Sollte die Debatte um die Eurokrise breiter werden?

by Dirk Elsner on 5. Juli 2012

Die Urlaubszeit naht und ich kann mich ab morgen für einige Wochen aus den Debatten um Euro- und Finanzkrise ausklinken. Mich stimmt zu der öffentlichen Debatte ein wenig nachdenklich, dass sie nach meinem Eindruck zwar geführt wird, sich aber eher beschränkt auf Fachkreise mit geringer Öffentlichkeitswirkung (siehe unten aber Nachtrag 1 zum neuen Ökonomenstreit). Mit der Brille eines Wirtschaftsblogs konzentriere ich mich dabei auf die Debatte um den EURO und die notwendige Erneuerung des Banken- und Finanzsystems.

Klar, beide Themen sind hoch komplex. Die folgende in den letzten Jahren entstandene Mindmap zur Schuldenkrise z.B. offenbart die vielen verästelten Themen und ist dennoch unvollständig (zur Vollansicht bitte die Map vergrößern):

Bitte zum Ansehen auf „Map maximieren“ drücken, wenn die Vorschau nicht funktioniert.

Gegenstand unzähliger Beiträge und intensiver Betrachtungen in (Fach-)Medien, Blogs (auch hier) und auf vielen Veranstaltungen. Dennoch bleibt bei mir ein diffuses Gefühl, dass der Debatte zwar nicht die Tiefe, jedoch die Breite fehlt. Wäre es nicht sinnvoll, die Debatte wesentlich breiter zu führen und am Ende gar mit einer Abstimmung zu verbinden? Anlass böte ja die Diskussion um eine Verfassungsänderung im Zuge der Abgabe von Kompetenzen an die Europäische Union.

Aber selbst wenn dadurch die Debatte in die Breite getragen wird, fragt man sich, wie sie denn angesichts der unterschiedlichsten Positionen zu führen ist. Thorsten Riecke forderte vor zwei Tagen im Handelsblatt “einen Wahlkampf um den Euro” (Printausgabe). Darin schlug er Mindestanforderungen an eine “echte Debatte” vor:

“Sie muss ehrlich sein, das heißt: Alle Fakten müssen auf den Tisch, bewertet und gegeneinander abgewogen werden. Die Debatte muss tolerant geführt werden, weil in dieser komplexen Krise niemand die Weisheit gepachtet hat. Alle bewegen sich auf unbekanntem Terrain. Deshalb sollten wir Andersdenkende weder als „Feinde Europas“ noch als „Euro-Romantiker“ verteufeln. Und schließlich muss das Ergebnis der Debatte offen sein. Weder ist der Euro unsterblich, noch ist sein Untergang unausweichlich.”

Inhaltlich lese ich zum Teil, auch in Kommentaren zu Beiträgen in diesem Blog, sehr extreme Positionen und Vorschläge. Die jeweiligen Verfasser verfechten mit zum Teil selbstbewusster Eloquenz ihre Standpunkte. Freilich findet man mit gleicher aggressiver Vehemenz vertretende Argumente zu den verschiedensten und sich diametral entsprechenden Handlungsempfehlungen, so dass die Debatte wirklich mühselig und ausgesprochen komplex wirkt.

Bei der Gelegenheit erhalte ich hier übrigens viele Literaturempfehlungen von Wissenschaftlern und anderen Autoren, die es schon immer ganz genau gewusst haben und deren Handlungsempfehlungen man einfach nur folgen sollte. Das ist gut gemeint, freilich unterscheiden sich die Empfehlungen der sicher hochkompetenten Analytiker wie Minsky, Keen, Roubini, Mihm, Kaletsky, Rothbards, Ferguson, Krugman, Stiglitz, Sinn, Flaßbeck und, und und zum Teil sehr stark voneinander. Daneben hätte nicht nur ich allein ein zeitliches Problem, all die Bücher zu lesen, ihre Annahmen auf die Praxis zu übertragen und ihre inneren Widersprüche zu erkennen.

