Vorhersage und Analyse
Volkswirte und Analysten tippen häufig im Gleichschritt. Ein häufig dafür gegebene Erklärung: Besser mit der gesamten Zunft falsch schätzen, als sich mit einer abseitigen Prognose ins Rampenlicht zu stellen. Wer am Ende irrt, kann dann immer noch auf die Mehrheit verweisen, die eben auch falsch gelegen hat. Das gibt Sicherheit und rettet im Zweifel sogar den eigenen Job. In diesem Sinne hier eine Übersicht über Meldungen zum Umgang mit Prognosen und Fachleuten.
HB: Die Analysten liegen richtig – nur zu früh (20.02.12): Die Prognosen der Analysten haben sich nach nur fünf Wochen erfüllt. Doch was machen wir nun in den mehr als zehn Monaten, die von diesem Jahr noch übrig sind?
HB: WirtschaftswissenschaftenDas große Zittern (22.1.12): Selten war die Unsicherheit über den Konjunkturausblick so groß wie derzeit. Die Ungewissheit selbst wird dabei zunehmend zu einer Gefahr für die Wirtschaft, zeigen neue Studien.
FTD: Thomas Fricke – Bitte nur noch erfreuliche Prognosen! (6.1.12): Zum Jahresstart gibt es eine Flut besinnlicher Aufrufe, mit schlimmen Vorhersagen endlich mal aufzuhören. Das Problem: Schönreden hilft auch nicht weiter. Ein Ausblick
Spon: Konjunkturprognosen – Kritik an Ökonomen: Die Mär von der Zauberkugeller? (13.10.11):Blindgänger, Geschichtenerzähler, Schaumschläger: In Zeiten von Wirtschaftskrisen müssen Ökonomen als Sündenböcke herhalten. Volkswirt Hanno Beck erwidert den Kritikern: Der weit verbreitete Glaube an Zaubersprüche und Kristalkugeln zeuge von Naivität.
HB: Neue Methode – Wie Forscher mit Google die Arbeitslosigkeit vorhersagen (26.09.11): Immer mehr Ökonomen nutzen die Statistiken von Google um herauszufinden, was die Menschen tatsächlich beschäftigt. So können sie sogar Grippeepidemien und Entlassungswellen vorhersagen.
Freakonomics Radio: The Folly of Prediction (14.9.11): It’s impossible to predict the future, but humans can’t help themselves. From the economy to the presidency to the Super Bowl, educated and intelligent people promise insight and repeatedly fail by wide margins. These mistakes and misses go unpunished, both publicly and in our brain, which has become trained to ignore the record of those who make them. In this hour of Freakonomics Radio, we’ll dream of the day when bad predictors pay – when the accuracy rate of pundits appear next to their faces on TV, when the weatherman who botches the 5-day forecast by 20 degrees has to make his next appearance soaking wet. We’ll also look at the deep roots of divining what tomorrow brings, from the invention of religion to new understandings of how we make decisions about the future. Read Transcript
Voxeu: Do equity price drops foreshadow recessions? (14.9.11); There are concerns that the recent sharp drop in equity prices in the advanced economies may signal a rise in the risk of a double-dip recession. This column examines the performance of equity prices as predictors of new recessions in the G7 economies. The findings suggest that equity prices are useful predictors of recessions in most of these countries. Recent drops in equity prices suggest that the probability of a double-dip recession in France, the UK, and the US has increased substantially.
FAZ: Kapitalismus am Ende? – Die Untergangspropheten (23.8.11): Der eine sieht in einem Krieg gegen Außerirdische die letzte Rettung, der andere schließt Massenproteste auch in Amerika nicht mehr aus: Die Ökonomen Paul Krugman und Nouriel Roubini sehen das Ende des kapitalistischen Systems gekommen.
