Es ist so weit: Wir sind mal wieder am Ende – Nicht nur die Weltwirtschaft steht am Abgrund

by Dirk Elsner on 5. Juni 2012

Irgendwie werde ich beim Blick auf die Schlagzeilen den Eindruck nicht los, dass wir uns zurück zur heißen Phase der Finanz- und Wirtschaftskrise 2008/09 oder in das Jahr 2010 sehnen. 2008 schrieb ich in “Der Tag, an dem Wirtschaft still steht” über das Wettrennen um die spektakulärsten Wirtschaftsprognosen und sammelte in “Wirtschaft am dunkelsten Punkt?” oder 2010 in “Welchen Crash hätten Sie denn gern? Wirtschaftsuntergang zum Aussuchen” diverse Schlagzeilen ein. Wir konnten damals lesen, dass die “US-Wirtschaft vor der Kernschmelze” war oder der IFW die Weltwirtschaft vor dem Kollaps sah. Ärgerlich für die Wirtschaftspresse, dass sich trotz der Panikmache die Stimmung in der Wirtschaft wieder aufhellte.

Nun ist es aber endlich wieder so weit: Die Schuldenlasten drücken noch gewaltiger. Immer mehr Staaten und Banken können sich nicht mehr „marktgerecht“ refinanzieren (wobei man ruhig fragen darf, was marktgerecht bedeutet), die Risikoprämien für Anleihen explodieren und die Aktienmärkte wollen wieder einmal möglichst ohne Umweg in den Untergrund. Die Störungen haben mittlerweile Auswirkungen auf die Realwirtschaft, die sich nämlich angesichts der Schlagzeilen aber vor allem wegen der politischen Zickzackkurse verunsichert zeigt. Das ganze Abwärtsorchester wird wieder aufgefahren.

Mit “Die Weltwirtschaft balanciert am Abgrund” beglückte uns das Handelsblatt in der vergangenen Woche und führte als Indizien des Abstiegs die Eurokrise und das Straucheln der USA und Chinas an. Auch die sonst eher zurückhaltende FAZ wagt den Blick in den Abgrund. Für die Süddeutsche schreibt Joschka Fischer, dass “Europa in Flammen steht” und die deutsche Ausgabe des Wall Street Journal befürchtet, dass “Europa droht Deutschland in den Abgrund zu stürzen” und sieht außerdem “kein Entkommen vor den Killerzinsen”. Gestern legte das Handelsblatt noch einmal nach mit Explosives Gemisch” und bebilderte dies mit einem Blick in einen Vulkankrater, der scheinbar kurz vor dem Ausbruch steht.

Mit diesen und ähnliche apokalyptischen Schlagzeilen bibbern wir uns in diesen Tagen durch das Netz. Eine echten Tatterig bekam ich als vom Crash-Propheten Hannich las: Die Weltwirtschaft bricht zusammen – DAX 1.000 Punkte. Das toppt selbst die FAZ-Online nicht, wo man am Sonntag nur über “Bankenbeben, Börsenabsturz, Euro-Schwäche” lesen konnte.

In diesem Frühjahr mag ich nicht mehr, wie in früheren Zeiten, daran erinnern, dass all die düsteren Prophezeiungen aus 2008/09 nicht eingetreten sind. Ich mag auch nicht mehr die FAZ zitieren, die Ende 2008 über den “Irrtum der Endzeitpropheten” philosophierte oder erneut Kerstin Bunds Beitrag auf ZEIT Online heraus holen, in dem sie den Alarmismus der Medien kritisierte.

