Bewertung, Anlage und Handelsstrategien

WSJ: Wie man die nächste Spekulationsblase erkennt (18.05.14)

Washington Post: Investors must recognize what ‘this time it’s different’ really means (17.05.14)

HB: Börsenpsychologie – Vorsicht Gier! (31.01.14): 1,4 Milliarden Euro deutscher Anlegen sind derzeit bei Prokon in Gefahr. Wurde den Investoren ihre Sucht nach Rendite zum Verhängnis? Wann sind sie zu gierig, wann nicht gierig genug? Wie viel Rendite-Hunger ist gut?

Huffington Post: Find the Needles in the Financial Pornography Haystack (01.04.14):  It’s unfortunate that most of what passes for financial news is misleading and harmful to investors. It consists of supremely confident “financial gurus” predicting the future. They are either warning us of an imminent crash or observing that a bull run is just beginning.

Washington Post: Outcome or process — what investment focus succeeds over time? (22.02.14)

Welt: Das Geheimnis der Spekulationsblase ist entschlüsselt (22.1.14): Die Wirtschaftsgeschichte ist reich an spekulativen Manien, bei der Anleger Haus und Hof verloren. Nun führt das billige Geld der Notenbanken zu neuen Blasen. Ein altes Muster wiederholt sich.

2013

HB: Börsenweisheit: „Der Anleger ist sein eigener schlimmster Feind“ (25.12.13): Mit der Aktienkultur ist es in Deutschland nicht weit her. Und wenn Privatanleger die Aktie für sich entdecken, dann lassen sie sich von Gier und Angst leiten. Ein Fehler, wusste schon Benjamin Graham.

HB: „Wer passiv kauft, muss Mut haben“ (18.12.13): Aktiv versus passiv: Seit jeher stellen sich Anleger die Frage, welcher Strategie sie folgen sollen. Geht besser als der Markt? Oder ist nicht mehr drin als der Index? Zwei Experten treffen sich zum Schlagabtausch.

HB: Börsengesetze – Die Wahrheit hinter den Börsen-Mythen (6.10.13): Anleihen sind sicherer als Aktien. Das weiß jeder, der sich mit Geldanlage beschäftigt. Und hohe Dividenden sind ein sicheres Einkommen. Falsch! Das sind einige der Mythen, die Vermögensverwalter Ken Fisher enthüllt.

Spon: Börsenstrategie: Apple erliegt dem Fluch des Siegers (15.9.13): Der Kursverfall von Apple zeigt: Von der größten Aktie einer Branche, eines Landes oder gar der Welt sollten Anleger die Finger lassen. Sie entwickelt sich meist zum Renditegrab. Bei drei Unternehmen müssen Börsianer jetzt besonders vorsichtig sein.

WSJ: Die sieben Investment-Todsünden (7.9.13):  Schon fast fünf Jahre sind seit der Finanzkrise vergangen – und Anleger haben seitdem eine Menge gelernt. Oder vielleicht doch nicht? Wir zeigen Ihnen die sieben Todsünden, die jeder Anleger vermeiden sollte.

Wiwo: MarktanalysenBig Data erobert die Börse (9.8.13):  In Firmen zu investieren, die Algorithmen zur Analyse großer Datenmengen programmieren, lohnt sich schon länger. Jetzt bekommt Big Data für Anleger noch eine andere Bedeutung: Mit der Analyse lassen sich Kursentwicklungen vorhersagen.

NZZ: Offensive der Honorarberater – Guter Rat ist teuer – schlechter erst recht (26.10.12): Honorarberater gelten als gute Alternative für Anleger und Sparer, die bei Investitionen unabhängigen Rat suchen. Nicht alle Vertreter der zuletzt gewachsenen Branche halten aber, was sie versprechen.

FTD: Institutionelle Geldanlage: Risikofaktor Sicherheit für Stiftungen (12.10.12): Die aktuellen Niedrigzinsen werden für Stiftungen zur Falle. Oft bleibt nicht mehr genug hängen, um Gutes zu tun. Experten raten zur Anlage in Aktien großer Konzerne, die mit Dividendenrenditen von mehr als vier Prozent locken

FTD: Anlageberatung der Banken: So fett sind die Provisionsköder (5.10.12): Die Beratung für Finanzprodukte gilt oft nicht nur als schlecht, sondern auch als zu teuer. Eine brancheninterne Liste, die der FTD vorliegt, zeigt, wie hoch die Provisionen wirklich sind

HB: Anlageberatung – Der Kunde will endlich König sein (16.9.12): Viele Kunden sind zutiefst unzufrieden mit ihrer Bank. Sie möchten endlich wieder im Mittelpunkt der Beratung stehen. Finanzberater lässt das kalt, sie beraten weiter an den Bedürfnissen vorbei.

