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	<title>Blick Log</title>
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	<description>Ein privates Weblog über Wirtschaft, Finanzen, Management und mehr.</description>
	<pubDate>Sat, 04 Jul 2009 05:15:20 +0000</pubDate>
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		<title>Sky vs. Liga total! Warum ich in dieser Saison auf Bundesliga live verzichte</title>
		<link>http://www.blicklog.com/2009/07/04/sky-vs-liga-total-warum-ich-die-neue-saison-auf-bundesliga-live-verzichte/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 22:48:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dels</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Medien Blick]]></category>

		<category><![CDATA[Sport Blick]]></category>

		<category><![CDATA[Bundesliga]]></category>

		<category><![CDATA[Fußball]]></category>

		<category><![CDATA[Premiere]]></category>

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		<category><![CDATA[T-Home]]></category>

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		<description><![CDATA[Schön, der neue Spielplan der Bundesliga ist raus und der Countdown auf die neue Saison der Bundesliga ist gestartet. In den letzten drei Jahren bestimmte – manchmal zum Leidwesen meiner Frau - häufig die Bundesliga die Gestaltung des Samstag Nachmittags. Dies ist nun vorerst vorbei. Nein, nicht weil meine Frau mit der Scheidung gedroht hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="dropcap">S</span>chön, der neue <a href="http://www.dfl.de/media/native/dfl/spielplan/spielplan_bundesliga.pdf">Spielplan der Bundesliga</a> ist raus und der Countdown auf die neue Saison der Bundesliga ist gestartet. In den letzten drei Jahren bestimmte – manchmal zum Leidwesen meiner Frau - häufig die Bundesliga die Gestaltung des Samstag Nachmittags. Dies ist nun vorerst vorbei. Nein, nicht weil meine Frau mit der Scheidung gedroht hat (sie nutzte diese Nachmittag nämlich zum Shoppen, während ich mich mit Werder Bremen gefreut oder geärgert habe), sondern weil es kein auf meine Bedürfnisse abgestimmtes TV-Angebot mehr gibt. So jedenfalls der Stand heute.</p>
<p>Mir ist egal, was sich smarte Berater dabei gedacht haben, als sie empfahlen Premiere in Sky umzutaufen (siehe dazu “<a href="http://www.blicklog.com/2009/05/11/aus-raider-wurde-twix-und-aus-premiere-soll-sky-deutschland-werden/">Aus Raider wurde Twix und aus Premiere soll Sky Deutschland werden</a>”). Eine Baracke bleibt eine Baracke, auch wenn man sie neu streicht. Mir ist es aber nicht egal, wenn ich eine Leistung in Anspruch nehmen möchte und durch ein Kopplungsgeschäft (im Marketing heißt das <a href="http://www.sueddeutsche.de/l5a38D/2952701/Himmelsstuermer.html" target="_blank">Buy-Through-Strategie</a>) gezwungen werden, Leistungen abzunehmen, die ich nicht brauche oder bereits von anderen Anbietern nutze.</p>
<p><a href="http://www.diplom.de/db_jungekarriere_2008/diplomarbeiten10910.html">Kopplungsgeschäfte liegen vor</a>, wenn ein Kunden vom selben Anbieter zwei oder mehrere Güter abnimmt. Jedoch ist dabei zu unterscheiden, dass allein die Abnahme zweier Güter von selben Anbieter noch kein Kopplungsgeschäft darstellt, sondern es kommt auf das Verhalten des Anbieters an. D.h., erst wenn der Anbieter auf eine bestimmte Weise auf den Abnehmer einwirkt, beide Güter abzunehmen, liegt ein Kopplungsgeschäft vor. Dies gilt erst recht, wenn man Produkt B nur erwerben kann, wenn man Produkte A dazu kauft. In diesem Sinne liegen bei beiden Anbietern für bezahlten TV-Fußball ganz klar Kopplungsgeschäfte vor.</p>
<p>Mit dieser Kopplungsstrategie gehen beide Inhaber von Bundesliga-Senderechten an den Markt. Ich brauche und will hier nicht alle Details der komplizierten Preis und Leistungsmodelle von Sky (<a href="http://www.allesaussersport.de/archiv/2009/05/27/das-neue-sky-%E2%80%93-ein-hauch-von-luftnummer/">zum neuen Preismodell siehe hier</a>) und T-Home darstellen. Bei beiden Angeboten muss man sich verbraucherfeindlich durch Fußnoten oder Kleingedrucktes quälen, um Leistungsumfang und Tarife zu begreifen. Fakt bleibt, dass man zu folgenden Paketen genötigt wird:</p>
<p><span id="more-10176"></span></p>
<h4>1. Preismodell bei Sky (früher Premiere)</h4>
<ul>
<li>Fußball-Basispaket (1. und 2. Bundesliga) 19,90 Euro im Monat,</li>
<li>Basispaket von Sky (egal, was darin enthalten ist): 13 Euro</li>
<li>Summe 32,90 €</li>
</ul>
<h4>2. Preismodell T-Home</h4>
<ul>
<li>Bundesliga (Laufzeit 12 Monate): 14,95</li>
<li>Entertain Paket: ab 44,95 (Laufzeit 24 Monate) mit Telefon- und Internet Flat</li>
<li>Summe 59,90</li>
</ul>
<p>Insbesondere das Angebot von T-Home enttäuscht entgegen <a href="http://www.blicklog.com/2009/05/17/duell-um-die-tv-fuballmeisterschaft-premiere-steigt-ab-sky-deutschland-auf-und-t-vision-wird-meister/">ursprünglichen Erwartungen</a>. Interessierte Kunden, die einen Vertrag bei einem anderen Telefonprovider und/oder bei einem Digitalkabelunternehmen (jeweils mit längerer und natürlich nicht synchroner Laufzeit) haben, können selbst technisch nicht wechseln, weil es nur einen Zugang zum Hausanschluss gibt. Bei unseren Restlaufzeiten (Telefon 9 Monate, Digital-Kabel 20 Monate) würden wir somit Leistungen abnehmen, die wir bereits von anderen Dienstleistern in Anspruch nehmen.</p>
<p>Immerhin: Vorteile hat derjenige, der bereits wieder (oder immer noch) Kunden der Telekom ist und das TV lieber über die Telefonleitung (via VDSL) als über Kabel empfängt.</p>
<p>Ob dies rechtlich fragwürdig sein könnte, wäre eine Frage für Juristen, zumal ich mir das angebotene Gut über keinen anderen Weg beschaffen kann. Im Prinzip nutzen hier also zwei Anbieter jeweils ihre marktbeherrschenden Stellungen aus.</p>
<p>Prinzipiell halte ich wenig von Wettbewerbsklagen und hoffe auf eine Regulierung durch den Markt. Ich kann immerhin meinen Teil zum Funktionieren des Marktes beitragen und die Nachfrage verweigern, denn beide Modelle weichen erheblich von meinen Bedürfnissen ab. Sie zwingen mir Leistungen auf, die ich nicht brauche.  So habe ich nun schweren Herzens beschlossen habe, auf die Live Bundesliga zu verzichten. Statt dessen weiche ich wieder auf das Radio aus, gehe bei guten Spielen häufiger ins Stadion. Oder meine Frau kann mich nach dem Shoppen aus der Sportsbar abholen.</p>
<p>Aus unternehmensstrategischer Sicht ist die Strategie der Telekom nachvollziehbar. Das Bonner Unternehmen zahlt vergleichsweise wenig für die Übertragungsrechte per IPTV und sichert sich über diese Strategie mittelfristig mehr Kunden. Und tatsächlich würde ich bei Ablauf unseres derzeitigen Festnetzvertrages den Wechsel zur Telekom erwägen, zumal hier Betreuung und Service deutlich im Plus liegen.</p>
<p><a href="http://www.blicklog.com/2009/05/29/premiere-kickt-sich-ins-abseits-mit-bezahlten-fuball/">Premiere dagegen wird sich so ins Abseits kicken </a>und spätestens zum Start der Rückrunde nachbessern. Nach <a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/koepfe/aus-premiere-wird-sky-mit-rezepten-aus-italien;2418433" target="_blank">Angaben des Handelsblatts</a> zählt Premiere derzeit lediglich 2,4 Millionen Kunden, genauso viele wie vor sieben Jahre. „Drei Millionen brauchen wir, um die Gewinnschwelle zu erreichen“, sagt der neue Vorstandschef Williams, der jüngst aber schon von mehr als sieben Mio.  Abonnements geredet hat.</p>
<p>Warum in dieser Woche aufgrund des neuen Preismodells wieder Analysten die <a href="http://www.ftd.de/technik/medien_internet/:ANALYSE-JPMorgan-hebt-Ziel-f%FCr-Premiere-auf-4-40-Euro-Overweight/534580.html">Kursziele der Premiere-Aktie</a> nach oben gehoben haben und der neue Chef so optimistisch ist, weiß wohl nur der heiße Sommerwind.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Extra 3 Werbung - Karstadt, schöner floppen</title>
		<link>http://www.blicklog.com/2009/07/04/extra-3-werbung-karstadt-schner-floppen/</link>
		<comments>http://www.blicklog.com/2009/07/04/extra-3-werbung-karstadt-schner-floppen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 22:44:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastbeitrag</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Blickrand]]></category>

		<category><![CDATA[Comedy]]></category>

		<category><![CDATA[Karststadt]]></category>

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		<description><![CDATA[Ausnahmsweise mal Werbung im Blick Log


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><span class="dropcap">A</span>usnahmsweise mal Werbung im Blick Log</div>
<div><object width="425" height="355" data="http://www.youtube.com/v/HHuWXLVwsP0&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;&amp;hl=en" type="application/x-shockwave-flash"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/HHuWXLVwsP0&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;&amp;hl=en" /></object></div>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wunschanalyse Cisco Systems - vernetzt die Welt!</title>
		<link>http://www.blicklog.com/2009/07/03/wunschanalyse-cisco-systems-vernetzt-die-welt/</link>
		<comments>http://www.blicklog.com/2009/07/03/wunschanalyse-cisco-systems-vernetzt-die-welt/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 11:23:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sharewise</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktien und Analyse]]></category>

		<category><![CDATA[Tech Blick]]></category>

		<category><![CDATA[Wirtschaft Blick]]></category>

		<category><![CDATA[Aktien]]></category>

		<category><![CDATA[Analyse]]></category>

		<category><![CDATA[Börse]]></category>

		<category><![CDATA[Cisco]]></category>

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		<description><![CDATA[Herzlich Willkommen zur Wunschanalyse von Sharewise in Zusammenarbeit mit Stephan Heibel vom Heibel-Ticker.de Börsenbrief (www.heibel-ticker.de) und Rainer Hahn von EMFIS.com. Für die Chartanalyse haben wir Christian Kämmerer, Technischer Analyst (www.TA4YOU.com) um seine Meinung gebeten. Unsere Mitglieder haben sich diese Woche eine Analyse des weltgrößten Netzwerkausstatters Cisco Systems gewünscht.
Cisco Systems laut Sharewise.com:




