sharewise: Daimler AG, Peugeot SA und K+S AG ganz oben auf der Favoritenliste der Top100 Mitglieder

by sharewise on 22. Juni 2012

Marktüberblick

Zuletzt fiel der DAX kurzfristig sogar unter seine wichtige 200-Tage-Linie (GD200), so dass sich derzeit die Gelehrten darüber streiten, ob er sich schon in einem neuen Bärenmarkt befindet oder nicht. Manche Auguren definieren nämlich bereits den Fall unter die 200-Tage-Linie (GD200) bereits als den Beginn eines neuen Bärenmarktes, andere dagegen verlangen dazu einen Kursrückgang von mindestens -20% vom letzten Top, so dass der DAX nach dieser Definition erst unter 5.727 Punkten in einen neuen Bärenmarkt fallen würde. Doch neuer Bärenmarkt hin oder her, eines ist zur Zeit nicht wegzudiskutieren und das ist die Tatsache, dass mittlerweile auch Deutschland zunehmend in den Strudel der europäischen Staatsschuldenkrise gerät.

Dies erkennt man nicht nur anhand des aktuellen DAX-Stands, sondern auch bei einem Blick auf die Entwicklung an den Rentenmärkten. So sind zuletzt die Preise der sogenannten Credit Default Swaps (CDS, zu deutsch: Kreditausfallversicherungen) auf deutsche Staatsanleihen kräftig gestiegen und in der Folge auch deren Rendite. Konnte sich der deutsche Staat noch Anfang Juni für Zinsen von nur noch 1,12% frisches Geld leihen, zog dieser Zins zuletzt immerhin schon auf über 1,5% an (10-jährige Staatsanleihen). Zwar sehen wir gerade aktuell eine leichte Entspannung an den Rentenmärkten (noch mehr bei den Staatsanleihen Italiens oder Spaniens), doch leider macht eben eine Schwalbe noch keinen Sommer und so gilt es, insbesondere die Rentenmärkte auch zukünftig genau zu beobachten. Denn ideal für die Aktienmärkte wäre natürlich, wenn endlich eine Kapitalflucht raus aus den Rentenmärkten und rein in die Aktienmärkte stattfinden würde. Warten wir ab, ob und wann dies passiert – erste Anzeichen dafür sehen wir ja zuletzt immerhin schon bei den (noch als sicher geltenden) deutschen Staatsanleihen.


Diese 3 Aktien empfehlen unsere Top100 Mitglieder aktuell am häufigsten zum Kauf

1.) Daimler AG: Die Stuttgarter Daimler AG gehört zu den größten Autobauern der Welt und ist damit zugleich eines der größten Unternehmen Deutschlands, Europas bzw. letztendlich der Welt. Dabei ist der Traditionskonzern in erster Linie bekannt für seine hochwertigen Edellimousinen, seine zuverlässigen Nutzfahrzeuge sowie seine hohe Innovationskraft insgesamt. Das Unternehmen ist auf allen Kontinenten mit eigenen Fabriken bzw. Vertriebsorganisationen vertreten. Besonderen Fokus legt die Daimler AG in den letzten Jahren jedoch auf die sehr dynamischen Märkte in Asien (insbesondere natürlich China) sowie Lateinamerika. Seit der Umstrukturierung des Konzerns im Jahr 2009 unterteilt die Daimler AG ihr operatives Geschäft in die fünf Geschäftssegmente Daimler Buses, Daimler Financial Services, Daimler Trucks, Mercedes-Benz Cars sowie Mercedes-Benz Vans.

Zuletzt stand die Aktie im Fokus, da sich das Unternehmen mit seinem britischen Partner Rolls-Royce darauf verständigt hat, bei dem gemeinsam übernommenen Motorenbauer Tognum AG einen Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag anzustreben. Im Vergleich zu den beiden innerdeutschen Konkurrenten BMW und Volkswagen (VW) erscheint die Daimler Aktie derzeit in der Tat günstig(er) zu sein. Allerdings erscheint die Positionierung von BMW und Volkswagen (VW) auf den internationalen Märkten, insbesondere jedoch auf den asiatischen Wachstumsmärkten wie China deutlich besser zu sein. Sollte es jedoch zu einem Absatzeinbruch auf diesen Märkten kommen, den wir derzeit jedoch noch nicht sehen, dann könnte die Daimler Aktie sich kurzfristig stabiler präsentieren als die BMW Aktie oder die Volkswagen  Aktie.