FTD: Timing beim Kauf von Fonds: Wie Herdentrieb den Fondskauf ruiniert (13.9.12): Eine Zeit lang läuft ein Fonds gut, er wird zum Kauf empfohlen, viele Anleger steigen ein. Die weitere Kursentwicklung? Enttäuschend. Wie sowas passiert, hat die Ratingagentur Morningstar untersucht.

FAZ: Beratung in der Geldanlage Bankkunden erliegen der Vertrauensillusion (30.8.12): Die Finanzkrise hat das Ansehen der Banken erschüttert. Doch die Verbraucher gehen trotzdem weiter zu ihrem Berater vor Ort. Auch Ethikbanken und Honorarberater sind für sie bisher keine Alternative.

Dealbook: In Picking Facebook Shares, Repeating the Mistakes of the Past (31.7.12): The Facebook example is yet another confirmation of studies that have shown that on average individual investors lose out consistently when they buy and trade individual stocks.

ViG: Demaskierung der angelsächsischen Bewertungslehre (12.7.12):  Die angelsächsische Bewertungslehre hat sich seit Anfang der 1990er Jahre vor allem mit dem Shareholder – Value – Ansatz in der Wirtschaftspraxis weitgehend durchgesetzt. Der Beitrag entlarvt das dahinter stehende realitätsferne Gedankengebäude als eine der bedeutendsten Ursachen der jüngst auf den internationalen Kapitalmärkten zu beobachtenden Finanzkrise. Theorie und Praxis sollten aus der jüngsten Finanzkrise die Konsequenz ziehen, die Prinzipien der vermeintlich „objektiven“ angelsächsischen Wertlehre aufzugeben und sich stattdessen verstärkt dem Gedankengut der österreichischen Grenznutzenschule und der subjektiven deutschen Bewertungstheorie zuzuwenden. Durch eine derartige Umorientierung werden künftige Krisen zwar nicht ausgeschlossen, sie werden aber auch nicht durch lebensfremde Weltanschauungen und unvorsichtige Verhaltensweisen „angeheizt“ …

FAZ: Übermäßige Information Die Affen sind die besten Anleger (7.4.12): Nicht immer ist der bestinformierte Anleger auch der erfolgreichste. Auch Ahnungslose können gewinnen. Das zeigen Experimente mit Affen.

FAZit:Kapitalanlage à la Keynes. Oder: Wie man aus nichts Millionen macht (7.4.12): John Maynard Keynes war nicht nur ein großer Ökonom, sondern auch ein erfolgreicher Investor. Er hat Strategien erfunden, denen Hedge-Fonds noch heute folgen.

HB:  FONDS - Warum die Deutschen nicht klug werden (28.1.12): Die meisten Bürger scheuen Investmentfonds als Anlageoption. Das Unbehagen beruht jedoch oft auf Unwissen über deren Potenziale. Auch die Anbieter tragen Schuld: Ihre Produkte sind immer komplexer geworden.

Wiwo: Anlageverhalten – Je klüger, desto Aktie (20.1.12): Der homo investus scheint entschlüsselt: Je höher der IQ eines Menschen, desto eher kauft er Aktien. Beruf oder Einkommen spielen eine untergeordnete Rolle.

HB: Geldanlage Beraten und verkauft – die teuren Fehler der Banker (19.1.12): Die Empfehlungen vieler Anlageberater sind katastrophal. Depotauszüge zeigen: Die Kunden leiden unter Unwissen, Provisionsschinderei und Risikolust ihres Bankers. Woran Vermögende einen schlechten Berater erkennen. Von Jens Hagen.

HB: Indexfonds: Privatanleger zocken mit ETFs (22.09.11): Werden Indexfonds zum Instrument für wilde Spekulationen? Die Wette auf fallende Kurse, am liebsten mit Faktor zwei, ist längst nicht mehr nur Sache der Profis. Auch Privatanleger mischen kräftig mit.

FAZ: UBS-Skandal – Die Gefahren des „Delta One“-Handels (17.9.11): Nicht nur bei der UBS gibt es „Delta One“-Geschäfte. Zahlreiche Investmentbanken haben investiert. Umso drängender ist die Frage, warum die Risikosysteme der Bank im Fall Adoboli nicht früher Alarm schlugen.
NYT-DB: Delta One Desks Are Big Moneymakers (15.9.11): The $2 billion trading loss that has rocked the Swiss banking giant UBS has also cast a spotlight on a relatively unknown but increasingly profitable corner of Wall Street — Delta One desks.

