Zwölf Fragen für einen Job bei der Finanzaufsicht

by Dirk Elsner on 9. August 2009

Wer regelmäßig in diesen Blog schaut, der sollte locker 11 von 12 Punkten im Finanzkrisentest von Spiegel Online schaffen. Es winkt dann eine Empfehlung von Spon für einen “Job bei der Finanzmarktaufsicht”. Hier geht es los mit der ersten Frage:

Als die Krise 2007 in den USA ausbrach, hatten Experten noch gehofft, sie würde nicht auf die Realwirtschaft übergreifen. Heute wissen wir, dass aus der sogenannten Subprime-Krise bald schon die schwerste Weltwirtschaftskrise seit Jahrzehnten wurde. Doch wofür steht der Begriff "Subprime" eigentlich?

Joss August 9, 2009 um 07:34 Uhr

Vielleicht interessant im Zusammenhang mit dem obigen Artikel
betr. „early warning“ und diesem Beitrag:
Ben Stein, Kolumnist der New York Times wurde gerade gefeuert.
Er war Kolumnist punkto Finanzmarkt usw.. Es gibt sehr
offensichtlich ziemlich viel „good buy“ für ihn. Er hat keine
gute Nachrede. Der Grund für seine Entlassung war eine
Beziehung zu einer problematischen Firma.
Ben Stein ist, neben vielen anderen, die personifizierte
Katastrophe, deren Welt rundum langsam und logisch in
finanzielle Schwierigkeiten versinkt, einschliesslich der NYT.
Hier ein Artikel zu Ben Stein’s Entlassung:
http://www.businessinsider.com/nyt-finally-fires-ben-stein-2009-8
und hier ein Video in dem Ben Stein zu sehen ist, im
dritten Teil, phantastisch falsche Empfehlungen abgibt:
http://www.youtube.com/watch?v=2I0QN-FYkpw
(auf dieses Video wurde schon mal aufmerksam gemacht)
und letztlich noch ein Artikel von Danny Schechter
der auf die Rolle der Medien in der „subprime“ eingeht:
http://rinf.com/alt-news/media-news/where-was-media-when-sub-prime-disaster-unfolded/2854/

Das ergibt insgesamt ein gewisses Bild, ist mittlerweile
Wirtschaftsgeschichte. Und: die Medienkrise macht
anscheinend auch ziemliche Fortschritte. Und dürfte wohl
eine gewisse Problemloesung beinhalten, mit sich bringen.

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