Am Mittwoch erhielt ich eine sehr motivierende Mail von Professor Dr. Andreas Mitschele von der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart. Er schrieb, dass er u.a. inspiriert von meinem (und sicher auch anderen) Blog den Studierenden seines Studiengangs BWL-Bank Seminararbeitsthemen im erweiterten Bereich „Digital Finance“ vergeben hatte und dabei einige gute Beiträge hervorgegangen sind. Diese elf Beiträge hat er in einem Band seiner neuen Schriftenreihe zusammengefasst und sind gerade erschienen.

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Die digitale Version des (kompletten) Herausgeberbands ist verfügbar unter: www.dhbw-stuttgart.de/reihe-bwl-bank bzw. als direkter Download unter http://www.dhbw-stuttgart.de/fileadmin/dateien/Bank/Online-Version_Diskussionsbeitr%C3%A4ge.pdf.

Ich habe mir das Werk bereits heruntergeladen und bin tief beeindruckt vom Umfang und der Tiefe. Die Arbeit ist eine Riesenfundgrube für alle, die sich für den digitalen Wandel in der Finanzwelt interessieren und mehr wissen wollen.

Es freut mich übrigens außerordentlich, wenn Professoren und Studenten sich auch durch die Veröffentlichung auf Fachblogs anregen lassen, Themen tiefer durch die universitäre Brille zu betrachten. Gerade beim digitalen Wandel der Finanzwelt gibt es hier noch erheblichen Bedarf nach Einordnung.

 

ÜBERBLICK DER BEITRÄGE

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  1. Tschüss Wall Street Journal Deutschland

  2. Digital Finance

  3. Digitale Wirtschaft

  4. Banken und Finanzmärkte

  5. Ökonomie, Politik und Gesellschaft

  6. Management und Praxis

  7. Streit- und Rechtsfälle

  8. Blickrand

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Gastbeitrag von Spiros Margaris

Die Bank der Zukunft wird sich von den heute gängigen Strukturen und Geschäftsmodellen stark unterscheiden müssen, falls sie sich im Wettbewerb erfolgreich behaupten und auf die sich ständig verändernden Kundenbedürfnisse eingehen will.

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Sie wird aus einem Konstrukt von innovativen unabhängigen Fintech-Unternehmen – in der Regel innovativen internetbasierten Finanzdienstleistern – bestehen wie z.B. Wealthfront, moneymeets, Lending Club, Betterment, True Wealth AG, Simple und Ally Bank, um nur einige zu nennen, und, falls erforderlich, auch aus traditionellen Finanzdienstleistern.

Diese neue Bank wird nebst den Fintech-Partnern auch Partnerschaften mit anderen Nicht-Banken wie großen Internet-Firmen, wie z.B. Apple Pay, Amazon, PayPal, Facebook, Alibaba oder Google, eingehen können, um die Servicepalette zukunftsweisend abzurunden.

Die vorgeschlagene Bank mit dem Namen „Best-in-Class Fintech Bank“ wird dann die Fintech-Partner mit Kundengeldern versorgen und Kundenkontakte vermitteln.

Zwar kooperieren schon jetzt einige Banken mit Fintech-Firmen, aber noch nicht in der Konsequenz dieses Vorschlags.

Der große Unterschied zu den existierenden Bank-Geschäftsmodellen besteht darin, dass sie die von ihr angebotenen Leistungen ausführlich aus führenden Fintech-Unternehmen bezieht, also einen „Supermarkt von ausgewählten Fintech-Partnern“ bietet.

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  1. Digital Finance

  2. Digitale Wirtschaft

  3. Banken und Finanzmärkte

  4. Annäherung zwischen den USA und Kuba

  5. Ökonomie, Politik und Gesellschaft

  6. Währungskrise in Russland

  7. Management und Praxis

  8. Streit- und Rechtsfälle

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Ich habe eine Anfrage der Universität Wuppertal erhalten, die ich hier gern weiterreiche. Im Rahmen von Arbeiten zur Europäischen Finanzmarkt-Regulierung wird an der Universität Wuppertal eine große Bevölkerungs-Befragung zum Finanzmarkt-Geschehen durchgeführt, und zwar am Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre von Prof. Paul Welfens, bzw. am Europäischen Institut für Internationale Wirtschaftsbeziehungen.