TD: Portfolio Super, wenn die Börsen schwanken (7.9.11): An den Börsen geht es auf und ab. Kursschwankungen um mehrere Prozentpunkte sind keine Seltenheit. Anleger können von der zunehmenden Unsicherheit profitieren: mit der Straddle-Strategie.

FAZ: Blasen gibt es immer wieder (1.8.11): Es geht um Immobilien, Internet-Firmen oder die Südsee: Blasen gab es schon vor 400 Jahren. Häufig sind Fehlregulierungen schuld. Wer das verhindern will, braucht Spekulanten.

FAZ: Anlageberatung im Internet – Das Depot zum Selberbauen 5.7.11): Im Internet können Anleger ihr Depot selbst zusammenstellen. Nehmen Sie sich ein bisschen Zeit und bauen Sie mit FAZ.NET nacheinander auf fünf Internetseiten Ihr optimales Portfolio.

Manager Magazin: Dax-Geflüster – Die Blase im Netz (17.6.11): Das defizitäre Internetradio Pandora legt einen fulminanten Börsengang hin – und stürzt Tags darauf ab. Die Sorgen vor einer Blasenbildung in der IT-Branche wachsen: Beobachter sehen eine Z weiteilung der Branche. Was bedeutet das für deutsche Aktien?

Alphaville: An algorithim running backwards in natural gas (10.6.11): The folks at Nanex — the group which successfully data-mined the consolidated trade tape from the May 6, 2010 to determine the role played by algorithmic trading in the flash crash — have cast their eyes over to the natural gas futures market and Wednesday’s mini flash crash.

FAZ: StrategieShort-Seller sorgen für „Hygiene“ an den Märkten (6.6.11): So genannte „Short Seller“ sind verrufen. Dabei erfüllen wagemutige Anleger, die Aktien, Devisen oder andere handelbare Wertgegenstände leer verkaufen, um sie später günstiger zurück zu kaufen, eine sinnvolle Funktion.

House of Finance – Wissenschaftler des House of Finance untersuchen den Erfolg von Anlageberatung (30.5.11): Eine Untersuchung von Forschern der Goethe-Universität Frankfurt am Main gemeinsam mit der Universität Neapel liefert verblüffende Erkenntnisse über den Nutzen von herkömmlichen Beratungsangeboten für private Anleger. Andreas Hackethal, Professor für Finanzen, und Michael Haliassos, Professor für Makroökonomie und Finanzmärkte am House of Finance der Goethe-Universität, haben in einer umfangreichen Studie Anlegerdaten von einer großen deutschen Bank sowie einem großen Online-Broker mit angeschlossenen unabhängigen Finanzberatern untersucht. In beiden Fällen fanden sie heraus, dass sich Depots von Anlegern, die Beratung in Anspruch nahmen, nicht besser entwickelten als Depots vergleichbarer Anleger, die sich nicht beraten ließen.

  • ARD: Anlageberatung hilft Anlegern nicht (31.5.11): Glaubt man einer neuen Untersuchung von Wissenschaftlern, sind Anlageberater meist nutzlos. Wer ihre Dienste in Anspruch nahm, erzielt nicht mehr Rendite als Anleger, die sich nicht beraten ließen.

FAZ: Linkedins Börsengang – Debatte um neue Internetblase an Wall Street (20.5.11): Nach einem starkem Börsendebüt steigt der Aktienkurs von Linkedin weiter. Analysten befürchten einen irrationalen Überschwang für soziale Netzwerke: Neben Facebook gelten Twitter und Groupon als Kandidaten für einen Börsengang.

FTD: Was Depots stark macht (23.4.11): Zur klugen Verwaltung des eigenen Aktienbesitzes dient unter anderem die Relative-Stärke-Methode. Nur in einer Baisse sollten sich Anleger nicht ohne Weiteres auf die Ergebnisse der über 40 Jahre alten Bewertungsart verlassen

FTD: Trading-Werkzeuge – Intelligent handeln (21.4.11): Privatanleger können immer ausgefeiltere Ordertypen beim Kauf und Verkauf von Wertpapieren nutzen. Folgende Varianten gibt es für clevere Trader.

FAZ: Barwerte verfolgen Privatleute ein Leben lang (2.4.11): Die Kapitalisierung von Einnahmen und Ausgaben gehört bei Finanzgeschäften zum kleinen Einmaleins. Das schärft den Blick für den Wert des Geldes. Die Vermögensfrage.