Nein, denn erstens ist natürlich diesmal alles anders und keinesfalls mit 2008/09 zu vergleichen. Und zweitens finde ich, die Medien untertreiben die aktuelle Lage und haben immer noch nicht die “echten” Zeichen des wirtschaftlichen und tatsächlichen Armageddons erkannt. Dabei können wir sogar auf FAZ Online lesen, dass “Das Ende naht”, wenn unsere Milchstraße mit der Andromeda Galaxis bald kollidiert. In der aktuellen C´t lesen wir bereits über die nahende “Gefahren der Sonnenstürme”. Nach Informationen der taz erwarten uns “Stromausfälle aufgrund verstärkter Sonnenaktivität, die sich in einer fatalen Kettenreaktion zu einem großen, allumfassenden Stromausfall verbinden und so die Menschheit logistisch in die Knie zwingen.”

Hollywood beschert uns dazu in Kürze eine Dokumentation, die uns zeigt, was nun droht: Eine Welt ohne Strom und elektrische Technik. Dagegen ist die Finanz- und Schuldenkrise ein Hirtengesangsverein. Hier der sicher untertriebene Trailer:

Und man fragt sich angesichts der Schlagzeilen, die Blackfear zusammen getragen hat, ob es sich so ein Unsinn, wie der Kauf von Gold zur Absicherung noch lohnt. Autor Thomas “Thompsen” Hellmann präsentiert nämlich in “Kommt eine echte Zombie-Apokalypse auf uns zu?” (Achtung Link nur folgen, wenn über 18 Jahre) unwiderlegbare Indizien, dass der Der Zombie Survival Guide richtig liegt. Der sagt nämlich: “Halte in den Nachrichten Ausschau nach ungewöhnlichen Ereignissen, die auf eine Zombie-Invasion hindeuten könnten.” Und sogleich konfrontiert uns Thompsen mit einer Fülle aktueller Meldungen aus den jüngsten Zeit, bei denen es zu brutalen persönlichen Angriffen gekommen ist.

Merkwürdig, dass Thompsen den Übergriff Merkels auf ihren früheren Umweltminister Röttgen nicht erwähnt. Diese Attacke dürfte dem ehemaligen Nachwuchsstar nämlich ebenfalls tief in das eigene Fleisch gegangen sein. Der Politikberater Michael Spreng bezeichnete ihn über RP-Online bereits als einen politischen Untoten.

Und auch der sonst um kein Untergangsszenario verlegene US-Blog Zerohedge setzt noch einmal einen drauf. In dem Beitrag “Zombie Apocalypse Real-Time Tracker” präsentiert “Tyler Durden” gleich das passende Kartenmaterial mit Zombieübergriffen auf Menschen in den USA.

Mich haben die Berichte endlich wachgerüttelt. Da beruhigt uns auch nicht eine Entwarnung des “Centers For Disease Control”, dass es keine Apokalypse gäbe, denn von erfahrenen Verschwörungstheoretikern weiß man, dass solche Entwarnungen die besten Indizien sind, dass etwas an den Meldungen dran sein muss. Wir haben eine Reise nach Las Vegas gebucht, um uns hier mit den notwendigen Hilfsmitteln einzudecken. Gold gibt es dort nicht, auch wenn man mit einem 12 Kilobarren einen Zombie “artgerecht” beseitigen könnte.

Oder konzentrieren wir uns für die nächsten dreieinhalb Wochen doch erst einmal auf die Fußball Europameisterschaft. Danach haben wir dann immer noch Zeit für die Apokalypse. Nur dann beginnt ja schon wieder die Liga, die uns die Zeit bis zum 21.12. kurzweilig werden lässt. Dann … ach nein, wie ärgerlich, lese gerade auf SZ-Online, dass der ursprünglich für den 21.12. geplante Weltuntergang verschoben wurde. Aber uns fällt schon was zum Gruseln ein.

Nicole Juni 6, 2012 um 18:50 Uhr

Hallo,

das glaube ich kaum, das der Emailkontakt so angenehm war. Er sitzt neben mir und wir finden es beide nicht gerade nett, wie Du den Artikel verfasst hast.