Außerdem fürchte ich, dass es so etwas gibt, was Daniel Kahneman Halo-Effekt nennt, nämlich das Phänomen, dass ein “attraktiver und selbstbewusster Redner mit einem dynamischen Auftritt, allein deswegen vom Publikum günstiger beurteilt wird, als er es eigentlich verdient. Wie soll man hier als interessierter Bürger die Spreu vom Weizen trennen, wie beurteilen, ob wirklich alle Auswirkungen beachtet sind? Das ist schwer, genau genommen halte ich es sogar für unmöglich, weil Wirkungen zwischen Maßnahmen und Verhaltensweisen der Wirtschaftssubjekte immer wieder für überraschende Wendungen sorgen und selbst für Fachleute kaum vorhersehbar erscheinen.

Aber spricht das alles gegen eine Debatte? Natürlich nicht.

Nachtrag 1

Nicht verarbeitet habe ich in diesem Beitrag die eigentlich schon gestern hoch gekochte neue Debatte, den jetzt ein „eindringlicher öffentlichen Aufruf“ von 160 Ökonomen ausgelöst hat.  Sieht ganz so aus, als erfülle sich dadurch mein Wunsch nach einer breiteren Debatte. Erster Eindruck: Ein wenig Ziemlich dünn für so viel geballte Ökonomiekompetenz. Ich finde mich darin nicht wieder und bin entgeistert, dass hier nicht mehr kommt. Vielleicht gibt es ja noch einen Sideletter. Gut ist, dass die Debatte so vielleicht wirklich für ein paar Tage in die Breite getragen wird.

Reaktionen gibt es in jedem Fall eine Menge von verschiedenen Leuten. Hier einige Links dazu

FAZ: Der offene Brief der Ökonomen im Wortlaut

HB: Ökonomen streiten über Euro-Krisenpolitik

HB: Euro-Kritiker feiern Ökonomen-Revolte

Zeit: Deutsche Ökonomen im Panikmodus

SZ: Aufstand der Ökonomen Breitseite gegen Merkel 

Handelsblog: Deutschlands Ökonomen sinken auf Tsipras-Niveau

FAZ: Protestaufruf der Wirtschaftsprofessoren „Wir sehen die Bankenunion mit großer Sorge“

Wirtschaftsphilosoph: Ökonomen-Aufruf und Kritik daran

Wirtschaftswurm: Olaf Storbeck gegen Hans-Werner Sinn – nächste Runde

Zopolan 2 Ökonomen-Aufrufe

FTD Wirtschaftswunder: “Schlimmste Stammtischökonomie”

Welt: Merkel zweifelt an Kompetenz der Ökonomen

HB: Gegenposition im WortlautKeine Schreckgespenster!

Sophisticatde: Nüchterne Anmerkungen zu einer hysterischen Debatte

FAZ: Nach dem Protestbrief Offener Schlagabtausch über Politik zur Eurorettung

FTD: Kritik von Hans-Werner Sinn und anderen Vom Dilettantismus der deutschen Ökonomen

Wenig hilfreich finde ich die Art, wie die Debatte geführt wird. Der Ton wirkt auf mich sehr aggressiv und abschreckend. Weil in dem Gefecht wenig Sachargumente verwendet werden oder im Getümmel untergehen, reduziert sich die Ökonomie auf eine reine Glaubenslehre. Das enttäuscht mich und wird all denen nicht gerecht, die sich um eine sachliche Debatte bemühen.

Auch der Gegenentwurf ist etwas dünn geraten. Vor allem die Wurzeln der Krise teile ich nicht mehr: “ zwei Wurzeln (Staatsschulden und unterkapitalisierte Banken)“

Ich klinke mich aber jetzt für die nächsten Wochen aus der Eurodebatte aus und schalte auf Ferienmodus. Vermutlich der richtige Zeitpunkt.