Unsere Kollegen von Stockpulse stellen dazu fest: Nach einem großen Plus in Aufmerksamkeit und Optimismus war Daimler den gesamten Mai über eigentlich kaum auf dem Radar der Anleger zu finden. Die Zahl der Nachrichten war so gut wie nie überdurchschnittlich hoch. Erst Anfang Juni änderte sich das Bild langsam. Seitdem nimmt die Aufmerksamkeit zumindest an einzelnen Tagen wieder zu. Eine eindeutige Richtung bei der Stimmung lässt sich jedoch noch nicht ausmachen.

 

2.) Peugeot SA: Die Peugeot SA ist einer der größten französischen Automobilhersteller. Das Unternehmen produziert dabei in erster Linie Lieferwagen und Pkws unter den beiden Marken Citroën und Peugeot sowie die dazugehörigen Produkte und Servicedienstleistungen (z.B. Ersatzteile, Finanzdienstleistungen für Händler und Kunden sowie die dazugehörige Logistik). Im Zuge dieser Bemühungen gehören auch die Banque PSA Finance (Finanzierung), Faurecia (u.a. Auspuffanlagen, Komponenten sowie Sitze) und Gefco (Transport- und Logistikleistungen) zur Peugeot Gruppe. Das heute in 160 Ländern weltweit aktive Unternehmen existiert in dieser Form seit der Fusion von Citroën SA und Peugeot SA im Mai 1976.

Zuletzt stand das Unternehmen in den Schlagzeilen, da der Hauptaktionär des Unternehmens, die Familie Peugeot, angeblich mit der Arbeit des CEO Philippe Varin unzufrieden sein soll und ihn gerne loswerden möchte. Allerdings wurden entsprechende Medienberichte umgehend dementiert. In einem relativ ungewöhnlichen Schritt stellte sich daher jetzt der komplette Aufsichtsrat des Unternehmens hinter den CEO. Derzeit halten wir das Unternehmen, insbesondere aufgrund seiner starken Konzentration auf die europäischen Automärkte, für schwerer angeschlagen. Daher sollten nur sehr mutige Anleger einen Kauf dieser Aktie ins Auge fassen. Denn ein Einstieg würde zur Zeit noch den Griff in das berühmt-berüchtigte fallende Messer bedeuten.

Unsere Kollegen von Stockpulse stellen dazu fest: Die Kommunikation in den Sozialen Medien zur Aktie ist sehr selektiv. Nur an relativ wenigen Tagen wird die Aktie überhaupt verstärkt diskutiert. Auffällig ist jedoch, dass an den fünf Tagen mit erhöhtem Kommunikationsaufkommen seit Ende April die Stimmung der Anleger jedes Mal deutlich positiv war. Einen Tag mit schlechtem Sentiment hat die Aktie seit Ende März schon nicht mehr erlebt.

 

3.) K+S AG: Die K+S AG betrachtet sich selbst als einer der weltweit führenden Anbieter von kali- und magnesiumhaltigen Produkten für landwirtschaftliche und industrielle Anwendungen. Darüber hinaus ist die K+S AG, insbesondere nach dem Kauf der amerikanischen Morton Salt im Jahr 2009, der weltweite Marktführer im Bereich der Salzproduzenten. Weitere wichtige Geschäftsfelder des Unternehmens sind die Entsorgung/das Recycling sowie der Handel, IT- und Logistik-Dienstleistungen. Das operative Geschäft des Konzerns untergliedert sich daher auch in die drei Geschäftsbereiche Düngemittel (wiederum untergliedert in Kali- und Magnesiumprodukte sowie Stickstoffdüngemittel), Salz und die ergänzende Geschäftsbereiche.