HB: Rohstoff-Papst:Wie Jim Rogers mit seinem Optimismus nervt (23.05.11): Jim Rogers gilt als einer der größten Rohstoff-Experten. Seit Jahren prophezeit er einen Mega-Boom, weil der Rest der Welt zusammenbrechen wird. Je mehr Menschen er davon überzeugt, desto reicher wird er selbst.
FTD: Roman Frydman und die Prognosekritik (22.3.11): Wir wissen es auch nicht: Keine ökonomische Theorie berücksichtigt ungewöhnliche Ereignisse, sagt Roman Frydman. Er fordert mehr Demut von seiner Zunft und bessere Regulierung.
FAZ: Im Gespräch: Roman Frydman – “Buffett und Soros interessieren sich nicht für Psychologie” (18.3.11): Die gängigen Modelle der Finanzmarktökonomen taugen nichts, um große Kursveränderungen zu erklären. Gefragt ist ein Ansatz mit einem realistischeren Bild von Menschen und Märkten erklärt Roman Frydman, Professor für Ökonomie an der New York University.
FTD: Thomas Fricke – Sonderfall Rezession (18.3.11): Nach großen Schocks wie der Katastrophe in Japan kursieren rasch Sorgen über globale ökonomische Ansteckung und Crashs, von denen fast alle am Ende ausblieben. Fast alle
Forbes: Why Most Predictions Are So Bad – And what is actually being done about it (17.3.11): Von Philip Tetlock and Dan Gardner, America’s intelligence agencies are the biggest and most sophisticated in the world. To the greatest extent possible, they should foresee major political events–like the unrest that has rocked the Middle East since January–and give America’s leaders advance warning. Are they doing that now? Many commentators have opinions, but the disturbing truth is we don’t know. However, a major new research project funded by the Intelligence Advanced Research Projects Activity, a branch of the intelligence community, may soon change that.
FTD: Das Kapital – Ökonomen unter Demokratieschock (24.2.11): Wenn die Ökonomen ihre Prognosen im Sommer eindampfen müssen, wird das nichts mit dem fundamentalen Zustand der Weltwirtschaft zu tun haben. Schuld wird wie immer ein Schock sein. Er ist sogar schon da – und braucht nur noch einen richtigen Namen.
HB: Börse: Warum ein starker Ifo-Index ein Warnsignal ist (24.1.11): “Der Ifo-Index hilft dem Dax auf die Sprünge“, lautet die Begründung für den tollen Wochenausklang an den Aktienmärkten. Doch in der Vergangenheit leiteten Umfragehochs des wichtigen Konjunkturindexes stets markante Börsenwenden nach unten ein.
Handelszeitung: Dr. Doom Marc Faber: Leistungsausweis des Fondsmanager und Berater glänzt nicht immer (11.1.11): Mit seinen pechschwarzen Prognosen trifft Dr. Doom den Nerv der Investoren rund um den Globus. Doch der Leistungsausweis des Schweizers als Fondsmanager und Berater glänzt nicht immer.
HB (Paid Content): PROGNOSEN An der Zukunft scheitern Experten wie Schimpansen (10.1.11): Noch immer glauben viele Leute, die Fortschreibung aktueller Trends wie der Aufstieg Chinas sei eine gute Voraussage. Sie irren. von John Kay
Tagesanzeiger: Der Wert der Börsenprognosen (4.1.11): Immer zum Jahreswechsel wimmelt es im Blätterwald wieder von ihnen: den Börsenprognosen für das neue Jahr. Die Wirtschaftsseiten sind voll von Tipps, in welche Aktien man im neuen Jahr am besten investieren sollte. Experten werden befragt, welche Unternehmen oder Branchen besonders erfolgreich sein werden und welche erfolglos. Würden tatsächlich Analyse-Instrumente existieren, die eine genaue Prognose von Aktienkursen ermöglichen, wären solche Prognosen genau deshalb wirkungslos. Warum?