Prognositiertes Kursziel
kaufen
halten
verkaufen


10 Mitglieder
Ø 17,25 € [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="dropcap">H</span>erzlich Willkommen zur Wunschanalyse von <a href="http://www.sharewise.com">Sharewise</a> in Zusammenarbeit mit Stephan Heibel vom <a title="Heibel Ticker.de Brsenbrief" href="http://www.heibel-ticker.de/empfehlung.php?id=49&amp;refID=17">Heibel-Ticker.de Börsenbrief</a> (<a title="www.heibel-ticker.de" href="http://www.heibel-ticker.de/empfehlung.php?id=49&amp;refID=17">www.heibel-ticker.de</a>) und Rainer Hahn von <a title="EMFIS.com" href="http://www.emfis.com/">EMFIS.com</a>. Für die Chartanalyse haben wir Christian Kämmerer, Technischer Analyst (<a title="www.TA4YOU.com" href="http://www.ta4you.com/">www.TA4YOU.com</a>) um seine Meinung gebeten. Unsere Mitglieder haben sich diese Woche eine Analyse des weltgrößten Netzwerkausstatters <a title="Cisco Systems" href="http://www.sharewise.com/aktien/US17275R1023-cisco-systems/analysen-empfehlungen">Cisco Systems</a> gewünscht.</p>
<p>Cisco Systems laut Sharewise.com:</p>
<table style="text-align: left; width: 506px; height: 73px;" border="1" cellspacing="2" cellpadding="2">
<tbody>
<tr>
<td style="text-align: center;"></td>
<td style="text-align: center;">Prognositiertes Kursziel</td>
<td style="text-align: center;">kaufen</td>
<td style="text-align: center;">halten</td>
<td style="text-align: center;">verkaufen</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;">10 Mitglieder</td>
<td style="text-align: center;">Ø<span class="plus nobreak bold"> </span>17,25 € (ca. 24,40 US$)</td>
<td style="text-align: center;">10</td>
<td style="text-align: center;">-</td>
<td style="text-align: center;">0</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;">1 Analyst</td>
<td style="text-align: center;">Ø 12,50 US$ (ca. 8,85 €)</td>
<td style="text-align: center;">0</td>
<td style="text-align: center;">0</td>
<td style="text-align: center;">1</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><a title="Cisco Systems" href="http://www.sharewise.com/aktien/US17275R1023-cisco-systems/analysen-empfehlungen"><strong>Cisco Systems</strong></a> (WKN <strong>878 841</strong>, ISIN <strong>US17275R1023</strong>)</p>
<p><img src="http://www.sharewise.com/attachment/file/1647/cisco_logo.jpg" alt="" /><br />
<em>Firmenlogo Cisco Systems<br />
</em></p>
<p><span id="more-10188"></span></p>
<p><strong>WELTWEITE VERNETZUNG</strong></p>
<p><a title="Cisco Systems" href="http://www.sharewise.com/aktien/US17275R1023-cisco-systems/analysen-empfehlungen">Cisco Systems</a> ist ein Unternehmen, dessen Produkte für uns Anwender kaum greifbar sind. Wird doch der Internetanschluss von T-Online, Q-DSL oder Alice zur Verfügung gestellt, was soll da noch ein Netzwerkausstatter beisteuern? Nun, den Router! Schauen Sie sich mal den Kasten an, der in Ihrer Wohnung an der Telefondose oder am Kabelanschluss hängt. Häufig kommt das Kästchen von LinkSys, einer Marke aus dem Hause Cisco. Der Router verbindet sich direkt mit dem Internet, prüft ihre Zugangsdaten und filtert bösartige Software (Trojaner/Firewall) aus.</p>
<p>Wenn sie sich nun Ihren Ein- oder Zwei-PC-Arbeitsplatz anschauen, vielleicht sogar ein WLAN-Netzwerk in Ihrem Haus, dann haben Sie eine denkbar einfache Infrastruktur. Ihre Daten sind durch den Router ziemlich sicher, verschiedene Nutzerrechte brauchen Sie nicht. Bei Unternehmen ist das ganz anders, da benötigt man für verschiedene Mitarbeiter unterschiedliche Rechte und Einschränkungen. Während der Buchhalter nur seine E-Mails abrufen möchte, braucht der Außendienstmitarbeiter die Möglichkeit, aus der Ferne Druckaufträge zu starten oder muss auf unternehmenseigene Datenbanken zugreifen. Darüber hinaus muss ein solches Netzwerk die verschiedenen Hardware-Anforderungen unterstützen. Während das Management schon mit der neuen WLAN–Generation arbeiten kann, kämpfen die niederen Chargen noch mit alten Rechnern, die nicht einmal die modernen Zugangsverfahren beherrschen.</p>
<p>Wenn Sie nun noch berücksichtigen, dass Audio und Video den Rest des Netzwerkes nicht belasten sollen, dann wird es immer komplizierter.</p>
<p>Diese kleine Einführung soll Ihnen deutlich machen, wie groß das Betätigungsfeld für einen Netzwerkausstatter wie <a title="Cisco Systems" href="http://www.sharewise.com/aktien/US17275R1023-cisco-systems/analysen-empfehlungen">Cisco Systems</a> eigentlich ist. Das Unternehmen macht damit im Jahr 39 Mrd. US$ Umsatz und ist somit der mit Abstand weltweit größte Netzwerkausstatter.</p>
<p><img src="http://www.sharewise.com/attachment/file/1648/cisco_router.jpg" alt="" /><br />
<em>Cisco Systems, Router</em></p>
<p>Im März 2000, als die Technologieblase auf ihrem Höhepunkt war, stand der Kurs von <a title="Cisco Systems" href="http://www.sharewise.com/aktien/US17275R1023-cisco-systems/analysen-empfehlungen">Cisco Systems</a> bei 80 US$, das Unternehmen brachte damals über eine halbe Trillion US$ Marktkapitalisierung auf die Waage und stieß damals für wenige Tage General Electric vom Thron des weltweit wertvollsten Unternehmens. Daran ist schon zu sehen, wie wichtig das Thema Vernetzung in unserer heutigen Welt genommen wird.</p>
<p>Inzwischen ist der Kurs wieder auf 19 US$ zurückgefallen. Vom Tief im März 2003 deutlich unter 8 US$ stieg die Aktie wieder auf 35 US$ im Herbst 2007, um in der aktuellen Baisse unter 14 US$ zu rutschen.</p>
<p>Die Ausschläge werden immer kleiner. Grund dafür ist die hohe Barmittelposition in der Bilanz, doch darauf komme ich weiter unten bei der Bilanzanalyse zurück.</p>
<p><strong>WACHSTUM DURCH ZUKAUF UND INTEGRATION</strong></p>
<p>Wenn Sie ein Unternehmen sehen wollen, das die Integration zugekaufter Unternehmen beherrscht, dann schauen Sie sich <a title="Cisco Systems" href="http://www.sharewise.com/aktien/US17275R1023-cisco-systems/analysen-empfehlungen">Cisco Systems</a> an. Das Unternehmen hat praktisch sein gesamtes Wachstum durch den Zukauf von strategisch wichtigen Unternehmen realisiert. Die Integration neuer Unternehmen in die eigene Firmenkultur hat bei <a title="Cisco Systems" href="http://www.sharewise.com/aktien/US17275R1023-cisco-systems/analysen-empfehlungen">Cisco Systems</a> einen hohen Stellenwert, es gibt eine ganze Mannschaft, die sich nur damit beschäftigt.</p>
<p>So wurde kürzlich WebEx gekauft, ein Unternehmen, das sich mit Videokonferenzen, Net-Meetings, Web-Konferenzen und andern Formen der Online-Konferenz beschäftigt. Dabei passt WebEx wunderbar in die Unternehmenslandschaft von <a title="Cisco Systems" href="http://www.sharewise.com/aktien/US17275R1023-cisco-systems/analysen-empfehlungen">Cisco Systems</a>, ist doch nicht nur die technische Realisierung von Online-Konferenzen wichtig, sondern gleichzeitig auch die Konvertierung und das Übertragungsformat, so dass am Ende eine möglichst ruckel- und unterbrechungsfreie Konferenz inklusive Bildübertragung Mitarbeiter auf der ganzen Welt verbinden kann.</p>
<p>Die Technologie gibt es schon seit Ende der 90ger, doch die Nutzbarkeit wird erst jetzt immer besser wo die Bandbreite ansteigt und die Konvertierungsprotokolle immer effizienter arbeiten.</p>
<p><strong>CEO JOHN CHAMBERS MIT LUPENREINEM RUF</strong></p>
<p>Seit den 90er Jahren ist John Chambers der Kopf des Unternehmens. Ich verfolge ihn seither und verlasse mich inzwischen stets auf seine Markteinschätzung. Chambers vereint zwei Eigenschaften, die eigentlich Pflicht bei Konzernlenkern sein sollten: Fachwissen und Integrität.</p>
<p>Insbesondere seine Integrität, seine Glaubwürdigkeit und seine Ehrlichkeit führen zu der in meinen Augen sehr konstruktiven Unternehmenskultur. Zusätzlich ist er fachlich fit und hat die Finanzdaten seines Konzerns stets &#8220;per Knopfdruck&#8221; verfügbar. Auch dies ist durch den Einsatz moderner Software heute eine Selbstverständlichkeit, doch ich kenne keinen anderen Großkonzern, der diese Informationen so schnell in Entscheidungen umwandelt, wie <a title="Cisco Systems" href="http://www.sharewise.com/aktien/US17275R1023-cisco-systems/analysen-empfehlungen">Cisco Systems</a> bzw. CEO John Chambers. Er hatte bereits vor 10 Jahren seine EDV soweit, dass er Realtime-Daten für seine Entscheidungen zugrunde legen konnte. Damals konnten viele Vorstände noch nicht einmal mit Computern umgehen.</p>
<p>So lese ich mir regelmäßig die Markteinschätzungen von Chambers durch, denn seine Einschätzung ist häufig besser als die Informationen, die Sie aus fragwürdig erhobenen Statistiken lesen können. Chambers spricht nicht über den Aktienkurs und die Stimmung unter den Aktionären, das machen CEOs grundsätzlich nicht, sondern über die Umsatzentwicklung und die Stimmung bei seinen Kunden.</p>
<p>Sowohl in der Krise 2000 bis 2003, als auch in der aktuellen Krise war Chambers sehr früh dabei, die Umsatzprognose deutlich zu senken und Sparprogramme umzusetzen. Im Mai diesen Jahres, als Chambers das jüngste Quartalsergebnis vorstellte, sprach er erstmals seit Beginn der aktuellen Krise davon, dass es nicht mehr schlimmer wird.</p>
<p>Im IT-Bereich sind Banken und Versicherungen wichtige Großkunden und die Bankenkrise hatz auch bei <a title="Cisco Systems" href="http://www.sharewise.com/aktien/US17275R1023-cisco-systems/analysen-empfehlungen">Cisco Systems</a> deutliche Spuren hinterlassen. Der Umsatz ist um 17%, der Gewinn zuletzt um 21% zurück gegangen. Doch viel interessanter als die Vergangenheit ist natürlich die Zukunft - und da hat John Chambers diesmal erstmals davon gesprochen, dass sich der Umsatz auf dem neuen, niedrigeren Niveau stabilisiert.</p>
<p>In einer Welt, in der Umsatzeinbrüche von 50% und mehr stattfinden, in der Unternehmen reihenweise pleite gehen und in der man nur noch auf Konjunkturprogramme der Regierungen setzt ist die Aussage Chambers schon sehr mutig. Es gibt derzeit kaum ein anderes Unternehmen, das überhaupt eine Prognose wagt – geschweige denn eine verhalten optimistische.</p>
<p>Da ich Chambers inzwischen sehr lange beobachte ist seine Einschätzung für mich ein weiteres Indiz dafür, dass wir das Schlimmste der Immobilien- und Finanzkrise überstanden haben.</p>
<p><img src="http://www.sharewise.com/attachment/file/1649/cisco_ceo_chambers.jpg" alt="" /><br />
<em>Cisco Systems, CEO, John Chambers</em></p>
<p><strong>ZUVIEL BARMITTEL IN DER BILANZ</strong></p>
<p>36 Mrd. US$ schiebt <a title="Cisco Systems" href="http://www.sharewise.com/aktien/US17275R1023-cisco-systems/analysen-empfehlungen">Cisco Systems</a> auf den Konten herum. Dem stehen lediglich 10 Mrd. US$ langfristige Schulden gegenüber. Jährlich kommen rund 7 Mrd. US$ Barmittel hinzu. Wohin mit dem Geld?</p>
<p>Nun, <a title="Cisco Systems" href="http://www.sharewise.com/aktien/US17275R1023-cisco-systems/analysen-empfehlungen">Cisco Systems</a> kauft schon alles, was sich im Netzwerkbereich eignet. Und so ist <a title="Cisco Systems" href="http://www.sharewise.com/aktien/US17275R1023-cisco-systems/analysen-empfehlungen">Cisco Systems</a> inzwischen so dominierend in den wichtigsten technologischen Entwicklungsbereichen, dass kaum noch ein Wettbewerber <a title="Cisco Systems" href="http://www.sharewise.com/aktien/US17275R1023-cisco-systems/analysen-empfehlungen">Cisco Systems</a> das Wasser reichen kann. Schauen Sie sich <a title="Alcatel-Lucent" href="http://www.sharewise.com/aktien/FR0000130007-alcatel-lucent/analysen-empfehlungen">Alcatel-Lucent</a> oder <a title="Nortel" href="http://www.sharewise.com/aktien/CA6565685089-nortel-networks/analysen-empfehlungen">Nortel</a> etc. an, allesamt Unternehmen, die seit Jahren keinen Fuß mehr auf den Boden bekommen.</p>
<p>Doch wenn man einmal so eine dominante Position erreicht hat, was kann dann noch positives passieren? Nun, man könnte China mit Netzwerkausrüstung ausstatten. Und Indien. Aber die Technologie dafür hat <a title="Cisco Systems" href="http://www.sharewise.com/aktien/US17275R1023-cisco-systems/analysen-empfehlungen">Cisco Systems</a> bereits, da müssen keine 36 Mrd. US$ investiert werden.</p>
<p>Man könnte WLAN, Ethernet, Router, etc. noch schneller machen. Das tut <a title="Cisco Systems" href="http://www.sharewise.com/aktien/US17275R1023-cisco-systems/analysen-empfehlungen">Cisco Systems</a> auch schon, aber selbst wenn das Unternehmen Lkw-weise Geld zu den Forschern fährt, schneller geht es kaum noch. Wir kommen ja heute kaum hinterher, stets die neuen Technologien einzusetzen&#8230; und es besteht ohnehin kaum noch Bedarf an noch schnelleren Netzen.</p>
<p>Davon abgesehen gibt es für <a title="Cisco Systems" href="http://www.sharewise.com/aktien/US17275R1023-cisco-systems/analysen-empfehlungen">Cisco Systems</a> auch schon Probleme mit der Kartellbehörde. Nicht jedes Unternehmen kann gekauft werden, wenn dadurch kein effizienter Wettbewerb mehr gewährleistet ist. Damit muss <a title="Cisco Systems" href="http://www.sharewise.com/aktien/US17275R1023-cisco-systems/analysen-empfehlungen">Cisco Systems</a> in neue, junge Technologien investieren und dort bringt man kaum ein paar hundert Millionen US$ unter, geschweige denn Milliardenbeträge.</p>
<p>Microsoft hatte vor wenigen Jahren ein ähnliches &#8220;Problem&#8221; auf hohem Niveau. Das Unternehmen löste sein Problem durch die Ausschüttung einer extrem hohen, einmaligen Sonderdividende an die Aktionäre.</p>
<p>Rechnen Sie die Barmittel aus der Bilanz heraus, dann sind 39 Mrd. US$ Umsatz mit 82 Mrd. US$ Marktkapitalisierung bewertet. Ein Kurs/Umsatz-Verhältnis von 2. Das ist für ein Technologieunternehmen, das zudem noch Marktführer ist, immer noch hoch, erst Recht vor dem Hintergrund der rückläufigen Umsätze und des fragwürdigen Umsatzwachstums in der Zukunft.</p>
<p>Doch <a title="Cisco Systems" href="http://www.sharewise.com/aktien/US17275R1023-cisco-systems/analysen-empfehlungen">Cisco Systems</a> rechnet weiterhin vor, wie es langfristig jährlich im Durchschnitt um 17% wachsen will. Sollte das Unternehmen dieses selbst gesteckte Ziel einhalten, so ist die Bewertung günstig. Das KGV beträgt 16, darin ist jedoch der Quartalsverlust enthalten. Wenn das Unternehmen zu normalen Wirtschaftszeiten wieder wächst und normale Gewinne abwirft, wird sich dieses Bewertungsniveau als extrem günstig herausstellen.</p>
<p><strong>MOBILFUNKMARKT ALS NEUE WACHSTUMSBRANCHE</strong></p>
<p>Ja, der gute alte Mobilfunkmarkt ist in meiner Betrachtung noch gar nicht eingeflossen. Und genau dort sieht <a title="Cisco Systems" href="http://www.sharewise.com/aktien/US17275R1023-cisco-systems/analysen-empfehlungen">Cisco Systems</a> noch unglaubliches Wachstumspotential - und ich auch, wie die Leser meines <a href="http://www.heibel-ticker.de/empfehlung.php?id=49&amp;refID=17">Börsenbriefes Heibel-Ticker</a> wissen. In ein paar Jahren werden wir sämtliche Applikationen, die wir heute mit dem PC aus dem Internet holen, auch auf unseren Mobilfunkgeräten erwarten. Und dafür sind wieder neue Komprimierungsverfahren, Übertragungsprotokolle etc. erforderlich.</p>
<p>Für mich ist der Mobilfunkmarkt nach der Schlappe mit UMTS nun wieder ein Wachstumsmarkt. Und <a title="Cisco Systems" href="http://www.sharewise.com/aktien/US17275R1023-cisco-systems/analysen-empfehlungen">Cisco Systems</a> wird an vorderster Front davon profitieren, so dass es mir nicht schwer fällt, die heute optimistisch klingenden Prognosen von Chambers zu glauben.</p>
<p><strong>OPTIMALER EINSTIEGSKURS/KURSZIEL</strong></p>
<p>Seit März ist <a title="Cisco Systems" href="http://www.sharewise.com/aktien/US17275R1023-cisco-systems/analysen-empfehlungen">Cisco Systems</a> von 14 US$ auf 20 US$ im Mai angestiegen, seither pendelt der Kurs zwischen 17 US$ und 20 US$, wobei die untere Unterstützung kontinuierlich ansteigt: Ende Mai 17,50 US$, vor zwei Wochen 18,50 US$.</p>
<p>Für mich sieht das klar nach einem ansteigenden Dreieck aus, in dem der Kurs hier pendelt. Und solche Formationen werden häufig nach oben aufgelöst, sprich: Als nächstes könnte ein Kursausbruch nach oben erfolgen.</p>
<p>Damit ist das aktuelle Kursniveau knapp unter 19 US$ ein guter Einstiegspunkt. Als Ziel für diesen Sommer würde ich 22,50 US$ sehen. Einen Stoppkurs würde ich unter 18,50 US$ setzen.</p>
<p>Soviel für die aktiven Anleger unter Ihnen. Wer jedoch eine langfristig sichere Anlage sucht, der kann den Stoppkurs ruhig deutlich größer wählen, denn <a title="Cisco Systems" href="http://www.sharewise.com/aktien/US17275R1023-cisco-systems/analysen-empfehlungen">Cisco Systems</a> ist aufgrund der hohen Barreserven für jede Krise bestens gerüstet und aufgrund der hohen Innovationskraft auch mit gutem Potential ausgestattet, um in der nächsten Hausse kräftig zuzulegen.</p>
<p>Schauen wir mal, was die charttechnische Analyse ergibt. Dazu übergebe ich an meinen Kollegen Christian Kämmerer, Technischer Analyst (<a title="www.TA4YOU.com" href="http://www.ta4you.com/">www.TA4YOU.com</a>).</p>
<p><strong>CISCO SYSTEMS - LANGJÄHRIGER UND ZÄHER SEITWÄRTSLAUF</strong></p>
<p>Die Chartanalyse wird in Zusammenarbeit mit Christian Kämmerer, Technischer Analyst, erstellt (<a href="http://www.ta4you.com/">www.TA4YOU.com</a>):</p>
<p><strong>Einleitung:</strong><br />
Wie aus den letzten Analysen bekannt, möchte ich heute wieder mit einem so bezeichneten &#8220;Big Picture&#8221; starten. Im Fall der heutigen <a title="Cisco Systems Inc." href="http://www.sharewise.com/aktien/US17275R1023-cisco-systems/analysen-empfehlungen">Cisco Systems Inc.</a> nutze ich dafür den 10-Jahres-Chart in US$ um daraus mögliche Unterstützungs- und Widerstandszonen ableiten zu können. Dem 10-Jahres-Chart folgend, ergänze ich die Analyse um einen 1-Jahres-Chart, um daraus Ableitungen zur zukünftigen Entwicklung anhand möglicher Szenarien zu skizzieren. Hintergrund der Szenarien ist die Tatsache, dass die Technische Analyse nicht statisch ist und es sich zudem um eine Momentaufnahme der Aktie handelt. Im Grunde müsste jedes Verhalten der Aktie fortlaufend kommentiert und analysiert werden. Um dies zu vermeiden gebe ich dem Chart selbst die Chance sich zu entwickeln und folglich entsprechende Szenarien abzuarbeiten.</p>
<p><strong>Cisco Systems, Chart, 10 Jahre</strong><br />
<img src="http://www.sharewise.com/attachment/file/1645/cisco_10j.png" alt="" /><br />
<span style="font-size: x-small;">(Quelle: Der dargestellte Chart wurde mit TradeSignal -Webedition- erstellt.)</span></p>
<p><strong>Zum 10-Jahres-Chart:</strong><br />
Zu Zeiten des Internethypes in aller Munde, war es unter anderem auch eine <a title="Cisco Systems" href="http://www.sharewise.com/aktien/US17275R1023-cisco-systems/analysen-empfehlungen">Cisco Systems</a>, welche zum Star der breiten Anlegermasse avancierte. Wenngleich bei dieser Aktie keine Kursperformance von mehr als 1.000% zu Buche schlug, so überzeugte auch <a title="Cisco Systems" href="http://www.sharewise.com/aktien/US17275R1023-cisco-systems/analysen-empfehlungen">Cisco Systems</a> mit einem steilen Anstieg von Mitte 1999 bis März 2000. In diesem Zusammenhang markierte die Aktie ihr Allzeithoch am 27. März 2000 mit einem Intradayhoch von 81,63 US$. Von diesen Höhen ausgehend stürzte die Aktie förmlich von 2000 bis 2002 im freien Fall bis zum Allzeitief vom 8. Oktober 2002 bei 8,13 US$. Seit diesem Tiefststand erholte sich die Aktie zwar, jedoch blieb die Etablierung eines klaren Aufwärtstrends während der Folgejahre aus. Dies veranschaulicht einmal mehr beigefügter Chart – folglich verweilt<span style="text-decoration: underline;"> </span><a title="Cisco Systems" href="http://www.sharewise.com/aktien/US17275R1023-cisco-systems/analysen-empfehlungen">Cisco Systems</a> seit Jahren in einer groben 15 US$ Trading-Range zwischen ca. 14 US$ bis 30 US$.</p>
<p><strong>Cisco Systems, Chart, 1 Jahr</strong><br />
<img src="http://www.sharewise.com/attachment/file/1646/cisco_1j.png" alt="" /><br />
<span style="font-size: x-small;">(Quelle: Der dargestellte Chart wurde mit TradeSignal -Webedition- erstellt.)</span></p>
<p>Chance-Risiko-Verhältnis: 55/45 - charttechnisch überzeugend aus Sicht eines anstehenden Investments ist <a title="Cisco Systems" href="http://www.sharewise.com/aktien/US17275R1023-cisco-systems/analysen-empfehlungen">Cisco Systems</a> derzeit keinesfalls. Auch wenn erst vor wenigen Wochen ein positives Trendfolgesignal aufgrund der Kreuzung des 55-Tage-Durchschnitt mit dem 200-Tage-Durchschnitt erfolgte, so lässt die fehlende Dynamik während der letzten Jahre andere Investments definitiv attraktiver erscheinen. Was bleibt ist die Analyse entsprechender Schlüsselmarken, welche aufgrund möglicher Aktivierung im Sinne von Aus- bzw. Durchbrüchen weitere Folgeimpulse auslösen sollten. Gelingt <a title="Cisco Systems" href="http://www.sharewise.com/aktien/US17275R1023-cisco-systems/analysen-empfehlungen">Cisco Systems</a> daher das Verweilen oberhalb des 200-Tage-Durchschnitts bei aktuell 18,14 US$ und in diesem Kontext ein Anstieg über 20 US$ per Wochenschlusskurs, wird ein weiterer Anstieg bis zunächst rund 26 US$ möglich. Oberhalb von 26 US$ liegen die für einen klaren Befreiungsschlag aus der langjährigen und zähen Seitwärtsbewegung entscheidenden Widerstände zwischen 29 US$ und 34 US$. Ein Überwinden des Kurslevels von 34 US$ würde letztlich erhebliches Aufwärtspotenzial freisetzen.</p>
<p>Andernfalls: Rutscht die Aktie unter den 200-Tage-Durchschnitt und generiert mit einem Wochenschlusskurs unterhalb von 17,25 US$ weitere Rückschläge bis mindestens zur unteren Trading Range von ca. 14 US$. Unterhalb von 13,50 US$ trübt sich das Chartbild gänzlich ein und Abschläge bis zu den Allzeittiefs werden unvermeidbar.</p>
<p>Soweit die Charttechnik von Christian Kämmerer, Technischer Analyst (<a title="www.TA4YOU.com" href="http://www.ta4you.com/">www.TA4YOU.com</a>).</p>
<p><strong>FAZIT</strong></p>
<p>Wenn Sie die Temperatur des Technologiesektors nehmen wollen,  dann suchen sie sich einen aktuellen Kommentar von John Chambers heraus. Wenn Sie spekulieren wollen, dann spekulieren Sie auf einen baldigen Kursausbruch Ciscos. Und wenn sie eine langfristig sichere Technologieaktie in Ihrem Depot haben wollen, dann legen Sie sich <a title="Cisco Systems" href="http://www.sharewise.com/aktien/US17275R1023-cisco-systems/analysen-empfehlungen">Cisco Systems</a> hinein.</p>
<p>Obwohl John Chambers keinerlei Aufheben um seine Person macht ist er in meinen Augen genauso wichtig für <a title="Cisco Systems" href="http://www.sharewise.com/aktien/US17275R1023-cisco-systems/analysen-empfehlungen">Cisco Systems</a> wie Steve Jobs für <a title="Apple" href="http://www.sharewise.com/aktien/US0378331005-apple/analysen-empfehlungen">Apple</a>. Chambers wird dieses Jahr 60 und ist bei bester Gesundheit. Ich würde <a title="Cisco Systems" href="http://www.sharewise.com/aktien/US17275R1023-cisco-systems/analysen-empfehlungen">Cisco Systems</a> so lange halten, wie er an der Spitze ist.</p>
<h3 class="green">Über den Autor</h3>
<p>Stephan Heibel ist Autor und Herausgeber des Heibel-Ticker Börsenbriefes, der wöchentlich kostenfrei per E-Mail verschickt wird. Darin werden die Hintergründe zu Kursbewegungen an den Finanzmärkten aufgezeigt und erklärt. Interessante Tradingideen werden daraus abgeleitet. Sie können sich unter</p>
<p><a href="http://www.heibel-ticker.de/empfehlung.php?id=49&amp;amp;amp;refID=17">http://www.heibel-ticker.de</a></p>
<p>unverbindlich eintragen.</p>
<p>Take Share,<br />
Stephan Heibel</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Auch EZB hat die Bonit&#228;tsklemme ausgemacht</title>
		<link>http://www.blicklog.com/2009/07/03/auch-ezb-hat-die-bonittsklemme-ausgemacht/</link>
		<comments>http://www.blicklog.com/2009/07/03/auch-ezb-hat-die-bonittsklemme-ausgemacht/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 23:33:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dels</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Finanzmarkt und Banken]]></category>

