Simple, smart, sexy: Welches Potenzial haben innovative Finanzierungsformen? (Teil 2): Crowdfunding

by Gastbeitrag on 26. Februar 2015

Fortsetzung von Teil 1:

Von Julia Semle und Jan Ackermann*

Marktsituation

Finanzierungen durch Crowdfunding wuchsen in den vergangenen Jahren stetig. Nicht nur im Be­reich der Projektfinanzierungen nahm das Interesse für Finanzierungen zu. Immer mehr Unterneh­mer sehen in Crowdfunding eine interessante Finanzierungsform für ihre Gründungsfinanzierung.

Wachstum des weltweiten Crowdfunding-Volumens

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Wie in Abbildung 1 dargestellt, ist sehr gut zu erkennen, dass die weltweite Nachfrage nach Crowd­funding seit 2009 stark angewachsen ist. Allein in den letzten vier Jahren hat sich das Crowdfun- ding-Volumen mehr als verfünffacht. Die finanzierten Projekte beliefen sich im Jahr 2009 auf 530 Mio. US-Dollar. Bereits im Jahr 2012 betrug das Volumen 2.806 Mio. US-Dollar. Aus dieser Entwick­lung kann man erkennen, dass Crowdfunding bekannter und bedeutsamer wurde. Ein Grund für den starken Zuwachs ist das Web 2.0 mit seinen Sozialen Netzwerken. Über diese Netzwerke lassen sich die Projekte schneller und zielgerichteter verbreiten.47 Außerdem ist es für Initiatoren sehr viel ein­facher, ihre Projekte im Web 2.0 zu visualisieren Die folgende Abbildung 2 beschreibt das weltweite Wachstum der Crowdfunding-Plattformen.

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Diese Übersicht bestätigt, dass in den letzten Jahren die Bedeutung des Crowdfundings zugenom­men hat. Die Anzahl der Plattformen ist weltweit angestiegen. Die meisten Crowdfunding- Plattformen existieren in Nordamerika und Europa. In Europa hat sich deren Anzahl im Zeitraum von 2007 bis 2011 von 14 auf 139 Plattformen verzehnfacht. In den anderen Regionen der Welt sind solche Plattformen noch nicht so weit verbreitet. Dies kann daran liegen, dass die Menschen in die­sen Regionen auf das Web 2.0 noch nicht so zugreifen können wie Menschen in Nordamerika oder Europa.

In Deutschland ist eine positive Entwicklung des Crowdfundings wahrzunehmen. Das Jahr 2011 wird in Deutschland als das Startjahr bezeichnet, da im Jahr 2010 ausschließlich zwei Projekte erfolgreich finanziert wurden. Im Jahr 2011 betrug die Anzahl der erfolgreich finanzierten Projekte 170, dies entspricht circa 38% aller Projekte in diesem Zeitraum. 2012 konnten bereits 494 Projekte erfolg­reich finanziert werden. Die Quartalszahlen für die ersten zwei Quartale 2013 zeigen ein weiteres Wachstum der Projekte, welche finanziert werden konnten, auf. Allein in dieser Phase konnten 2013 bereits 431 Projekte verwirklicht werden.49

Aus der Abbildung 3 ist zu erkennen, dass das Volumen in Deutschland bei Crowdfunding in den letzten beiden Jahren stark zugenommen hat. Im Jahr 2011 wurden 458.000EUR für Projekte einge­sammelt. Bereits 2012 belief sich das Volumen auf 1.951.000EUR und die ersten beiden Quartale zeigen eine weitere positive Entwicklung für das Jahr 2013. Zusammenfassend verdeutlichen alle drei Abbildungen, dass Crowdfunding als Finanzierungsmöglichkeit immer mehr an Bedeutung ge­winnt und sich positiv entwickeln kann.

