Gefangenendilemma

Beim Nachdieseln des Beitrags “Macht Prokon seine Investoren zu Muppets?” habe ich noch darüber nachgedacht, dass “Die Freunde Prokons” (genau heißen sie Freunde von PROKON) eigentlich eine ziemlich geschickte Einrichtung sind, die sich spieltheoretisch gut erklären lässt. Daran hat bereits letzte Woche Sebastian Wolf in der Berliner Zeitung in dem Beitrag: Anleger im Gefangenendilemma gedacht. […]

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“Macht besitzt eigentlich niemand, sie entsteht zwischen Menschen, wenn sie zusammen handeln.”  (Jürgen Habermas)[1] Zum Kern dieser Serie ist die Frage geworden, ob faires Verhalten nicht ein Auslaufmodell ist und gerade von denjenigen ausgebeutet wird, die auf welcher Basis auch immer Regeln setzen und verändern. Im sechsten Teil dieser Serie ging es zuletzt um verschiedenen […]

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Professor Julian Nida-Rümelin erklärt in der Zeit Akademie das Gefangenendilemma, den Konflikt zwischen individueller Optimierung und kollektiver Vernunft und warum es sinnvoll ist, eigene Interessen zurückzustellen.

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Der Kampf um die Verantwortung und Leitung der HSH Nordbank hat sich in den letzten Wochen erheblich zugespitzt und gipfelte nun darin, dass die Politik den Vorstandsvorsitzenden der HSH Nordbank, Dirk Jens Nonnenmacher, aus der Bank drängt. Das mediale Dauerfeuer der letzten Monate (hier dokumentiert) konnte heftiger nicht sein. Die zum Teil sehr unappetitlichen Details […]

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Am vergangenen Wochenende hatte die FAS einen interessanten Artikel, in dem es u.a darum ging, wie Verständigung und Kooperation dafür sorgen, dass eine Gesellschaft schneller ihre Ziele erreicht. Dabei ging es um einen Vergleich mit dem Verhalten von Verkehrsteilnehmern. Diese Gedanken lassen sich aber auch gut auf die Wirtschaft übertragen. Verständigung und Kooperation sind Eigenschaften, […]

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“Ökonomie geht nicht ohne Vertrauen”, sagte der Professor der Psychologie Gerd Gigerenzer in einem Interview mit der Süddeutschen. Recht hat der Mann. In diesen Wochen ist viel von Vertrauen in der Wirtschaft die Rede und von den Folgen, wenn das Vertrauen verloren geht. “Die Finanzkrise ist aber auch durch einen erschreckenden Mangel an Transparenz ausgelöst […]

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In diesen Wochen ist viel von Vertrauen in der Wirtschaft die Rede und von den Folgen, wenn das Vertrauen verloren geht. Unehrlichkeit ist zweifellos kostspielig, und Vertrauen ist ein wichtiges Schmiermittel der wirtschaftlichen und sozialen Systeme. Es ist höchst effizient; es erspart viel Mühe, wenn man sich auf das Wort anderer Leute einigermaßen verlassen kann. […]

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