		<category><![CDATA[Wirtschaft Blick]]></category>

		<category><![CDATA[Bonitätsklemme]]></category>

		<category><![CDATA[Fianzierung]]></category>

		<category><![CDATA[Kreditklemme]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Monaten monieren Unternehmen die restriktive Kreditvergabe der Kreditwirtschaft. Im Oktober hat der Blick Log erstmals gefragt “Wie weit ist die Kreditklemme im deutschen Mittelstand?”. Und nach fast einem Jahr heißer Finanzkrise hat nun sogar die Europäische Zentralbank Mängel in der Kreditversorgung festgestellt. Es liege nämlich nunmehr entsprechende statistische Informationen vorliegen. Dazu das Handelsblatt:
“Wenn diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left"><span class="dropcap">S</span>eit Monaten monieren Unternehmen die restriktive Kreditvergabe der Kreditwirtschaft. Im Oktober hat der Blick Log erstmals gefragt “<a href="http://www.blicklog.com/2008/10/28/wie-weit-ist-die-kreditklemme-im-deutschen-mittelstand/">Wie weit ist die Kreditklemme im deutschen Mittelstand?</a>”. Und nach fast einem Jahr heißer Finanzkrise hat nun sogar die Europäische Zentralbank Mängel in der Kreditversorgung festgestellt. Es liege nämlich nunmehr entsprechende statistische Informationen vorliegen. <a href="http://www.handelsblatt.com/politik/konjunktur-nachrichten/banken-knausern-mit-unternehmenskrediten;2409146" target="_blank">Dazu das Handelsblatt</a>:</p>
<blockquote><p align="left">“Wenn diese Entwicklung anhält, werden in diesem Jahr die Kredittilgungen die Neukredite um fünf Prozent übersteigen. Ähnlich stark ist das Kreditvolumen zuletzt in den ersten Monaten 2003 zurückgegangen. Auch Bundesbankpräsident Axel Weber warnt vor Problemen in der Kreditversorgung. In einem Beitrag für das Jahrbuch Frankfurt Main Finance schreibt Weber, es gebe Anzeichen, „dass das Bankensystem die zusätzlich bereitgestellte Liquidität nicht für die Kreditvergabe nutzt.“</p>
</blockquote>
<p align="left">Dabei bestätigen diese Daten nur die Befürchtungen vom Ende vergangenen Jahres (siehe dazu FAZ v. 13.12.08: <a href="http://www.faz.net/s/Rub0E9EEF84AC1E4A389A8DC6C23161FE44/Doc~ED526F4D1E40B4B0AA6D2AD27A25DE646~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">Große Angst vor der Kreditklemme</a>). Die restriktive Kreditvergabe hat sich seit der damaligen Diagnose nicht gelockert, sondern verschärft. </p>
<p align="left">Und tatsächlich wird die Kreditzurückhaltung in den nächsten Wochen und Monaten weiter zunehmen, wenn es den Unternehmen nicht rasch gelingt, aus dem Teufelskreis (mangelnde Liquidität = zurückgehende Umsätze = reduzierte Bontität) auszubrechen (siehe dazu:&#160; <a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/nachrichten/konzerne-steuern-auf-gefaehrliche-engpaesse-zu;2410186" target="_blank">Konzerne steuern auf gefährliche Engpässe zu)</a>. Die Liquiditätspolster vieler Unternehmen schwinden aber immer mehr. </p>
<p align="left">Nunmehr merken verspätet auch die Politiker, dass sie konzeptionelle Fehler gemacht haben und der “Jumpstart” des Bankensystems nicht automatisch zu einer verbesserten Kreditvergabe führt. D<a href="http://www.handelsblatt.com/finanzen/handelsblatt-kommentar/banken-vor-der-feuerprobe;2409605" target="_blank">as von Frank Wiebe skizzierte “Drei-Phasenmodell</a>” der Banken zeigt das Dilemma: “Die Banken treten im zweiten Halbjahr in Phase III der Finanzkrise ein. Die erste Phase war der akute Einbruch, der beinahe in einem Absturz des Systems geendet hätte. Die zweite Phase war die Stabilisierung der Branche durch die Politik seit vergangenem Herbst. Die dritte Phase wird die Feuerprobe für die Branche: Jetzt muss sich zeigen, wie gut sie mit den Problemen der Realwirtschaft klarkommt. Es spricht viel dafür, dass sie einen erneuten Einbruch erlebt. Der wird aber hoffentlich nicht so tief sein wie im bisherigen Verlauf der Krise.”</p>
<p align="left">In der Phase III wollen nun immer mehr Unternehmen Kredite erhalten, die nicht mehr in die Bonitätsraster der Institute passen. Die deutlich verschärften Kreditvergaberichtlinien bei gleichzeitiger Bonitätsverschlechterung führen rein sachlogisch zu einer höheren Ablehnungsquote bei Kreditanfragen. Die Banken <a href="http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/politiker-attackieren-banken;2415636">deswegen wahlweise zu attackieren</a> oder an <a href="http://www.handelsblatt.com/politik/konjunktur-nachrichten/ezb-appelliert-an-verantwortung-der-banker;2415588">sie zu appellieren</a>, mag den Applaus des Publikums sichern, führt jedoch in der Praxis nicht weiter. </p>
<p align="left">Fördern könnte der Staat jetzt zügig privatwirtschaftliche Alternativen zur Finanzierungsunterstützung. Die Banken selbst haben immerhin das Instrument des Schuldscheins wieder entdeckt. Diese könnten für einige Unternehmen eine Alternative darstellen, <a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/finanzierung/schuldscheine-alternative-zur-hausbank;2275641">wie das Handelsblatt darstellt</a>. Dabei refinanzieren sich die Banken dadurch, dass sie viele Schuldscheine in Asset-Backed-Securities-Anleihen bündeln und an risikobewusste Investoren&#160; verkaufen. Die Betonung liegt auf risikobewusst, was in der Praxis heißt, die Papiere sind entsprechend risikobehaftet. </p>
<p> <span id="more-10173"></span><br />
<h3>Weitere Artikel im Blick Log zur Kredit- und Bonitätsklemme</h3>
<h5><a href="http://www.blicklog.com/2009/06/29/eigenkapitalfinanzierung-20-wie-man-unternehmen-mit-risikokapital-frdern-kann/"></a></h5>
<p><a href="http://www.blicklog.com/2009/06/29/eigenkapitalfinanzierung-20-wie-man-unternehmen-mit-risikokapital-frdern-kann/">Eigenkapitalfinanzierung 2.0: Wie man Unternehmen mit Risikokapital fördern kann</a> (29.6.09)</p>
<p><a href="http://www.blicklog.com/2009/06/26/der-dicke-hals-des-mittelstands-mit-dem-deutschlandsfonds/">Insolvenzwelle: Der dicke Hals des Mittelstands mit dem Deutschlandsfonds</a> (26.6.09)</p>
<p><a href="http://www.blicklog.com/2009/06/08/so-sieht-die-kreditklemme-20-in-der-praxis-aus-beispiel-hafencity/">So sieht die Kreditklemme 2.0 in der Praxis aus: Beispiel Hafencity</a> (8.6.09)</p>
<p><a href="http://www.blicklog.com/2009/06/05/kreditklemme-20-und-rating-20-sorgen-fr-stress-20/">Kreditklemme 2.0 und Rating 2.0 sorgen für Stress 2.0</a> (5.6.09)</p>
<p><a href="http://www.blicklog.com/2009/06/03/merkels-warnungen-vor-eskalation-der-kreditkrise-kommen-fast-zu-spt/">Merkels Warnungen vor Eskalation der Kreditkrise kommen fast zu spät</a> (9.5.09)</p>
<p><a href="http://www.blicklog.com/2009/03/30/kreditklemme-weil-banken-eigene-verbindlichkeiten-zu-niedrigen-marktwerten-zuruckkaufen/">Kreditklemme, weil Banken eigene Verbindlichkeiten zu niedrigen Marktwerten zurückkaufen?</a> (26.3.09)</p>
<p><a href="http://www.blicklog.com/2009/02/19/staatshilfe-fr-vw-bank-alle-denken-an-die-autos-niemand-an-den-mittelstand/">Staatshilfe für VW-Bank: Alle denken an Autos und Banken, niemand an den Mittelstand</a> (19.2.09)</p>
<p><a href="http://www.blicklog.com/2009/02/16/kredit-oder-bonittsklemme-fr-mittelstand/">Kredit- oder Bonitätsklemme für Mittelstand</a> (16.2.09)</p>
<p><a href="http://www.blicklog.com/2009/02/10/ifo-institut-sieht-keine-kreditklemme/">Ifo-Institut sieht keine Kreditklemme</a> (10.2.09)</p>
<p><a href="http://www.blicklog.com/2009/02/06/verscharfung-der-kreditbedingungen-hat-mittelstand-langst-erreicht/">Verschärfung der Kreditbedingungen hat Mittelstand längst erreicht</a> (6.2.09)</p>
<p><a href="http://www.blicklog.com/2009/01/09/kreditklemme-oder-kredithurde-mittelstand-spurt-kreditzuruckhaltung-in-jedem-fall/">Kreditklemme oder Kredithürde? Mittelstand spürt Kreditzurückhaltung in jedem Fall</a> (7.1.09)</p>
<p><a href="http://www.blicklog.com/2008/12/11/1-billion-euro-kredite-liegen-fur-unternehmen-durch-verzogerungen-des-bankenrettungspakets-brach/">1 Billion Euro Kredite liegen für Unternehmen durch Verzögerungen des Bankenrettungspakets brach</a> (11.12.08)</p>
<p><a href="http://www.blicklog.com/2008/11/21/bundesbank-sieht-keinen-credit-crunch-in-deutschland/">Bundesbank sieht keinen Credit Crunch in Deutschland</a> (21.11.08)</p>
<p><a href="http://www.blicklog.com/2008/11/13/hintergrund-wie-sich-eine-finanzkrise-auf-die-realwirtschaft-ubertragt/">Hintergrund: Wie sich eine Finanzkrise auf die Realwirtschaft überträgt</a> (13.11.08)</p>
<p><a href="http://www.blicklog.com/2008/11/12/die-kreditklemme-im-mittelstand-und-bei-grosunternehmen/">Die Kreditklemme im Mittelstand und bei Großunternehmen</a> (12.11.08)</p>
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		<title>Extra Drei: Klaus erklärt Porsche</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 22:42:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastbeitrag</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Blickrand]]></category>