BL: What a Optimismus: Die Prognosen und Anekdoten der “Experten” für 2011 (03.01.11): Der Blick Log ist ja eigentlich ein wenig spät dran mit seinem Blick in das Jahr 2011. Während die ersten Redaktionen schon fast die jedes Jahr früher beginnenden Jahresrückblicke vorbereiten, schaue ich erst nach dem Jahreswechsel nach vorn. Und wie bereits im letzten Jahr könnte ich für dieses Jahr ebenfalls schreiben, dass bereits vor einem Jahr die Konjunkturprognosen mehrheitlich falsch und viel zu pessimistisch waren.
Zeit: Ökonomie Gebt zu, ihr wisst es nicht (22.12.10): Ökonomen können die Bewegungen der Wirtschaft kaum vorhersagen. Wer das akzeptiert, macht die bessere Politik.
FAZ: Wikileaks – Was weiß die Börse? (13.12.10): Bevor die englische Polizei Wikileaks-Gründer Julian Assange festnahm, hat er mit Enthüllungen über eine Bank gedroht. Nur über welche? Glaubt man den Reaktionen an der Börse, könnte es die Bank of America treffen. Haben die Aktionäre mit ihrem Tipp recht?
FAZ: Verschwörungstheorien – Apokalyptiker verkünden das Ende des Euro (28.11.10): Untergangspropheten wissen Bescheid: Die D-Mark kommt zurück! Es kann sich nur um Wochen handeln. Bis dahin geben sie Kurse für Selbstversorger und werben für Gold. Bezahlen lassen sie sich dafür aber sehr gern in Euro.
HB: Holger Fahrinkrug zur Prognosebörse: „Der Mechanismus ist richtig “ (8.11.10): Seit einem Jahr gibt es auf der Handelsblatt-Prognosebörse die Möglichkeit, Prognosen über die Entwicklung wichtiger Konjunkturdaten über virtuelle Aktien zu handeln. Im Interview erklärt Holger Fahrinkrug, Chefvolkswirt der Westdeutschen Landesbank warum er mitspielt, welche Parallelen es zur Wirklichkeit gibt und worauf es ankommt.
HB: Prognosebörse: Handel mit Inflation und Arbeitslosenzahl (8.11.10): Auf der Handelsblatt-Prognosebörse spekulieren Teilnehmer über den Verlauf der Konjunktur. Die Vorhersagen sind oft besser als die der Profis. Ein Jahr nach dem Start der ersten Version gibt es nun einige Änderungen.
FTD: Das Kapital – Der Devisenprofi empfiehlt (11.10.10): Am 7. Juni markierte der Euro sein Jahrestief bei 1,19 Dollar. Die Prognosen für die Gemeinschaftswährung waren düster. Hier die schönsten Bankensprüche von damals.
BL: Wie die Propheten der Ökonomie danebenliegen (2.9.10): Mehrfach hat der Blick Log in den letzten Monaten über die widersprüchlichen ökonomischen Prognosen geschrieben (siehe unten). Bei der Lektüre der Titelzeile auf FTD.de über den Euro kam mir spontan der Satz in den Sinn: “Experten” sehen immer das voraus, was gerade passiert: Jetzt den “Run aus dem Euro”
HB: Geschäftsmodell Schwarzsehen: Die düsteren Propheten der Ökonomie (14.8.2010): Die Wirtschafts- und Finanzkrise hat ganze eine Schar ultrapessimistischer Außenseiter-Ökonomen zu Stars gemacht. Auch Marc Faber oder Nouriel Roubini haben sich so einen Namen gemacht. Und sie verdienen prächtig mit ihren düsteren Prophezeiungen zu Inflation, Immobilien- und Börsen-Crash – obwohl die Welt nicht wie versprochen untergeht.
BL: Erweckt das Echtzeitweb den Laplaceschen Dämon? (24.5.10)
HB: Verhöhnt, verlacht, verflucht: Sind Analysten wirklich so schlecht? (20.5.10): Analysten sind Prügel gewohnt. Zu spät dran, nicht ganz neutral und obendrein viel zu optimistisch. Die Liste der vermeintlichen Schwächen von Analysten ist lang. Doch wer dem Rat der Experten folgt, kann hohe Renditen erzielen. Auch wenn sich der eine oder andere kräftig verschätzt, liegt die Masse oft richtig.