FTD: Die Dividende macht’s (29.3.11): Viele kenntnisreiche Menschen behaupten, Dividenden seien wichtig für den Anlageerfolg. Das stimmt nicht. Sie sind entscheidend.

FAZ: Die Grundlage jeder Vermögensbilanz (26.3.11): Bei der Strukturierung des privaten Vermögens sind Barwerte wichtige Helfer. Die fehlende Kapitalisierung der Einkommen, Renten und Konsumausgaben führt in vielen Haushalten zu falschen Entscheidungen.

FAZ:  Seltene ErdenVerlockend und tückisch ( 26.3.11): Wenn Rohstoffe als Anlageklasse insgesamt im vergangenen Jahr die vielleicht spannendste Investmentgeschichte zu bieten hatten, waren die Seltenen Erden davon die allerbeste. Doch das chinesische Monopol birgt Risiken.

FTD: Mittelkurse belasten Investmentfonds (21.3.11): Verkaufen Einzelinvestoren schlagartig viele Fondsanteile, verursacht das hohe Kosten. Die werden nach beinahe sozialistischem Vorbild gleichmäßig auf alle Anleger verteilt, denn laut Gesetz müssen diese Kosten alle tragen.

FAZ: Barwerte helfen für Gestaltung der persönlichen Altersvorsorge (20.3.11): Zahlungspläne der Sparpläne bauen zwar auf Prognosen auf, doch die Unsicherheit ist kein Grund, um auf das Vergleichen und Abwägen der Geldanlagen zu verzichten. Die Vermögensfrage.

FAZ: Die Vermögensfrage – Die Barwerte zeigen den Unterschied (12.3.11): Bei Geldgeschäften ist die Abzinsung künftiger Zahlungen auf die Gegenwart aus psychologischen Gründen vorteilhafter als die Berechnung der Effektivzinsen.

FAZ: Interner Zinsfuß – Versagt bei Bewertung von Bausparverträgen (5.3.11): Die Verträge sind ein Zwitter: in der ersten Phase sind sie eine Geldanlage und in der zweiten Phase ein Kredit. Für die richtige Bewertung kommen daher nur Zinswaagen in Betracht.

Bank: Geschlossene Fonds - Bei Sicherheitskonzepten wird die Luft dünner (3/2011): Das Fondsjahr 2011 ist mit einer positiven Grundstimmung gestartet. Der Markt der Beteiligungsmodelle hat sich erfolgreich auf den Paradigmenwechsel bei den Bedürfnissen der Anleger eingestellt, die nach der Finanzkrise Risiken scheuen. Sicherheitsorientierte Konzepte, die stetige Einnahmeströme versprechen, werden 2011 nach wie vor gefragt sein. Die Herausforderungen an die Anbieter bestehen jetzt darin, die passenden Assets zu beschaffen – in einigen nachgefragten Segmenten kein leichtes Unterfangen mehr.

FAZ: Die Vermögensfrage - Interner Zinsfuß bringt Licht in Verzinsung von Rentenplänen (19.2.11): Während ihres Berufslebens legen Anleger Geld auf die hohe Kante, um im Ruhestand das Rad zurückzudrehen. Viele Anleger wundern sich dann, weil sie die unterschiedlichen Renditen nicht in Geld umrechnen können.

Risknet: Kapitalmarkttheorie – Kapitalmarkteffizienz ohne effiziente Akteure? (15.2.11): Die Entwicklungen der letzten Jahre werden viel tiefgreifendere Auswirkungen auf den Kapitalmarkt haben, als man es sich heute vorstellen kann. Mit der Finanzkrise haben sich völlig neue Krisenherde gebildet. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass sich die vermeintlichen Rettungsmaßnahmen lediglich als Verzögerung auf dem unvermeidlichen Weg in ein neues Gleichgewicht herausstellen werden. Neben den direkten Auswirkungen auf die Märkte, ziehen diese eine dramatische Verhaltensänderung der relevanten Akteure nach sich, wobei der Rolle der Zentralbanken hierbei eine dominante Bedeutung zukommt. Die zentrale Frage der folgenden Analyse wird sein, ob Kapitalmarkteffizienz erreicht werden kann, wenn sich die Hauptakteure nicht “effizient” verhalten. Wenn man dies in Frage stellt, dann stehen allerdings nicht nur traditionelle Optimierungskonzepte zur Diskussion, sondern auch (als unumstößlich geltende) Annahmen der Kapitalmarkttheorie – wie beispielsweise die Existenz einer (positiven) Risikoprämie – auf der Kippe. Im Folgenden wird dieser Gedankengang bis zum bitteren Ende fortgeführt. Das Ergebnis unserer Analyse ist eindeutig: Die Ablehnung der Effizienzhypothese der Kapitalmärkte ist eine notwendige Bedingung für die Sinnhaftigkeit eines aktiven Portfolio-Management-Ansatzes!