Nachtrag 2

In der Mindmap findet man übrigens eine Übersicht mit diskutierten Maßnahmen. Und diesem Ast habe ich derzeit ca. 40 Vorschläge gesammelt. Eine umfassendere Zusammenstellung habe ich bisher nirgends gefunden, dennoch ist der Überblick natürlich längst nicht vollständig. Ich schaffe es auch beim besten Willen nicht, das aktuell zu erhalten.

nigecus Juli 10, 2012 um 20:52 Uhr

schöne übersicht.

unter Ursachen, kann man folgendes hinzufügen:
(a) die Zwänge und Investitionskalküle der Investoren hinzufügen (z.B. Mindestverzinsungsanforderungen vs. Niedrigzinsumfeld, echte Welt vs. regulatorische Welt, usw.)
(b) Warum fällt in Europa niemals irgendetwas aus? (Die Politik rettet schon seit Jahrzehnten alles mögliche. Denke sie mal daran wie oft die nun-jetzt-wirklich-tote-WestLB in seiner Geschichte wiederbelebt wurde. Das ist keineswegs ein deutsches Phänomen).

Schönen Urlaub

Robert Juli 5, 2012 um 22:44 Uhr

Das Mindmap ist ein sehr gelungener Ansatz, die Informationsflut in den Griff zu bekommen. Wir sollten kollektiv durch Anregungen daran arbeiten, es weiterzuentwickeln. Mir fehlen auf den ersten Blick noch folgende Elemente:
– Die moralische Komponente, die unter dem Begriff Moral Hazard diskutiert wird. Wird oft tabuisiert, führt aber zu nicht zu unterschätzender psychopolitischer Erregung, enthält aber auch ein wichtiges zentrales Problem. Auf jeden Fall m.E. ein eigener Strang
– Goldman Sachs taucht nur unter anderem unter Wirkungen auf. Man müsste einen neuen Strang „Akteure“ einfügen, und dort müsste Goldman Sachs mit mehreren Elementen auftauchen: Agieren in Griechenland, Personal, das die wichtigen Schaltstellen in Europa übernimmt, Konzepte. „Goldman Sachs takes over Europe“: Wie auch immer man das einschätzt, ein Mindmap-Strang ist es schon wert
Bezüglich der Links möchte ich auf meine Linksammlung auf meiner Webseite hinweisen: http://www.robertmwuner.de/materialien_euro_literatur_krise.html

Dirk Elsner Juli 6, 2012 um 08:05 Uhr

Hallo Robert,
Danke für die Anregungen. Das Thema Moral Hazard habe ich in einer anderen Mindmap-Serie enthalten, nämlich in den Mindmaps zur Finanzkrise. Dort gibt es die Übersicht mit dem „Mindset der Finanzkrise“, darin wiederum taucht Moral Hazard auf. Ich werde diese Mindmaps gerade noch einmal verlinken.
Goldman Sach habe ich jetzt eingefügt unter „beteiligte Institutionen und weitere Akteure“ und einem neuen Ast Investmentbanken.

Mos Juli 5, 2012 um 14:39 Uhr

Ich bin fest davon überzeugt, dass eine breite Debatte zum Thema Schulden- und Finanzkrise notwendig ist. Die jetzt anstehenden politischen Entscheidungen sind so fundamental, dass sie massive Auswirkung auf die Gesellschaft die nächsten Jahrzehnte haben werden.
Ich denke es ist selbstverständlich möglichst viele Bürger zu diesem Thema zu befragen und am Ende eventuell einen Volksentscheid durchzuführen.
Unser „Bürgerforum“ http://www.krisentalk.de/ haben wir genau deshalb ins Leben gerufen: Die Debatte in die Breite tragen und Informationen, sowie Lösungsmöglichkeiten zu filtern und in die Politik zu tragen. Wir freuen uns über weitere Teilnahme.