BL: Prognosen, falsche Sicherheit und die Delegation von Verantwortung auf “Experten” (18.5.10)
BL: Robert Shiller über die Schwächen von Prognosen und fünf enttäuschende Jahre (17.4.10)
FAZ: Tücken der Konjunkturprognosen – Nur ein bisschen besser als Würfeln (28.3.10): Konjunkturprognosen gehören zu den schlechtesten Prognosen überhaupt: Die große Krise haben Wirtschaftsforscher nicht kommen sehen. Trotzdem haben sie ihre Modelle bisher kaum verbessert – weil sie sich schwer tun, irrationale Verhaltensweisen der Menschen einzubauen.
HB: Ernüchternde Studie: Warum Zinsprognosen nichts taugen (11.3.10): Nur selten gelingt es Finanzinstituten, die Entwicklung der Zinsen vorauszusagen. In einer aufwendigen Langzeitstudie haben Forscher jetzt untersucht, woran das eigentlich genau liegt. Dabei kommen sie zu einem ernüchternden Ergebnis. Link zur Studie (pdf, 20 Seiten).
BL: Vorhersagebörsen stellen Expertentum in Frage (9.3.10)
HB: Prognosebörse: Der Handel mit den Erwartungen floriert (26.11.09): Positive Impulse für die deutsche Wirtschaft, verrieten die Bundesstatistiker Mitte November, kamen im dritten Quartal speziell von den Exporten und den Investitionen in Ausrüstungen und Bauten. Diese wertvolle Information nahmen die Teilnehmer der Handelsblatt Prognosebörse auf – und erhöhten ihre Prognosen für die Bruttoanlageinvestitionen.
BL: Handelsblatt plant Prognosebörse (22.10.09)
BL: Wie man das Risiko in volkswirtschaftlichen Prognosen darstellen könnte (21.10.09)
BL: Kurse machen die Prognosen und nicht umgekehrt (14.10.09)
BL: Von der Penetranz der “Gurus” und dem Glück an der Börse (15.8.09)
BL: Über die Zukunft ökonomischer Vorhersagen (17.6.09
BL: Horrorvorhersagen: »Es kommt noch schlimmer” erschreckt, aber erhellt nicht (6.1.09)
BL: Extreme Kursprognosen und die Schwächen von Analysten (29.10.08)
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Prognosen, Warnungen und Mahnungen zur Konjunkturentwicklung
FTD: Düstere Prognosen – Die Deflationsbären sind los (29.6.10): Albert Edwards, David Rosenberg und Paul Krugman sind sich einig: Der Weltwirtschaft droht ein gefährlicher Verfall der Preise. Nobelpreisträger Krugman spricht sogar von “dritter Depression” nach 1873 und 1929. Anleger flüchten in Anleihen und Gold.
Spon: Schwache Konjunktur – Ökonomen rechnen mit monatelanger Dümpelwirtschaft (12.2.10): Deutschlands Wirtschaft kommt nicht in Fahrt: Im Winter stagnierte sie auf dem Niveau vom Herbst, Ökonomen haben wenig Hoffnung, dass sich das bald ändert. Für das Gesamtjahr 2010 rechnen sie nur mit einem Mini-Aufschwung – und mit akuten Rückschlagsgefahren.
NZZ: Weltweiter Wirtschaftsaufschwung bleibt labil (21.1.10): Weltbank sieht ein Prozent Wachstum für Europa – Konjunkturprogramme laufen aus. Die globale Wirtschaft wird nach Ansicht der Weltbank noch über Jahre unter den Folgen der Finanzkrise leiden. Die Erholung der Weltwirtschaft werde sich im Jahresverlauf abschwächen, da staatliche Konjunkturprogramme an Wirkung verlieren.