		<category><![CDATA[Comedy]]></category>

		<category><![CDATA[Porsche]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Sendung mit dem Klaus

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="dropcap">D</span>ie Sendung mit dem Klaus</p>
<p><object width="560" height="340" data="http://www.youtube.com/v/dMKiPXoGQtg&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/dMKiPXoGQtg&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
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		<title>Kredite an Emerging Market-L&#228;nder in Krisenzeiten</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 22:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dels</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wirtschaft Blick]]></category>

		<category><![CDATA[Emerging Markets]]></category>

		<category><![CDATA[Schwellenländer]]></category>

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		<description><![CDATA[Zerohedge hat in das nachfolgende Papier der New Yorker Zentralbank geschaut. Die Fed hat festgestellt, dass die Ausleihungen an die sogenannten Emerging Market-Länder deutlich zurückgegangen sind. Das ist auch deswegen interessant, weil bei den Schwellenländern eine viel höhere konjunkturelle Stabilität vermutet wird (siehe z.B. Emerging Markets an der Spitze der Erholung)
 EM Lending in Crisis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://zerohedge.blogspot.com/2009/07/lending-to-emerging-markets-in-crisis.html"><span class="dropcap">Z</span>erohedge</a> hat in das nachfolgende Papier der New Yorker Zentralbank geschaut. Die Fed hat festgestellt, dass die Ausleihungen an die sogenannten Emerging Market-Länder deutlich zurückgegangen sind. Das ist auch deswegen interessant, weil bei den Schwellenländern eine viel höhere konjunkturelle Stabilität vermutet wird (siehe z.B. <a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/wirtschaft/boersen_und_maerkte/emerging_markets_an_der_spitze_der_erholung_1.2788413.html">Emerging Markets an der Spitze der Erholung</a>)</p>
<p> <a title="View EM Lending in Crisis on Scribd" style="display: block; margin: 12px auto 6px; font: 14px helvetica,arial,sans-serif; text-decoration: underline; font-size-adjust: none; font-stretch: normal; -x-system-font: none" href="http://www.scribd.com/doc/17009123/EM-Lending-in-Crisis">EM Lending in Crisis</a> <object codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=9,0,0,0" id="doc_775822808527931" name="doc_775822808527931" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" align="middle"	height="500" width="450" ><param name="movie" value="http://d.scribd.com/ScribdViewer.swf?document_id=17009123&amp;access_key=key-mtc9p25a7jhty12z4ut&amp;page=4&amp;version=1&amp;viewMode=list"></param><param name="quality" value="high"></param><param name="play" value="true"></param><param name="loop" value="true"></param><param name="scale" value="showall"></param><param name="wmode" value="opaque"></param><param name="devicefont" value="false"></param><param name="bgcolor" value="#ffffff"></param><param name="menu" value="true"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowScriptAccess" value="always"></param><param name="salign" value=""></param><param name="mode" value="list"><embed src="http://d.scribd.com/ScribdViewer.swf?document_id=17009123&amp;access_key=key-mtc9p25a7jhty12z4ut&amp;page=4&amp;version=1&amp;viewMode=list" quality="high" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer" play="true" loop="true" scale="showall" wmode="opaque" devicefont="false" bgcolor="#ffffff" name="doc_775822808527931_object" menu="true" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" salign="" type="application/x-shockwave-flash" align="middle" mode="list" height="500" width="450"></embed></param></object></p>
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		<item>
		<title>Anlageberatung: Banken wollen es nicht lernen &#8211; Anleihe der Deutschen Bank ohne Risiko?</title>
		<link>http://www.blicklog.com/2009/07/03/anlageberatung-banken-wollen-es-nicht-lernen-anleihe-der-deutschen-bank-ohne-risiko/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 22:22:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dels</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Finanzmarkt und Banken]]></category>

		<category><![CDATA[Anlageberatung]]></category>

		<category><![CDATA[Credit Spreads]]></category>

		<category><![CDATA[Deutsche Bank]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Qualität der Anlageberatung der Banken für Privatkunden steht heftig unter Beschuss. Wer erwartet hat, die Institute würden daran etwas ändern nur weil dies von einigen Branchenvertretern in Sonntagsreden angekündigt wird, der wird täglich durch die Praxis desillusioniert. Am Donnerstag telefonierte ich eine halbe Stunde mit meiner Mutter, weil die einen Anruf ihrer Hausbank bekam. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="dropcap">D</span>ie Qualität der Anlageberatung der Banken für Privatkunden steht heftig unter Beschuss. Wer erwartet hat, die Institute würden daran etwas ändern nur weil dies von einigen Branchenvertretern in Sonntagsreden angekündigt wird, der wird täglich durch die Praxis desillusioniert. Am Donnerstag telefonierte ich eine halbe Stunde mit meiner Mutter, weil die einen Anruf ihrer Hausbank bekam. Ihr wurde empfohlen, einen Investmentfonds in eine Stufenzinsanleihe der Deutschen Bank umzutauschen. </p>
<p>Die Konditionen der Anleihe (ISIN: DE000DB0WH02) sind trotz Kündigungsrecht im Prinzip nicht verkehrt. 4% bei einem einem Börsenpreis von <a href="http://www.xmarkets.de/DE/showpage.asp?pageid=84&amp;inrnr=395&amp;pkpnr=358237&amp;inwpnr=297">98,59 lt. Deutscher Börse</a>. Eine klare Information über Nebenkosten erhielt meine Mutter jedoch nicht. Daneben wurde ihr gesagt, sie könne die Anleihe jederzeit zwischendurch verkaufen und es bestünde kein Risiko. </p>
<p>Aus den gut versteckten Informationen (<a href="http://www.xmarkets.de/pdf/DE/termsheet/termsheetDE000DB0WH02.pdf">hier die Kurzinfo</a> und hier <a href="http://www.xmarkets.de/pdf/DE/offering/offeringDE000DB0WH02.pdf">der ausführliche Verkaufsprospekt</a>) erfährt man dann die Ratings: Ratings: Moody’s Aa1, Standard &amp; Poor’s A+)</p>
<p>Weiter</p>
<blockquote><p><strong>Rating nachrangiger Verbindlichkeiten</strong>       <br />Nachrangige Verbindlichkeiten der Deutschen Bank können ein niedrigeres Rating erhalten, weil im Fall der Insolvenz oder der Liquidation der Bank die Forderungen und Zinsansprüche aus solchen Verbindlichkeiten den Forderungen aller Gläubiger der Bank nachgehen, die nicht ebenfalls nachrangig sind. Die Deutsche Bank wird etwaige Ratings zu nachrangigen Verbindlichkeiten veröffentlichen.</p>
</blockquote>
<p>Zum Liquiditätsrisiko ist u.a. zu lesen</p>
<blockquote><p><strong>Potenzielle Illiquidität der Wertpapiere        <br /></strong>Es lässt sich nicht voraussagen, ob und inwieweit sich ein Sekundärmarkt für die Wertpapiere entwickelt, zu welchem Preis die Wertpapiere an diesem Sekundärmarkt gehandelt werden und ob dieser Sekundärmarkt liquide sein wird oder nicht. Soweit in diesem Dokument angegeben, wurden Anträge auf Notierung oder Zulassung zum Handel an den angegebenen Börsen oder Notierungssystemen gestellt. Sind die Wertpapiere an einer Börse notiert oder zum Handel zugelassen, kann nicht zugesichert werden, dass diese Notierung oder Zulassung zum Handel beibehalten werden wird. Aus der Tatsache, dass die Wertpapiere in der genannten Art notiert oder zum Handel zugelassen sind, folgt nicht zwangsläufig, dass höhere Liquidität vorliegt, als wenn dies nicht der Fall wäre.</p>
</blockquote>
<p><font color="#555555">Die Unterlagen der Deutschen Bank weisen vorbildlich auf weitere Risiken hin. Allerdings muss man diese Unterlagen erst einmal finden. Erst über eine Google-Suche findet man den Verkaufsprospekt (Leute, was ist daran so schwer, eine Anlageempfehlung einfach mit dem Prospekt zu verknüpfen).</font></p>
<p><font color="#555555">Dennoch ist es falsch, eine Anleihe der Deutschen Bank als so sicher darzustellen, wie eine Anleihe des Bundes. Und ehrlich gesagt ist mir nicht klar, warum man das verheimlichen muss, denn für dieses Mehr an Risiko gibt es doch eine nette Prämie. </font></p>
<p><font color="#555555">Apropos Prämie: Wie ernst die Deutsche Finanzwirtschaft Transparenz nimmt, fällt auf, wenn man bei <a href="http://www.google.de/search?hl=de&amp;client=firefox-a&amp;rls=org.mozilla%3Ade%3Aofficial&amp;hs=Wc7&amp;q=credit+spreads+deutsche+bank&amp;btnG=Suche&amp;meta=">Google nach Credit Spreads</a> für die Deutsche Bank sucht. Kein einziger Treffen auf der ersten Seite führt zu aktuellen Informationen über diese Risikoprämien, die einen viel besseren Aufschluss geben über die Risikolage eines Kapitalmarkt-Unternehmens. Immerhin finde ich auf der ersten Ergebnisseite vier Links auf alte <a href="http://www.blicklog.com/tags/credit-spreads/">Beiträge des Blick Logs</a> ;-) </font></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Blicke auf ausgew&#228;hlte Schlagzeilen: Banken und Finanzierung</title>
		<link>http://www.blicklog.com/2009/07/03/blicke-auf-ausgewhlte-schlagzeilen-banken-und-finanzierung-2/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 22:05:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dels</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Finanzmarkt und Banken]]></category>

		<category><![CDATA[Wirtschaft Blick]]></category>

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		<category><![CDATA[toxische Assets]]></category>

