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In den vergangenen Wochen haben wir einige wilde Tage an den Aktienmärkten erlebt. Ausgangspunkt der Turbulenzen waren die USA: Der Zinsanstieg bei US-Treasuries, massive Rückgaben von ETFs durch Privatanleger, die Drohungen bezüglich eines Handelskrieges durch Donald Trump sowie der Facebook-Datenschutz-Skandal verdarben die Stimmung.

Auffällig war allerdings, dass sich trotzdem US-Aktien besser halten konnten, während der Verkaufsdruck europäische und asiatische Börsen stärker ins Minus drückte. Der Hauptgrund hierfür ließ sich schnell finden: Auf den Kurseinbruch reagierten viele große US-Unternehmen mit umfangreichen Kaufprogrammen für eigene Aktien. Alleine im Februar wurden nach Berechnungen von TrimTabs neue Rückkäufe in Höhe von US$ 153,7 Mrd. angekündigt. Dies ist ein Plus von 157% gegenüber den Ankündigungen vom Januar (US$ 59,9 Mrd.) und stellt den bisherigen Rekord von US$ 133 Mrd. aus dem April 2015 deutlich in den Schatten.

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