 

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Funktionsweise der Plattformen

Die Crowdfunding-Plattformen bieten Initiatoren sowie Unterstützern eine gemeinsame Umgebung um die gegenseitigen Ziele zu verwirklichen. Initiatoren wird die Möglichkeit gegeben ohne großen finanziellen Aufwand ihr Projekt der Öffentlichkeit zu präsentieren. Sie müssen keine Hochglanz­prospekte, Plakate oder Banner für die Öffentlichkeitsarbeit produzieren. Die Projekte können direkt über die Crowdfunding-Plattform oder Soziale Netzwerke im Internet beworben werden. Unterstüt­zer können sich auf Crowdfunding- Plattformen jenes Projekt herausfiltern, welches ihnen und ihren Bedürfnissen am besten zusagt. Es wird eine interessante Vielfalt an Projekten zur Verfügung ge­stellt, die unterstützt werden können. Die Anzahl der Crowdfunding-Plattformen nahm in den ver­gangenen Jahren stark zu, wie im Kapital 3.2.3 dargestellt.

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Der Crowdfunding Prozess besteht in der Regel aus drei Phasen, Veröffentlichung, Warten auf Fi­nanzierung und Umsetzung oder Rückzahlung (siehe Abbildung 4).

  1. Am Anfang des Prozesses steht die Ausformulierung der Projektidee. Diese Idee beinhaltet klar formulierte Ziele, welche über Crowdfunding-Plattformen im Web veröffentlicht werden können. Im darauffolgenden Schritt wird die zu finanzierende Summe festgesetzt sowie ein Zeitlimit für das Einsammeln der finanziellen Mittel terminiert. Abschließend werden in der ersten Phase unterschiedliche Gegenleistungen für Spender oder Investoren definiert. Bei der Veröffentlichung ist darauf zu achten, dass die Formalien eines Projektes gegeben sind. Das Vorhaben muss zeitlich begrenzt sein, definierte Zielvorgaben haben, einmalig und neu­artig sowie komplex und risikobehaftet sein. Durch die Veröffentlichung des Projektes be­ginnt die Crowdfunding-Kampagne.
  2. In der zweiten Phase, Warten auf Finanzierung, besteht nun die Möglichkeit für Dritte, sich über die Crowdfunding-Plattformen Informationen über das Projekt, die bereits gesammel­ten finanziellen Mittel und die verbleibende Zeit zu beschaffen. Wichtig ist es für das zu fi­nanzierende Projekt Unterstützer heranzuziehen, indem der Initiator auf sein Projekt auf­merksam macht. Dies kann beispielweise über Soziale Medien, Netzwerke oder einen eige­nen Blog auf der Crowdfunding-Plattform erfolgen. Bilder, Videos oder Präsentationen kön­nen dem Unterstützer erste Eindrücke über das Projekt vermitteln. Je mehr Personen sich an der Finanzierung bereits beteiligt haben, desto einfacher wird es für den Initiator, weitere Investoren zu finden. Dieses Verhalten der Unterstützer wird als Herdenverhalten bezeichnet. Die zweite Phase im Crowdfunding-Prozess ist die kritischste im gesamten Projekt, da in dieser über das Zustandekommen des Projektes entschieden wird. Crowdfunding- Finan­zierungen sind Alles- Oder-Nichts Finanzierungen.
  3. In der dritten Phase des Crowdfunding findet entweder die Umsetzung des Projektes statt oder die Rückzahlung der eingesammelten Beträge. Wird das Projekt umgesetzt, erhalten die Unterstützer die am Anfang vereinbarte Gegenleistung. Diese Gegenleistung ist abhängig von den eingebrachten Mitteln. Kann das Projekt aufgrund von zu geringen bereitstehenden finanziellen Mitteln nicht umgesetzt werden, erhalten die Unterstützer ihre Mittel vom Be­treiber der Plattform zurück. Der Betreiber der Plattform bewahrt das Geld treuhänderisch bis zum Abschluss der Finanzierungsphase auf. Dieses Alles-Oder-Nichts Prinzip wird an­gewendet, damit eine 100-prozentige Gewährleistung zur Umsetzung des Projektes gegeben ist. Konnte das Projekt nicht 100% des benötigten Kapitals einsammeln, kann nicht gewähr­leistet werden, dass der Unterstützer seine Gegenleistung in der Form erhält, in der sie ver­einbart war. Bei Umsetzung des Projektes erhält der Betreiber der Plattform in der Regel eine festgelegte Provision für seine Vermittlungstätigkeit. Der Umfang der späteren Gegen­leistung ist bei jedem Projekt unterschiedlich ausgestaltet. Die Bandbreite reicht von keiner Gegenleistung bis hin zu einer echten Erlösbeteiligung am Projekt. Eine Erlösbeteiligung kann beispielsweise bei Film- oder Musik-Projekten angeboten werden. Die Unterstützer er­halten hierbei pro verkaufter CD oder DVD eine Beteiligung am Gewinn. In der Regel bezie­hen die Supporter keine Rechte oder Anteile. Außerdem besitzen sie kein Mitspracherecht an der Umsetzung des Projektes. Die am häufigsten auftretende Art einer Gegenleistung beim Crowdfunding ist die ohne Gewinnbeteiligung. Die Unterstützer erhalten z.B. ein Pro­dukt, wie eine CD des Künstlers oder eine signierte DVD, oder werden im Zusammenhang mit dem Projekt erwähnt.