Zuletzt stand die Aktie im Fokus des Interesses, da das Unternehmen endlich damit beginnen konnte, die durch die Übernahme der kanadischen Potash One erhaltenen neuen Vorkommen an Kalisalzen abzubauen. Insgesamt bleibt es daher aus unserer Sicht dabei, dass die Aktie der K+S AG mittel- bis langfristig zu den aussichtsreichsten Aktien im DAX gehört. Allerdings brauchen Anleger, die hier investieren, wirklich einen längerfristigen Anlagehorizont von mindestens drei bis fünf Jahren, eher mehr, denn kurzfristig belasten natürlich die notwendigen Investitionen in Kanada natürlich noch das Konzernergebnis. Allerdings waren und sind diese strategischen Investitionen absolut richtig, denn die Produktion in Deutschland wird wohl in den nächsten 30 Jahren – aufgrund mangelnder Vorkommen – mehr oder weniger zum erliegen kommen. Und für diese Zeit muss das Unternehmen natürlich heute schon Vorsorge treffen, was es mit der Expansion nach Kanada getan hat und weiter tun muss und wird.

Unsere Kollegen von Stockpulse stellen dazu fest: Fast im gesamten Mai war die Kommunikation verhältnismäßig zurückhaltend, bis es am 8. Juni sowohl in der Anzahl der Nachrichten einen großen Sprung nach oben gab, als auch im Optimismus, mit dem die Anleger sich äußerten. Trotz einer Herabstufung des Kursziels für K+S durch die Société Générale schienen die Anleger zumindest kurzfristig klar optimistisch. In den letzten Tagen hat sich die Aufregung jedoch wieder etwas gelegt, und die Stimmung ist von sehr positiv in neutral bis leicht negativ umgeschlagen.

 

Die Daten von Stockpulse ermöglichen auf zweierlei Weise, die Kursentwicklung von Aktien mit Hilfe von Informationen aus Social Media einzuschätzen. Der Stockpulse-Index vergleicht die Abweichung der aktuellen Kommunikation in den sozialen Medien zu einer Aktie mit der durchschnittlichen Kommunikation. Ist der Unterschied groß genug, so ist dies ein deutlicher Hinweise auf eine erhöhte Handelsaktivität.

Das zweite Element ist die Sentiment-Messung. Mit Hilfe von automatischer Testanalyse kann das System erkennen, ob eine Äußerung zu einem Wertpapier positiv oder negativ ist, und aus den so gesammelten Meinungen einen aussagekräftigen Index errechnen.

 

Die sharewise Aktienrangliste enthält nur die Aktien, die aktuell von unseren Top100 Mitgliedern verstärkt zum Kauf empfohlen werden. Auf Basis dieser Aktienrangliste werden jede Woche Aktien ausgewählt, die wir im Rahmen unseres sharewise Börsenbrief besprechen. So ist gewährleistet, dass unsere Leser vom sharewise Konzept der „Weisheit der Vielen“ profitieren und davon, welche Aktien unsere nachweislich besten Mitglieder aktuell favorisieren. Uns interessieren dabei vor allem die Neueinsteiger in die sharewise Aktienrangliste. Denn diese Aktien wurden dann von vielen Top100 Mitgliedern neu zum Kauf empfohlen. Meistens gibt es dann ein aktuelles Ereignis wie z.B. sehr gute Quartalszahlen. Oder die Aktie ist stark gefallen, hat einen Boden gebildet und wird deshalb zum Kauf empfohlen. Wir von sharewise beobachten die sharewise Aktienrangliste und suchen die besten Aktien aus. Diese Aktien analysieren wir dann für Sie und sagen Ihnen genau, ob Sie die Aktien kaufen sollen. Alle Aktien auf der sharewise Aktienrangliste werden täglich mit Umsätzen von durchschnittlich mindestens 500.000 € gehandelt.

