Hoffnung keimt auf für einen Teil der 26.000 Beschäftigten der unter Gläubigerschutz stehenden Investmentbank Lehman Brothers. Wie das Wall Street Journal heute berichtet, stehe das Haus wieder in intensiven Verhandlungen mit der englischen Barclays Bank zum Verkauf von Vermögenswerten. In diesem Zusammenhang wird erwartet, dass 10.000 Beschäftigte ebenfalls wechseln könnten.
Persönlich stelle ich allerdings die Frage, ob Transaktionen, die jetzt mit heißer Nadel und unter enormen Druck entstehen, tatsächlich belastbar sind. Heute Vormittag äußerte bereits der Blog Zeitenwende.ch Zweifel, ob die Bank of America mit der Investmentbank Merrill Lynch wirklich glücklich werden könnte.
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