HB: Anleihen: Gebühren als Renditekiller (15.2.11): Anlegern geht es wie Unternehmern: Die Kosten drücken den Gewinn. Bei Anleihen können die Kosten für die Führung des Depots und den Handel spürbar die Rendite schmälern. Nur wer genau nachrechnet, erzielt ordentliche Zinsen. Was Anleger beachten müssen.

FAZ: Die Vermögensfrage – Die wahre Rentabilität von Sparplänen gibt der interne Zinsfuß an (12.2.11): An der Verzinsung von Sparverträgen nagen auch Gebühren und Kosten – die Auswirkungen werden mit Hilfe des Effektivzinses deutlich. Geldanlagen unterliegen nicht der gesetzlichen Preisangaben-Verordnung, denn Ratenzahlungen und Zinsgutschriften beruhen auf individuellen Vereinbarungen.

FAZ: Anlagestrategie - Dividenden sind ein wichtiger Renditebringer (11.2.11): Wer als Anleger auf eine hohe Dividenden achtete, galt lange Zeit als antiquiert. Doch etliche Studien haben mit diesem Vorurteil längst aufgeräumt. Auch die Allianz bestätigt nun in einer Ausarbeitung die große Bedeutung der Dividenden für den Anlageerfolg.

NYT DB: S.&P. Proposes New Method for Rating Banks (1.2.11): Standard & Poor’s, one of the largest credit rating agencies, could soon overhaul its method for rating banks located across the world, according to a proposal that the company circulated recently.

FAZ: Die Vermögensfrage – Es gibt kein Universalwerkzeug zur Bewertung von Geldanlagen (29.1.11): In der Wissenschaft wird über Effektivzinsen, Barwerte und Endwerte gestritten, doch in der Praxis kommt es darauf an, für bestimmte Probleme die richtige Lösung zu finden. Die Vermögensfrage erläutert die wesentlichen Schritte

HB: Überteuerte Produkte: Bundesbank warnt Anleger vor Banken (18.1.11): Die Notenbank hält viele Anlageprodukte für zu teuer und rät Investoren davon ab, auf die Kauf- und Verkaufempfehlungen der Finanzinstitute zu hören. Die Vorstellung, Anleger könnten durch geschickte Aktienauswahl den Anlageerfolg verbessern, sei eine Illusion. –> Bundesbank: Anlegerverhalten in Theorie und Praxis (1/2011)

FAZ: Geldanlage – Gier betäubt den Instinkt für die Risiken (25.12.10): Die Fremdfinanzierung des Privatvermögens enthält zwar Chancen, aber auch sehr viele Gefahren. Denn die eigentliche Aufgabe des Anlegers besteht nicht in der Suche kreditfinanzierter Anlagen, sondern in der ertragreichen Anlage der Erbschaft.

FAZ: Risikofreudige Anleger – Privatanleger spekulieren im Sekundentakt (14.12.10): Die Nachfrage nach hochriskanten Produkten wächst. Für mehrere tausend Deutsche ist dies mittlerweile der Haupterwerb. Die wenigsten interessieren sich dabei für die langfristige Entwicklung von Volkswirtschaften. Ihnen geht es um das schnelle Geld.

BIZ: Kontrahentenrisiko und Kontraktvolumen am Markt für Credit-Default-Swaps (13.12.10): Nach mehr als zehn Jahren rasanten Wachstums erreichte das Volumen ausstehender Credit-Default-Swaps  Ende 2007 einen Höchststand von knapp $ 60 Bio. Seither ist es auf fast die Hälfte gesunken. Der Umsatz stieg allerdings weiter. Der Rückgang des ausstehenden Volumens ist auf verstärkte Bemühungen zurückzuführen, das Kontrahentenrisiko zu verringern. Im Zuge dieser Bemühungen wurden gegenläufige Positionen im Wert von über $ 65 Bio. glattgestellt.

HB: Anlegen in der Krise: Das Märchen von der sicheren Geldanlage (24.11.10): In Zeiten einer ausufernden Staatsverschuldung sind neue Steuern und Abgaben unvermeidlich. Vermögenden Anlegern wird empfohlen, Gold, Immobilien oder Grundstücke zu kaufen – möglichst weit weg von Staat und Papiergeld. Aber was bedeutet die Staatsverschuldung in Deutschland für den Privatanleger?