Überblick über Crowdfunding-Anbieter

Einer der weltweit größten Crowdfunding-Plattformen ist die amerikanische Seite Kickstarter. Sie hat seit ihrer Gründung 2009 945 Mio. US-Dollar eingesammelt, wodurch 55.059 Projekte finanziert werden konnten. Aktuell sind 3.080 Projekte aktiv. Damit ist sie die größte Plattform in Amerika.

Kickstarter hat sich auf die Vermittlung von amerikanischen Crowdfunding-Projekten aus den kreati­ven Bereichen Kunst, Kultur und Technologie spezialisiert. Filmemacher, Künstler, Musiker, Designer oder Programmierer können über diese Plattform Unterstützer finden. Ein wichtiges Kriterium auf Kickstarter ist, dass das Projekt unter den Kategorien Kunst, Comic, Tanz, Design, Mode, Film, Es­sen, Spiele, Musik, Fotografie, Veröffentlichungen, Technologie oder Theater eingruppiert werden kann. Die drei bisher erfolgreichsten Finanzierungsprojekte auf Kickstarter sind die Armbanduhr Pebble, eine kompatible Armbanduhr für iPhone und Android Geräte (Finanzierungsvolumen 10,2 Mio. US-Dollar), OUYA, eine Video-Spielkonsole (Finanzierungsvolumen 8,6 Mio. US-Dollar) und The Veronica Mars Movie Project, die Fortsetzung einer TV- Serie (Finanzierungsvolumen 5,7 Mio. US- Dollar). Diese Projekte hatten ihr Mindestfinanzierungsziel bereits nach wenigen Tagen erreicht. Alles was darüber hinausging war zusätzliches Kapital, welches sie für ihre Projekte verwenden konnten. Diese Projekte waren innerhalb kürzester Zeit überfinanziert. Die Gegenleistungen, welche die Supporter erhalten, sind vom Projekt und den bereitgestellten finanziellen Mitteln auf Kickstar­ter abhängig.

