Kommentare zu: Warum das Unglück in Japan definitiv kein „Schwarzer Schwan“ war http://www.blicklog.com/2011/03/21/warum-das-unglck-in-japan-kein-schwarzer-schwan-war/ Notizen über Wirtschaft, Finanzen, Management und mehr Thu, 09 Oct 2025 13:01:47 +0000 hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.0.25 Von: Die Welt – ökonomisch gesehen » Der Unsinn vom schwarzen Schwan http://www.blicklog.com/2011/03/21/warum-das-unglck-in-japan-kein-schwarzer-schwan-war/comment-page-1/#comment-15651 Mon, 30 May 2011 16:11:42 +0000 http://www.blicklog.com/2011/03/21/warum-das-unglck-in-japan-kein-schwarzer-schwan-war/#comment-15651 […] vgl. auch den Blogbeitrag Warum das Unglück in Japan definitiv kein “Schwarzer Schwan” war […]

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Von: facepalm http://www.blicklog.com/2011/03/21/warum-das-unglck-in-japan-kein-schwarzer-schwan-war/comment-page-1/#comment-12803 Tue, 26 Apr 2011 10:17:42 +0000 http://www.blicklog.com/2011/03/21/warum-das-unglck-in-japan-kein-schwarzer-schwan-war/#comment-12803 „und was ist eigentlich einer Super-GAU?“
Ein Unfall der über den Größten Anzunehmenden Unfall – auch Auslegungsstörfall genannnt – hinausgeht. Bei einem GAU bleibt das Containment noch dicht, die Sicherheitsmaßnahmen sind dafür gerade noch ausgelegt. Bei einem Super-GAU, also einem auslegungsüberschreitenden Störfall, wird die Auslegung überschritten und Radioaktivität unkontrolliert freigesetzt.
Demnach sind z.B. Three Mile Island*, Gundremmingen A oder die Kernschmelze im Schweizer Kavernenreaktor ein GAU, die Unfälle von Tschernobyl und Fukushima ein Super-GAU.

* Da scheiden sich schon die Geister: ging TMI über die Auslegung hinaus? Das Containment hielt, trotzdem wurde Radioaktivität frei. Seit Tschernobyl gibt es die INES-Skala.

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Von: Danke für die Nominierung zum Finanzblog Award 2011 « Blick Log http://www.blicklog.com/2011/03/21/warum-das-unglck-in-japan-kein-schwarzer-schwan-war/comment-page-1/#comment-12677 Mon, 28 Mar 2011 18:24:50 +0000 http://www.blicklog.com/2011/03/21/warum-das-unglck-in-japan-kein-schwarzer-schwan-war/#comment-12677 […] für Wirtschaft führender überregionaler Tageszeitungen vergangene Woche. Sie hatten meinen Schwarzer-Schwan-Artikel, der übrigens zu den am häufigsten gelesenen Beitrag dieses Jahres gehört, weiter empfohlen. […]

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Von: Mechthild Rogers http://www.blicklog.com/2011/03/21/warum-das-unglck-in-japan-kein-schwarzer-schwan-war/comment-page-1/#comment-12676 Mon, 28 Mar 2011 14:58:48 +0000 http://www.blicklog.com/2011/03/21/warum-das-unglck-in-japan-kein-schwarzer-schwan-war/#comment-12676 Die berechnete Höhe des Restrisikos ist meines Wissens niemals belastbar verifiziert worden. Man lediglich Modellrechnungen immer wieder zitiert, die von der Annahme ausgehen, dass bei einem Ereignis, das nur eintritt, wenn mehrere Vorbedingungen gleichzeitig zutreffen, sich die Wahrscheinlichkeiten multiplizieren. Wer solche Modelle mit der Realität verwechselt, muss sich in mystische Gefilde begeben, um die Realität zu erklären. Dabei bleibt die Mathematik jedoch eine exakt. Der Fehler liegt vielmehr in der Annahme, dass die Vorbedingungen voneinander unabhängig sind und es deshalb erlaubt sei, die Eintrittswahrscheinlichkeiten der einzelnen Vorbedingungen miteinander zu multiplizieren. Wie würde man Fukushima vorhersagen?:
Landesweiter Stromausfalls in Japan (kleiner als 1mal in 50 Jahren)
Erdbeben Stufe 9 in Japan (kleiner als 1mal in 200 Jahren)
Hochwasser höher als 8 m in Japan (kleiner als 1mal in 50 Jahren)
AKW-Betreiber schlampen bei der Wartung (kleiner als 1mal in 2 Jahren)
unwahrscheinlich anzusehendes Konstrukt. In Wirklichkeit waren jedoch Erdbeben, Tsunami, Stromausfall innerlich verbunden. durch eine
Das macht ein Gesammtrisiko von 1/(50*200*50*2)= „passiert nur einmal in einer Million Jahren)
Das klingt doch sehr vertraut und gleichzeitig beruhigend, ideal um ein Restrisiko als hinnehmbar zu verkaufen.

