Mit Aktien verdienen, mit dem Depot sparen

by Gesponserter Gastbeitrag on 30. November 2013

Autor: BeyondBits Media LTD*

Anleger, die mit Aktien handeln möchten, benötigen zunächst eines, ein Aktiendepot. Natürlich lässt sich dieses bei der Bank um die Ecke problemlos eröffnen. Am Ende des Jahres, wenn der Depotauszug in das Haus flattert, beginnt aber bereits das große Nachdenken. Stein des Anstoßes ist die Gebühr für die Depotverwaltung. Während der Nachbar davon verschont ist, muss man selbst einen größeren Betrag entrichten. Der nächste Schritt führt also zwangsläufig zu einem Aktiendepotvergleich. Warum soll man für eine Dienstleistung bezahlen, die bei anderen Anbietern ein selbstverständlicher und kostenloser Service ist?

Brokervergleich zeigt die günstigsten Anbieter

Ein Brokervergleich wie dieser hier zeigt auf einen Blick die besten und günstigsten Anbieter. Voraussetzung ist lediglich die Eingabe der Anzahl der Trades pro Jahr, das durchschnittliche Ordervolumen, der prozentuale Anteil der Onlinetransaktionen und das Volumen des Depotbestandes. Anhand dieser Kostenfaktoren werden nun die günstigsten Broker und Banken ermittelt. Es ist nicht weiter verwunderlich, dass bei dieser Gegenüberstellung keine Filialinstitute auftauchen. Die Gründe liegen auf der Hand. Zunächst einmal verzichten inzwischen die meisten Direktbanken auf die jährliche Gebühr für die Depotverwaltung. Falls diese doch noch in Rechnung gestellt wird, dann als fester Betrag, der nicht vom Depotbestand abhängt.

Ein weiterer Kostenfaktor, mit dem die Onlineanbieter punkten, sind die Transaktionskosten. Werden diese prozentual abhängig vom Orderbetrag berechnet, liegt der Mindestbetrag deutlich unter dem, der von den Geldhäusern in der Fläche kalkuliert wird. Allerdings ist hier auch eine Trendwende zu verzeichnen. Viele Broker gehen dazu über, ebenfalls eine volumenunabhängige, feste Gebühr zu berechnen. Diese ist gestaffelt, die Staffelung hängt jedoch nur davon ab, ob an einer inländischen oder einer ausländischen Börse gehandelt wird. Wer aus Spaß allgemein oder aus konkreter Verärgerung über seine bisherige Bank einmal die persönlichen Handelsdaten eingibt, stellt fest, dass ein Einsparpotenzial in dreistelliger Höhe möglich ist.

Die tatsächliche Rendite eines Depots ermittelt sich am Ende nicht nur aus den Handelserfolgen, sondern berücksichtigt auch Kosten und Steuern. An den Steuern können Anleger nichts ändern, wohl aber an der Kostenseite. Wer noch kein Depot besitzt, sollte auf der Basis der geschätzten Transaktionen vor der Eröffnung ebenfalls einen Brokervergleich durchführen. Damit erspart er sich künftigen Ärger und unnötige Kosten. Neben den Transaktionskosten schneiden die Direktanbieter noch in einem weiteren Punkt deutlich besser ab. Banken und Sparkassen verkaufen Investmentfondsanteile vorzugsweise von der eigenen Kapitalanlagegesellschaft und berechnen den vollen Ausgabeaufschlag. Direktanbieter sind nicht gebunden, bieten Tausende von Fonds an, und rabattieren darüber hinaus den Ausgabeaufschlag. Auch für Fondssparer ist eine Direktbank auf jeden Fall die bessere Alternative.


* Diese Veröffentlichungen stellt keine Anlageberatung dar und auch keine Empfehlung zum Kauf bzw. zum Verkauf eines Wertpapiers, eines Terminkontraktes oder eines sonstigen Finanzinstrumentes. Eine Investitionsentscheidung bzgl. irgendwelcher börslichen oder außerbörslichen Geschäfte, Kontrakte, Terminkontrakte oder sonstiger Finanzinstrumente sollte nur auf Grundlage intensiver eigener Informationsbeschaffung und Beratungsgespräche erfolgen.

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