Wirtschaftsschwäche

Die Überschrift geht mir jedenfalls durch den Kopf, wenn ich mir die heutige Talfahrt an den Märkten anschaue. Enttäuschung über die ausgebliebene Zinssenkung der Europäischen Zentralbank, aber vor allem die Äußerungen von ihrem Chef, Jean-Claude Trichet, führten zu einem schnellen Abbrennen der Lunte. Trichet sieht die Wirtschaft im Konjunkturtal bei anhaltenden Preissteigerungen. Damit rechnen Marktteilnehmer […]

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Das ist tatsächlich ein Hammer. Gewundert hatte ich mich über den starken Anstieg des DAX ab viertel nach zwei. Innerhalb einer halben Stunde legte er um fast 100 Punkte zu. Hinter solchen starken Veränderungen stecken häufig Nachrichten mit Informationen, die die Märkte so nicht erwartet haben. Nicht erwartet hatte man deutlichen positiven Korrekturen einer Reihe […]

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Das Bundesagentur für Arbeit hat heute die neuen Arbeitslosenstatistiken veröffentlicht. Der Rückgang der Zahl der Arbeitslosen um 40.000 auf 3,2 Mio. Arbeitslose ist nach Angaben des Handelsblattes deutlicher höher ausgefallen als erwartet. Die Nachrichtenagentur Reuters hatte aus Antworten befragter Analysten einen Rückgang um etwa 10 000 prognostiziert.

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Am Vormittag Börsen Online,  LA Times und am Nachmittag das Handelsblatt schreiben über weitere Anzeichen der Stabilisierung. So haben in den USA das Verbrauchervertrauen und die Bestellungen für langlebige Güter stärker als erwartet zugenommen. Die US-Bürger beurteilen ihre gegenwärtige Lage zwar schlechter als im Juli, blicken aber optimistischer in die Zukunft.

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Heute verstärkt sich wieder einmal mein Eindruck, dass die Stimmung ordentlich nach unten geschrieben wird. Spiegel Online titelt „Stimmung in der Wirtschaft verdüstert sich drastisch“ und „Wirtschaftskrise  bedroht den Arbeitsmarkt“, die Financial Times setzt nach mit „Ifo-Index fällt auf Dreijahrestief“ und das Handelsblatt krönt mit „Ifo-Index schockiert Analysten“. Vergleichsweise positive Nachrichten wie die Wachstumsprognosen des […]

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Über die Frage philosophierte ich heute Vormittag am Rande eines Meetings mit dem Geschäftsführer einer Unternehmensberatung, die sich auf die Beratung mittelständische Unternehmen spezialisiert hat. Es wird stürmischer werden in Deutschland, so die Einschätzung. Und vermutlich werden wir noch viele Monate vergehen lassen müssen bis wir mit der Konjunktur wieder so richtig ins Schwitzen kommen.

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Vorweg: Das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung(ZEW) kennt natürlich diese Webseite nicht. Ich freue mich aber, dass ich prominente Unterstützung bekomme zu meiner These, dass die tatsächliche Wirtschaftslage sich eher auf dem Weg der Besserung befindet.

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Manchmal sind es die Mikrosignale, auf die es sich möglicherweise zu schauen lohnt, will man Trendänderungen frühzeitig erkennen. Ein solches Mikrosignal könnte die überraschend gestiegene Zahl der Hauskäufe in Südkalifornien sein. Laut Los Angeles Times sprangen die nämlich um 13,8% nach oben im Vergleich zum Vorjahr.

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Das öffentliche Echo auf die am vergangenen Donnerstag veröffentlichten Wachstumszahlen war heftig. Bettina Schulz titelt in der FAZ sogar: „Eine Rezession könnte langwierig werden“. Dabei lohnt sich ein Blick in das Kleingedruckte des heute veröffentlichten Bundesbankberichts.

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Als Indiz für die Verlangsamung des internationalen Wachstums kann man eine heutige Meldung der Los Angeles Times ansehen. Nach Aussage der Zeitung reduzieren einige internationale Fluglinien die Anzahl der Verbindungen zum Los Angeles International Airport (LAX).

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Die negativen Meldungen häufen sich. So wurde heute Vormittag wird gemeldet, dass das Bruttoinlandsprodukts im zweiten Quartal um 0,5 Prozent im Vergleich zum Vorquartal zurückgegangen ist. Seit knapp vier Jahren ist das der erste Rückgang, den das statistische Landesamt verzeichnet.

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In den USA macht sich eine neue Enthaltsamkeit breit. Das beobachtet zumindest David Rosenberg, ein bekannter Ökonom von Merrill Lynch, den Tom Petruno in seiner Kolumne in der LA Times zitiert. Nach Auffassung von Rosenberg ersetzt eine neue Enthaltsamkeit die bisher jahrelang geübte „Leichtsinnigkeit“ im Geldausgeben. So sieht er auch das von der Regierung angeleierte […]

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Am ersten Handelstag nach Eröffnung der Olympischen Spiele in Peking hat sich die Katerstimmung an den chinesischen Börsen verstärkt. Der SHANGHAI SE B SHARE Index sackte heute fast 9% ab. Im 52-Wochen-Vergleich hat dieser Index damit über 46% verloren. Im Vergleich zu seinem All-time-High im Oktober vergangenen Jahres sind es sogar 57%. Der erwartete post-olympische […]

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FAZ.net titelt über die trüben Aussichten für die Wirtschaft, die Financial Times schreibt über die lahmende Konjunktur und die Neue Zürcher Zeitung sieht ein Dilemma für die Notenbanken zwischen Wirtschaftsflaute und hoher Teuerung. Sieht also alles trübe aus? Blick man am Ende dieser Wirtschaftswoche auf verschiedene Marktindikatoren, dann könnte man eher mehr Licht als Schatten […]

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Aktuell sorgen die Konjunkturmeldungen zwar für negative Stimmung. Schaut man aber z.B. auf die Erwartungen der Vorhersagebörse Intrade, dann sahen die dort aktiven Marktteilnehmer bis etwa Mitte April eine wesentlich höhere Wahrscheinlichkeit für eine Rezession in den USA in 2008. Aktuell beträgt die Wahrscheinlichkeit noch für eine Rezession in 2008 noch etwa 23% gegenüber einem […]

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