Unter solchen Voraussetzungen benötigt man die verschiedenen genetischen Altruismustheorien jedoch nicht mehr.

Für menschliche Gesellschaften dürfte das umso mehr gelten. Zwar kenne ich auch Menschen, die von Natur aus eher Nehmer als Geber zu sein scheinen und andere, bei denen es wohl genau umgekehrt ist, aber in der überwiegenden Mehrheit der Fälle wird die Art und Ausprägung des sozialen Altruismus eher durch die angenommene Rolle bestimmt. Hinzu kommt, dass das dominierende Merkmal menschlicher Gesellschaft die Arbeitsteilung (ich nenne sie präziser: Kompetenzteilung) ist. In der Natur ist sie kaum anzutreffen. Selbst Bienensozialstaaten sind strenggenommen zwar arbeitsteilig, nicht aber kompetenzteilig organisiert. Die ökonomische Vorteilhaftigkeit von Arbeits- und Kompetenzteilung lässt sich prächtig mittels Ricardos Theorem begründen. In meinem Buch zeige ich u. a., dass sich Ricardos Theorem unmittelbar evolutionstheoretisch herleiten lässt (und zwar in einer viel allgemeineren Form, als man sie in den ökonomischen Lehrbüchern vorfindet). Man kann sogar die Vorteilhaftigkeit der Arbeitsteilung in Bienensozialstaaten (zwischen Arbeiterinnen und Königinnen) trefflich mit Ricardos Theorem begründen. Der deutsch-australische Biologe Prof. Klaus Rohde und ich haben dazu eine wiss. Arbeit eingereicht. Deshalb meine Frage: Warum ist die Arbeitsteilung in all den modernen Arbeiten zur Evolutionsökonomik überhaupt kein Thema? So wird sie z. B. in Eric D. Beinhockers „Die Entstehung des Wohlstands“ praktisch nur beiläufig „erwähnt“. Liegt es daran, dass man unter den Evolutionsökonomen primär biologisch denkt (das Thema Kompetenzteilung spielt in der Natur aber praktisch keine Rolle)?

Die Triftigkeit der Argumentation in der von Ihnen verlinkten Arbeit von Natalia Zinovyeva leuchtet mir nicht ein. Die Systemische Evolutionstheorie kennt als Akteure u.a. normale Organismen (z. B. Menschen) und Superorganismen (Insektensozialstaaten, Unternehmen etc.). Wenn Sie so wollen, dann haben Sie damit automatisch ein Multilevel-Selektionskonzept. Doch was wäre z. B. ein altruistisches Unternehmen? Wie wollte man die Voraussetzungen der MLS auf dieser Gruppenebene erklären. Die Autorin versucht u. a. mühsam zu erklären, wie sich Gruppen aufbauen und stabil halten, z. B. mittels Institutionen. Wie sich also so etwas wie ein Unternehmen bildet.

Spätestens an diesem Punkt steige ich meist aus. Die gesamte Evolutionsforschung ignoriert, dass es zwischen menschlichen Gesellschaften und Zivilisationen einen entscheidenden Unterschied gibt, nämlich in Hinblick auf die Akzeptanz von Verfügungsrechten. In der Wildnis sind praktisch alle Ressourcen Gemeingüter, in menschlichen Gesellschaften sind sie es praktisch nie. Nur bei den Gemeingütern kann es dort auch zur sog. Tragic of the Commons kommen. In meinen Büchern mache ich seit vielen Jahren auf diesem Punkt aufmerksam. Ich unterscheide zwischen dem „Recht des Stärkeren“ in der Wildnis (alle Ressourcen sind Commons) und dem „Recht des Besitzenden“, bei denen der aktuelle Besitzer der Ressource (der die Verfügungsrechte daran besitzt) darüber entscheidet, wer unter welchen Bedingungen Zugang zur Ressource erhält. Da der eigene Körper ebenfalls eine Ressource ist (die z. B. ein Raubtier verspeisen möchte), leiten sich daraus u. a. auch die sogenannten Menschenrechte ab. Erstmalig entstanden ist das Recht des Besitzenden im Laufe der Evolution bei der sog. Damenwahl (insbesondere bei vielen Vogelarten): Dort bestimmen die Weibchen, welches Männchen Zugang zu ihren Fortpflanzungsressourcen erhält. Mancher Kulturunterschied zwischen menschlichen Gesellschaften gründet auf genau diesem Punkt: Bei uns gilt die Gleichberechtigung der Geschlechter, Sklaverei ist verboten etc., d. h. es gilt bei all dem das Recht des Besitzenden, in anderen Kulturen können dagegen Frauen noch immer zwangsverheiratet werden und Sklaverei gibt es auf der Erde stellenweise ebenfalls noch. Dort besteht bestenfalls eine Vorstufe zur Zivilisation.