 


Sentimentdaten

Analysten

16.6.2012 bis 21.6.2012: 55,2% Kaufen und 12,9% Verkaufen

ANALYSTEN KAUF: Aegon NV, Sanofi SA, Infineon Technologies AG

ANALYSTEN VERKAUF: Nokia Corp, Telefonica S.A, Beiersdorf AG

 

Wir überprüfen auf sharewise auch, wie gut die Analysten sind. Denn auch dort gibt es gute und schlechte. Daher wollen wir Ihnen kurz die in der letzten Woche häufig zum Kauf empfohlenen Aktien vorstellen.

Die Analysten favorisieren derzeit die Aktien der niederländischen Versicherungsgruppe Aegon NV. Hier scheint sich eine Analystenkonferenz, die kürzlich stattgefunden hat, sehr positiv auszuwirken. Zumal das Unternehmen im Rahmen dieser Analystenkonferenz bekanntgab, sich größtenteils aus dem – zur Zeit dahinsiechenden – spanischen Markt zurückzuziehen. Auch wenn wir diese Nachricht an sich begrüßen, halten wir ein Engagement bei der Aktie der Aegon NV jedoch für immer noch sehr risikoreich und können uns hier der zuletzt sehr positiven Meinung der Analysten nicht anschließen. Ebenfalls auf der Favoritenliste der Analysten ganz weit oben steht zur Zeit die Aktie des Pharmakonzerns Sanofi SA. Hier stützten zuletzt getätigte Aussagen des Unternehmens, dass es nach der Übernahme des US-Biotechunternehmens Genzyme noch Spielraum für weitere Übernahmen habe. Nachdem man im letzten Jahr gut 20 Mrd. US-Dollar für Genzyme auf den Tisch gelegt habe, stünden nun weitere zwei bis drei Milliarden Euro jedes Jahr für Übernahmen zur Verfügung, so Marketing- und Vertriebsvorstand Hanspeter Spek. Da diese Aktie auch charttechnisch konstruktiv aussieht, können wir uns hier der positiven Einschätzung der Analysten schon eher anschließen und tun dies auch. Zu guter Letzt steht auch die Aktie des deutschen Chipherstellers Infineon Technologies AG ganz weit oben in der Gunst der Analysten. Neue Nachrichten gab und gibt es hier eigentlich nicht, allerdings geriet die Aktie zuletzt aus charttechnischer Sicht und in Zusammenhang mit dem eher schwachen Marktumfeld verstärkt unter Abgabedruck. Nach Auffassung der Analysten sollten Anleger daher diese kurzfristige Kursschwäche nun ausnutzen und hier wieder zugreifen. Aus unserer Sicht eine gewagte Einschätzung, denn für uns zählt die Aktie nicht zu den besten Aktien dieses Sektors, so dass wir die Aktie eher als Halteposition einstufen würden.


NÄCHSTEN DIENSTAG IM SHAREWISE BÖRSENBRIEF

Nachdem sich die Aktienmärkte in den letzten Wochen wieder auf Tauchstation begeben haben, kam es zuletzt immerhin zu einer leichten Erholung. Getrieben wurde diese Erholung in erster Linie von den US-Aktienmärkten, die wir ja schon vor Monaten als „aussichtsreicher“ als die europäischen Aktienmärkte betrachteten und mit dieser Einschätzung somit absolut richtig lagen. So verwundert es auch nicht, dass unser bis zuletzt sehr US-lastiges sharewise Börsenbrief Musterdepot sich der schwachen Entwicklung in Europa entziehen konnte. So verzeichnet die von uns rechtzeitig zum Kauf empfohlene Aktie eines US-Biotechnologie-Unternehmens inzwischen schon ein Kursplus von über +40% – und ein Ende dieser Kursrally ist noch längst nicht absehbar. Wenn auch Sie der „Euro Krise“ mit Ihrem Vermögen entfliehen wollen, so sollten Sie unbedingt unseren sharewise Börsenbrief abonnieren. Denn nur dann erfahren Sie, welche Aktien voraussichtlich steigen und welche Aktien eher fallen werden – und können sich dementsprechend positionieren!