Nun ist auch den Laien unter uns klar geworden, dass Erdbeben, Hochwasser und Stromausfall KEINESWEGS unabhängig voneinander sind, was es mathematisch unzulässig macht, die Formel in dieser Form anzuwenden. Hier setzt jedoch die Schwere im Kopf der verantwortlichen „Black Swan-Phantasten“. Es kann und darf nicht sein, dass in so einem ernsten Fall derartige Milchmädchenrechnungen zur Grundlage von Entscheidungen wurden. Unter dem Strich bleibt Fukushima ein Fall von „dumm gelaufen“, im Fachkreisen wohlbekannt als „common cause failure“. Eine neue Lage ist das höchstens für diejenigen, die bisher nicht den Praktikern zugehört haben, denen es gestattet ist, ihre eigene Einschätzung auch zu publizieren. So sagte bereits vor Jahrzehnten ein hochrangiger französischer Kerntechnik-Ingenieur, daß im Lichte der tatsächlich gewonnenen Erfahrungen mit Fehlerursachen „die Wahrscheinlichkeit eines schweren AKW-Unfalls in den nächsten 30 Jahren durchaus bei einigen Prozent liegen kann“. Das hat weder in Frankreich, noch bei den betroffenen Anrainern zu einem politischen Neubewertungsprozess geführt, denn jener Ingenieur wurde als „Black Sheep“ seiner Zunft an den Pranger gestellt. Was auch immer solche mentalen Blackouts verursacht hat, Schwäne haben damit nichts zu tun, sondern Menschen.

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Von: dels http://www.blicklog.com/2011/03/21/warum-das-unglck-in-japan-kein-schwarzer-schwan-war/comment-page-1/#comment-12643 Tue, 22 Mar 2011 15:14:11 +0000 http://www.blicklog.com/2011/03/21/warum-das-unglck-in-japan-kein-schwarzer-schwan-war/#comment-12643 @Thomas
Klar, einverstanden. Für jemanden, der noch nie ein Auto gesehen hat und erstmals in eine Stadt kommt, in der Autos fahren, der mag überrascht von der Geschwindigkeit sein. Für ihn wäre es ein Schwarzer Schwan, wenn er angefahren werden würde.

Für die Kraftwerksbetreiber sollten die Risiken klar sein, aber nicht die Wirkungen aller Risiken, wenn sie denn eintreten. Mit statistischen Methoden werden die Risiken dann schön gerechnet, obwohl, um bei Taleb zu bleiben, man sich im 4. Quadrant bewegt mit „komplexen Ergebnisse in Extremistan“.

Einigen mag die Frage, ob es sich um einen Black Swan gehandelt hat oder nicht, akademisch vorkommen. Ich bin der Auffassung dieser Punkt ist gerade deswegen von enormer Bedeutung, weil der „Schwarze Schwan“ oft als Entschuldigungsinstrument missbraucht wird.

Ein gutes Beispiel für einen „echten“ Schwarzen Schwan ist die Einstellung des Luftverkehrs in wegen des Ausbruchs des isländischen Vulkans Eyjafjalla

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Von: Thomas Euler http://www.blicklog.com/2011/03/21/warum-das-unglck-in-japan-kein-schwarzer-schwan-war/comment-page-1/#comment-12642 Tue, 22 Mar 2011 13:19:36 +0000 http://www.blicklog.com/2011/03/21/warum-das-unglck-in-japan-kein-schwarzer-schwan-war/#comment-12642 Dels, grundsätzlich gebe ich Dir Recht. Allerdings sagt Taleb auch ganz klar, dass ein schwarzer Schwan nicht zwangsweise für jeden ein schwarzer Schwan sein muss. Anhand seines Truthahn-Beispiels illustriert er, dass nur der Truthahn es für einen solchen hält, nicht jedoch der Bauer. Will heißen: Ich bin überzeugt, dass die Risikoforscher, die dafür Verantwortlich sind, dass die Reaktoren nur auf Beben der Stärke 8 und 3 Meter hohe Tsunamis ausgelegt waren, tatsächlich davon ausgegangen sind, dass mehr „nicht möglich“ sei. Wie wir heute sehen, natürlich eine fatale Fehlannahme. Was uns auf traurige Weise vor Augen führt, wie tödlich eine Kombination aus Modellfehlern und Unterschätzen von möglichen Extremwerten sein kann. Wozu das führt sieht man an Statements von renommierten Wissenschaftlern, die kurz nach Beginn der Katastrophe verlauten ließen, dass eine derartige atomare Katastrophe nur alle 100.000 Jahre passieren könne und dabei geflissentlich außer Acht lassen, dass Tschnobyl noch keine 30 Jahre her ist.