FDominicus Juli 6, 2012 um 06:54 Uhr

Erst mal mein vorerst letzter Kommentar. Die im Paper zitierten Autoren lassen eins völlig außer acht, die beliebige Manipulierbarkeit der Währung die die Grundlage für Booms ist. Dies wurde nur von den Österreichern stringent erklärt. Wie kann es zu einer „Überinvestition“ kommen. Doch nur wenn Geld billiger ist wie auf einem „freien“ Markt. Die Fed hat ja mit ganz lockerem Geld nach jeder Bust geantwortet, und damit den Grundstein inflationiert. Das „Geld“ sucht sich dann Anlagemöglichkeiten mit zusätzlicher freundlicher Unterstützung durch den Staat wurden die Kreditbedingungen ebenfalls noch mal erleichtert. Und 100 % Fremdfinanzierung war möglich. Dies Geld bekam man einfach durch neu geschaffenes Geld aber nicht durch Sparen in die Hand und von da an ist der Weg unvermeidbar.

Es zeigt sich also mal wieder wie überlegen die Erklärungen aus dem Lager der Österreicher ist. Dazu schrieb heute jemand in Zettels kleinem Zimmer:
Frankenstein in http://83273.homepagemodules.de/t2959f5-Waehrungsreform.html
„Ich würde mal behaupten, die Austrians (in deren Fahrwasser Eichelburg schwimmt) lagen (und liegen) mit ihren Analysen und Prognosen gegenüber den Keynesianern deutlich vorne. Ich würde sogar behaupten, der Unterschied ähnelt von seinen Ausmassen her fast dem zwischen Astronomie und Astrologie.“

Man achte speziell auch auf die vom „Finanzexperten“ vorgebrachte Meinung über die „Erfolge“ die sich aber so etwas von daneben präsentieren. Hier greift das Paper genau diese Unfähigkeit der „mainstream“ VWL/BWL er auf.

Somit ist das Grundübel ohne Zweifel die Manipulierbarkeit des Geldes und jede Lösung ohne dieses zu ändern kann keine Lösung sein.

Also reduziere ich meine ehemaligen Vorschläge auf genau 3 Punkte
1) Abschaffung des Fiat-Geldes
2) Abschaffung der Manipulateur der Zentralbank.

Damit verschwindet auch das Mindestreservesystem. Idealerweise dürfen Banken eben nur das ausleihen was Sie haben und/oder was Ihnen von Sparern zu Verfügung gestellt wurde.

So wie ich das derzeit sehe, macht die Zentralbank weiter mit dem was zum Crash geführt hat. Sie manipuliert den Zins nach unten und zementiert die Kreditexpanion was niemals funktionieren kann. Der ESM als neue Kreditquelle ist deshalb von Anfang an zum Scheitern verurteilt. Keine finanzielle Ausstattung der Welt kann die Geldgier der Staaten befriedigen…..

FDominicus Juli 5, 2012 um 08:29 Uhr

Warum sammeln Sie nicht die Literaturempfehlungen und geben uns die Möglichkeit nachzulesen? Ich lese hier regelmäßig mit und kann mich nicht erinnern etwas von anderen gelesen zu haben die die Krisen so vorhersagten. Ich weiß auch von keinem anderen Bereich der nicht aus der Ecke der Österreicher kommt, die so genau zutrafen. Also bitte sagen sie mir einfach wo ich das nachlesen kann und ich werde es tun…

hape Juli 5, 2012 um 12:56 Uhr

Dirk Bezemers (Uni Groningen) survey paper „No One Saw This Coming“ wäre ein guter Ausgangspunkt.
http://mpra.ub.uni-muenchen.de/15892/1/MPRA_paper_15892.pdf

Steve Keen faßt in einem Blogeintrag die Vorhersager so zusammen
http://www.debtdeflation.com/blogs/2012/05/22/predicting-the-global-financial-crisis-post-keynesian-macroeconomics-2/

