Es ist weiter Ferienzeit im Blog. Zeit also, um ein wenig im Blog zu stöbern.

Manchmal sind die Gastkommentare im Handelsblatt richtig gut. Den vom vorvergangenen Donnerstag sollte man vielleicht sogar einrahmen. Der Ökonom Raguram Rajan hat sich in dem Beitrag “Hoher Preis für Halbherzigkeit” mit den halbherzigen Entscheidungen der Politik befasst. Insbesondere bezogen auf die europäische Schuldenkrise fragte er, warum es für Politiker so schwierig ist, Führerschaft zu übernehmen? Er schreibt in seinem Text über Axel Weber, der aus seiner Sicht die beste Antwort auf diese Frage gegeben habe:

“Webers Ansicht zufolge verfügen politische Entscheidungsträger einfach nicht über das Mandat, Probleme im Vorfeld anzugehen, vor allem, wenn es sich um neuartige Probleme handelt, die anfangs klein erscheinen, aber potenziell hohe Kosten verursachen, wenn sie nicht gelöst werden.

Tritt das Problem zum ersten Mal auf, ist die Öffentlichkeit von den potenziellen Kosten der Untätigkeit nicht überzeugt. Wird das Problem durch Maßnahmen abgewendet, hat die Öffentlichkeit keine Ahnung von der verhinderten Misere, und die Wähler strafen die Politiker deshalb für die unmittelbaren, durch diese Maßnahmen entstandenen Kosten ab. Selbst wenn Politiker die Katastrophe zur Gänze voraussehen könnten, die ohne Gegenmaßnahmen eintritt, haben sie wenig Möglichkeiten, ihre Wähler oder weniger einsichtsvolle Parteimitglieder von den kurzfristig zu bezahlenden Kosten zu überzeugen.”

So bleibe es dann bei Lippenbekenntnissen. In Ermangelung gegenteiliger Beweise erscheine die Erhaltung des Status quo bequem genug. Weiter schreibt Rajan:

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Eine Woche Ferien ist bereits vergangen. Aber das Blog befindet sich weiter im Pausenmodus und macht hier weiter mit einem Beitrag aus dem Archiv mit einer aktuellen Ergänzung am Ende.

Zwischen Patrick Bernau (FAS) und einigen Blogs hat sich ein hoch anspruchsvolle Debatte entzündet zu den möglichen Konsequenzen der Geldschwemme. Es geht letztlich um die Frage, ob durch die Geldschwemme neue Blasen drohen. Ich möchte diese Debatte (angestoßen durch den Beitrag “Die große Geldschwemme. Oder: Wo wächst die nächste Blase?” und erwidert durch Henry Kaspar auf Kantoos in Assetblasen, Boom-Bust-Zyklen”) hier gar nicht nachzeichnen, das kann Bernau viel besser, etwa in seinem letzten Beitrag dazu “Wie schlimm ist die Geldschwemme? Eine Antwort”.

Ich auch weder geldpolitisch noch geldtheoretisch besonders versiert, sondern habe als praktisch arbeitender Betriebswirt eine andere Perspektive, die ich aber in dieser anspruchsvollen Debatte vermisse. Meine Wahrnehmung von der Wirkung der Geldpolitik der Zentralbank ist nämlich sehr durch die Kreditpraxis geprägt, die in den oft theoretischen Ausführungen der für Medien und Blogs schreibenden Geldpolitiker zu selten Beachtung findet. Ich frage mich nämlich insbesondere vor dem Hintergrund eines Aufsatzes im letzten Monatsbericht der Bundesbank, ob nicht die Wirkung geldpolitischer Instrumente viel zu sehr überschätzt wird.

Die Geldpolitik wirkt, so jedenfalls mein Verständnis, über sogenannte geldpolitische Transmissionsmechanismen (Details dazu unten aus einer Erklärung der österreichischen Nationalbank). Ein zentrales Kernelement dieser Wirkungsmechanismen ist die Kreditversorgung der Realwirtschaft durch den Banksektor. Banken sollen von der Zentralbank zur Verfügung gestelltes Geld und Zinssenkungen vor allem an die Kreditnehmer der Realwirtschaft weitergeben, um so die Investitionsneigung und damit die Konjunktur beflügeln. Die Kreditversorgung der Realwirtschafts durch die Banken spielt aber eine immer untergeordnetere Rolle, wie die Untersuchung der Bundesbank zeigt. Ich frage mich daher, ob nicht die Geldpolitik zunehmend irrelevant wird.

