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Die Finanzen in einem Unternehmen muss man einfach im Blick haben. Damit sind nicht nur die gängigen Kosten gemeint, die für Mitarbeiter und Co anfallen. Auch die Büromöbel müssen irgendwie bezahlt werden, sodass man auch dann nicht vergessen darf, die Finanzen im Blick zu haben. Gerade wenn es um hochwertige Möbel geht, die einen gewissen Nutzen mitbringen sollen, muss man schauen, dass man die entsprechenden Möbel für sich erhalten kann. Oftmals werden die Kosten dafür in den Firmen an sich abgeschrieben. Es ist wichtig, auch dann die perfekten Angebote zu erhalten.

Schränke als Schließfach für das Büro

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Ich habe in diesem Blog schon mehrfach geschrieben, dass ich den Begriff "künstliche Intelligenz" nicht mag und werbe seit Jahren für einen realistischen Anspruch an künstliche Intelligenz. Nun ist meine Meinung für die Begriffsbildung einer Industrie, die mit “künstlicher Intelligenz”  Milliarden Umsätze erzielt, nicht maßgeblich. Daher werde ich, bis sich eine anderer Begriff durchsetzt, ihn vorerst weiter verwenden.

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Künstliche Intelligenz soll Maschinen befähigen, Aufgaben „intelligent“ auszuführen. Dabei ist allerdings nicht festgelegt, was „intelligent“ bedeutet und welche Techniken zum Einsatz kommen, erklärt das Fraunhofer-Institut. Diese begriffliche Nähe zur menschlichen Intelligenz führt in der Technologiewelt nach Auffassung zu der unsinnigen Frage, wann eine Maschine die Intelligenz des Menschen nachahmen könne. Nick Bostrom schreibt dazu in seinem Buch “Superintelligenz”

“Mit Maschinen, die dem Menschen an allgemeiner Intelligenz gleichkommen– die also über gesunden Menschenverstand ebenso verfügen wie über die Fähigkeit zu lernen, zu schlussfolgern und zu planen, um komplexe Herausforderungen in einer Vielzahl von natürlichen und abstrakten Bereichen zu meistern–, wurde seit der Erfindung des Computers in den 1940er Jahren gerechnet.”

In einer ausführlichen Beitragsreihe zum Neudenken der Ökonomie (letzter Beitrag hier) habe ich mich u.a. mit moderner Hirnforschung beschäftigt. Danach kann ich mir nicht vorstellen, dass Maschinen Menschen in ihrer evolutionären Vielfalt selbst mit der 1000-fachen Rechenleistung eines Tages nachbilden können. Die Neurowissenschaft hat zwar in den letzten Jahren große Fortschritte gemacht, übt sich aber weiterhin in Bescheidenheit, was das Verstehen des menschlichen Gehirns ausmacht. Das durch das Gehirn gesteuerte menschliche Verhalten wird u.a. durch verschiedenste Funktionen, Gehirnzellen und chemische Substanzen, die die Arbeitsweise des Nervensystems beschleunigen oder bremsen, sowie dem (epi-)genetischen System und kulturellen Außeneinflüsse bzw. Lebensbedingungen beeinflusst. Selbst wenn die Wissenschaft die komplexe Arbeitsweise des menschlichen Gehirns entschlüsselt hätte, ließe sich das kaum nachbauen.

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Kaum einem Land stehen wir so widersprüchlich gegenüber wie China. Einerseits ist das Schwellenland mit ca. 1,4 Mrd. Einwohnern, deren Wohlstand rasch wächst, der interessanteste Markt der Zukunft. Hiervon profitieren fast alle der größten europäischen Konzerne. LVMH, BASF, Daimler oder Nestlé sind inzwischen in hohem Maße von zahlungskräftigen chinesischen Kunden abhängig. Weiterhin importieren wir viele günstige Produkte aus China, die uns – ob Knoblauch, Spielzeuge oder Elektronikbauteile – einen hohen Lebensstandard zu günstigen Kosten sichern.    

Andererseits wird die zunehmende Bedeutung von China mit wachsendem Unbehagen zur Kenntnis genommen. Skeptisch stimmt nicht nur der ausufernde Überwachungsstaat, der Hochtechnologie einsetzt, um das Leben der eigenen Bürger immer stärker zu kontrollieren. Mit ca. 2,2 Mio. Soldaten unterhält China die größte Armee der Welt – und nutzt sie bei Spannungen mit den asiatischen Nachbarn zunehmend für Drohgebärden. Große Außenhandelsüberschüsse haben den Verdacht einer Bereicherung auf Kosten der Handelspartner geweckt. Vorwürfe der Industriespionage werden regelmäßig gegen chinesische Konzerne wie Huawei erhoben. Die zunehmenden chinesischen Direktinvestitionen erscheinen bedenklich; sei es, weil durch sie sicherheitspolitisch kritische Transfers von Schlüsseltechnologien ermöglicht werden; oder weil Infrastrukturinvestitionen im Rahmen der „Neue Seidenstraße“-Initiative die Zielländer langfristig von China abhängig machen können.

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Zukunft der Finanzierung: ICOs sind tot, es lebe der STO

29.04.2019

Es ist selten, dass meine Wünsche an die Finanzmärkte erhöht werden. Bei dem Finanzinstrument ICO scheint das aber der Fall zu sein. Vor einem Jahr wünschte ich mir in der Kolumne “Kryptowährungen und ICOs zwischen Wildnis und Zähmung” eine Professionalisierung des noch jungen Instruments, mit dem sich vor allem viele Startups finanzierten. ICO steht für […]

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What is an STO? Security Token Offering

28.04.2019
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Zahlungsverkehr im Innovator’s Dilemma: Großes Geld mit kleinen Transaktionen

01.04.2019

Im Januar habe ich Ende der Kolumne “Wenn das Internet der Dinge automatisch bezahlt” geschrieben, dass das Bezahlen im Internet der Dinge noch zwar nicht auf der Überholspur befindet, ich gleichwohl die Notwendigkeit sehe, dass sich die Finanzindustrie hier experimentierfreudiger zeigen sollte, damit Banken hier nicht ebenfalls in die Defensive geraten. Die Beispiele, wo klassische […]

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WDR Doku: Industrie 4.0 – Machen uns Roboter arbeitslos? |

31.03.2019
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Mehr Traffic generieren durch Suchmaschinenoptimierung

15.03.2019

Viele Unternehmen, seien es neue Start Ups oder alteingesessene, haben das Problem, dass der Traffic und somit auch der Umsatz stagniert. Die Wichtigkeit des Online Marketings wird gerne ignoriert, weil vielen nicht bewusst ist, wie wichtig dieser Prozess eigentlich ist, speziell die Suchmaschinenoptimierung. Millionen von Menschen tummeln sich Tag für Tag im Internet rum. Somit […]

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Extra Drei: Safer-Internet-Day

09.02.2019
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Moderne Evolutionstheorie schlägt Ökonomie (19): Neurobiologische Emotions- und Motivationssysteme

04.02.2019

Mit dieser Beitragsreihe erneuere ich auf Basis der modernen Evolutionsbiologie und neurowissenschaftlichen Grundlagen meiner ökonomischen Denke. Ich halte das traditionelle aber in der Wirtschaftspraxis nach wie vor verwendete ökonomische Modell der neoklassischen Theorie für überholt und bin darauf bereits mehrfach Beiträgen eingegangen. Dieser Beitrag vertieft die neurobiologischen Ursachen von Emotion und Motivation.

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CryptoMonday: Ethereum 2.0 – Der Weltcomputer, wie er wirklich sein sollte

03.02.2019
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