Der Neoliberalismus führt Krieg gegen uns

by Gastbeitrag on 26. Juli 2009

Berger Neoliberalismus Fuehrt Krieg[1]

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tunk Juli 27, 2009 um 00:10 Uhr

Hm … Wer Bernd Senfs Buch „Die blinden Felcken der Ökonomie“ als brilliant bezeichnet, kann von mir nicht wirklich ernst genommen werden (Der Zins ist Schuld, die Fed ist privat und eine eine Verschwörungsanstallt, etc.). Da war der BIZ-Jahresbericht sehr viel aufschlußreicher im Bezug auf die „blinden Felcken der Ökonomie“ …

Andreas Bangemann Juli 26, 2009 um 13:19 Uhr

Womöglich war der Neoliberalismus auch für manches gut, wenngleich ich glaube, man hätte mit einigem Nachdenken und anderen Machtverhältnissen auch früher schon bessere Lösungen gefunden.
Spätestens heute wissen wir, dass der Neoliberalismus ein Anachronismus ist, den niemand vermissen wird.
Abgesehen davon sind Wertungen, wie „deutlich ärmer“ sowieso mit Vorsicht zu genießen.

Daniel Juli 26, 2009 um 10:51 Uhr

Naja, das scheint mir aber jetzt nichts wirklich neues oder interessantes zu sein, im wesentlichen werden da die typischen Antikapitalistischen Bücher der letzten Jahre zusammengefasst und eine Hassschrift auf Milton Friedman draus gemacht. Eigentlich muss man nur die gängigen Kritiken an zB. Naomi Klein Shock-Doctrine durchsehen, dann weiß man auch, wo die Probleme mit diesem Dokument liegen.

Insbesondere ignoriert es komplett, wie die Welt „vor dem Neoliberalismus“ ausgesehen hat: deutlich ärmer nämlich.

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