Für mich ist das Recht des Besitzenden (die Respektierung von Verfügungsrechten an Ressourcen) gewissermaßen die Mutter aller Institutionen. Aus ihr leiten sich alle weiteren Institutionen ab. In den biblischen 10 Geboten geht es praktisch um nichts anderes.

In der in wenigen Monaten erscheinenden 5. Auflage meines Buches werde ich noch etwas intensiver auf das Thema eingehen und insbesondere einen stärkeren Bezug zur Neuen Institutionenökonomik herstellen. Schon 1937 zeigte Ronald Coase auf, dass Firmen deshalb existieren, weil auf Märkten nichtvernachlässigbare Transaktionskosten bestehen. Märkte gründen aber auf dem Recht des Besitzenden: Beide Seiten besitzen die Verfügungsrechte an ihren Ressourcen (z. B. Ware und Geld). Also muss man handeln, um zu einer Transaktion zu kommen. In Unternehmen sind Mitarbeiter jedoch weisungsgebunden (Dominanz, Recht des Stärkeren). Ein Unternehmen kann seine Mitarbeiter unmittelbar anweisen, eine ganz bestimmte Aufgabe zu erledigen (im Rahmen der Gesetze natürlich). Die Bundesregierung kann das gegenüber den Bürgern dagegen nur äußerst eingeschränkt (bekannteste Ausnahmen: Wehrpflicht, Kriegsmobilisierung, Notstandsgesetze). Sie kann ihre Bürger jedoch z. B. nicht „anweisen“, ein paar Kinder in die Welt zu setzen, weil wir aktuell ein demographisches Problem besitzen. Sie kann höchstens Anreize setzen (z. B. mehr Geld bieten, für eine bessere Vereinbarkeit sorgen etc.). Die Entscheidung bleibt weiterhin beim Ressourcenbesitzer („mein Bauch gehört mir“). Das ist das Recht des Besitzenden.

Ich frage mich zunehmend, was das für eine evolutorische Ökonomie sein soll, wenn sie überwiegend von Personen bestimmt wird, die einen biologischen Hintergrund besitzen und sich in ökonomischen Fragestellungen überhaupt nicht auskennen. Wildnis und menschliche Zivilisationen sind überhaupt nicht miteinander vergleichbar. Aus diesem Grund ist die Darwinsche Evolutionstheorie mit ihrer natürlichen Selektion auch überhaupt nicht auf menschliche Gesellschaften anwendbar. Der Sozialdarwinismus scheiterte genau an den Punkt. Wer annimmt, er könne wie die Konquistadoren über irgendein Land herfallen und die Menschen versklaven oder behinderte Menschen zwangssterilisieren, weil all das sei Survival of the Fittest im Sinne der biologischen Evolutionstheorie, hat den entscheidenden Unterschied zwischen Wildnis und Zivilisation nicht verstanden: das Recht des Stärkeren versus das Recht des Besitzenden.

Fazit: Ich kann weiterhin nicht erkennen, dass man sich bei den Evolutionsökonomen (und speziell bei denen, die aus der Biologie kommen) mit realen ökonomischen Problemen in menschlichen Gesellschaften beschäftigt und dabei zu Ergebnissen kommt.

