Rechnungskauf im Internet

by Gesponserter Gastbeitrag on 16. Juni 2011

Wird in der heutigen Zeit bereits ein großer Teil von Einkäufen online über das Internet abgewickelt, ist es kaum verwunderlich, dass auch die Zahl der Onlinehändler sprunghaft ansteigt. Begibt man sich im Internet auf die Suche nach einem zu erwerbenden Produkt finden sich unzählige Anbieter von denen der größte Teil in der Regel bis dahin unbekannt waren.

Für die Preisgestaltung und somit für den Verbraucher ist ein solches Maß an Wettbewerb sicherlich wünschenswert, schaut man sich aber die Versandbedingungen von einer Auswahl der gefundenen Versandhändler an, könnte man, als Neukunde bei einem bisher unbekannten Anbieter, ins Grübeln kommen, denn die Option Rechnungskauf sucht man fast immer vergebens.

Dabei ist Rechnungskauf für den Verbraucher im Gegensatz zu der vielfach verlangten Vorkasse die sicherste Art einer Bestellung, wird die Ware hier doch erst nach Entgegennahme und Prüfung auf vollständige und funktionstüchtige Lieferung bezahlt. Liegt bei einem Rechnungskauf das Risiko in erster Linie bei dem Versender, wird diese, für den Kunden sichere, Möglichkeit zur Bestellabwicklung vor allem bei kleinen und neu am Markt angesiedelten Unternehmen in der Regel nicht angeboten.

Große Versandhäuser wie Neckermann oder Otto hingegen bieten den Kunden auch bei einer erstmaligen Bestellung den Rechnungskauf als Möglichkeit zur Begleichung der Kosten für eine Bestellung an. In der Regel wird dabei ein vierzehntägiges Zahlungsziel eingeräumt, genug Zeit für den Kunden, sich von der Ordnungsmäßigkeit der Ware zu überzeugen. Ein weiterer Vorteil beim Rechnungskauf: Eventuelle Rücksendungen können sofort von der Rechnungssumme abgezogen werden. So entfallen komplizierte Rückerstattungen von Summen aus bereits geleisteter Vorkasse.

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