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Es ist weiter Urlaubszeit im Blick Log. Heute daher wieder ein zeitloser Beitrag aus dem Archiv des Blogs: screaming demons in the crypt Das sogenannte "Echtzeitweb" verändert unsere Gegenwart. Aber verändert es auch unsere Zukunft in dem Sinne, dass wir sie besser vorhersehen können? Erwacht mit der umfassenden Verfügbarkeit von Informationen über das Internet der "Laplacesche Dämon", den der Mathematiker und Philosoph Pierre-Simon Laplace als Denkfigur geschaffen hat? Dieser "Dämon" soll bei Kenntnis sämtlicher Naturgesetze und Initialbedingungen jeden zukünftigen Zustand vorhersehen können. Laplace, der als Mitbegründer der Wahrscheinlichkeitsrechnung gilt, glaubte, dass eine wie auch immer geartete Intelligenz alle Orte, Bewegungen und allgemeinen Beziehungen für alle Zeitpunkte vorhersagen könne, wenn man den "richtigen Überblick" hat und schnell genug rechnen könne1.

Ohne Zweifel beeinflusst das "Echtzeitweb" unsere Gegenwart und hat damit auch Auswirkungen auf die nähere Zukunft. Die Frage im Mittelpunkt dieses Beitrags ist aber, ob wir durch die jederzeitige Verfügbarkeit von Informationen aus Vergangenheit und Gegenwart mehr über unsere Zukunft erfahren und sie besser vorhersagen zu können.

Information At Your Fingertips

 

Anfang der 90er Jahre des letzten Jahrthunderts erstaunte Microsoft Gründer Bill Gates mit einer Vision die Öffentlichkeit und prägte das Schlagwort von den "Information at Your Fingertips"2. Die Idee, so erklärte er damals, bestehe darin, dass alle Daten, die für Geschäfte, Schule oder andere Zwecke notwendig seien, sofort per PC zugänglich sein sollten. Damals stellte Microsoft gerade Windows 3.0 vor und das Internet spielte nur in Kreisen der Wissenschaft und des Militärs eine Rolle. Online-Informationsquellen in Deutschland waren auf Mailboxen und den Bildschirmtext der Deutschen Bundespost begrenzt. Informationen standen in der Tiefe nur über Bibliotheken zur Verfügung.

Die Vision von Bill Gates ist mittlerweile Realität geworden. Tatsächlich stehen uns an jedem Ort mit entsprechender technischer Infrastruktur gewaltige Informationsmengen zur Verfügung. Heute können wir per Smartphone und Tablet PCs von beliebigen Plätzen auf das vermeintliche "Wissen der Welt" zurückzugreifen. Allein die online gespeicherten Informationen sind dabei kaum noch sinnvoll zu verarbeiten. Bestand bis in die 90er Jahre des letzten Jahrhunderts die Herausforderung des Wissenserwerbs darin, die richtigen Informationen überhaupt zu beschaffen, besteht sie heute darin, aus dem nahezu kostenlos zur Verfügung stehenden Informationsgebirge die richtigen Informationen herauszufiltern.

Echtzeitweb als Informationsfilter

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Nifty Bonds

by Karl-Heinz Thielmann on 14. Mai 2013

In den 60er und Anfang der 70er Jahre wurde in den USA der Begriff der Nifty Fifty geprägt, zu deutsch der „Flotten Fünfzig“. Gemeint waren damit die Lieblingsaktien der institutionellen Investoren dieser Tage, die sich durch eine vorteilhafte Marktposition, stabile Ertragslage und gute Wachstumsperspektiven auszeichneten. Sie galten somit als besonders sicher und wurden sehr hoch bewertet. Ihr Kauf schien für fast jeden Preis gerechtfertigt.

So lagen 1972 die Kursgewinnverhältnisse von Merck und von Coca-Cola bei 45; Johnson & Johnson erreichte einen Wert von fast 60. McDonald’s und Walt Disney waren mit dem über 70fachen des Jahresgewinns bewertet. Die Ölkrise 1974 und der folgende Börseneinbruch brachte aber den Wendepunkt für die Wertentwicklung der Nifty Fiftys. Ihre Aktienkurse gingen überdurchschnittlich stark zurück, ihre Bewertung schrumpfte wieder auf normale Relationen.

Tatsächlich waren aber nicht nur die bereits Genannten, sondern auch viele der anderen Nifty Fifty-Unternehmen wie General Electric oder IBM operativ in den folgenden Jahrzehnten überdurchschnittlich erfolgreich. Ihre Kursentwicklung konnte aber erst nach längerer Durststrecke wieder die Investoren erfreuen. Die alten Rekorde bei der Bewertung wurden nicht mehr erreicht.

Es gab aber auch einige Misserfolge bei den Nifty Fiftys wie den Computerhersteller Digital Equipment oder die Fotokonzerne Polaroid und Eastman Kodak, die am Technologiewandel scheiterten. Wiederum andere wie die Warenhauskette Sears oder das Transportunternehmen Emery Air Freight wurden durch schlechtes Management zugrunde gerichtet. Unternehmen wie Dow Chemical konnten zwar wachsen, aber deutlich schwächer als der Gesamtmarkt.