Table 1: Predictors of the Global Financial Crisis (adapted from Bezemer, 2009, Table 1)
Analyst Academic Affiliation School Orientation Model
Dean Baker Yes Center for Economic and Policy Research Neoclassical Keynesian No
Wynne Godley Yes Levy Institute; Deceased 2010 Post Keynesian Lerner Yes
Fred Harrison No UK Media Georgist No
Michael Hudson Yes University of Missouri, Kansas City Classical Marx No
Eric Janszen No US Website Eclectic Austrian No
Stephen Keen Yes University of Western Sydney Post Keynesian Minsky Yes
Jakob Brøchner Madsen & Jens Kjaer Sørensen Yes Copenhagen University (Monash University since 2006) Neoclassical Keynesian No
Kurt Richebächer No Deceased 2007 Austrian No
Nouriel Roubini Yes New York University Neoclassical Keynesian No
Peter Schiff No Euro Pacific Capital Austrian No
Robert Shiller Yes Yale University Neoclassical Behavioural No

Die ‚Warner‘ lassen sich also nicht konsistent nur einer Schule zuordnen, kommen aber eben generell nicht aus dem Mainstream. Ob jetzt die Vorhersagen immer „so genau zutrafen“, können Sie ja nach Ihren Maßstäben selbst validieren.

Auch interessant
James K. Galbraith,
Who Are These Economists, Anyway? (2009)
http://www.levyinstitute.org/pubs/Thought_Action.pdf

Dirk Elsner Juli 5, 2012 um 15:46 Uhr

Ich sammele ja viele Vorschläge. Deswegen auch die Mindmap.
Darin finden Sie eine Übersicht im Ast diskutierte Maßnahmen. Und darunter wieden einen Ast Vorschläge. Da sind derzeit ca. 40 Vorschläge gesammelt. Eine umfassendere Zusammenstellung habe ich bisher nirgends gefunden, dennoch ist der Überblick über alle Lösungsvorschläge natürlich nicht vollständig.
Das Buch von Rothbards habe ich da nicht verlinkt, weil das nicht explizit auf die aktuelle Schuldenkrise bezogen ist, wenn Sie einen Link mit einem Text hast, der das aufgreift, nur her damit.

FDominicus Juli 6, 2012 um 05:41 Uhr

@hape, Ganz herzlichen Dank.
Baader wird „natürlich“ nicht genannt. Dabei hat der eine Punktlandung hingelegt in seinem Buch „Geld, Gold, Gottspieler“ und nun ja den gesamten Ablauf haben in dieser Form die Österreicher beschrieben. Man müsste jetzt die Begründungen der einzelnen „Vorhersager“ finden. Mal schauen vielleicht habe ich „Glück“

FDominicus Juli 6, 2012 um 06:30 Uhr

@habe noch mal danke für den Link auf das erste paper. Das ist wirklich klasse. Hab mir gleich darauf etwas von Godley bestellt 😉

Andreas Bangemann Juli 5, 2012 um 07:17 Uhr

Die Mindmap ist ein ausgezeichneter Beitrag, um innerhalb der theoretischen Grundlagen – sagen wir im bestehenden System – einigermaßen Orientierung zu finden. Wenn jedoch stimmt, was beispielsweise Einstein sagte, dass ein Problem nicht mit jenen Denkstrukturen lösbar ist, die zu seiner Entstehung geführt haben, brauchen wir zumindest eine weitere Ebene der Sicht.
Vielleicht so ganz gut ausgedrückt:
http://www.humane-wirtschaft.de/wp-content/uploads/2012/hw_2012_02.jpg
Ich bitte um Verzeihung wegen der „Schleichwerbung“

Dirk Elsner Juli 5, 2012 um 20:45 Uhr

Sorry, für die späte Freischaltung. Habe ich erst jetzt gesehen.
Aber besten Dank für die ganzen Hinweise.

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