Was ich aber darüber hinaus für einen sehr wichtigen Aspekt halte, den auch Taleb in seinen Arbeiten immer wieder anspricht und der in der Bewertung der Kernkraftfrage in meinen Augen zentral ist, ist folgender:

Allein die Wahrscheinlichkeit eines Ereignisses hilft wenig, um das mit ihm verbundene Risiko zu beziffern.
Vielmehr ist es die Wahrscheinlichkeit des Ereignisses * dessen Resultat.

Ein Beispiel: Nehmen wir an, der Absturz einer Lift-Gondel hätte die selbe geringe Wahrscheinlichkeit wie eine nukleare Katastrophe. Beim Absturz sterben 10 Insassen, beim GAU tausende Menschen und ein ganzer Landstrich ist für Jahrhunderte unbewohnbar. Für mich lässt dies nur einen Schluss zu: Das Risiko eines Liftabsturz ist überschaubar (außerdem hat jeder die Wahl, den Berg zu Fuß zu erklimmen), während es sich – ob der desaströsen Wirkung – bei der Kernenergie um eine zu gefährliche Technologie handelt, als das wir diese einsetzen sollten.

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Von: Morning Coffee 22.03.2011 : Political Investor http://www.blicklog.com/2011/03/21/warum-das-unglck-in-japan-kein-schwarzer-schwan-war/comment-page-1/#comment-12638 Tue, 22 Mar 2011 07:47:10 +0000 http://www.blicklog.com/2011/03/21/warum-das-unglck-in-japan-kein-schwarzer-schwan-war/#comment-12638 […] das Unglück in Japan definitiv kein “Schwarzer Schwan” war (Blick Log) Hier zeigt jemand, dass er nicht nur den “Schwarzen Schwan” von Taleb gelesen, sondern […]

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Von: Micha http://www.blicklog.com/2011/03/21/warum-das-unglck-in-japan-kein-schwarzer-schwan-war/comment-page-1/#comment-12635 Mon, 21 Mar 2011 15:10:23 +0000 http://www.blicklog.com/2011/03/21/warum-das-unglck-in-japan-kein-schwarzer-schwan-war/#comment-12635 Haben wir bei der Atomkraft nicht auch eine Art moral hazard? Die Betreiber wissen doch genau, dass im Notfall der Staat, bzw. die Staatengemeintschaft, einspringen wird.

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Von: Kleine Presseschau vom 21. März 2011 | Die Börsenblogger http://www.blicklog.com/2011/03/21/warum-das-unglck-in-japan-kein-schwarzer-schwan-war/comment-page-1/#comment-12633 Mon, 21 Mar 2011 10:58:30 +0000 http://www.blicklog.com/2011/03/21/warum-das-unglck-in-japan-kein-schwarzer-schwan-war/#comment-12633 […] Blick Log: Warum das Unglück in Japan definitiv kein “Schwarzer Schwan” war […]

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Von: Seien wir ehrlich: schwarze Schwäne sind eigentlich anthrazitfarben | BLOGGERFORUM-WIRTSCHAFT.DE http://www.blicklog.com/2011/03/21/warum-das-unglck-in-japan-kein-schwarzer-schwan-war/comment-page-1/#comment-12631 Mon, 21 Mar 2011 10:07:34 +0000 http://www.blicklog.com/2011/03/21/warum-das-unglck-in-japan-kein-schwarzer-schwan-war/#comment-12631 […] ShareKramen wir wieder einmal Nassims Schwarze Schwäne hervor1. Dels schreibt im blicklog, Warum das Unglück in Japan definitiv kein “Schwarzer Schwan” war, dass uns viele Journalisten und Politiker in diesen Tagen weismachen wollen, dass das […]

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Von: Ich glaube nicht an tiefschwarze Schwäne | Komplexitätsmanagement http://www.blicklog.com/2011/03/21/warum-das-unglck-in-japan-kein-schwarzer-schwan-war/comment-page-1/#comment-12630 Mon, 21 Mar 2011 09:58:05 +0000 http://www.blicklog.com/2011/03/21/warum-das-unglck-in-japan-kein-schwarzer-schwan-war/#comment-12630 […] wir wieder einmal Nassims Schwarze Schwäne hervor1. Dels schreibt im blicklog, Warum das Unglück in Japan definitiv kein “Schwarzer Schwan” war, dass uns viele Journalisten und Politiker in diesen Tagen weismachen wollen, dass das […]