		<category><![CDATA[US-Regionalbanken]]></category>

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		<description><![CDATA[Toxische Wertpapiere - USA starten Bad Bank:&#160; Das US-Finanzministerium will am heutigen Donnerstag den Grundstein für den immer wieder verschobenen Aufbau seiner Bad Bank legen. Finanzkreisen zufolge sollen dazu die Namen der bis zu zehn Fondsgesellschaften veröffentlicht werden, die den Banken mit staatlicher Hilfe ihre toxischen Kreditpapiere abkaufen werden.
HB: IWF beschließt erste Anleihe seiner Geschichte: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.handelsblatt.com/politik/international/usa-starten-bad-bank;2413278"><span class="dropcap">T</span>oxische Wertpapiere - USA starten Bad Bank:</a>&#160; Das US-Finanzministerium will am heutigen Donnerstag den Grundstein für den immer wieder verschobenen Aufbau seiner Bad Bank legen. Finanzkreisen zufolge sollen dazu die Namen der bis zu zehn Fondsgesellschaften veröffentlicht werden, die den Banken mit staatlicher Hilfe ihre toxischen Kreditpapiere abkaufen werden.</p>
<p>HB: <a href="http://www.handelsblatt.com/finanzen/anleihen/iwf-beschliesst-erste-anleihe-seiner-geschichte;2415582">IWF beschließt erste Anleihe seiner Geschichte</a>: Zur Bekämpfung der weltweiten Finanzkrise zapt der Internationale Währungsfonds erstmals den Anleihemarkt an. Der IWF verständigte sich jetzt auf die Bedinungen für die Anleihe-Emission. Die Bonds sind Teil eines 500 Mrd. schweren Programms, mit dem arme Länder unterstützt werden sollen. </p>
<p><a href="http://www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/:Pleiteserie-bei-US-Regionalbanken-Mini-Banken-rutschen-ins-Aus/534751.html">FTD: Pleiteserie bei US-Regionalbanken -&#160; Mini-Banken rutschen ins Aus:</a> Während einige US-Großbanken wieder Profite machen, spitzt sich die Krise der Regionalbanken dramatisch zu: Den Instituten fernab der Wall Street machen steigende Kreditausfallraten bei Privat- und Geschäftskrediten besonders zu schaffen</p>
<p>Welt: <a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article4030111/AIG-warnt-vor-Verlusten-von-190-Milliarden-Dollar.html">AIG warnt vor Verlusten von 190 Milliarden Dollar</a>:&#160; Der US-Versicherungskonzern AIG warnt vor neuen Risiken im Geschäft mit europäischen Banken. Demnach drohen Verluste im Wertpapierhandel in Höhe von fast 194 Milliarden Dollar. Banken aus Europa kauften die Papiere. Weitere Gefahren lassen sich laut AIG noch nicht einmal beziffern.</p>
<p><a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/29/29363/1.html">Telepolis: Wie teuer ist der &quot;Finanzmarkt-Tsunami&quot; für die Umwelt?</a> - Mathematische Modelle zur Risikoanalyse der Finanzkrise und ihrer Auswirkungen: Wie ein immer wieder kehrender Tsunami fegt die Finanzkrise durch die globalisierte Welt. Sie degradiert die reale Wirtschaft zum Statisten, zum Boomerang von spielerisch eingesetzten Börsenhebeln. Wie viel ist ein Unternehmen heute noch wert? Diese Bewertung kann sich im derzeitigen Vabanque - ein Spiel, sinngemäß übersetzt mit &quot;es gilt die Bank&quot; - schon binnen von Minuten oder Sekunden wieder drehen. Opfern wir die Bemühungen um eine Eindämmung der Folgen des Klimawandels auf dem Scheiterhaufen, den die Finanzmarktindustrie hinterlassen hat?</p>
<p>FAZ: <a href="http://www.faz.net/s/Rub58241E4DF1B149538ABC24D0E82A6266/Doc%7EE178F0956E6024D03B6EF50B7FC7BD10A%7EATpl%7EEcommon%7EScontent.html">Anklage gegen Ex-IKB-Chef erhoben</a>: Die Staatsanwaltschaft Düsseldorf hat Anklage gegen den früheren Chef der maroden Mittelstandsbank IKB, Stefan Ortseifen, erhoben. Sie wirft ihm Börsenpreismanipulation und Untreue in vier Fällen vor.</p>
<p>HB: <a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken-versicherungen/eine-million-fuer-entlassenen-kfw-banker;2410076" target="_blank">Lehman-Überweisung - Eine Million für entlassenen KfW-Banker:</a> Etappensieg für den geschassten KfW-Vorstand Peter Fleischer: Knapp eine Million Euro Gehalt und Boni sprach ihm das Landgericht Frankfurt zu. Hintergrund der Entlassung war die viel diskutierte Überweisung an die bereits bankrotte US-Bank Lehman Brothers. Nun erwägt das Institut Schadenersatzforderungen gegen den gesamten KfW-Verwaltungsrat wegen der Lehman-Überweisung.</p>
<p>Focus: <a href="http://www.focus.de/finanzen/boerse/aktien/finanzkrise-der-bankenretter-der-von-der-hypo-real-estate-kam_aid_413217.html">Der Bankenretter, der von der Hypo Real Estate kam</a>: Thomas von Lüpke arbeitete einst für die marode Hypo Real Estate. Jetzt verteilt er Staatsgeld an deutsche Banken. Ein ganz normaler Jobwechsel? </p>
<p> <a href="http://www.faz.net/s/Rub58241E4DF1B149538ABC24D0E82A6266/Doc~E10569058E50A4F888BFCCAD3B5A4648C~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank"></a><a href="http://www.faz.net/s/Rub58241E4DF1B149538ABC24D0E82A6266/Doc~E10569058E50A4F888BFCCAD3B5A4648C~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank"></a>
<p><a href="http://www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/:Chaos-Versicherer-AIG-entdeckt-neue-Zeitbombe/533845.html" target="_blank">FTD: AIG entdeckt neue Zeitbombe</a>: Washington stützte den AIG-Konzern bereits mit mehr als 180 Mrd. $. Doch weiterhin schlummern große Risiken im Derivateportfolio. Das Unternehmen warnte jetzt in einer Pflichtmitteilung vor weiteren Verlusten.</p>
<p>FAZ: <a href="http://www.faz.net/s/Rub58241E4DF1B149538ABC24D0E82A6266/Doc~E10569058E50A4F888BFCCAD3B5A4648C~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">Josef Ackermann und Hans Christoph Binswanger - „Es fehlt das Geld. Nun gut, so schaff es denn!“:</a> 30. Juni 2009 In Goethes „Faust“ gibt diese Aufforderung des Kaisers den Anstoß, Papiergeld zu schaffen. Der Chef der Deutschen Bank und sein Doktorvater Hans Christoph Binswanger loten im F.A.Z.-Gespräch aus, was uns der „Faust“ in der Krise zu sagen hat.</p>
<p>NZZ: R<a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/wirtschaft/aktuell/ruf_nach_grenzueberschreitender_regulierung_1.2840877.html">uf nach grenzüberschreitender Regulierung</a>: Der Financial Stability Board auf der G-20-Harmonisierungs-Linie Der im April neu formierte Financial Stability Board strebt eine länderübergreifende Regulierung der Finanzmärkte an. Erste Regeln sollen noch im laufenden Jahr installiert werden.</p>
<p>Zeit: <a href="http://blog.zeit.de/herdentrieb/2009/06/25/die-bankenkrise-ist-noch-langst-nicht-vorbei_878">Die Krise ist noch längst nicht vorbei</a>: IWF und EZB warnen vor weiteren Abschreibungen in Milliardenhöhe bei den Banken. Die Bundesregierung muss die Lehren aus Japan und Schweden ziehen. Der Herdentrieb</p>
<p>HB: <a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken-versicherungen/hsh-fast-komplett-neuer-aufsichtsrat;2406517">HSH: Fast komplett neuer Aufsichtsrat</a>: Die krisengeschüttelte HSH Nordbank tauscht fast ihren kompletten Aufsichtsrat aus. Es sind nicht nur die heftig kritisierten Politiker, die ausscheiden, sondern auch ein prominenter Investor. Auch an der Spitze des Gremiums gibt es einen Wechsel.</p>
<p><a href="http://www.handelsblatt.com/finanzen/breakingviews/bewertungsregeln-ein-gluecksspiel;2402123">Bewertungsregeln: Ein Glücksspiel</a>:&#160; Ist es Zeit für die Banken, ihre Bewertung nach oben zu korrigieren? Da die meisten Märkte in diesem Quartal zulegen, wäre man fast versucht, dies zu denken. Einige könnten davon profitieren. Aber andere haben nur noch wenig Giftmüll im Keller. Wieder andere hatten vorher keine vollständige Neubewertung vorgenommen. Und die Bilanzierungsregeln könnten ihnen große Bewertungsspielräume eröffnen. Es wird schwierig werden, die Gewinne genau in Zahlen zu fassen.</p>
<p>TBP: <a href="http://www.ritholtz.com/blog/2009/06/bailout-tracker-tarp-tip-ppip-and-talf/">Bailout Tracker: TARP, TIP, PPIP and TALF</a>: Nice interactive graphic from <a href="http://online.wsj.com/public/resources/documents/st_TARPREPAYMENTS0906_20090609.html">WSJ</a> showing a breakdown of the funds funneling cash into large banks via all manner of Treasury and Federal Reserve programs, including … </p>
<p>FAZ: <a href="http://www.faz.net/s/Rub48D1CBFB8D984684AF5F46CE28AC585D/Doc%7EE1F61656D949140C4ADE63EF68473B0AE%7EATpl%7EEcommon%7EScontent.html">Bankensystem</a>&#160;<a href="http://www.faz.net/s/Rub48D1CBFB8D984684AF5F46CE28AC585D/Doc%7EE1F61656D949140C4ADE63EF68473B0AE%7EATpl%7EEcommon%7EScontent.html">Die Risiken bleiben bestehen</a>: Das Schlimmste der Krise scheint überstanden. Doch die Bilanzen der Institute sind noch so schwach, dass Schwierigkeiten im Finanzsektor nach wie vor ein hohes Risiko darstellen, warnt die Bank von England. </p>
<p>CWD: <a href="http://www.creditwritedowns.com/2009/06/will-banks-exiting-tarp-take-back-their-toxic-waste-now.html">Will banks exiting TARP take back their toxic waste now?</a>Just last week, we saw a parade of banks exiting the dreaded TARP program set up last year by the U.S. government and used to temporarily recapitalize the U.S. banking system.&#160; The banks were able to do so in no small measure because of the unrealistically rosy scenarios in the stress tests used to determine how adequate the banks’ capital levels were.&#160; On the back of these tests, the banks… <a href="http://www.creditwritedowns.com/2009/06/will-banks-exiting-tarp-take-back-their-toxic-waste-now.html">Continue reading</a></p>
<p><a href="http://www.ftd.de/politik/international/:Last-der-Rezession-Wie-Staaten-ihre-Banken-aufp%E4ppeln/532432.html" target="_blank">FTD: Wie Staaten ihre Banken aufpäppeln: Milliarden für marode Banken:</a> Das gilt nicht nur für Länder wie die USA, Großbritannien oder Deutschland. Russland etwa hilft aber nicht nur mit Geld, sondern setzt auch staatliche Aufseher mit Vetorecht ein. FTD.de gibt einen Überblick über die jüngsten Rettungsprogramme.</p>
<p>FTD: <a href="http://www.ftd.de/politik/deutschland/:Marnettes-Wutrede-Bankster-in-den-Landesbanken/532532.html" target="_blank">Marnettes Wutred &quot;Bankster in den Landesbanken&quot;:</a>Selten hat der Rücktritt eines Landesministers einen so großen politischen Eklat ausgelöst wie der von Schleswig-Holsteins Wirtschaftsminister. Nach seinem Abgang im Zorn legt Werner Marnette kräftig nach - und präsentiert er sich als schärfster Kritiker der Landesbanken.</p>
<p>HB: <a href="http://www.handelsblatt.com/politik/international/milliarden-rettungsfonds-fuer-spaniens-banken;2397604">Milliarden-Rettungsfonds für Spaniens Banken</a>: Nach monatelangem Ringen hat die spanische Regierung einen milliardenschweren Banken-Rettungsfonds verabschiedet. Das begründet sie mit drohenden Schwierigkeiten für die Institute. </p>
<p>Egghat: <a href="http://egghat.blogspot.com/2009/06/ambac-und-mbia-straucheln-immer-noch.html">Ambac und MBIA straucheln immer noch &#8230;</a>&#160; aber ich bin schon überrascht, wie lange die das schaffen ohne umzufallen.Die beiden größten US-Kreditversicherer haben ein Geschäftsmodell, das meiner Meinung nach nicht funktionieren kann, bzw. nur in guten Zeiten. Wenn das Rating für die eigenen Schulden unter AAA sinkt, brechen Margen und Neugeschäft gleichzeitig in sich zusammen. Und das läuft gerade. Warren Buffets neu gegründeter Kreditversicherer (mit AAA Rating) überrollt den Markt und die beiden alten zeichnen kaum noch neues Geschäft … .</p>
<p>Vox: <a href="http://www.voxeu.org/index.php?q=node/3703">Rating agencies and the logic of regulatory license</a>: How did the rating agencies come to have such a prominent role in the regulation of securities? This column traces their history back to the Great Depression. Ironically, the agencies became a regulatory instrument to address concerns about securities originators’ conflicts of interest, the very problem plaguing the agencies today. The lesson may be that no fixed regulatory solution is durable in the long run. </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wirre Opel-Verhandlungen: Vorvorvertrag, um Vorvertrag abzuschlie&#223;en</title>
		<link>http://www.blicklog.com/2009/07/02/wirre-opel-verhandlungen-vorvorvertrag-um-vorvertrag-abzuschlieen/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 23:42:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dels</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Business Blick]]></category>