Heutzutage haben wir wieder eine den Nifty Fifty ähnliche Konstellation, aber nicht mehr bei Aktien, sondern an den internationalen Rentenmärkten. Die Anleihen solider (und auch einiger weniger soliden) Staaten sind aufgrund ihrer angenommenen relativ großen Sicherheit extrem hoch bewertet.

Nimmt man den Kehrwert der aktuellen Renditen für 10jährige Anleihen, so kann man ein Rentenmarkt-Kursgewinnverhältnis (KGV) berechnen. Dieses beträgt derzeit für Bundesanleihen 79 sowie für US-Treasuries 55 und britische Gilts 56. Für die Schweiz ergibt sich sogar ein KGV von 172, bei Hongkong 110.

Kann das so weiter gehen? Ich glaube nicht. Ähnlich wie die Nifty Fiftys das Ende eines 30jährigen Bullenmarktes für Aktien nach dem Zweiten Weltkrieg signalisierten, so sind die gegenwärtigen Verhältnisse am Rentenmarkt ein Signal für einen endenden 30jährigen Bullenmarkt bei festverzinslichen Wertpapieren. Spielt die Bewertung bei der Anlageentscheidung nur noch eine untergeordnete Rolle und wird stattdessen vor allem auf das gesetzt, was auch in den vergangenen Jahren gut war, ist dies ein untrüglicher Indikator für eine anstehende Trendwende.

Insbesondere wenn „Sicherheit“ als Hauptargument für ein Investment genannt wird, sollte Vorsicht angebracht sein. Vor 40 Jahren misstraute man Anleihen, weil Inflation befürchtet wurde. Wachstumsunternehmen hingegen galten als sicher, weil sich niemand vorstellen konnte, dass es Grenzen für ihre Expansion gab. Dies mag heute absurd erscheinen. Man sollte aber nicht vergessen, dass ein Gefühl der Sicherheit immer auch aus der Vergesslichkeit des Menschen resultiert. Gefahren, die für einen längeren Zeitraum nicht mehr aufgetreten sind, werden irgendwann komplett vergessen. Nach einer Zeit jahrzehntelangen Wirtschaftsaufschwungs glaubte man, die Konjunktur mit den Mitteln keynesianischer Fiskal- und Geldpolitik kontrollieren zu können. Man hatte schlicht und einfach verlernt, dass es auch auch strukturelle Krisen geben kann. Als dann 1974 die Ölkrise kam, gab es ein böses Erwachen.

Gegenwärtig gelten Anleihen bestimmter Staaten als sicher, weil sich niemand vorstellen kann, dass sie Pleite gehen können. Natürlich ist es äußerst unwahrscheinlich, dass diese Länder rein technisch gesehen insolvent werden. Notfalls kann immer eine Notenbank eingreifen und Staatsanleihen aufkaufen. Großbritannien hat übrigens schon in großem Stil damit begonnen.

Zurzeit ignorieren die Anleihekäufer aber anscheinend, dass dies langfristig gesehen eine Inflationierung der Wirtschaft zur Folge haben kann. Das niedrige Ausfallrisiko von Staatsanleihen geht einher mit einer hohen Anfälligkeit gegenüber der Geldentwertung. Ob die Kaufkraft investierten Geldes durch einen staatlichen Schuldenschnitt oder durch Inflation sinkt, wird unterschiedlich wahrgenommen: Ein Schuldenschnitt vernichtet das Kapital schnell und brutal; bei Inflation löst sich der Geldwert langsam und kaum spürbar auf. Die Konsequenz für den Anleger ist aber die gleiche: Er hat am Ende weniger als vorher und damit das Gegenteil von dem erreicht, was normalerweise Ziel einer Kapitalanlage ist.

Zwar ist derzeit noch nicht abzusehen, welcher Katalysator eine Trendwende am Rentenmarkt einleitet und wann dies passiert. Meine persönliche Vermutung ist, dass dies noch einige Zeit dauern wird, da die expansive Geldpolitik zur Krisenbekämpfung als Nebenwirkung die Rentenmärkte stützt. Aber keine Krise dauert ewig. Unabhängig, ob wir in den kommenden Monaten ein Auseinanderbrechen der Eurozone oder eine Lösung der Schuldenkrise sehen werden, irgendwann müssen die Notenbanken den Geldhahn wieder zudrehen. Spätestens dann wird den niedrigen Zinsen für Staatsanleihen die Grundlage entzogen.

Achten Sie bei Ihren Kapitalanlagen nicht nur auf die Sicherheit, sondern auch auf die Bewertung. Nur wenn beide in einem angemessenen Verhältnis zueinanderstehen, sind die Voraussetzungen für erfolgreiche Langfristinvestments gegeben.