Bank: Privatanleger - Tradingtrends im Direct Brokerage (10/2010): Betrachtet man die heutigen Bedingungen für Online Brokerage, so besteht gerade in der technischen Ausrüstung und Kursversorgung kaum noch ein Unterschied zwischen privaten und professionellen Handelsdesks. Dank Highspeed Internet handeln die „privaten Profis“ an schnellen Trading-PCs mit schon mal bis zu zehn angeschlossenen Flachbildschirmen, durchgehender Realtime-Kursversorgung und leistungsstarker Handelssoftware, die höchsten Ansprüchen genügt. Vor dem Hintergrund dieser technischen Revolution hat der Sparkassen Broker die aktuellen Tradingtrends bei Privatanlegern analysiert.

HB: Finanzmärkte: Sind Spekulanten böse? (8.9.10): Überall auf dem Globus verwetten sie Billionen auf Wertpapiere, Währungen und Rohstoffe. Ihr Kalkül verändert die Welt. Eine Rundreise zu Großinvestoren, Hedgefonds-Chefs und Sekundenhändlern.

Wiwo: MSCI RiskMetrics – Die heimliche Macht der Finanzmärkte (29.7.10): Die jüngst fusionierte US-Firma MSCI RiskMetrics entwickelt hoch raffinierte Werkzeuge für Investoren und hat eine Monopolstellung bei bestimmten Empfehlungen für Aktionäre inne. Doch warum versagen die Tools oft?

Zeit: Leerverkäufe – Kurz und gut (20.5.10): Leerverkäufer – sogenannte Short Seller – gelten als die Geier der Finanzmärkte. In Wahrheit sind sie nützlich.

FAZ: „Leerverkauf ist an sich ein gutes Instrument“ (20.5.10): Die Kritik an Deutschlands Leerverkaufsverbot reißt nicht ab: „Sinnlos“, heißt es von der tschechischen Zentralbank. „Überstürzt“, klagen die deutschen Privatbanken. „Wirkungslos“, sagt der Chef der Deutschen Börse. Frankreichs Finanzministerin sieht den Euro erst gar nicht in Gefahr.

FTD: Verteidigung der Euro-Zone -Die große Attacke auf die Leerverkäufer (19.5.10): Ein 750 Mrd. Euro großes Rettungspaket und Hilfen der EZB sind nicht genug: Die Bundesregierung macht Front gegen die Spekulanten. Sie untersagt Leerverkäufe bei Staatsanleihen, CDS-Papieren und ausgewählten Finanzaktien. FTD.de erklärt die Attacke.

FAZ:Angst treibt die Anleger zur Verzweiflung (13.5.10): Im Moment herrscht Panik unter den Anlegern. Im Zockerparadies Börse befürchten viele Inflation und Verlust. Doch die Suche nach sicheren Anlagen ist zum Scheitern verurteilt: Geld ist eine Illusion, Zinsen sind reine Spekulation.

Spiegel: SPEKULANTEN – Die Logik des Bankrotts (10.5.10): Nach Immobilien, Firmen, Krediten und Rohstoffen werden nun ganze Staaten zum Spielball globaler Investoren. Die Hauptakteure handeln nicht wie Schurken, sondern so, wie sie handeln müssen – Computer werden darüber entscheiden, ob Griechenland pleite ist.

ViG: Es ist die Erwartung, und nicht die Spekulation! Das Wort “Spekulation” entstammt ironischerweise der griechischen Sprache und bedeutet sinngemäß,” etwas aus der Ferne zu erspähen”.Wer sich in diesem Sinne Gedanken über die Zukunft griechischer Staatsanleihen macht, bildet Erwartungen. Diese rational oder irrational gebildeten Erwartungen führen an den Finanzmärkten dazu, dass die Akteure entweder Wertpapiere bzw. Derivate kaufen, weil sie steigende Kurse erwarten, oder verkaufen, d.h. auf Baisse wetten. Es gab Zeiten, in denen gehörte die zielgerichtete Beeinflussung dieser Erwartungsbildung zu der vornehmsten Aufgabe  von Zentralbanken. Der Erfolg geldpolitischer Strategien ruht nämlich auf drei Säulen:

HB: Pro und Contra: Nützliche Zocker oder Teufelszeug? (11.5.10): Spekulanten legen die Finger in die Wunde und sorgen dafür, dass die Politik endlich Reformen voranbringt, sagt Jens Münchrath. Robert Landgraf meint: Spekulanten muss das Handwerk gelegt werden, sonst zahlt der Bürger am Ende die Milliardenrechnung. Zwei Meinungen aus der Handelsblatt-Redaktion.