		<category><![CDATA[Wirtschaft Blick]]></category>

		<category><![CDATA[GM]]></category>

		<category><![CDATA[Opel]]></category>

		<category><![CDATA[Staatsbürgschaften]]></category>

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		<description><![CDATA[Vergangene Woche hatte der Blick Log empfohlen, dem aktuellen Opel-Poker um die Small-Stakes nicht zu viel Aufmerksamkeit zu schenken, da alle Seiten gezielt Presseinformationen einsetzen, um Druck auf die jeweils anderen Verhandlungspartner auszuüben. “Und ohnehin ist im Gewirr um die Verhandlungen (Überblick im Detail auch hier) nicht klar, wer eigentlich das Sagen hat, “ schrieb [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="dropcap">V</span>ergangene Woche hatte der Blick Log empfohlen, dem aktuellen <a href="http://www.blicklog.com/2009/06/25/opel-poker-small-stakes-kmpfen-sich-zurck-ins-spiel-incls-update-mindmap/">Opel-Poker um die Small-Stakes </a>nicht zu viel Aufmerksamkeit zu schenken, da alle Seiten gezielt Presseinformationen einsetzen, um Druck auf die jeweils anderen Verhandlungspartner auszuüben. “Und ohnehin ist im Gewirr um die Verhandlungen (<a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/verwirrendes-nervenspiel-um-opel;2411875" target="_blank">Überblick im Detail auch hier</a>) nicht klar, wer eigentlich das Sagen hat, “ <a href="http://www.handelsblatt.com/finanzen/breakingviews/die-koenigsmacherin;2412590" target="_blank">schrieb dazu das</a> Handelsblatt. Es verhandelt GM (alter oder neu?) und eine <a href="http://www.handelsblatt.com/_b=2367728,_p=0,_t=spclips,img=2422991,l=1,pic_height=468,pic_width=1000;showpic">aufgeblasene Treuhandgesellschaft</a> kontrolliert. Die Bundesregierung selbst entscheidet zwar, will dazu aber sicher erst die entsprechenden Stellungnahmen der KfW bzw. der “<a href="http://www.blicklog.com/2009/06/15/100-mio-fr-zwei-staatshilfe-berater/" target="_blank">Bundesberatungsgesellschaften</a>” abwarten.</p>
<p>Neu ist die <a href="http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/266/476774/text/" target="_blank">in der Süddeutschen nachzulesende Aussage</a>, GM strebe bis zum 15. Juli einen rechtlichen Vorvertrag für eine Opel-Abgabe an. Ein Vorvertrag ist bekanntlich nur eine (häufig unverbindliche) Absichtserklärung von Verhandlungspartnern, einen Vertrag abschließen zu wollen.  Fred Irwin, Vorsitzender der überwachenden Treuhand,  erwartet übrigens einen Vertragsabschluss lt. <a href="http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/266/476774/text/" target="_blank">der Süddeutschen erst</a> in den kommenden sechs Monaten. Immerhin fände er es &#8220;schön&#8221;, wenn der Autohersteller &#8220;so schnell wie möglich&#8221; einen neuen Haupteigentümer bekäme.</p>
<p>Da fragt sich der bisher für 300 Mio. Euro Staatskredit haftende Steuerzahler, was eigentlich in diesen ominösen Nächten im Kanzleramt unterzeichnet wurde: Ein Vorvorvertrag mit der Absicht, einen Vorvertrag zum eigentlichen Vertrag abschließen zu wollen?</p>
<p>Bei so viel Unverbindlichkeit ist es erstaunlich, dass sich der Bund festgelegt hat, Kredite an Opel über mehr als drei Mrd. Euro zu garantieren und neben den bereits gezahlten 300 Mio. € weitere Überbrückungskredite über 1,2 Mrd. Euro zu gewähren. Dazu <a href="http://www.handelsblatt.com/finanzen/breakingviews/die-koenigsmacherin;2412590" target="_blank">stellt der Kommentardienst Breakingviews</a> fest: “Angesichts dieses Engagements kann <a>GM</a> nicht einfach so verfahren, wie es der Firma gefällt. Was die Bundesregierung gibt, kann sie auch wieder nehmen.”</p>
<p>Der Beitrag des Blick Log zur Unübersichtlichkeit folgt hier:<br />
<iframe width="600" height="400" frameborder="0" src="http://www.mindmeister.com/maps/public_map_shell/22858036?width=600&#038;height=400&#038;zoom=1" scrolling="no" style="overflow:hidden"></iframe></p>
<p>Für die Navigation in der Mindmap: Auf den Schriftzug mindmeister klicken, um die Ansicht zu vergrößern. Durch Drücken der linken Maustaste kann man in der Mindmap navigieren. Durch Anklicken des Blocksatzsymbols erhält man nützliche Zusatzinfos und Links zu weiterführenden Artikeln. Die Mindmap lässt sich übrigens auch in eigene Webseiten einbinden über den Klick auf Einladen und dann Einbinden. Eine Registrierung oder andere Verpflichtung ist damit nicht verbunden.</p>
<p><span id="more-10143"></span></p>
<h3>Weitere Meldungen</h3>
<p>FTD: <a href="http://www.ftd.de/unternehmen/autoindustrie/:Skeptische-EU-Opel-Rettung-macht-Br%FCssel-misstrauisch/533829.html" target="_blank">Opel-Rettung macht Brüssel misstrauisch</a></p>
<p>SZ: <a href="http://news.google.de/news/url?sa=t&amp;ct2=de%2F0_0_s_1_0_t&amp;usg=AFQjCNGodwMkFZG2I1ENn7HT5X_ONn3Qsg&amp;cid=1249298078&amp;ei=LXxLSsClMpOj_gaex_n3Ag&amp;rt=SEARCH&amp;vm=STANDARD&amp;url=http%3A%2F%2Fnewsticker.sueddeutsche.de%2Flist%2Fid%2F665986">Ripplewood verbessert Angebot für Opel</a></p>
<p>SZ: <a href="http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/666592" target="_blank">EU-Kommission: Rasche Entscheidung zu Opel-Hilfe</a></p>
<p>HB: <a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/gm-liebaeugelt-mit-ripplewood;2408622">GM liebäugelt mit Ripplewood</a></p>
<p>SZ: <a href="http://news.google.de/news/url?sa=t&amp;ct2=de%2F0_0_s_1_0_t&amp;usg=AFQjCNGodwMkFZG2I1ENn7HT5X_ONn3Qsg&amp;cid=1249298078&amp;ei=LXxLSsClMpOj_gaex_n3Ag&amp;rt=SEARCH&amp;vm=STANDARD&amp;url=http%3A%2F%2Fnewsticker.sueddeutsche.de%2Flist%2Fid%2F665986">Ripplewood verbessert Angebot für Opel</a></p>
<p>SZ: <a href="http://news.google.de/news/url?sa=t&amp;ct2=de%2F0_0_s_0_0_t&amp;usg=AFQjCNHUQvq0LtxfQDUFjumjMiR08m5krQ&amp;cid=1249507664&amp;ei=LXxLSsClMpOj_gaex_n3Ag&amp;rt=SEARCH&amp;vm=STANDARD&amp;url=http%3A%2F%2Fnewsticker.sueddeutsche.de%2Flist%2Fid%2F666592">EU-Kommission: Rasche Entscheidung zu Opel-Hilfe</a></p>
<p><a href="http://www.ftd.de/unternehmen/autoindustrie/:Minus-bei-RHJ-Verlust-n%E4hrt-Zweifel-an-Opel-Interessent/534356.html" target="_blank">FTD: Verlust nährt Zweifel an Opel-Interessent</a></p>
<p>FAZ: <a href="http://news.google.de/news/url?sa=t&amp;ct2=de%2F0_0_s_2_0_t&amp;usg=AFQjCNE1mRqbbWaMKYLLmW0aMGB4noNiCw&amp;cid=1249620816&amp;ei=LXxLSsClMpOj_gaex_n3Ag&amp;rt=SEARCH&amp;vm=STANDARD&amp;url=http%3A%2F%2Ffaz-community.faz.net%2Fblogs%2Fadhoc%2Farchive%2F2009%2F07%2F01%2Fopel-quelle-arcandor-von-wegen-fair.aspx">Opel, Quelle, Arcandor - von wegen fair</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.blicklog.com/2009/07/02/wirre-opel-verhandlungen-vorvorvertrag-um-vorvertrag-abzuschlieen/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Urheberrecht - ein zivilisatorischer Brennpunkt.</title>
		<link>http://www.blicklog.com/2009/07/02/urheberrecht-ein-zivilisatorischer-brennpunkt-2/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 22:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastbeitrag</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Tech Blick]]></category>