Mit unfreundlichen Grüssen,
Nicole

Nicole Juni 6, 2012 um 16:31 Uhr

Hallo !
Was für ein schlechter Beitrag! Vorallem ohne Hand und Fuss.
Wer den Beitrag vom Blackfear.de wirklich ernst meint, dem ist nicht mehr zu helfen.
Vorallem, warum muss dieser Artikel so böse klingen? Was hat Thompsen Dir denn getan? Suchst Du Ärger unter Bloggern?

Mit unfreundlichen Grüssen,
Nicole

Dirk Elsner Juni 6, 2012 um 17:44 Uhr

Ich weiß jetzt nicht genau, was Du meinst. Ich glaube nicht, dass sich Thompsen angegriffen fühlt. Ich hatte jedenfalls einen ganz angenehmen Mailaustausch mit ihm.

vlk Juni 6, 2012 um 12:36 Uhr

Hab ich schon vor Jahren gemacht – mich voll auf EM zu konzentrieren 😉

Thompsen Juni 6, 2012 um 12:23 Uhr

Es ist immer wieder witzig, sich in ironisch geschriebenen Artikeln wieder zu finden, obwohl der Autor die Ironie in seinen Quellen nicht zu erkennen vermag 😉

Dirk Elsner Juni 6, 2012 um 13:19 Uhr

Ach jetzt verstehe ich den Kommentar erst. Dein Artikel ist nicht ironisch gemeint.

nigecus Juni 6, 2012 um 01:00 Uhr

ich nehme mein voriges kommentar zuruck. ich habe mich die letzten 2std genotigt gefuhlt mir doch mal die letzten statistiken zur kreditentwicklung (alles ob bankdarlehen, hy und das zeug dazwischen) anzuschauen. die kreditnachfrage in europa ist im sinkflug, was nicht fur investition spricht, sondern druck fur kontraktion aufbaut. andererseits sind durchschtl laufzeiten des outstanding von langfristigen schulden von sehr sehr mittelfristig verkurzt und haben keine flex mehr fur storungen im primarmarkt um nicht gegen buckel in spread curves zu klatschen. das macht mir angst. ein paar schritte in die falsche richtung und es wird selbstverstarkend. die einzigen ausreichen grossen liquitatsprovider waeren banken, aber die werden ja von der politik benotigt. oh ne oh ne

nigecus Juni 5, 2012 um 22:13 Uhr

Ach Spanien. Als ob das eine sooo neue Nachricht sei, mit den kaputten Banken. Da wird nur eine Sau durchs Dorf getrieben.

Die Spanier wissen, dass sie Hypotheken abschreiben müssen. Die Immobilienpreise müssen ja auch noch weiter abwerten, dass in diesen „Anlageobjekte“ auch tatsächlich jemand einziehen kann. Die spanische Regierung könnte es als eine Art „sozialer Wohnungsbau“ verkaufen (Nur das die Wohnungen schon gebaut sind und halt noch erschwinglich werden müssen).

Der ganze Krams mit Banken ist am Ende nur ein Zahlenproblem.

Marsman Juni 5, 2012 um 17:37 Uhr

Pardon, vergass den entsprechenden Link in meinem Kommentar.
http://www.irishtimes.com/newspaper/breaking/2012/0605/breaking3.html

Marsman Juni 5, 2012 um 17:36 Uhr

Einige Probleme bringt dieses Krisengeschrei, also wenn die Medien vielfach
dann auf schlechte Nachrichten setzen, auf jeden Fall mit sich.
Das Krisengeschrei trägt auf jeden Fall zur Steigerung der Kosten und Folgekosten
ganz entscheidend bei. Fehlentscheidungen gerade auf politischer Ebene werden
dadurch massiv gefördert.

Beispiel dafür hier in Irland sind jene problematischen Staatsverpflichtungen, die die frühere Regierung einging. U. a. wurden wegen den „Finanzmärkten“ und wegen der angelblichen Systemrelevanz u. a. auch der Anglo irish Bank
sämtliche Bonds dieser (mittlerweile geschlossenen Bank) garantiert.
Eine Garantie die voll auf die damit immens steigenden Staatsschulden
durchschlugen und deren Problematik vielen Leuten, die wohl ungehalten,
wütend waren, erst lange danach bewusst wurde. Der Emotionationalisierung
und dem Krisenmodus wegen das alles erst mal unter, die Problematik wuchs.