FTD: Vermögensverwaltung – Was Anleger beim Bondhandel beachten müssen (11.5.10): Die Schuldenkrise der Staaten hat sich zugespitzt – und die Geld-Brief-Spannen vieler Staatsanleihen haben neue Höchststände erreicht. FTD.de erklärt, wie sich Privatanleger verhalten sollten.

Spon: Spekulationsgeschäfte – So funktioniert die Milliarden-Zockerei (10.5.10): Spekulanten wetten auf den Absturz des Euro, bringen Staaten an den Rande des Ruins. Doch wie mächtig sind die Finanzhaie wirklich? SPIEGEL ONLINE erklärt ihr Vorgehen und schätzt das Risiko ein.

Zeit: Spekulanten – Was hat das Monster diesmal getan? Politiker aller Parteien machen Spekulanten für das griechische Schuldendebakel verantwortlich. Auf der Suche nach einem Finanzkomplott (6.5.10)

HB: Warum Short Sales wichtig sind: Das Geheimnis der Leerverkäufe (6.5.10): Die anhaltende Finanz- und Wirtschaftskrise hat Leerverkäufe massiv in Verruf gebracht. Doch sollten solche Spekulationen auf sinkende Kurse verboten werden? Neue Studien belegen nun, dass Short Sales wichtig für das Funktionieren von Börsen sind.

Wiwo: Glücksspiel Trading: Long, short, Geld fort (29.4.10):Wer Lotto spielt, wird automatisch vor Spielsucht gewarnt. Wer dagegen Trading mit Derivaten betreibt, wird von Banken und Brokern zu immer neuen Geldabenteuern verführt.

FTD: So spekuliert man gegen Griechenland (23.4.10): Staatsverschuldung, Vetternwirtschaft und Schwarzarbeit haben Griechenland an den Rand der Staatspleite gebracht. Bevor Athen Euro-Staaten und IWF offiziell um Hilfe bat, eskalierten die Spekulationen gegen die Hellenen. FTD.de zeigt Nachrichten – und ihre Marktreaktionen.

WSJ: How to Play the Bubbles Like the Pros (18.4.10): Over the last 13 years, investors have experienced some of the largest financial bubbles in history. Asian currencies rose and fell, technology and Internet shares suffered staggering losses, oil and other commodities rode a wild roller coaster, and the collapse of the housing market caused trillions of dollars of damage. …

FAZ: Leerverkäufe – Investoren wollen es nicht lassen (6.4.10): Spezial Leerverkäufe gelten als Beschleuniger der Finanzkrise, doch institutionelle Investoren wollen auf dieses Instrument nicht verzichten. Tatsächlich erfüllen sie sinnvolle Funktionen, indem sie etwa dem Risikomanagement dienen.

BI: Here’s What Day Traders Don’t Understand (28.3.10): As we explained earlier, day-trading is one of the dumbest jobs there is: According to one academic study, 4 out of 5 people who do it lose money and only 1 in 100 do it well enough to be described as “predictably profitable.”

NYT: Day Traders 2.0: Wired, Angry and Loving It (26.3.10): Day traders are still out there, betting that they can beat the odds and make money. And since the recession, many figure they can’t do any worse than Wall Street.

NYT: The Wisdom of the Short-Sellers (26.3.10): A new study finds that many short-sellers have done well through astute research and analysis.

BW: Deutsche Bank Introduces Trading Algorithm to Access Dark Pools (23.3.10)

WSJ: The Professor Who Chases Financial Bubbles (13.3.10, paid content): Didier Sornette has immersed his life in risk. He rides motorcycles, windsurfs and water skis long stretches of a 120-mile route between Nice and Corsica. Now comes a daunting professional challenge: “The Financial Bubble Experiment.” Mr. Sornette, 52 years old, is the director of the Financial Crisis Observatory at the Swiss Federal Institute of Technology in Zurich, or as he calls it, “the MIT of Europe.” Late last year, he launched the bubble experiment by identifying four developing bubbles and forecasting when they’ll peak. His predictions are locked away in encrypted files that can’t be altered, to be revealed only …

MoneyWeb: Mistakes exposed as the tide turns (8.3.10): Shareholders carry can for strategic blunders at Sasol, Group Five. Economic activist Nassim Taleb has written a couple of bestsellers containing countless examples of how, when it comes to money, it’s better to be lucky than brilliant. Often, business mediocrities have been massively rewarded through factors other than their own talent. Taleb is not the only one to make a strong case that many of those earning large executive salaries have done so because of being in the right place at the right time rather than the possession of any special talents.