Die größte Plattform in Deutschland für Crowdfunding ist Startnext. Startnext ist eine Crowdfunding-Community für kreative Projekte im deutschsprachigen Raum. Sie bieten Filmemacher, Musi­ker, Journalisten, Designer, Künstler, Erfinder, Gründer und anderen Kreativen eine Plattform für ihre Ideen und finanzieren sie mit der Unterstützung von einer Vielzahl von Personen. Sie haben bis zum 30. Juni 2013 circa 85% des gesamten eingesammelten Finanzierungsvolumens über Crowdfunding in Deutschland erzielt. Startnext hat seit ihrer Gründung im Jahr 2010, 8,5 Mio. EUR eingesammelt wodurch 1.405 Projekte finanziert werden konnten. Verglichen mit dem amerikani­schen Markt sind die auf deutschen Plattformen eingesammelten Beträge minimal. Die Projekte, welche über Starnext finanziert werden, besitzen nicht die Volumina wie die Projekte von Kickstarter in Amerika. Es sind eher kleine Finanzierungsvolumen. Jedoch nehmen Projekte und die eingesam­melten finanziellen Mittel seit der Gründung der Plattform stetig zu. Anders als bei Kickstarter gibt es bei Startnext keine festgeschriebene Provision. Die Provision bei Kickstarter beträgt 5% von der eingesammelten Summe. Sie wird jedoch nur bei erfolgreicher Projektfinanzierungen fällig. Seit 2011 ist Startnext gemeinnützig und provisionsfrei. Startnext finanziert sich über Spenden, Services
und Features, Crowdfunding Pages (eine neue Form des Kultursponsorings und nachhaltige Förder­aktivitäten im Social Web), Workshops und Vorträge. Die Crowdfunding-Plattformen stellen den Benutzern verschiedene Bezahlmethoden zur Verfügung. Bei Startnext kann beispielsweise per So­fortüberweisung, Vorkasse, PayPal und FidorPay bezahlt werden. Für die Supporter der Projekte sind alle Bezahlmethoden kostenlos. Für die Initiatoren sind hingegen einzelne Bezahlvorgänge kosten­pflichtig. Kickstarter ist bei den Bezahlmethoden eine Kooperation mit Amazon eingegangen. Die Supporter und Initiatoren müssen über ein Amazon-Konto bezahlen. In der folgenden Abbildung 5 ist die Webseite von Startnext abgebildet, welche unter www.startnext.de aufgerufen werden kann.

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Der Markt für Crowdfunding-Plattformen wächst stetig weiter. Der Wettbewerb unter den Anbietern nimmt dadurch immer mehr zu. Plattformen, die sich auf dem Markt etablieren möchten, speziali­sieren sich daher auf einzelne Nischen. Beispiele hierfür sind die Plattformen Sciencestarter (Crowd- funding-Plattform für die Wissenschaft), Spieleschmiede (Crowdfunding-Plattform für kreative Spieleideen) oder Sellaband (Crowdfunding-Plattform für Musiker). Im Bereich der Gründungsfinan­zierung ist die Crowdfunding-Plattform Seedmatch Marktführer in Deutschland. Über diese Platt­form konnten seit dem Launch 2011 54 Start-Up’s finanziert werden. In der nachfolgenden Tabelle sind die wichtigsten Daten der Plattformen Kickstarter und Startnext gegenübergestellt.

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Regulierung

Um ein erfolgreiches Finanzierungsinstrument entwickeln zu können, werden geeignete Rahmenbe­dingungen benötigt. Die bisher existierenden Crowdfunding-Plattformen in Deutschland fallen wei­testgehend nicht unter die bestehenden Regulierungstatbestände. Für Crowdfunding- Finanzierungen bestehen aktuell in Deutschland sowie für Europa keine allgemeinen Regulierungen. Aus diesem Grund wird im Moment in Brüssel von der EU- Kommission geprüft, ob es einheitliche Regulierungen von Finanzierungen durch Crowdfunding im Internet geben sollte, um Plattformenbe­treiber, Supporter und Initiatoren zu schützen. Die USA haben am 05. April 2012 durch die „Jump­start Our Business Startups Acts" (JOBS Act) die Rahmenbedingungen für Crowdfunding Finanzie­rungen deutlich verbessert. Durch die Gesetzesänderung ist es nun Unternehmen erlaubt, mit ei­nem Crowdfunding-Ansatz Investoren zu akquirieren. Sie können nun innerhalb eines Jahres eine Gesamtsumme von 1 Mio. US-Dollar über eine unbegrenzte Anzahl von Investoren einsammeln, ohne dass eine Registrierung der Aktien erforderlich wird. Die amerikanischen Bürger sollen durch die Änderung künftig einfacher in innovativen Kleinunternehmen und Gründungen investieren kön­nen. In Deutschland unterliegen die Crowdfunding- Finanzierungen der Prospektpflicht nach dem Wertpapierprospektgesetz, wenn sie die Finanzierungsgrenze von 100.000 EUR innerhalb eines Jah­res überschreiten. Diese Finanzierungsgrenze wurde bisher bei Deutschen Crowdfunding- Finanzierungen nur in Ausnahmenfällen erreicht. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsauf­sicht (BaFin) hat festgestellt, dass die Crowdfunding-Modelle kein systematisches Einlagengeschäft nach dem Kreditwesengesetz darstellen. Durch dieses Urteil benötigen die Plattformen keine gene­relle Erlaubnis für Bank- und Finanzdienstleistungen. Wichtig bei einer allgemeinen Regulierung für Europa ist es, dass nicht ausschließlich die Supporter geschützt werden, sondern auch die Platt­formbetreiber. Jedoch sollten die staatlichen Regulierungen das Wachstumspotential in Deutsch­land und Europa nicht negativ beeinträchtigen.