In einem Arbeitsschwerpunkt des Europäischen Instituts für Internationale Wirtschaftsbeziehungen an der Universität Wuppertal wird das Geschehen an den Finanzmärkten untersucht. In diesem Zusammenhang führt die Universität eine große Bevölkerungs-Befragung durch um herauszufinden, wie die verschiedenen Gruppen der Bevölkerung, ob Experten oder Finanzmarkt-Ferne, über das Thema Finanzmarkt denken. Die Befragung dauert etwa 10-12 Minuten und ist streng anonym. Teilnehmen an der Befragung kann jede Person. Es ist im Sinne der Befragung, wenn weitere Personen auf die Befragung aufmerksam gemacht werden, da eine sehr große Befragtengruppe angestrebt wird. Die Ergebnisse der Befragung werden von der Universität veröffentlicht.

Mit dem folgenden Link startet die Befragung. Wichtig ist, alles bis zum Ende auszufüllen.

https://www.dialog.uni-wuppertal.de/index.php/985541/lang-de

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Praktikum im Jahr 2014: “Ich war jung und brauchte das Zeugnis”

17.12.2014

Gastbeitrag einer Praktikantin* „Ich brauche dieses Zeugnis“, war mein Mantra für die 3 Monate, die ich in einem Theater verbrachte, das es sich zur Aufgabe gemacht hatte, das Theater an die Stellen zu bringen, an denen es gebraucht wurde. Klartext: Sie arbeiten mit Schauspielern, die eine Geschichte zu erzählen hatten: Drogenabhängigen, Insassen einer JVA und […]

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@blicklog 17.12.2014 Wirtschaft, Finanzen + mehr

17.12.2014

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Kunst als Geldanlage: Ein sehr spezieller Markt

16.12.2014

Gibt es ein schöneres Investment als bildende Kunst? Dies scheinen sich immer mehr Menschen zu fragen. Mit einem Umsatzzuwachs von 12% und einem Gesamtvolumen von 47,4 Mrd. € (nach Schätzungen von „The European Fine Art Foundation“ in Maastricht) erlebte der Kunstmarkt 2013 einen weiteren Aufschwung, wobei allerdings noch nicht ganz das Niveau von 2007 (48 […]

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@blicklog 16.12.2014 Wirtschaft, Finanzen + mehr

16.12.2014

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Glückspiel in und über das Netz: Träumen oder Amüsieren?

15.12.2014

Irgendwie scheint das Thema Glückspiel im Netz ein großer Hype zu sein. Ich persönlich lasse die Finger davon, weil die statistischen Erwartungen für Glückspiele negativ sind. Ich hatte in den letzten Wochen einige Beiträge über börsennotierte Wett- und Glückspielanbieter geschrieben. Und natürlich können die Glückspielanbieter ihre Aktionäre nicht glücklich machen, wenn der Durchschnitt der Kunden […]

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Performance nachhaltiger Aktien besser als DAX

15.12.2014

Wer beim Thema “Nachhaltigkeit” die Augenbrauen hochzieht, dem empfehle ich dabei zu bleiben. “Verantwortungsvolles Investieren” in Aktien lohnt sich, und zwar nicht nur unter dem Gesichtspunkt ökologischer und sozialer Verantwortung, sondern auch unter Renditeaspekten. Ein spezieller deutscher Nachhaltigkeitsindex hat sich in den letzten Jahren um über 17% besser entwickelt hat als der DAX, leider ist […]

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@blicklog 15.12.2014 Wirtschaft, Finanzen + mehr

15.12.2014

Digital Finance Digitale Wirtschaft Banken und Finanzmärkte Uno-Konferenz in Lima Verfall des Ölpreises Ökonomie, Politik und Gesellschaft Management und Praxis Rechts- und Streitfälle Blickrand

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Anat Admati at TEDxStanford: Seeing through "the banker’s new clothes":

14.12.2014

Anat R. Admati ist Professorin für Finanz- und Wirtschaftswissenschaften an der Stanford Graduate School of Business. In ihrer Forschung beschäftigt sie sich mit Unternehmensführung und Banken. Sie ist bekanntlich die Co-Autorin (zusammen mit Martin Hellwig) des Buches “Des Bankers neue Kleider”. Das Buch und viele ihrer Kommentare befassen sich mit dem fortlaufenden Versagen von politischen […]

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extra 3: Günter Wallraff undercover im Atommüll-Lager

13.12.2014
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@blicklog Wochenende 12.-14.12.2014 Wirtschaft, Finanzen + mehr

12.12.2014

Börsengang Lending Club Digitale Finance Digitale Wirtschaft Banken und Finanzmärkte Ökonomie, Politik und Gesellschaft Management und Praxis Streit- und Rechtsfälle Blickrand Satire

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