In Zahlen ausgedrückt (so gerade in diesem Artikel angeführt) sieht dies so aus:
“ … the burden of the €60 billion-plus bank bailout …“ und „… the €47 billion Anglo Irish Bank promissory note scheme“.

So sieht also die Hinterlassenschaft eines Bankfiaskos dem jede Menge
politische Fehlentscheidungen folgen. Und bei dem alle Grundsätze der
vielgepriesenen Marktwirtschaft grundsätzlich über Bord geworden werden.

retracement Juni 5, 2012 um 15:46 Uhr

Manche merken es halt erst, wenn Ronaldo von Real kein Gehalt mehr bekommt und ein Transfer leider auch nicht möglich ist. Ja, und unsere russischen Oligarchen rufen in der GALA zu Rohstoffkäufen auf.

Andreas Bangemann Juni 5, 2012 um 14:05 Uhr

Nahezu alle den Untergang prophezeienden Medien, selbsternannten Experten und Kartenlegern ist gemein, dass ihre Prophetie ihnen richtig Geld in die Kasse spült. Mit großen Lettern den Untergang vorhersagen hat noch jede Auflage gesteigert.
Wenn man also etwas anprangert, dann diese Form der nur auf einem schwach beleuchteten Fundament harter Fakten stehenden Wahrsagerei.
Doch daraus zu schließen, alles sei halb so schlimm, ist natürlich fatal.
Wir befinden uns in einer Zeit des Wandels. Wie hart der Aufprall an der Mauer der Realität sein wird, hängt auch weitgehend davon ab, ob es uns gelingt den Wandel zu gestalten.
Das bedeutet in erster Linie, sich von tradierten Vorstellungen zu verabschieden, zum Beispiel von der, dass in den Zeiten nach dem Wandel noch Geld mit Geld zu verdienen ist. Dieser jahrtausende gepflegte, der Logik nachhaltigen Wirtschaftens widersprechende Anachronismus wird überwunden werden. Das ist die gute Nachricht. Wie schlecht die Schlechte ist, hängt davon ab, wie rechtzeitig wir die Kurve kriegen. Denn die Schulden sind unbezahlbar geworden. Ihre nie dagewesen Höhe war natürlich nur möglich, weil wir Geldvermögen in nie dagewesener Höhe aufgehäuft haben. Bei sehr wenigen. Dieses Monopoly geht zu Ende, daran besteht kein Zweifel.

Dirk Elsner Juni 5, 2012 um 14:35 Uhr

Interessanter Punkt. Ich würde aber aus den Horrormeldungen nicht schließen, dass alles halb so schlimm ist.
Andererseits klingen die Berichte so, als ob wir vor einer gewaltigen Naturkatastrophe mit gigantischen Zerstörungen liegen. Und genau diese Phänomene konnten wir 2008/09 beobachten.
Ich kann hier nur sagen, ich weiß nicht, wie schlimm die Lage tatsächlich ist, denn dazu müsste man eigentlich mal einen Blick in die Bilanzen der Staaten und Banken werfen. Möglich, dass es gute Gründe gibt, hier nicht alles aufzudecken.
Ihren Optimismus, die Kurve durch eine gemeinsame Anstrengung zu bekommen, sehe ich übrigens nicht. Zu stark divergieren die Partikular- und auch die Staatsinteressen.
Möglich, dass sich der Kapitalismus durch was auch immer selbst heilt, wie das etwas Kaletsky in seinem Buch Kapitalismus 4.0 prophezeit. Bei all den Untergangsszenarien scheint mir diese Ansicht noch die plausibelste zu sein.

f.luebberding Juni 5, 2012 um 12:20 Uhr

Dirk Elsner

Welche Szenarien im Winter 2009? Jenseits dessen, dass es immer jemanden gibt, der den Untergang prognostiziert, schien mir das doch der Zeitraum zu sein, wo die Krise von 2007/2008 bewältigt erschien und die Eurokrise erst am Horizont erschien.