		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blicklog.com/2009/07/02/urheberrecht-ein-zivilisatorischer-brennpunkt-2/</guid>
		<description><![CDATA[Gastbeitrag aus der Readers Edition von Jochen Ebmeier
Es gibt Themen, die wie ein Brennglas die Elementarfragen einer Zivilisation in einem Punkt zusammen fassen. Der gegenwärtige Streit um das Urheberrecht alias das geistige Eigentum ist ein solches. Akut wurde es, als die Betreiber der werbefinanzierten Internet-Tauschbörse The Pirate Bay von einem schwedischen Gericht zu Haftstrafen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.readers-edition.de/2009/06/25/urheberrecht-ein-zivilisatorischer-brennpunkt/" target="_blank"><span class="dropcap">G</span>astbeitrag aus der Readers Edition</a> von <a href="http://www.readers-edition.de/autor?user_id=corsario">Jochen Ebmeier</a></p>
<p>Es gibt Themen, die wie ein Brennglas die Elementarfragen einer Zivilisation in einem Punkt zusammen fassen. Der gegenwärtige Streit um das Urheberrecht alias das geistige Eigentum ist ein solches.<strong> Akut wurde es,</strong> als die Betreiber der werbefinanzierten Internet-Tauschbörse <em>The Pirate Bay</em> von einem schwedischen Gericht zu Haftstrafen und einer hohen Schadenersatzzahlung verurteilt wurden: Sie hatten Millionen Nutzern geholfen, <a href="http://polisebmeier.wordpress.com/2009/03/11/ende-des-geistigen-eigentums/">urheberrechtlich geschütztes Material </a>gratis aus dem Internet herunterzuladen; ohne freilich am Tauschgeschäft selber etwas zu verdienen. Der jüngste Erfolg der schwedischen <em>Piratenpartei </em>geht darauf zurück; bei der Europawahl Anfang des Monats erhielt sie 7,1 Prozent der Stimmen und entsendet einen Abgeordneten nach Straßburg.</p>
<p>Vor allem junge Männer haben die Piratenpartei gewählt. Ihr ältester Aktivist aber dürfte der 73-jährige Schriftsteller Lars Gustafsson sein. In einem Wahlaufruf verglich er die heutige Lage mit dem Kampf um die Druckfreiheit vor der Französischen Revolution. Damals hätten sich die neuen Ideen nur dank der neuen Technologie durchsetzen können. Zensur und Razzien hätten diese nicht gestoppt, sondern geradezu stimuliert. Für Schriftsteller, die etwas zu sagen hätten, sei die Zirkulation ihrer Ideen, selbst durch Raubkopien, wichtiger als das Urheberrecht. Dieses schütze einzig die Verfasser von trivialer Massenliteratur, die sich so “neue Herrensitze” zulegen könnten.</p>
<p><strong>Das ist wahr – </strong>dem Autor, der etwas zu sagen hat, ist mehr daran gelegen, <em>eben das</em> zu tun, als am Geldverdienen. Genauso wahr ist aber auch, dass er, damit er es sagen kann, von irgendwas leben muss. Lebt er nicht von der Art und Weise, <em>wie </em>er es sagt – nämlich auf einem privat anzueignenden und folglich verkäuflichen Datenspeicher -, dann muss er von irgendwas anderem leben; und in der Zeit, die er dafür braucht, kann er nichts sagen – und nicht einmal überlegen, <em>was</em> er sagen soll. Es wird ihm auch, wenn’s ihm irgend ernst ist, mehr darauf ankommen, wie gut und wie hörbar er es sagen kann, als darauf, wie gut er dabei lebt. Aber dass er lebt, bleibt unabdingbar.</p>
<p>Die Frage nach dem Urheberrecht in Zeitalter des Internet ist daher sachlich verknüpft mit der Frage nach dem <a href="http://polisebmeier.wordpress.com/2008/10/10/die-popkomm-und-die-mediale-revolution/">Tausch- und dem Gebrauchswert der Arbeit</a>.<span id="more-10135"></span></p>
<p>Da ergibt sich ein unerwarteter Zusammenhang mit der von Milton Friedmann, dem Schwarzen Mann des Neoliberalismus, in die Welt gesetzte Idee eines staatlich garantierten <em>Grundeinkommens, </em>gelegentlich auch als “Bürgergeld” apostrophiert. Zunächst stammte der Gedanke aus dem Wunsch nach einer Vereinfachung des Besteuerungssystems, das, wenn es “gerecht” sein soll, je nach Höhe der Einkommen <em>ungleich </em>sein muss und tausend Ausnahmelagen berücksichtigen muss; dann aber unübersichtlich und <em>überkompliziert</em> ist und dabei einen gigantischen Verwaltungsaufwand verschlingt – was am Ende ungerecht ist <em>gegen alle</em>.</p>
<p><strong>Am ‘effektivsten’ ist</strong> ein einheitlicher Steuersatz für alle. Aber indem er die Geringverdiener, die gerade eben das Lebensnotwendige im Portemonnaie haben, ebenso belastet wie die Eigentümer des großen Kapitals, ist er von allen der ungerechteste. Daher die Idee, dasjenige, was für eines jeden Lebensunterhalt das Unabdingbare ist, überhaupt nicht zu besteuern – und alles, was darüber liegt, mit ein und demselben Satz. Und von den gewaltigen Summen, die durch diese Vereinfachung eingespart würden, könnte in den entwickelten Industrieländern laut Berechnung der Weisen dieser Grundbetrag einem jeden Bürger ohne Prüfung der ‘Bedürftigkeit’ vom Staat <em>ausgezahlt</em> werden – auch wenn er sie nicht durch den Austausch seiner Produkte oder den Verkauf seiner Arbeitskraft ‘verdient’ hat!</p>
<p>Ihre ersten energischen Fürsprecher außerhalb der Gruppe der Steuerexperten hat diese Idee bei den Sozialpolitikern gefunden – die damit das leidige Thema der Sozialhilfen, Arbeitslosenunterstützungen, deren Undurchsichtigkeit und ihren angeblich wuchernden Missbrauch gleich mit erledigen wollten.</p>
<p>Dann meldeten sich die Zukunftsforscher zu Wort. Die galoppierende Digitalisierung und Kybernetisierung der Arbeitswelt macht die einfachen, lediglich ausführenden Tätigkeiten überflüssig – und macht alle die arbeitslos, die sonst nichts gelernt haben. Die Etablierung einer stabilen Gesellschaftsklasse – “ein Drittel”! – von gezwungenen Nichtstuern droht, die ihre freie Zeit mangels Geld nicht mal durch Konsum ausfüllen können. Ein Sprengsatz für die gute Gesellschaft…</p>
<p><strong>Dabei ist der Vorschlag</strong> am Innovativsten nicht am unteren, sondern am oberen kulturellen Rand der Mediengesellschaft! Der Fall <em>Pirate Bay</em> macht es deutlich, man muss nur genau hinschauen. All die ‘Kreativen’ (ein blöder Ausdruck, aber es fällt mir momentan kein besserer ein), denen es zuerst darauf ankommt, der Welt das mitzuteilen, was sie ihr zu sagen haben, und nicht darauf, in Luxus zu leben… all die könnten genau das tun, ohne sich um ihren Lebensunterhalt sorgen und dabei ihre fruchtbarste Zeit verplempern zu müssen. Wenn sie, wie man ihnen ja wünschen darf, dabei auf gute Resonanz stoßen und einen mondänen <em>Erfolg</em> erzielen, mögen sie ja auf diese oder jene Weise hinzuverdienen, soviel die Marktlage hergibt; und denselben einheitlichen Steuersatz zahlen wie alle andern.</p>
<p>Der Taxifahrer mit <em>Dr. Phil. </em>ist eine gängige deutsche Witzfigur. Vielleicht nicht ganz so repräsentativ, wie die Comedians glauben machen; aber sicher finden sich unter den akademisch Gebildeten einige Zehn-, womöglich Hunderttausende, die des blöden Gelderwerbs willen ihre Lebenszeit mit Tätigkeiten überdauern, die weit unterhalb ihrer gefühlten Möglichkeiten liegen. Und wenn sich davon nur jeder Zehnte <em>nicht</em> überschätzt – dann ist das immer noch eine Riesenmasse von Talent, das für den Fortgang der Kultur vergeudet ist!</p>
<p>Und dass zu Viele dann ‘nix arbeiten’, sondern nur ihren Phantasien nachjagen, braucht eine Gesellschaft, “in der Arbeit künftig Mangelware sein wird”, nicht zu fürchten; denn solange sie eben das tun, kommen sie wenigstens nicht auf dumme Gedanken…</p>
<p><strong>Dass unter solchen</strong> Umständen von einer <em>Klasse </em>von Menschen, die ‘gezwungen sind, ihre Arbeitskraft an andere zu verkaufen, weil ihnen die Arbeitsmittel fehlen, um selber Waren zu produzieren’, nicht mehr die Rede sein kann, ist abschließend noch zu erwähnen. Nicht nur, weil keiner mehr ‘gezwungen ist’; sondern auch, weil das wichtigste Arbeitsinstrument der Zukunft, der PC, längst zum “garantierten Minimum” zählt und noch im ärmsten Haushalt nicht weniger selbstverständlich ist als das Tiwie.</p>
<p>* Beitrag veröffentlicht unter den Lizenzbedingungen der Readers Edition, die <a href="http://www.readers-edition.de/lizenz" target="_blank">hier nachgelesen werden</a> können.</p>
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		<title>Blicke auf ausgew&#228;hlte Schlagzeilen: Wirtschaft, Konjunktur und (Geld-)Politik</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 22:26:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dels</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[FAZ: Die Rezession nähert sich dem Tiefpunkt: Mehr als ein Jahr dauert der Abschwung schon. Im Frühjahr ist die deutsche Wirtschaft auf ein sehr niedriges Niveau gefallen. Nun wächst die Hoffnung auf eine Bodenbildung. Doch bergauf wird es erst gehen, wenn der Exportmotor wieder anspringt. Das zeigt der jüngste F.A.Z.-Konjunkturbericht. 
FTD: US-Wirtschaft steht vor Rezessionsende: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="dropcap">F</span>AZ: <a href="http://www.faz.net/s/Rub58241E4DF1B149538ABC24D0E82A6266/Doc%7EE9A6A6EFBDE8A49DEBE15AF7B46DCEFA0%7EATpl%7EEcommon%7EScontent.html">Die Rezession nähert sich dem Tiefpunkt</a>: Mehr als ein Jahr dauert der Abschwung schon. Im Frühjahr ist die deutsche Wirtschaft auf ein sehr niedriges Niveau gefallen. Nun wächst die Hoffnung auf eine Bodenbildung. Doch bergauf wird es erst gehen, wenn der Exportmotor wieder anspringt. Das zeigt der jüngste F.A.Z.-Konjunkturbericht. </p>
<p>FTD: <a href="http://www.ftd.de/politik/international/:Optimismus-US-Wirtschaft-steht-vor-Rezessionsende/534820.html" name="&amp;lid=534820&amp;lpos=88-headline">US-Wirtschaft steht vor Rezessionsende</a>: In den USA mehren sich die Anzeichen für ein unmittelbar bevorstehendes Ende der schärfsten Rezession seit Jahrzehnten. Nach der jüngsten Umfrage unter Einkaufsmanagern ist die Industrie in den vergangenen Wochen nur noch leicht geschrumpft.</p>
<p>Zeit: Wie geht&#8217;s Deutschland?&#160; <a href="http://www.zeit.de/2009/27/Wie-gehts-Deutschland">Die Vermögen sind ungleich verteilt</a>: Der Besitz der Ostdeutschen schrumpft, weil ihre Häuser an Wert verlieren und viele arbeitslos sind. Die Altersarmut dürfte zunehmen</p>
<p>HB: <a href="http://www.handelsblatt.com/politik/konjunktur-nachrichten/fed-koennte-jahrelangen-nullzins-anpeilen;2412593" target="_blank">Fed könnte jahrelangen Nullzins anpeilen</a>: In den USA können die Zinsen nach Einschätzung eines führenden Mitglieds der Notenbank noch jahrelang nahe Null liegen. Experten sehen die Ankündigung mit großer Skepsis. Sie erwarteb erste Zinserhöhungen in der zweiten Jahreshälfte 2010.</p>
<p><a href="http://www.handelsblatt.com/politik/konjunktur-nachrichten/euro-zone-industrie-bremst-freien-fall;2412081" target="_blank">Konjunktur - Euro-Zone: Industrie bremst freien Fall:</a> Die Rezession in der Industrie der Euro-Zone hat im Juni den vierten Monat in Folge an Schärfe verloren. Auch <a href="http://www.handelsblatt.com/politik/konjunktur-nachrichten/deutsche-industrie-verlaesst-konjunkturtief;2412134">deutschen Unternehmen geht es besser</a>. Sie senkten zwar ihr Produktion erneut kräftig, setzten aber ihre Erholung weiter fort.</p>
<p>Alphaville: <a href="http://ftalphaville.ft.com/blog/2009/07/02/60086/data-give-signs-of-global-recovery/">Data give signs of global recovery</a>: The global downturn appeared close to a bottom on Wednesday after manufacturing figures from across the world suggested that recession in all big economies was receding. The news comes after nine months of sharp contraction in global manufacturing output and a dramatic plunge in world trade. </p>
<p>RMRG:&#160; <a href="http://rmrg.de/?p=825">Baseler Ausschuss erteilt Basel III-Regelwerk klare Absage - Bundesbank kritisiert Arbeit des Gremiums </a>: Im Rahmen der Jahreskonferenz der British Bankers Association (BBA) erteilte Jose Maria Roldan, Vorsitzender der Standards Implementation Group des Baseler Ausschusses, Forderungen nach einem neuen Eigenkapitalregelwerk „Basel III“ eine deutliche Absage. </p>
<p>WF: <a href="http://wirtschaftlichefreiheit.de/wordpress/?p=1169">Ordnungsökonomik ist Institutionenökonomik&#160; <small>Der gegenwärtige Ökonomenstreit</small></a>: Die medial ausgetragene Ökonomen-Kontroverse „Ordnungspolitik versus formal-theoretische Ökonomik“ ist so, wie sie in den letzten Wochen aufgebrochen ist, nicht sehr zielführend. Sie erscheint als eine künstlich erzeugte Blase und entspricht im Übrigen nicht dem wettbewerbsorientierten Postulat der Methodenvielfalt. Auch der Vorwurf gegen deutsche ordnungspolitisch orientierte Ökonomen, …</p>
<p> <a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/wirtschaft/aktuell/us-haushalte_mit_deutlich_mehr_einkommen_1.2828458.html"></a><cite></cite><a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-dienstleister/cordes-will-karstadt-uebernahme-nicht-um-jeden-preis;2378106"></a>
<p>HB: <a href="http://www.handelsblatt.com/politik/international/kalifornien-steht-vor-dem-offenbarungseid;2413854">Kalifornien steht vor dem Offenbarungseid</a>: Wirklich glänzen konnte der „Golden State“ in jüngerer Vergangenheit ökonomisch nicht mehr. Dabei wäre Kalifornien, für sich allein betrachtet, die achtgrößte Volkswirtschaft des Planeten. Doch der Bundesstaat stöhnt unter einer einmaligen Schuldenlast, sogar die Insolvenz droht. Das Schicksal des Westküstenstaats – kein Einzelfall. Siehe dazu auch CR: <a href="http://www.calculatedriskblog.com/2009/07/california-iou-update.html">California IOU Update</a>&#160;</p>
<p>FTD: Abfärbender Erfolg - <a href="http://www.ftd.de/politik/international/:Abf%E4rbender-Erfolg-Pekings-St%E4rke-steckt-Tigerstaaten-an/534760.html" name="&amp;lid=534760&amp;lpos=88-headline">Pekings Stärke steckt Tigerstaaten an</a>: Asien lässt als erste Region die weltweite Wirtschaftskrise hinter sich. Vor allem Ostasien und Südostasien profitieren seit Monaten von der regen Nachfrage aus China, was sich mittlerweile in den Exportstatistiken niederschlägt.</p>
<p>Zeit: <a href="http://www.zeit.de/2009/27/Dubai-27">Goodbye, Dubai</a>:&#160; Der Aufstieg des Emirats war gigantisch. Sein Abstieg ist es auch: Die globale Geldelite flieht aus ihrer einstigen Traumstadt. Megalopolis am Golf macht Pause.</p>
<p>Egghat: <a href="http://egghat.blogspot.com/2009/07/die-schlechtesten-schuldner-der-welt.html">Die schlechtesten Schuldner der Welt sind:</a> OK, nur Staaten, bei Firmen gibt es sicherlich noch schlechtere wie GM am Tag vor der Pleite, das der Credit Default Swap 95 (von maximal 100) UPFRONT kostete. Man musste also direkt am ersten Tag der Versicherung 95% des Nennwerts an die Versicherung überweisen (und nicht erst im Laufe des Jahres in Raten bezahlen). </p>
<p>Egghat: <a href="http://egghat.blogspot.com/2009/07/die-besten-schuldner-der-welt-sind.html">Die besten Schuldner der Welt sind:</a> Berechnet wird die Liste aus den Preisen für Credit Default Swaps, aus denen man wiederum rückwärts die Ausfallwahrscheinlichkeit errechnen kann. Diese sehen für einen 5-Jahres-Zeitraum wie folgt aus:</p>
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		<title>Humor: Dollar auf Tauchstation (Video)</title>
		<link>http://www.blicklog.com/2009/07/02/humor-dollar-auf-tauchstation-video/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 22:23:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dels</dc:creator>
		
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			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="425" height="349"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/0sbzZ4nNvuo&amp;rel=0&amp;border=1&amp;color1=0x234900&amp;color2=0x4e9e00&amp;hl=en&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowScriptAccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/0sbzZ4nNvuo&amp;rel=0&amp;border=1&amp;color1=0x234900&amp;color2=0x4e9e00&amp;hl=en&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="425" height="349"></embed></object></p>
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		<title>Alberner Kampf der Alphatiere um VW und Porsche</title>
		<link>http://www.blicklog.com/2009/07/01/alberner-kampf-der-alphatiere-um-vw-und-porsche/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 23:10:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dels</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Business Blick]]></category>

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		<description><![CDATA[Wohl niemand kennt derzeit die “wirklichen Absichten” der Alphatiere bei VW, Porsche und den Familien Piech und Porsche. Die in welcher Form auch immer angestrebte Fusion zwischen den Autokonzernen wirft aber ein erschreckendes Schlaglicht auf Management und Eigentümer. Es ging hier nie um unternehmerische Ziele, sondern um pures und wirtschaftlich sinnloses Alphagehabe (die FTD schreibt: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="dropcap">W</span>ohl niemand kennt derzeit die “wirklichen Absichten” der Alphatiere bei VW, Porsche und den Familien Piech und Porsche. Die in welcher Form auch immer angestrebte Fusion zwischen den Autokonzernen wirft aber ein erschreckendes Schlaglicht auf Management und Eigentümer. Es ging hier nie um unternehmerische Ziele, sondern um pures und wirtschaftlich sinnloses <a href="http://www.blicklog.com/2009/05/27/sddeutsche-sieht-kampf-der-alphamanager/" target="_blank">Alphagehabe</a> (die FTD schreibt: “<a href="http://www.ftd.de/meinung/kommentare/:Leitartikel-Nerv%F6se-Zuckungen-in-Wolfsburg/533704.html" target="_blank">Gehabe pubertierender Jungs</a>”).</p>
<p>Ein Armutszeugnis ist es, wenn nun mittlerweile mehr darüber nachgedacht wird, wie eine “gesichtswahrende Lösung” aussehen kann. Das beweist, dass es schon lange nicht mehr um Unternehmensstrategie, sinnvolle Produkte und Arbeitsplätze geht. Ob <a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article4024968/Porsche-schaltet-Anzeige-in-SPD-Magazin.html" target="_blank">die witzige Anzeige</a> (Slogan: „Keine Angst. Wir bleiben auf der linken Spur“) von Porsche ausgerechnet in der SPD-Hauspostille “Vorwärts” ebenfalls dem Machtkampf dient, lässt sich aus der Distanz nicht ausmachen, darf aber vermutet werden.</p>
<p>Die Frage, ob eine solche Fusion Sinn macht, wird überhaupt nicht gestellt. Bereits vor einigen Wochen <a href="http://www.blicklog.com/2009/05/03/leistet-vw-sich-einen-porsche-oder-eine-milchkannenfabrik/">schrieb der Blick Log</a>, mit den Argumenten, die Wiedeking zur Fusion von Porsche und VW anführt, könnte genauso der Erwerb einer Milchkannenfabrik begründet werden.</p>
<p>Tatsächlich ist der <a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/vw-porsche-der-lange-weg-zum-neuen-autogiganten;2269307">Weg zum neuen Autogiganten”</a> aus guten Gründen zweifelhaft. So müsste das Management zeigen, dass die aus der Fusion resultierenden economies of scale und economies of scope deutlich über den Transaktionskosten der Fusion und vor allem über den in der Folge viel höheren Agency Kosten liegen. Gerade die Agency Kosten dürften hier überdurchschnittlich hoch sein, weil die Steuerung von Unternehmen in dieser Größenordnung mit unterschiedlichen Unternehmenskulturen und ausgeprägten Eigeninteressen der Manager sehr hohe Ressourcen erfordert.</p>
<p>Zweifel an der Vorteilhaftigkeit müssen vor allem erlaubt sein, weil für ein Unternehmen dieser Größenordnung wieder das “to big to fail” gilt mit ungeahnten Konsequenzen, wenn die betriebswirtschaftlichen Ziele im Machtkampf tatsächlich so zerrieben werden, wie es die Meldungen nahelegen.</p>
<p>Die Vorteile, die ein solcher Zusammenschluss auf der Ebene der operativen Zusammenarbeit verspricht, lassen sich übrigens auch anders heben. Das beweisen unzählige Kooperationen im Automobilbereich. Besonders deutlich wird das z.B. an Automobilzulieferer Magma, der sich längst nicht auf die reine Zulieferung beschränkt, sondern ganze Autos für verschiedenste Unternehmen ohne kapitalmäßige Verflechtungen zusammenschraubt (siehe Details <a href="http://www.mindmeister.com/maps/show/22858036" target="_blank">dazu in der Opel Mindmap</a>).</p>
<p><a href="http://www.blicklog.com/wp-content/uploads/2009/04/AlbernerKampfderAlphatiereumVWundPorsche_799F/image.png"><img style="border-top-width: 0px; display: inline; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; border-right-width: 0px" title="image" src="http://www.blicklog.com/wp-content/uploads/2009/04/AlbernerKampfderAlphatiereumVWundPorsche_799F/image_thumb.png" border="0" alt="image" width="478" height="296" /></a></p>
<p>Ob <a href="http://www.ftd.de/unternehmen/autoindustrie/:Einstieg-von-Staatsfonds-Katar-macht-Porsche-schriftliches-Angebot/533362.html" target="_blank">Katar wirklich ein ernsthaftes Interesse</a> an einem Einstieg bei Porsche angesichts dieser Wirren hat, ist zweifelhaft. Schon öfter in den letzten Monaten mussten Scheichs aus den Vereinigten Arabischen Emiraten als Druckmittel herhalten. Hier werden die Bedürfnisse der Investoren aus dem mittleren Osten falsch eingeschätzt. Möglich, dass ihr höflich verpacktes “Nein!” in Zuffenhausen und Wolfsburg nicht verstanden wird.</p>
<p>Entweder wird die Katar-Karte in diesem Spiel nur verwendet, um Druck auf VW auszuüben. Oder aber das zerstrittene Bild, das die Medien von den Protagonisten zeichnen, weicht stark von der Realität ab. Jedenfalls wäre der Einstieg eines Finanzinvestors in dieses Gebilde kaum nachvollziehbar, es sei denn er erhält erstklassige Konditionen. Die mit Katar vereinbarten Konditionen gehen dann übrigens zu Lasten anderer Stakeholder der beiden Unternehmen.</p>
<h3>Weitere Schlagzeilen aus den letzten Tagen</h3>
<p><span id="more-10133"></span></p>
<p><a href="http://www.wiwo.de/unternehmer-maerkte/porsches-propaganda-krieg-mit-volkswagen-401590/"><span class="icon icon-kommentare">Porsches Propaganda-Krieg mit Volkswagen:</span></a> Die Schlammschlacht der Porsche-Eigentümerfamilien Porsche und Piech ist nicht nur unwürdig und kontraproduktiv. Sie ist skandalös. Dabei wird gelogen, dass sich die Balken biegen. Ein Kommentar von WirtschaftsWoche-Redakteur Martin Seiwert.</p>
<p>HB: <a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/porsche-laesst-vw-abblitzen;2406004">Porsche lässt VW abblitzen</a>: Das Management des hochverschuldeten Sportwagenbauers Porsche hat einen Kompromissvorschlag der Volkswagen-Spitze zur Integration beider Unternehmen brüsk zurückgewiesen. Damit treiben die Auseinandersetzungen zwischen VW, dem Land Niedersachsen und der Porsche-Führung auf einen neuen Höhepunkt zu. Die Folgen sind unabsehbar, eine Einigung ferner denn je.</p>
<p>HB: <a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/porsche-sieht-sich-vor-abschluss-mit-katar;2396809">Porsche sieht sich vor Abschluss mit Katar</a> Porsche sieht sich laut einem Unternehmenssprecher „auf der Zielgeraden der Verhandlungen“ mit Katar. Einem Pressebericht zufolge könnte es dabei aber gar nicht um einen Einstieg bei dem Sportwagenbauer gehen. Vielmehr ist das Emirat demnach an VW interessiert. Einen mächtigen Mann könnte das in Bedrängnis bringen</p>
<p>FTD: <a name="&amp;lid=531403&amp;lpos=88-headline" href="http://www.ftd.de/unternehmen/autoindustrie/:Dauer-Poker-um-Beteiligung-Katar-erw%E4gt-direkten-Einstieg-bei-VW/531403.html">Katar erwägt direkten Einstieg bei VW</a>: Steigt das Emirat bei Porsche ein - oder liebäugeln die Scheichs mit einer Beteiligung an Volkswagen? Zuletzt hatte es nach einem Porsche-Engagement Katars ausgesehen. Doch nun sind anders lautende Berichte zu hören.</p>
<p>HB: <a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/bund-zeigt-porsche-die-kalte-schulter;2394176">Bund zeigt Porsche die kalte Schulter</a>: Der Spielraum des hochverschuldeten Autobauers Porsche engt sich ein. Der Sportwagenbauer hat sich mit seinem Antrag auf einen staatlichen Milliardenkredit bei der Bundesregierung eine Abfuhr eingehandelt. Damit sinken die ohnehin als gering eingeschätzten Chancen auf Bewilligung des beantragten Kredits über 1,75 Mrd. Euro gegen null. Jetzt ruhen die Hoffnungen vor allem auf einem.</p>
<p>Ecolot: <a href="http://www.ecolot.de/2009/06/29/kleinliches-gezerre-bei-porschevw/">Kleinliches Gezerre bei Porsche/VW</a></p>
<p><a href="http://www.time.com/time/business/article/0,8599,1908126,00.html">Time: Why VW and Porsche are On a Collision Course</a></p>
<p><a href="http://www.faz.net/s/Rub1C361F33FC404444A08B1CFAE205D3E4/Doc~EEBB108163FA547F68D31408A792A7841~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">FAZ: Porsche und VW - Einer lügt – oder nicht?</a></p>
<p>HB: <a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/porsche-laesst-vw-abblitzen;2406004">Porsche lässt VW abblitzen</a></p>
<p>II: <a href="http://www.investorsinside.de/nicht-mit-der-brechstange/">Nicht mit der Brechstange..</a></p>
<p>Alphaville: <a href="http://ftalphaville.ft.com/blog/2009/06/30/59601/porsche-rejects-vws-stake-bid/">Porsche rejects VW’s stake bid</a></p>
<p>FTD: <a name="&amp;lid=533362&amp;lpos=88-headline" href="http://www.ftd.de/unternehmen/autoindustrie/:Einstieg-von-Staatsfonds-Katar-macht-Porsche-schriftliches-Angebot/533362.html">Katar macht Porsche schriftliches Angebot</a></p>
<p>SB: <a href="http://www.spekulantenblog.de/showdown-bei-porsche/">Showdown bei Porsche</a></p>
<p id="article-401590"><a href="http://www.wiwo.de/unternehmer-maerkte/porsches-propaganda-krieg-mit-volkswagen-401590/"><span class="icon icon-kommentare">Wiwo:<br />
</span></a></p>
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		<title>Blicke auf ausgew&#228;hlte Schlagzeilen: Wirtschaft, Konjunktur und (Geld-)Politik</title>
		<link>http://www.blicklog.com/2009/07/01/blicke-auf-ausgewhlte-schlagzeilen-wirtschaft-konjunktur-und-geld-politik-3/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 22:55:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dels</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wirtschaft Blick]]></category>

