Apple Pay und Co: Warum mobile payment per Smartphone vorerst ein Rohrkrepierer bleibt

by Dirk Elsner on 24. Juni 2015

Leider ist ja bereits mein Haupturlaub für diesen Jahr gelaufen. Von unseren drei Wochen haben wir zwei Wochen in den USA verbracht mit einer Rundreise durch Florida (vor allem Miami und Fort Lauderdale), Georgia (vor allem Savannah und Atlanta) und Louisiana (vor allem New Orleans). Auch in diesem Jahr war ich sehr gespannt, welche Fortschritte wir beim mobilen Bezahlen sehen würden.  Vor zwei Jahren jedenfalls waren meine Beobachtungen eher ernüchternd (siehe dazu Kommt die „Killer App“ für das mobile Bezahlen?)

Der aktuelle Besuch hat meine in den letzten Monaten gewachsene Skepsis zum mobilen Bezahlen am Point of Sale per Smartphone weiter verstärkt. Ich schreibe dabei bewusst “mobile Bezahlen am Point of Sale per Smartphone”. Mein großer Optimismus, der mich vor drei Jahren zu einer ausführlichen Beitragsreihe (Überblick hier) motiviert hatte, ist längst verflogen.

Hier geht es zum Beitrag:

Apple Pay und Co: Warum mobile payment per Smartphone ein Rohrkrepierer bleibt

“Lange habe ich dem mobilen Bezahlen per Handy eine glorreiche Zukunft prophezeit. Doch inzwischen bin ich mir sicher, dass es auf Jahre hinaus eine unattraktive Nische bleiben wird.”

In dem Beiträge verwende ich oder beziehe ich mich außerdem auf Inhalte aus folgenden Quellen:

 

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