Zur Zeit geht es eigentlich nur um eine Frage: Nämlich wie man mit den bankrotten spanischen Banken umgeht. Nutzt man die Gelegenheit, um die Banken ohne systemische Risiken in die Insolvenz zu schicken – oder versucht man diese Banken zu retten?

Die Refinanzierung der spanischen Staatsanleihen sollte man wohl hinbekommen. Und am Ende wird es eine gemeinsame Garantie europäischer Staatsanleihen geben. Oder man wird den Euro aufgeben müssen. Das ist doch ganz simpel … .

Dirk Elsner Juni 5, 2012 um 12:46 Uhr

Irgendwie scheint mir die Ironie nicht ganz gelungen zu sein.
Schau mal oben im ersten Absatz. Da habe ich Beiträge mit ein paar Quellen bzw. Links auf die damaligen Schlagzeilen zusammen getragen.

Und es stimmt, irgend jemand sagt stets den Untergang voraus und wird voraussichtlich irgendwann richtig liegen.
Ich werde ansonsten in einem ernsthafteren Beitrag, wenn ich am Wochenende die Zeit finde, noch einmal zeigen, warum mich angesichts der Diagnosen die gegenwärtigen Maßnahmen noch nicht überzeugen.

Hier musste ich mir nur einmal Luft machen, weil … Ist ja Blödsinn, mich dafür zu rechtfertigen 🙂

Eric B. Juni 5, 2012 um 11:25 Uhr

Die Ironie ist angebracht, und auch wieder nicht. Denn diesmal geht es nicht mehr nur um kleine Länder wie Griechenland, sondern um große wie Spanien. Außerdem wanken nun die Banken, das sollte doch auch dem Finanzblogger zu denken geben. Ich würde an dieser Stelle daran erinnern, dass die Bankenkrise am Anfang der Schuldenkrise stand, dass sie nie gelöst wurde und jetzt in ihre zweite Phase geht. Zwischendruch wurde die Gelegenheit versäumt, in paar Institute hops gehen zu lassen. Nun könnte das ganze System kollabieren, wie z.Z. von Lehman Brothers. Das hat übrigens auch die G-7 erkannt, die heute eine Sonder-Krisen-Telefonkonferenz hält… http://lostineurope.posterous.com/die-g7-schlagt-alarm

Dirk Elsner Juni 5, 2012 um 11:57 Uhr

Moin Eric,
ehrlich gesagt war mir beim Blick auf die verschiedenen Schlagzeilen mit entsprechendem Bildmaterial so, das einmal mit ein wenig Ironie aufs Korn zu nehmen. Die Lage schein schon ernst genug.

Tatsächlich weiß ich nicht, ob es diesmal schlimmer oder weniger schlimm wird. Dennoch im Winter 2009 wurden ebenfalls extrem düstere Szenarien gemalt. Damals gab es ebenfalls zig Argumente, warum es die schlimmste alle Krisen werden könnte. Dabei befanden wir uns da bereits auf dem Weg zur Erholung.
Das muss diesmal nicht sein, denn Wirtschaft verläuft immer anders, als wir es erwarten.

egghat Juni 5, 2012 um 06:06 Uhr

Das konzentrieren auf die EM ist eine gute Idee. Die hatte ich auch schon …

Dietmar Juni 6, 2012 um 17:54 Uhr

Wenn ich hier die Kommentare so lese, dann sind einige schon recht verbissen. Kann ich gar nicht nachvollziehen, denn mir ging es beim Lesen der düsteren Schlagzeilen der Wirtschaftspressen in den letzten Tage ebenso. Und auch ich fühlte mich an 2008/09 erinnert. Und ich sehe hier übrigens auch nicht, dass hier ein anderer Blog angegriffen wird.

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