This philosophy will attract legions of new supporters as the economic downturn continues to reveal examples of poor executive decision-making. Or, to use investment guru Warren Buffett’s terminology, when the tide goes out we get to see whose been swimming without any trunks.

FAZ: Pro und Contra – Soll man die Spekulanten verbieten? (07.03.10): Hedge-Fonds haben Griechenland unter Beschuss genommen. Jetzt ist der Ärger groß. Müssen die Spekulanten jetzt an die Kandare?

  • Pro: Das Geld soll aus der Zukunft kommen: Wenn morgen unser Nachbarland pleitegeht, können wir doch heute schon daran verdienen. Aber möchten wir so wirklich sein? Spökenkiekerei ist keine Beschäftigung für Erwachsene.
  • Contra: Das Unbehagen ist seit Jahrhunderten das gleiche: Dass jemand als Spekulant Geld verdient, gilt als verwerflich. Auch im Fall von Griechenland. Die Spekulanten seien schuld an der Misere, sagen Politiker. Was für ein Missverständnis!

Börsenzeitung: Spekulanten als Sündenböcke (27.2.10): An allem sind die Spekulanten schuld. Das war schon immer so, und es wird immer so bleiben. Denn schließlich muss ein Sündenbock her. Allein: Die Rechnung geht nicht auf, der Vorwurf läuft ins Leere. In der Regel sind Spekulationen die Folge, nicht die Ursache von Ungleichgewichten. Das gilt für Unternehmensbilanzen wie für Staatshaushalte. …

BFN: “Es gibt zwangsläufig neue Blasen” – Interview mit Didier Sornette (18.2.10): Didier Sornette, einst Physiker, jetzt Ökonom und Professor für Entrepreneurial Risks an der ETH Zürich, will zeigen, dass Finanzkrisen wie Erdbeben und Explosionen von Treibstofftanks in Raketen nach Gesetzen funktionieren. “Wir wollen einen Paradigmenwechsel in der Ökonomie”, sagt er.  Mit seinen bisherigen Prognosen liegt er richtig gut: 2004 erkannte Sornette das Anschwellen der Immobilienblase in den USA bis Mitte 2006. Und 2009 warnte er korrekt vor einer Blase beim Shanghaier Aktienindex. Nun hat er das “Finanzblasenexperiment” gestartet. Er will beweisen, dass Blasen früh erkennbar sind und auch ihr Platzen vorhersagbar ist. Am 1. Mai wird Sornette Prognosen über die Entwicklung dreier Blasen veröffentlichen, die er bislang strikt unter Verschluss hält. …

WSJ: High Trading Is Bad News For Investors (13.2.10): Buy-and-hold hasn’t looked too good lately, but churn-and-burn is no better.

FAZ: Börsencrashs – Auf der Suche nach der Blase (18.1.10): Wenn dieses Experiment funktioniert, wird es der volkswirtschaftliche Durchbruch des Jahres: Der Züricher Ökonom Didier Sornette will vorhersagen können, wann Spekulationsblasen an der Börse platzen. Jetzt tritt er den Test an. Wenn er recht behält, könnte er zu einem Star werden. Denn die Volkswirte scheitern seit Jahren immer wieder daran, die Blasen zu verstehen. Und bisher ist nur eines sicher: Wenn sie vermieden werden könnten, ginge es der Wirtschaft besser.

HB: Der Markt macht keine Fehler – oder doch? (16.1.10): Der Markt macht keine Fehler – an diesem volkswirtschaftlichen Dogma hielten Wissenschaftler und Notenbanker lange fest. Nun müssen sie umdenken und die Hypothese der effizienten Märkte, die den Grundstein vieler wirtschaftswissenschaftlicher Modelle bildete, neu bewerten.

WSJ: Why Many Investors Keep Fooling Themselves (16.1.10): In order to earn 6% for clients after inflation, fees and taxes, financial planners need to pick investments that generate 11% or 13% a year before costs. Where will they find such gains?

HB: NEUE STUDIELeerverkaufsverbot bringt nichts (7.10.08): Im September haben die Finanzaufsichtsbehörden von rund 20 Ländern sogenannte Leerverkäufe verboten. Diese Wetten auf fallende Kurse sollten insbesondere für den Kursrutsch bei Finanzwerten verantwortlich gewesen sein. Eine aktuelle Studie zeigt: Das Verbot bringt nichts.