Dieses private Blogprojekt besteht seit Mitte 2008. Motivation ist die Lust am Schreiben und etwas von meinen Erfahrungen aus der Wirtschaftspraxis und dem Führungsalltag weiterzugeben.
Über mich

Dirk Elsner
- 46 Jahre, verheiratet, Diplom-Kaufmann, Bankkaufmann
- beschäftigt bei Beratungsgesellschaft INNOVECS GmbH für mittelständische Unternehmen in betriebswirtschaftlichen und finanziellen Fragen sowie Banken zu organisatorischen Themen.
- Schwerpunkte betriebswirtschaftliche Analyse, Planung und Optimierung sowie Strategieentwicklung, Unternehmenssicherung, Interim Management in Geschäftsführung und kaufmännischen Bereichen, Change Management und Coaching für Geschäftsführung und Führungskräfte
- Für Banken liegen die Schwerpunkte in Bereichen Kapitalmarktgeschäft, Risikocontrolling, Bewertung, Prozesse, Outsourcing, Coaching für Führungskräfte, 2.0-Banking
- davor kaufmännischer Geschäftsführer einer mittelständischen Unternehmensgruppe, die ich saniert habe.
- davor in verschiedenen Führungspositionen in Banken beschäftigt, zuletzt als Bereichsleiter einer Wertpapierspezialbank in Hamburg, München und Offenbach
Berufliche Kontaktaufnahme bitte über die Innovecs GmbH (Kontakseite über diesen Link).
Kontakt zu Themen dieses Blogs oder etwa Anfragen für Vorträge, Panel-Diskussionen oder Workshops über die Kontaktseite des Blogs.
Zum Blick Log
Der Blick Log will nicht mit etablierten Medien konkurrieren. Ich nutze den Blog z.B. auch als persönliches Archiv für die Sammlung von Texten und Dokumenten. So erspare ich mir zur Freude meiner Frau die Ablage in Papierform.
Blogs haben dort ihre Berechtigung, wo es gilt ein tieferes Bild von Ereignissen und Sachverhalten zu vermitteln. Ich vergleiche dies gern mit dem Fotografieren. Es gibt unzählige Möglichkeiten, ein bestimmtes Motiv abzubilden. Das beginnt bei den Lichtverhältnissen, der Aufnahmeposition, der Wahl der Ausrüstung, den Belichtungseinstellungen, dem Filmmaterial usw. Und nach der Belichtung geht es weiter über das Beschneiden des Fotos und dem Postprocessing. Am Ende steht eine Abbildung von einer Realität, die so ist, wie der Fotograf sie darstellen will.
Kein Foto bildet die Realität so ab, wie sie wirklich ist. Der Fotograf trifft wie der Blogger eine bewusste und häufig eine unbewusste Auswahl. Traditionelle Medien präsentieren uns das, was sie für relevant halten. Objektiv ist das nie. Während die klassischen Medien letztlich auf etwas zoomen, was ihrer Meinung den Kern dessen trifft, was die Leser konsumieren wollen, versuchen Blogs die gleichen Sachverhalte anders zu belichten.
Ich kann natürlich nicht vermeiden, dass dieser Blog auch den Eindruck der Eigenvermarktung erweckt. Der Einwand der Eigenvermarktung darf aber nicht dazu führen, dass man sich gerade in einem privaten Blog nicht mit Themen beschäftigen kann, die einen privat und beruflich interessieren. Daher thematisiere ich natürlich in manchen Beiträgen Erfahrungen aus der Praxis; es ist selbstverständlich, dass ich die Bezugnahme auf konkrete Projekte oder gar Kunden vermeide.


