Forex – nicht nur an der Wall Street zu Hause

by Sponsored Post on 20. Mai 2014

Jahrelang war der Devisenhandel nur den großen institutionellen Anlegern vorbehalten. Der Hintergrund ist offenkundig. Gewinne im Handel mit Devisen werden auf der vierten Nachkommastelle realisiert. Um einen entsprechenden Gewinn zu erwirtschaften, ist der Einsatz entsprechend hoher Volumina notwendig. Der klassische Handel fand als Spothandel statt, die Marktteilnehmer haben die jeweilige Devisenposition tatsächlich erworben. Mit dem Markteintritt spezialisierter Forexbroker wurde der größte Markt der Welt auch privaten Anlegern zugänglich. Immerhin werden durchschnittlich 5,3 Billionen US-Dollars täglich gehandelt.

Der Hebel macht’s

Im Forexhandel setzt der Trader nicht komplette gehandelte Position ein, sondern nur einen Bruchteil dessen. Dieser Prozentsatz ergibt sich aus dem Hebel, der je nach Broker und je nach Währungspaar zwischen 40 : 1 und 200 : 1. Die Standardhandelsgröße im Forex beträgt das 100.000fache einer Währungseinheit. Möchte ein Trader bei einem Hebel von 1 : 200 100.000 Euro gegen US-Dollars handeln, muss er lediglich einen Einsatz von 500 Euro einbringen. Er kauft damit nicht die Währungsposition, sondern hinterlegt nur eine Sicherheitsleistung, die Margin. Verläuft der Trade im Geld, wird der Gewinn allerdings nicht prozentual, sondern in voller Höhe, abzüglich der Kommission für den Broker ausgezahlt. Dieses Vorgehen macht deutlich, weshalb der Devisenhandel seinen Siegeszug von der Wall Street in die Wohnzimmer der Anleger angetreten hat. Das Risiko für den Anleger ist bei der Wahl eines guten Brokers für den Fall, dass die Kursentwicklung nicht den Erwartungen entspricht, jedoch begrenzt. Gute Broker bieten ihren Kunden eine Stopp-Loss Funktion an, die den Handel automatisch abbricht, wenn der Verlust einen bestimmten Prozentsatz der hinterlegten Margin erreicht hat. Bei Brokern, die diese Funktion nicht anbieten, laufen die Anleger jedoch Gefahr, dass sie nicht nur die Margin verlieren, sondern darüber hinaus auch noch Gelder nachschießen müssen.

Vergleichsportale bringen Licht in das Dunkel

Neueinsteiger im Forexhandel stehen einer fast schon unübersichtlichen Anzahl von Brokern gegenüber. Hier den Richtigen auszuwählen, ist für einen Laien ohne Unterstützung ein Glücksspiel. Über die Homepage Forexhandel.org lässt sich dieses Dilemma jedoch auflösen. Der weltweite Siegeszug des Forexhandels bei privaten Investoren zeigt sich auch daran, dass die Broker nicht ausschließlich in den USA angesiedelt sind, sondern überwiegend aus Zypern, England oder Deutschland kommen. Selbst im Baltikum hat sich vor Jahren ein Anbieter angesiedelt, der nicht nur den europäischen Markt abdeckt. Bei der Auswahl der Broker spielen die unterschiedlichsten Faktoren eine Rolle. Neben der Mindesteinlage auf das Handelskonto und der Höhe der Hebel spielt gerade für Einsteiger das Angebot für Aus- und Weiterbildung sowie die Erreichbarkeit des Supports eine entscheidende Rolle.

Disclaimer

Diese Beitrag stellt keine Anlageberatung dar und auch keine Empfehlung zum Kauf bzw. zum Verkauf eines Wertpapiers, eines Terminkontraktes oder eines sonstigen Finanzinstrumentes. Eine Investitionsentscheidung bzgl. irgendwelcher börslicher oder außerbörslicher Geschäfte, Kontrakte, Terminkontrakte oder sonstiger Finanzinstrumente sollte nur auf Grundlage intensiver eigener Informationsbeschaffung über die Produkte, die Anbieter und die Transaktionswege und Beratungsgesprächen erfolgen.

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