Marktpotential

Wie die aktuelle Marktsituation aufzeigt, nimmt das Interesse an Crowdfunding-Finanzierungen wei­ter zu. Bisher bieten die deutschen Plattformen ihre Dienstleistungen ausschließlich auf nationaler Ebene an. Es besteht folglich die Möglichkeit zur Expansion und eröffnet Chancen zur Umsatz- und Ertragssteigerung. Erste Plattformen wagten bereits den Schritt der Internationalisierung. Der bishe­rige Bedarf war gering. Dieser könnte sich in den kommenden Jahren jedoch drastisch erhöhen.

Durch die Neuregelungen im Rahmen des JOBS Act ergeben sich auf dem amerikanischen Crowd- funding-Markt attraktive Finanzierungsmöglichkeiten für neu gegründete Unternehmen. Diese Ver­änderungen besitzen das Potential, dass in Deutschland und Europa ähnliche Regelungen beschlos­sen werden. Eine Möglichkeit würde beispielsweise in der Überarbeitung der Prospektpflicht beste­hen.81 Dadurch könnte eine Erleichterung für alle potentiellen Kreditnehmer, die sich über Crowd­funding-Plattformen finanzieren möchten, geschaffen werden. Durch eine solche Änderung könnte der Marktanteil von Crowdfunding-Finanzierungen im Unternehmensbereich zunehmen. Durch wei­tere Verzahnung und persönlichen Kontakt zwischen Supporter und Initiatoren mit Hilfe von Sozia­len Netzwerken kann die Vermittlung von Projektinhalten glaubhafter und einfacher stattfinden. Dadurch könnte die Finanzierungsquote gesteigert werden. Die verbesserte Kommunikation könn­te die Projektabbrüche, die aufgrund der Nichterreichung der Mindestfinanzierungsgrenze geschei­tert sind, verringern.

Fortsetzung folgt

 


* Dieser Text ist 2014 im Rahmen eines Seminars von Professor Dr. Andreas Mitschele im Studiengang BWL-Bank an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart entstanden. Dieser Beitrag ist zusammen mit 10 weiteren Beiträgen in einen Band zusammengefasst und im Eigenverlag unter dem Titel „Next Generation Finance – Revolution oder Evolution des Bankgeschäfts?“ erschienen. Die Wiedergabe hier im Blick Log erfolgt mit Zustimmung von Professor Mitschele.

Diese Arbeit enthält umfangreiche Fußnoten und ein ausführliches Literaturverzeichnis. Zur besseren Lesbarkeit im Blog habe ich bei der Editierung für die Blogdarstellung auf die Fußnoten verzichtet. Bei Recherchen und Zitaten bitte immer die Originalarbeit heranziehen, die hier als Komplettband als PDF-Datei heruntergeladen werden kann. Darstellungs- und Formatierungsprobleme mit Abbildungen und Texten gehen allein zu Lasten des Blick Log. Das Literaturverzeichnis befindet sich am Ende der Reihe.

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