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Von: Nuklearkatastrophe in Japan (1) – und die ungelernten Lektionen « Social Banking 2.0 – Der Kunde übernimmt die Regie http://www.blicklog.com/2011/03/21/warum-das-unglck-in-japan-kein-schwarzer-schwan-war/comment-page-1/#comment-12629 Mon, 21 Mar 2011 09:46:50 +0000 http://www.blicklog.com/2011/03/21/warum-das-unglck-in-japan-kein-schwarzer-schwan-war/#comment-12629 […] den heute erschienenen Beitrag im Blicklog gelesen hat, warum das Unglück in Japan definitiv kein Schwarzer Schwan war, der erahnt, was ein […]

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Von: Lothar Lochmaier http://www.blicklog.com/2011/03/21/warum-das-unglck-in-japan-kein-schwarzer-schwan-war/comment-page-1/#comment-12628 Mon, 21 Mar 2011 09:34:15 +0000 http://www.blicklog.com/2011/03/21/warum-das-unglck-in-japan-kein-schwarzer-schwan-war/#comment-12628 interessanter Beitrag, der als Einleitung gut in meinen kommenden Vierteiler zum Risikomanagement 2.0 reinpasst, heute gestartet:
http://lochmaier.wordpress.com/2011/03/21/nuklearkatastrophe-in-japan-1-und-die-ungelernten-lektionen/

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Von: Peter Addor http://www.blicklog.com/2011/03/21/warum-das-unglck-in-japan-kein-schwarzer-schwan-war/comment-page-1/#comment-12627 Mon, 21 Mar 2011 09:07:04 +0000 http://www.blicklog.com/2011/03/21/warum-das-unglck-in-japan-kein-schwarzer-schwan-war/#comment-12627 Nachdem der Betreiber der Fukushima-KKW 16 Jahre lang Berichte gefälscht hatte, um Inspektionen zu vermeiden und 2006 oder 07 bereits ein (kleineres) Unglück passierte, war der jetzige Super-GAU ganz bestimmt kein Schwarzer Schwan. Siehe meinen Blog-Beitrag: http://www.anchor.ch/wordpress/gesellschaft/risikomanagement-zu-lehrern-ist-einfacher-als-der-umgang-mit-unvorhersehbarem.
Hingegen bin ich mir nicht ganz sicher, ob es überhaupt tiefschwarze Schwäne gibt. Nassim spricht von grauen, ich von braunen Schwänen. http://www.anchor.ch/wordpress/projektmanagement/schwarzen-projektschwane-sind-braun-2

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Von: Wirtschaftswurm http://www.blicklog.com/2011/03/21/warum-das-unglck-in-japan-kein-schwarzer-schwan-war/comment-page-1/#comment-12626 Mon, 21 Mar 2011 08:57:01 +0000 http://www.blicklog.com/2011/03/21/warum-das-unglck-in-japan-kein-schwarzer-schwan-war/#comment-12626 „und was ist eigentlich einer Super-GAU?“

Ein Super-GAU ist ein echter schwarzer Schwan, ein Unglück, das wirklich alle Annahmen über den Haufen wirft.

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Von: Dieter B http://www.blicklog.com/2011/03/21/warum-das-unglck-in-japan-kein-schwarzer-schwan-war/comment-page-1/#comment-12625 Mon, 21 Mar 2011 07:03:11 +0000 http://www.blicklog.com/2011/03/21/warum-das-unglck-in-japan-kein-schwarzer-schwan-war/#comment-12625 Nachvollziehbare Position. Uns einzureden, die Katastrophe von Japan sei ein Schwarzer Schwan, ist einfach absurd. Die Risiken der Kernenergie sind seit Jahrzehnten bekannt.
In Ihren Pressezitaten haben Sie übrigens die BILD übersehen. Dort versucht uns „Aktienguru“ Dirk Müller ebenfalls einzureden, bei der japanischen Katastrophe handele es sich um einen Black Swan.
http://www.bild.de/BILD/politik/wirtschaft/2011/03/19/japan-atomunfall-mister-dax/dirk-mueller-erklaert-die-folgen-fuer-die-weltwirtschaft.html. Er schreibt u.a.:
„Wieder einmal ist aus heiterem Himmel ein schwarzer Schwan aufgetaucht, wie so viele in den letzten Monaten. Ein „schwarzer Schwan“ ist ein Ereignis, das so selten vorkommt, dass es niemand für nötig hält, sein mögliches Eintreten in irgendeiner Weise einzukalkulieren. Umso chaotischer die Auswirkungen auf die Psyche der Händler, Investoren, Zocker und somit auf die gesamten Märkte.“

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