Blicke in die Wirtschaft am 2009-10-04

by delsn on 4. Oktober 2009

Medienhype um China: Die nächste Kreditblase? « Social Banking 2.0 – Der Kunde übernimmt die Regie http://tinyurl.com/yewensw #

Mehr als d. Hälfte d. Dax-Unternehmen ist auf Twitter aktiv. Was sie dort anstellen, findet die SZ eher armselig. http://tinyurl.com/ye#

Schwarz-Gelb kommt: Wolfgang Schäuble als Finanzminister im Gespräch – Nachrichten Politik – bundestagswahl – WELT ONLINE http://tinyurl#

Auftragsflaute: Autohändler leiden unter Ende des Abwrackbooms – Nachrichten Wirtschaft – WELT ONLINE http://tinyurl.com/yd2mn3g #

Verhaltenskodex: Familienunternehmen legen sich selbst Fesseln an – Nachrichten Wirtschaft – WELT ONLINE http://tinyurl.com/yeswokp #

Mikrokredit-Fonds: So können Sie mit gutem Gewissen Geld anlegen – Nachrichten Finanzen – WELT ONLINE http://tinyurl.com/ycy8scz #

John Paulson: Der ganz große Abkassierer der Finanzkrise – Nachrichten Finanzen – WELT ONLINE http://tinyurl.com/ycux4wy #

Geldanlagen: Schwellenländer kommen gut aus der Rezession – Nachrichten Finanzen – WELT ONLINE http://tinyurl.com/yc7tmw9 #

Geldpolitik: Bernanke sieht den Dollar langfristig bedroht – Nachrichten Finanzen – WELT ONLINE http://tinyurl.com/ya6y8vn #

Bankenaufsicht: Bundesbank beschließt Reformplan – Wirtschafts- & Finanzkrise – Wirtschaft – FAZ.NET http://tinyurl.com/y9kqfzn #

Enteignung: Kein Pardon für HRE-Aktionäre – Wirtschafts- & Finanzkrise – Wirtschaft – FAZ.NET http://tinyurl.com/yd3okul#

Internationaler Finanzmarkt: Wachstumszweifel drücken die Stimmung – Wirtschaftspolitik – Wirtschaft – FAZ.NET http://tinyurl.com/ydtcqeh #

Ermittlungen ausgeweitet: Staatsanwaltschaft stellt Arcandor-Daten sicher – Unternehmen – Wirtschaft – FAZ.NET http://tinyurl.com/yddfjjw #

G-7-Finanzminister warnen: Erholung der Weltwirtschaft noch fragil – Wirtschaftspolitik – Wirtschaft – FAZ.NET http://tinyurl.com/y8fkb6j #

IWF sieht Krise in einem Jahr überwunden. Inhaltlich bleibt der Krisenbegriff aber unbestimmt http://tinyurl.com/ydfw595#

Banken kämpfen gegen scharfe Regulierung und bleiben eigene Vorschläge schuldig http://tinyurl.com/y8uu93v #

Barclays gibt Sal. Oppenheim einen Korb – Unternehmen – Banken + Versicherungen – Handelsblatt.com http://tinyurl.com/y9xhn2s #

Bertelsmann-Patriarch Reinhard Mohn ist tot – Unternehmen – Management – Köpfe – Handelsblatt.com http://tinyurl.com/ybzrbpj #

Topmanager entdecken den Einzelhandel – Unternehmen – Management – Karriere – Handelsblatt.com http://tinyurl.com/y8leut9 #

Statt dem ersehnten V könnte der Verlauf der Weltwirtschaft doch noch einem W ähneln. http://tinyurl.com/yboojq7 #

Twitter in Unternehmen: Das Gezwitscher der Firmen – Capital http://tinyurl.com/yb58tfr #

Kreditwachstum: IWF warnt vor Chinablase – Capital http://tinyurl.com/yb8a288 #

Medienkrise: US-Verlage planen Internetkiosk – manager-magazin.de http://tinyurl.com/ygppymm #

Tech Companies to Help Newspapers Survive Online – TIME http://tinyurl.com/yah376k #

Geschäftsmodell: Nett sein zu Piraten « Kulturkampf http://tinyurl.com/yas7al3 #

Digital Domain – Will Piracy Become a Problem for E-Books? – NYTimes.com http://tinyurl.com/ya97qwr #

Analyse: Warum wir keine Angst vor Reformen haben sollten – Nachrichten Wirtschaft – WELT ONLINE http://tinyurl.com/yb5t6za #

Nach einer Studie von Ernst & Young verschenken Konzerne angeblich bis zu eine Billion Dollar an Liquidität. http://tinyurl.com/ydp6teo #

