Blick auf Business und Management: Social Media und Technik

by mnockerl on 12. Juli 2010

Heute wieder ein Blick auf ausgewählte praxisnahe Beiträge der letzten Wochen für Business und Management. Heute mit dem Schwerpunkt Social Media und Technik

HB: Unter falscher Flagge: Wie Unternehmen im Web manipulieren: Soziale Medien im Internet basieren auf gegenseitigem Vertrauen. Empfehlungen in Foren und sozialen Netzwerken sind daher deutlich mehr wert als klassische Werbung. Die Verlockung zur Undercover-PR ist groß aber gefährlich: Immer wieder fliegt die Werbung unter falscher Flagge auf.

HB: Facebook und Co: Die Regeln des Social Media Marketings: Kleiner Aufwand, große Wirkung: So stellen sich viele Firmenchefs die Möglichkeiten von Social Media Marketing vor. Tatsächlich kann das neue Marketing-Genre das Business erheblich beflügeln – ganz so einfach ist es aber nicht. Diese Regeln sollten Unternehmen beachten.

SB2.0: Schweigen ist Gold? Banken verschlafen das virale Netz und vernachlässigen Social Media

Wiwo: Anfang vom Ende der Anonymität: Mausibär75 adé. Noch tummeln sich die meisten Internetnutzer unter dem Schutz anonymer Pseudonyme. Das größte Onlinespiel will das nun verbieten. Ein Kulturwandel hat begonnen, an dessen Ende steht Identifizierbarkeit statt Anonymität.

BW: Unternehmensentwicklung Die Weichen in Richtung Enterprise 2.0 stellen: Wie können wir die Web 2.0-Technologie für unseren Erfolg nutzen? Und: Wie können wir uns zum Enterprise 2.0 entwickeln? Mit diesen Fragen befassen sich zurzeit viele Unternehmen und finden nur schwer eine Antwort. Denn bei den vom Web 2.0 inspirierten Veränderungen im Unternehmen steht neben der Struktur auch die Unternehmenskultur auf dem Prüfstand.

BW: CRM-Systeme Ein Mehrwert für das ganze Unternehmen: CRM-Systeme haben viele Vorteile, aber nur, wenn Unternehmen sie richtig integrieren und einsetzen. In der Praxis geben die Vertriebsmitarbeiter allzu oft nur Alibidaten ein und arbeiten mit den alten Werkzeugen weiter.

Voxeu: The economics of cloud computing: What will the next big technology be? This column argues that “cloud computing” will have a dramatic effect on how we live our lives and how we do business. The economic impact of the diffusion of this technology could match that of telecommunication infrastructures in the ’70s and ’80s or the introduction of the internet in the ’90s. Once diffusion gathers apace, cloud computing could significantly boost GDP growth and could create around a million EU jobs within five years.

Computerwoche: Virtualisierung & Co. Zehn IT-Skills, mit denen Sie der Rezession trotzen: Was muss ein IT-Verantwortlicher beherrschen, um sich hier und heute unentbehrlich zu machen?

CFOW: Analysten erklären das BICC Business Intelligence richtig organisieren: Was gilt es beim Aufbau eines BI Competence Centers (BICC) zu beachten? Analysten von Cirquent, BARC, Experton und Forrester geben Antworten.

Computerwoche: Social Software und Web 2.0Millennials rocken das Enterprise: Junge Mitarbeiter fordern von ihren künftigen Arbeitgebern aktuelle Tools und Technik. Unternehmen sind deshalb gefordert, eine Brücke zwischen alter und neuer Arbeitswelt zu schlagen.

HB: Cloud Computing: Firmen fürchten die Datenwolke: Mehr Flexibilität für weniger Geld: Software aus dem Internet soll die IT revolutionieren. Cloud Computing, Informationstechnik in der Datenwolke, ist unter Fachleuten derzeit das Diskussionsthema Nummer eins. Sicherheitsbedenken halten viele Firmen aber noch vom Einsatz ab.

Bei Facebook, was kann ich für Sie tun? (25.2.10): Bei stagnierenden Marketingbudgets stürzen sich Unternehmen verstärkt auf Online-Marketing und Social Media. Sie spüren ihre Kunden bei Facebook & Co auf und nutzen das Web 2.0 verstärkt zur Kundenbindung. Die Marktforscher von Gartner haben in die Kristallkugel geblickt:

Erfahrungsbericht von Björn Schulze: Kann “Baue Deine eigene Tageszeitung” die Printmedien retten?

 Wiwo: Die Banken blockieren alle Beschränkungen (4.3.10): Wie die Banken versuchen, alle Regulierungsversuche abzuwehren.

FTD: Logistik Wissenschaftler erforschen "intelligente Fracht": Die Zukunft der Verkehrs- und Logistikbranche schwebt im Weltall. Satelliten sollen helfen, Güter zu finden, zu identifizieren und optimal zu transportieren. Forscher haben sich das Prinzip beim Profifußball abegeschaut.

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