		<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>

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		<category><![CDATA[Geldpolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[HB: Arbeitsmarkt - „Rezession hat Frühjahrsbelebung überlagert“: Die aktuellen Arbeitsmarktdaten zeigen: Der Rückgang der Arbeitslosigkeit ist im Juni geringer ausgefallen als in den letzten Jahren. Die schwere Rezession in Deutschland hat laut Bundesagentur für Arbeit den sonst üblichen Frühjahrsaufschwung am Arbeitsmarkt schwächer ausfallen lassen.
FAZ: Düstere Aussichten trotz Frühjahrsbelebung: Auf den ersten Blick klingt die Nachricht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.handelsblatt.com/politik/konjunktur-nachrichten/rezession-hat-fruehjahrsbelebung-ueberlagert;2408817" target="_blank"><span class="dropcap">H</span>B: Arbeitsmarkt - „Rezession hat Frühjahrsbelebung überlagert“:</a> Die aktuellen Arbeitsmarktdaten zeigen: Der Rückgang der Arbeitslosigkeit ist im Juni geringer ausgefallen als in den letzten Jahren. Die schwere Rezession in Deutschland hat laut Bundesagentur für Arbeit den sonst üblichen Frühjahrsaufschwung am Arbeitsmarkt schwächer ausfallen lassen.</p>
<p>FAZ: <a href="http://www.faz.net/s/Rub58241E4DF1B149538ABC24D0E82A6266/Doc%7EE33693E6E72A84FFBA87C2A4EC851B0E2%7EATpl%7EEcommon%7EScontent.html">Düstere Aussichten trotz Frühjahrsbelebung</a>: Auf den ersten Blick klingt die Nachricht gut: Die Zahl der Arbeitslosen ist im Juni um 48.000 auf 3,41 Millionen gesunken. Doch der Schein trügt. Unter Herausrechnung der jahreszeitlichen Schwankungen ergibt sich ein anderes Bild.</p>
<p>HB: <a href="http://www.handelsblatt.com/homepage/matrix_zwischenbilanz/">Wie es um die deutsche Wirtschaft steht</a>: Die Talfahrt der deutschen Wirtschaft zieht auch den Arbeitsmarkt immer stärker in Mitleidenschaft. Das werden auch die heutigen Arbeitsmarkdaten der Nürnberger Bundesagentur belegen. Doch wie steht es wirklich um die deutsche Wirtschaft? Und: Wie geht es in der zweiten Jahreshälfte weiter. Fünf Experten antworten auf sechs Fragen.</p>
<p>Welt: <a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article4017939/DIW-hat-noch-Hoffnung-fuer-den-Arbeitsmarkt.html">DIW hat noch Hoffnung für den Arbeitsmarkt</a>: Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung will sich der Schwarzmalerei nicht anschließen: DIW-Chef Klaus Zimmermann glaubt, dass die Fünf-Millionen-Marke auf dem Arbeitsmarkt in 2010 nicht überschritten werden wird. Grund sei, dass die Unternehmen länger an ihren Fachkräften festhalten würden</p>
<p>Welt: <a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article4024648/Google-prognostiziert-weniger-Arbeitslose-im-Juni.html">Google prognostiziert weniger Arbeitslose im Juni</a>: Auf der Basis ihres neuen Google-Prognose-Modells rechnet das Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA) mit sinkenden Arbeitlosenzahlen im Juni. Am Mittwoch will die Bundesagentur für Arbeit offizielle Daten bekannt geben. Dem Modell zufolge verpufft die leichte Erholung am Arbeitsmarkt aber wieder</p>
<p>HB: <a href="http://www.handelsblatt.com/politik/business-monitor/top-manager-fassen-wieder-mut;2402429">Top-Manager fassen wieder Mut</a>: Die Führungskräfte in großen europäischen Volkswirtschaften sind optimistisch für das kommende Jahr. Sowohl die Konjunktur in ihrem Heimatland als auch die Geschäfte ihres eigenen Unternehmens werden wieder besser laufen als im Krisenjahr 2009. Das ist das Ergebnis des Handelsblatt Business-Monitors, einer exklusiven Umfrage unter mehr als tausend Spitzenmanagern. </p>
<p>Wiwo: <a href="http://www.wiwo.de/politik/neue-regeln-fuer-die-finanzbranche-werden-weltweit-zerrieben-401169/"><small>Regulierung der Finanzmärkte</small> Neue Regeln für die Finanzbranche werden weltweit zerrieben</a>: Trotz aller heiligen Schwüre, die Finanzmärkte zu zähmen – die Reformen kommen kaum voran. In den USA trumpfen die Banken gegenüber Präsident Barack Obama auf, die Europäer sind zerstritten. Die Branche macht sich Hoffnungen auf geringe Einschnitte.</p>
<p>Welt: Verteidigung des Ungeliebten <a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article4017664/Warum-der-Kapitalismus-beibehalten-werden-muss.html">Warum der Kapitalismus beibehalten werden muss</a>: Der Kapitalismus ist ganz von selbst entstanden, ohne intellektuelle Blaupause. Es ist die Wirtschaftsweise, die sich ergibt, wenn man die Menschen einfach machen lässt. Krisen gehören zum Kapitalismus wie das Bauchweh zum Festschmaus. Zehn Argumente zur Beibehaltung des Kapitalismus – und eines dagegen.</p>
<p>Delong: <a href="http://delong.typepad.com/sdj/2009/06/three-or-four-mistakes-in-american-monetary-policy.html">Three or Four Mistakes in American Monetary Policy?</a> In the circles in which I travel, there is near-universal consensus that here in America our monetary philosopher-princes have made three serious mistakes. This consensus is almost always qualified by fervent declarations that we have been very well served by our Federal Reserve chairs and others since at least Paul Volcker&#8217;s accession to the chair at the end of the table in the Eccles&#8217; Building&#8217;s conference room, and that each of us who has not sat in that chair knows that he or she would have made worse mistakes, but nevertheless there is a consensus that mistakes were made when …</p>
<p><a href="http://www.scientificamerican.com/article.cfm?id=the-science-of-economic-bubbles" target="_blank">SA: The Science of Economic Bubbles and Busts:</a> The worst economic crisis since the Great Depression has prompted a reassessment of how financial markets work and how people make decisions about money</p>
<p>Vox: <a href="http://www.voxeu.org/index.php?q=node/3714">How bad are bubbles for welfare?</a> The financial sector is prone to crises, which are typically associated with serious effects on output and employment. This column weighs the costs and benefits of financial deregulation that spurs temporarily high growth that then collapse and suggests that bubbles may be socially efficient. </p>
<p>Vox: <a href="http://www.voxeu.org/index.php?q=node/3695">People’s beliefs about the market economy</a>: Gilles Saint-Paul of the Toulouse School of Economics talks to Romesh Vaitilingam about his work on the evolution of people’s beliefs about the market economy – how it affects occupational choice; how it is influenced by intellectuals who may be biased against the market economy; and how this all plays out in public debate about economic reform, particularly in France. The interview was recorded at the Royal Economic Society’s annual conference at the University of Surrey in April 2009.</p>
<p>NZZ: <a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/wirtschaft/aktuell/us-haushalte_mit_deutlich_mehr_einkommen_1.2828458.html">US-Haushalte mit deutlich mehr Einkommen: </a>Dank höheren staatlichen Transfers wm. Washington, 26. Juni Gemäss den Angaben des Handelsministeriums haben die US-Haushalte im Mai ihre Einkommen und das verfügbare Einkommen (nach Abzug von Sozialbeiträgen und Steuerzahlungen) gegenüber April saisonbereinigt um 1,4% bzw. 1,6% steigen sehen. Diese höheren Einkommen stammten jedoch …</p>
<p>CWD: <a href="http://www.creditwritedowns.com/2009/06/ratigan-spitzer-and-huffington-think-obama-is-captured.html">Ratigan, Spitzer and Huffington think Obama is captured</a>: Here is more from Dylan Ratigan’s new show on MSNBC.&#160; Arianna Huffington and Eliot Spitzer were guests.&#160; They all have noticed that Barack Obama has spent an inordinate amount of political capital and money on the financial services sector without showing any stomach for serious all-encompassing reform.&#160; Why is still unclear, but Huffington suspects capture via Geithner and Summers.</p>
<p><small>Wiwo: <a href="http://www.wiwo.de/unternehmer-maerkte/chinas-neue-starke-rolle-im-rohstoffmarkt-400936/" target="_blank">Neues Eisenerz-Vorkommen in China - Chinas neue starke Rolle im Rohstoffmarkt:</a></small> China hat im Nordosten des Landes die größten Eisenerz-Vorkommen Asiens entdeckt. Umgehend spekulierten die Börsen auf weltweit sinkende Preise und damit geringere Kosten für die Branche. Das Fusionskarussel in der Bergbaubranche dreht sich weiter. Offenbar hat der chinesische Bergbaukonzern Chinalco Interesse an der britisch-südafrikanischen Anglo American.</p>
<p>VG: <a href="http://verlorenegeneration.de/2009/06/26/entwicklung-staatsbankrott-risiko-26-06-2009/">Entwicklung Staatsbankrott-Risiko: 26.06.2009</a></p>
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		<title>Humor: Die neue Sicht auf die Banken - Zombie Bank</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 22:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>dels</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Blickrand]]></category>

		<category><![CDATA[Bankenkrise]]></category>

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		<description><![CDATA[Dank des Hinweises des Blogs Each Trading Day hier ein Musikvideo zu “untoten” Banken:
 
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			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="dropcap">D</span>ank des Hinweises des <a href="http://www.eachtradingday.com/zombie-bank-comic-video/" target="_blank">Blogs Each Trading Day</a> hier ein Musikvideo zu “untoten” Banken:</p>
<p> <object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/DVMshMIPNUg&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=de&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowScriptAccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/DVMshMIPNUg&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=de&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="425" height="344"></embed></object></p>
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