ANALYSE: WELCHE AKTIEN BIETEN DERZEIT GUTE EINSTIEGSCHANCEN?

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Aktuelle Insiderhandel und Director Dealings

Veröffentlicht Handel Aktie Aktion Volumen
18.06.2012 14.06.2012 Krones AG Kauf 748.200 €
18.06.2012 14.06.2012 United Internet AG Kauf 1.103.987 €
06.06.2012 06.06.2012 Drillisch AG Verkauf 673.312 €
04.06.2012 31.05.2012 Ströer Out-of-Home Media AG Verkauf 10.400.000 €
18.06.2012 14.06.2012 Fraport AG Verkauf 200.050 €
29.05.2012 25.05.2012 Fraport AG Verkauf 379.980 €
29.05.2012 25.05.2012 SGL Carbon SE Verkauf 320.156 €
13.06.2012 11.06.2012 Highlight Communications AG Kauf 100.542 €
25.05.2012 23.05.2012 Highlight Communications AG Kauf 223.093 €
20.06.2012 18.06.2012 Elmos Semiconductor AG Kauf 176.462 €
29.05.2012 24.05.2012 Elmos Semiconductor AG Kauf 222.757 €
24.05.2012 22.05.2012 Elmos Semiconductor AG Kauf 176.952 €

 

Schaut man sich diese Insideraktivitäten an, so könnte man meinen, dass sich Insiderkäufe und Insiderverkäufe zuletzt in etwa die Waage gehalten hätten. Dem ist aber nicht so, denn die Insiderverkäufe liegen immer noch auf einem etwas höheren Niveau als die Insiderkäufe. In der obigen Tabelle fällt einem dabei wahrscheinlich sofort der sehr große Insiderverkauf bei der Aktie der Ströer Out-of-Home Media AG auf. Dies liegt daran, dass Unternehmensgründer und Großaktionär Dirk Ströer ein größeres Aktienpaket an einen amerikanischen Fonds verkauft hat. Ob man dies nun positiv (Einstieg eines größeren US-Fonds) oder negativ (teilweise Ausstieg des Gründers und Großaktionärs) bewerten will, muss jeder selbst entscheiden. Wirft man jedoch einen Blick auf die Entwicklung des Aktienkurses seit dieser Umplatzierung, so sieht es eher positiv aus. Aus Platzgründen nicht in der obigen Tabelle aufgeführt, aber unseres Erachtens ebenfalls sehr wichtig, sind übrigens die größeren Insiderverkäufe in den Aktien der Amadeus Fire AG, der Dialog Semiconductor plc und der Linde AG sowie die nach wie vor hohen Insiderkäufe in den Aktien der Gerry Weber International AG.

 

Wer sich alle Director Dealings gerne in Ruhe im Einzelnen anschauen möchte, kann dies unter folgendem Link jederzeit tun: http://www.de.sharewise.com/insider_transaktionen

Über den Autor

Sascha Huber, Jahrgang 1978 und wohnhaft in Trier, ist schon seit Zeiten des damaligen Neuen Marktes als intimer Kenner der Hightechbranche bekannt. Er betrieb in den Jahren 1998 bis 2001 zusammen mit einem Partner eine der damals führenden Börsenhotlines sowie eines der damals führenden Börsenportale und gehörte damit zu den Ersten, die das Potential von Aktien wie Amazon.com, eBay oder Intershop Communications erkannten. Im Gegensatz zu vielen anderen Experten riet er allerdings rechtzeitig im März 2000 zum Ausstieg aus dem Neuen Markt und warnte sehr frühzeitig vor Luftnummern wie ComROAD, Gigabell oder Infomatec. Mittlerweile gehört er zu den aktivsten sharewise Mitgliedern und zeichnet sich dabei durch exzellentes Börsen Know How aus. Dabei liegt seine Spezialität unverändert im Hightechsektor, den er aufgrund eines Informatikstudiums auch bestens einschätzen kann.

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