Nachbemerkung: Dieser Beitrag ist eine Ergänzung des Textes „Die wunderbare Welt der Spekulationsblasen“ vom 10. Mai 2013. Am 6. August vergangen Jahres habe ich diesen Artikel schon einmal an anderer Stelle veröffentlicht. Das Erschreckende ist: Bis auf minimale Abweichungen für die Rentenmarkt-KGV‘s beschreibt er die heutige Situation genau so wie noch vor 9 Monaten. Deswegen blieb der Text unverändert. Nur einige Zahlen wurden geringfügig angepasst und die Grafik eingefügt.

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Blick Log Retro: Eine zu selten gestellte Frage: Kann man Wirtschaftskrisen eigentlich verhindern?

13.05.2013

Der Ferienmodus hat gestern begonnen. Damit das Blick Log nicht austrocknet, folgen werktags hier ein paar Beiträge aus dem Archiv. Los geht es. Einerseits verspüre ich seit Monaten eine gewissen Krisensättigung, andererseits kann ich dann aber doch nicht wiederstehen, wenn ich ein Buch sehe, dass die Finanz- und Schuldenkrise zum Thema macht. Ich glaube nämlich, [...]

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Volker Pispers über Misswirtschaft und Schulden

11.05.2013
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Die wunderbare Welt der Spekulationsblasen

10.05.2013

Deutschland, Land der Mahner und Warner, hat einen neuen Anlass, um sich öffentlich Sorgen zu machen: Der DAX ist über 8.000 gestiegen und strebt neue Höchststände an. Bereits 2-mal waren wir schon über 8.000, es folgte jeweils ein heftiger Absturz. Kommt dies jetzt wieder, weil wir uns in einer Phase irrationalen Überschwangs befinden? Kaufen von [...]

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Ferienmodus im Blick Log – Kommentare warten auf Freischaltung

08.05.2013

In diesem Jahr hat unsere Sommerpause früh begonnen. Das Blick Log geht in den Ferienmodus. Hier soll es aber nicht ganz ruhig bleiben. Für die nächsten zweieinhalb Wochen habe ich wieder ein paar Beiträge aus dem Archiv geholt. Und vielleicht postet der Kollege Karl-Heinz Thielmann den einen oder anderen Beitrag. Für die Urlaubszeit stelle ich [...]

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Kahneman zu falschen Begründungen und Vorhersagen

08.05.2013

Der Nobelpreisträger Daniel Kahneman ist ja häufig Thema hier im Blog, u.a. weil er die Sichtweise auf Informationen und das Verstehen und Verarbeiten von Informationen deutlich erweitert. Ich hatte dazu bereits im Januar dem Beitrag “Die Illusion des Verstehens” geschrieben” geschrieben: “Viele Berichte, etwa von Journalisten, Bloggern und Unternehmensberatern, vermitteln z.B. im Nachhinein genaues Wissen [...]

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Das Geschäft mit der Angst

07.05.2013

André Kostolany wurde am 3.9.1982 in einer Talkshow zur der damals schwierigen Situation an den Kapitalmärkten befragt. Die Stabilisierung von Banken mit Staatsgeldern wurde diskutiert, die marode Wirtschaft Großbritanniens wurde von der eisernen Lady Thatcher zu einer Radikalkur gezwungen. Frankreich schien unter dem neuen Präsidenten Mitterrand fest entschlossen, mit dem Sozialismus Ernst zu machen. Überall [...]

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Finanzblogs auf der #rp13: Intellektuelle Elite oder verständliches Massenmedium?

06.05.2013

Heute startet die 13. re:publica in Berlin. Ich freue mich sehr auf dieses Event und vor allem auf den heutigen Tag für die Finanz- und Wirtschaftsblogger. Heute wird nämlich wieder der gut dotierte Finanzblog Award 2013 der comdirect verliehen, ein Preis, der mir im letzten Jahr sehr viel Freude gemacht hat. Bevor es zu dem [...]

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Dieter Nuhr über Hoeneß und unsere Klempnerrechnung

05.05.2013

Zum Hören

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Max Uthoff – Demokratie, Betriebssystem des Kapitalismus

04.05.2013

Max Uthoff ließ im Satiregipfel kein gutes Haar am Kapitalismus und den Eliten.

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Blogparade Vollbeschäftigung: Was Babyboomer und Abiturienten dazu denken #afa

03.05.2013

Von Dirk Elsner (49) und Jodie Ann Ernsting (19) Das ist eine sehr spannende Blogparade, zu der die FAZ am letzten Sonntag auf Fazit aufgerufen hat . Das Oberthema Vollbeschäftigung, dem die FAS am vergangenen Wochenende immerhin ein eigenes Buch widmete, klingt zwar zunächst nach einem klassischen Makrothema für Volkswirte, aber so wollen wir das [...]

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