Evolution in der Kontoführung mit Number26 und George

by Dirk Elsner on 24. Februar 2016

Ja, ja, ich habe es ja in letzter Zeit mit der Evolution. Seit ich mich mit den Ideen der modernen Evolutionstheorie in einer Beitragsreihe befasse , sehe ich überall Evolution. Und kein Wunder, dass ich diese besonders in der Finanzwelt sehe. Es ist faszinierend zu beobachten, was hier mittlerweile alles passiert und welche Entwicklungen es mittlerweile bei den vielen Fintechs aber auch Banken gibt. Umso besser, dass meine Kolumne für Capital Finanzevolution heißt und ich hier viele der Veränderungen aufgreifen kann.

In der aktuellen Kolumne für Capital geht es um die Modernisierung des vielleicht wichtigsten Bankprodukts: Das Konto. Man spürt hier mittlerweile deutlich, dass hier Bewegung in das Produkt gekommen ist und die Modernisierung längst eingesetzt hat. Die Beispiele Number26 und George sind für mich zwei Varianten, die interessante Zwischenstufen der längst nicht abgeschlossenen Evoution hin zu modernen Varianten der Kontenführung zeigen.

Dies Kolumne ist erschienen unter dem Titel

Fintechs stossen auf Konto‑Markt vor

Stefan von Girokonto.one Februar 24, 2016 um 22:15 Uhr

Number26 ist nicht umbedingt die Revolution, sie haben nur Dinge einfach vereinfacht und sinnvolle Anwendungen zusammengefasst. Mittlerweile dürften Number26 sowas um die 100.000 Kunden in knapp einem Jahr bekommen haben.

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