Was ist mit dem Ressourcen- und Kompetenz-basierten Ansatz der modernen Managementliteratur? Er würde wunderbar zur Evolutionstheorie passen.
Was ist mit der Population Ecology of Organizations-Theorie, der in Kieser/Ebers Standardwerk zu den Organisationstheorien als einzigem evolutionstheoretischen Ansatz zur Organisationstheorie überhaupt ein eigenständiges Kapitel gewidmet wird? Die gesamte, in ihrem Buch angeführte Kritik an diesem Ansatz würde sich unter der Systemischen Evolutionstheorie (Unternehmen sind Superorganismen) in Luft auflösen.
Wie erklärt man das demografisch-ökonomische Problem moderner menschlicher Gesellschaften? Bekanntlich haben wir es hier mit einem Phänomen zu tun, das mit Darwins Evolutionstheorie nicht vereinbar ist (es ließe sich insbesondere nicht daraus vorhersagen). Sieht man es überhaupt als ein Problem an, das man untersuchen könnte, oder ist so etwas vielleicht nicht interessant genug? Immerhin geht es dabei doch um Fortpflanzung, d. h. um die eigentliche Basis der biologischen Evolutionstheorie.

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Von: Dirk Elsner http://www.blicklog.com/2016/01/04/moderne-evolutionstheorie-schlgt-konomie-06-annherung-an-die-multilevel-selektion/comment-page-1/#comment-323246 Tue, 26 Jan 2016 19:18:00 +0000 http://www.blicklog.com/?p=42636#comment-323246 Inwieweit die moderne Evolutionstheorie die bisherigen ökonomischen Theorie schlägt, versuche ich ja gerade in dieser Beitragsreihe zu ergründen. Als Blogger darf ich das aber in so einer Überschrift schon zuspitzen, ich erhebe ja keinen wissenschaftlichen Anspruch.
Gedanken haben sich dazu ja schon viele gemacht, auf die ich in dieser Beitragsreihe zurückgreife, wie z.B.
Multilevel Selection Processes in Economics: Theory and Methods von Natalia Zinovyeva
http://www3.druid.dk/wp/20040008.pdf

Daneben kann ich derzeit nicht erkennen, dass die Multi-Level-Selektion so stark umstritten ist. Außer in Ihrem Buch „Die egoistische Information“ ein wenig und insbesondere von Steven Pinker und Richard Dawkins habe ich bisher noch zu wenig Kritik gefunden, freue mich aber auf weitere Hinweise. Ich werde mich in einem späteren Beitrag noch mit der Frage „Hat sich die Multilevel-Selektion etabliert?“, suche dazu aber noch nach Literatur. Auf die Kritik haben ja insbesondere reagiert:
Jason Collins: What is multilevel selection?
Peter Turchin: Steven Pinker on “The False Allure of Group Selection”
David Sloan Wilson: Clash of Paradigms: Why Proponents of Multilevel Selection Theory and Inclusive Fitness Theory Sometimes (But Not Always) Misunderstand Each Other
David Sloan Wilson: Richard Dawkins, Edward O. Wilson, And The Consensus Of The Many
David Sloan Wilson: Challenge To Kin Selectionists. Explain This
Peter Turchin: Multilevel Selection is a Productive Theoretical Framework for Investigating Human History

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Von: Peter Mersch http://www.blicklog.com/2016/01/04/moderne-evolutionstheorie-schlgt-konomie-06-annherung-an-die-multilevel-selektion/comment-page-1/#comment-322858 Mon, 25 Jan 2016 23:08:22 +0000 http://www.blicklog.com/?p=42636#comment-322858 Inwieweit schlägt die moderne Evolutionstheorie (was immer das sein mag) denn die bisherigen ökonomischen Theorien? Ich kann das nicht erkennen. Dann müssten doch Resultate geliefert werden, ggf. eigenständige Theoreme oder zumindest neue, tiefere Einblicke in vorhandene Problemstellung. Und welchen Beitrag kann ausgerechnet die (äußerst umstrittene) Multi-Level-Selektion dazu beitragen, insbesondere angesichts der Unternehmenswelt?

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Von: [Blick Log] Moderne Evolutionstheorie schlägt Ökonomie (06): Annäherung an die Multilevel-Selektion http://www.blicklog.com/2016/01/04/moderne-evolutionstheorie-schlgt-konomie-06-annherung-an-die-multilevel-selektion/comment-page-1/#comment-312960 Mon, 04 Jan 2016 01:56:40 +0000 http://www.blicklog.com/?p=42636#comment-312960 […] http://www.blicklog.com/2016/01/04/moderne-evolutionstheorie-schlgt-konomie-06-annherung-an-die-mult… […]

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