Ölfunde: Der schwarze Schatz aus der Tiefsee – Devisen & Rohstoffe – Finanzen – Investor – FAZ.NET http://tinyurl.com/y9j3km6 #

G7 halten an Konjunkturprogrammen fest – Politik – International – Handelsblatt.com http://tinyurl.com/ydu7z65 #

Laut Finanzkreisen strebt Deutsche Bank bereits im ersten Schritt Mehrheit von 75% bei Sal. Oppenheim an. http://tinyurl.com/ydu7z65 #

Finanzbranche wehrt sich gegen starke Regulierung und warnt vor Folgen für Weltwirtschaft. Und eigene Vorschläge? http://tinyurl.com/y8#

Bundesbankpräsident Weber zu Sarrazin: „Ich sehe schon, dass hier ein Reputationsschaden entstanden ist“ http://tinyurl.com/ybaxhx9 #

Sparkassenpräsident Haasis kritisiert geplante Bankenregulierung und deutete Eigentümerwechsel bei Dekabank an. http://tinyurl.com/ybbg29u #

IWF-Prognose – EU droht langfristig gebremstes Wachstum http://tinyurl.com/yaqz9tj #

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    Robert Lackner Oktober 24, 2009 um 11:56 Uhr

    Diagnose Übermaßunmäßigkeit: Unvernunft und Ungerechtigkeit als Verbündete der Gier.

    Geld verliert immer mehr den eigentlichen Zweck – ein Zwischentauschmittel für den praktischen Gebrauch zu sein – es ist Selbstzweck und Spekulationsobjekt.
    Die Zahl und der Umfang internationaler Finanztransaktionen sind so unglaublich stark angestiegen, dass weniger als zwei Prozent der Geldbewegungen durch Handelsaktivitäten begründet sind. Die weltweiten Finanztransaktionen betragen ein Vielfaches der weltweiten Wirtschaftsleistung. Der kurzfristige Handel mit Finanzprodukten verzeichnet Rekorde über Rekorde und die Jagd nach hohen Renditen geht immer mehr auf Kosten der Allgemeinheit. Denn im Spiel Gewinner gegen Verlierer im Finanzmarkt-Casino wird mit fremden Spielkapital gespielt.

    Wer kann bezweifeln, dass die maßlose Gier, der kurzfristige Handel am Finanzmarkt mit Derivaten, Leerverkäufen und Spekulationen auf fallende Kurse die Weltwirtschaft destabilisiert und die Armut auf dieser Welt vergrößert ?

    Was ist das für ein Wirtschaftssystem, wenn der Ölpreis – ohne erklärbare Veränderung in der Kostenstruktur der Förderung – innerhalb weniger Monate um ein Vielfaches steigt und dann wieder fällt oder wenn Banken innerhalb weniger Monate vom begehrten Investitionsobjekt zum Milliardengrab mutieren ?

    Wenn das das Ergebnis des Spiels der freien Kräfte ist, dann gute Nacht Freiheit. Maximale Freiheit – JA, wenn sie mehr Leistungsansporn und Lebensfreude bringt und – NEIN, wenn viele Unbeteiligte, ohne es beeinflussen zu können, massiv bedroht werden.

    Beim guten Wirtschaften sind es längerfristige Einflussfaktoren welche den Erfolg bestimmen: Das Weiterentwickeln einer Unternehmenskultur und die Verbesserung der Qualifikation der Mitarbeiter, die Entwicklung neuer Technologien und Produkte, der Aufbau einer Marke, eines Kundenstocks – alles braucht Zeit und ist nicht kurzfristig zu erreichen.
    Daneben wirkt ein um Größenordnungen umfangreicheres Finanzsystem, dass mit affenartiger Geschwindigkeit den realen Wirtschaftskreislauf beeinflusst.

    Es könnte so einfach sein und viele Probleme mit einem Schlag lösen: Es muss Schluss sein, mit den kurzfristigen Transaktionen in unvorstellbaren Größenordnungen.

    Aber warum geschieht es nicht und was spricht gegen die Beseitigung dieser Ursache einer Bedrohung für die gesamte Menschheit ?
    Was wird hier verteidigt und welche Argumente rechtfertigten diese Zeitbomben ?
    Was rechtfertigt ein System, das es möglich macht, innerhalb weniger Sekunden mehr zu verdienen als tüchtige und ehrliche Menschen in mehreren Menschenleben nicht verdienen können ? Warum regiert Raffsucht und Habgier und nicht Fairness und Ehrlichkeit ?

    Robert Lackner
    http://www.h-eureka.com – Die Website über Ethik, Moral und Qualität in der Wirtschaft.

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