FTD: Korrigierte Prognose – IWF macht Mut für Weltwirtschaft (20.1.10): Die globale Wirtschaftsleistung wird nach Ansicht von IWF-Chef Strauss-Kahn in diesem Jahr um mehr als drei Prozent zunehmen – und damit die eigene Prognose übertreffen. Die Erholung wirke aber nicht überall gleich.
HB: Finanzmarktrally: Warnung vor der „Monsterblase“ (19.1.10): Die Notenbanken fluten die Finanzmärkte mit billigem Geld. Die Investoren suchen händeringend nach Anlagen. Ein gefährliches Gemisch. Wirtschaftsprofessor Nouriel Roubini warnt gar vor der nächsten Monsterblase. Die Frage ist nicht ob, sondern wann und wo. Erwischt es wieder die Aktienmärkte? Sind diesmal die Anleihemärkte dran? Oder droht die Gefahr an ganz anderer Stelle?
HB: Skeptischer Ausblick: IWF-Chef warnt vor zweiter Rezession (18.1.10): IWF-Chef Strauss-Kahn warnt angesichts der schlechten Vorzeichen die Industriestaaten eindringlich davor, die stützenden Maßnahmen zu früh zu beenden – eine zweite Rezession drohe. Auch die deutsche Wirtschaft wird durch das schlechte vierte Quartal nach einem Bericht der Bundesbank kräftig zurückgeworfen, der Ausblick auf das erste Quartal 2010 macht wenig Hoffnung.
HB: Finanzdienstleister: Die Hoffnung lebt, die Skepsis bleibt (15.1.10): War es das? Bei Finanzdienstleistern setzt sich nach dem brutalen Absturz des Stimmungsbildes wieder eine leicht optimistischere Grundhaltung durch. In der KURS-Trendumfrage 2009 keimt das Pflänzchen Hoffnung. Doch noch begegnet man den Aufschwungpropheten mit realistischer Skepsis.
Zeitenwende: Ueber Prognosen und deren Hintergründe (4.1.10): Alljährlich zur Jahreswende begutachten die Oekonomen und selbsternannten Finanzexperten den Patienten Wirtschaft und geben ihre Prognosen ab. Aufschwung, Abschwung oder Treten an Ort – für jeden Geschmack ist etwas dabei. Die Abweichungen sind dabei so gross und die Tefferquote nachgewissenermassen so klein, dass man sich fragen muss, weshalb Prognosen überhaupt noch auf Nachfrage stossen. Zusammenstellung von Videobeiträgen
Welt: BDI-Prognose – Vier gefährliche Jahre für deutsche Industrie (6.1.09): Bis 2014, so hat es der Industrieverband BDI vorausberechnet, dürfte es dauern, bis die deutschen Exporte wieder das Niveau wie vor der Wirtschaftskrise erreichen. Die Unternehmer sehen sich auf dem Weg der Besserung und sagen für 2010 einen leichten Anstieg der Exporte voraus. Doch neue Gefahren drohen.
Wiwo: ifo-Umfrage – Große Unsicherheit unter Unternehmen (5.1.10): Das Münchener ifo Institut hat mehr als 600 Unternehmen nach ihren Planungen und Erwartungen für 2010 geplant. Diese erwarten eine unstete Entwicklung und fürchten steigende Ölpreise, weitere Bankenpleiten oder Staatsbankrotte. Die detaillierten Ergebnisse der Befragung, aufgeschlüsselt nach Branchen und Unternehmensgrößen, finden sie in dieser Übersichtstabelle.
Konjunktur: 2010 wird ein Jahr der zwei Hälften (3.1.10): Das neue Jahr wird positiv mit allerhand Erfolgsmeldungen starten. Aber in der zweiten Jahreshälfte erwartet uns so manche negative Überraschung, denn noch kann die Wirtschaft nicht ohne Stimuli wachsen.
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